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Rhabarber

Frühling/ Sweets & Treats

Köstlich Rhabarber-Ingwer-Fruchtstücke

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Endlich geht die Rhabarber-Saison wieder los! Wie sieht es bei Euch aus – seid Ihr auch Rhabarber-Fans? Oder könnt Ihr mit dem fruchtig-roten Gemüse eher wenig anfangen? Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich Rhabarber als Kind ziemlich eigenartig fand. Hinter unserem Haus, gleich neben dem Kompost, wuchsen mehrere Rhabarberstauden, die meine Großmutter damals zu Kuchen, Kompott und Marmelade verarbeitete. Dieses wuchernde Kraut mit den großen grünen Blättern war mir als Kind irgendwie unheimlich. Und damit bin ich nicht alleine. Über Jahrhunderte hinweg verarbeiteten Menschen in Asien die Wurzeln des Rhabarbers zu Medizin, die Stängel wurden hingegen gar nicht beachtet und meist weggeworfen. Rhabarber stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region und kam erst im Laufe des 18. Jahrhunderts über Russland zu uns. Ein Glück kann ich da nur sagen! Denn heute wundert mich bei Rhabarber nur noch eins: wie konnte ich die fruchtig-säuerlich-süßen Stangen als Kind nicht mögen? Aber jetzt gibt es für Euch leckere Rhababer-Ingwer-Fruchtschnitten, die ganz einfach zu machen sind. Probiert es bald aus – die Rhabarber-Saison ist kurz und geht nur bis Ende Juni! Weiterlesen…

Frühling/ Sweets & Treats

Waffeln mit gebackenem Rhabarber & Kokossahne

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Ich hoffe, Ihr genießt die Rhabarber-Saison in vollen Zügen. Als Kind wußte ich den säuerlich-süßen Geschmack des Rhabarbers nicht wirklich zu schätzen. Dabei hatten wir im Garten gleich mehrere Stauden. Ach, das hätte ich heute gern! Aber ich lebe mitten in Berlin – da muss ich auf Marktware zurück greifen und dort wie im Handel werden die Rhabarberstangen leider ohne das wunderbare Blattwerk verkauft. Dabei sieht das so hübsch aus. Als Kind habe ich den Rhabarber in unserem Garten stets missmutig begutachtet und war kein Fan von Rhabarberkuchen und -kompott. Komisch eigentlich. Ging es Euch auch so? Heute kann ich hingegen gar nicht genug davon bekommen.

Im heutigen Rezept wird aber nicht nur frischer Rhabarber verarbeitet. Ich zeige Euch auch, wie Ihr einen ganz simplen, aber super leckeren Teig für Kokoswaffeln herstellt und…tadddaaa… dazu gibt es mega-leckere “Kokossahne”! Habt Ihr Kokossahne schon mal selbst hergestellt bzw. gekostet? Wenn Ihr sie einmal gemacht habt, werdet Ihr nie wieder andere (vegane) Sahne zu Euren Desserts zubereiten. Denn sie ist einfach unschlagbar gut und so einfach zuzubereiten.

Kokossahne ist unglaublich köstlich und in nur wenigen Minuten zubereitet. Ein ganz besonderer Genuss, nicht nur zu diesem Rezept!

Ihr könnt die Waffeln aus diesem Rezept natürlich auch mit Kompott, Eis, Soßen und Obst Eurer Wahl servieren. es ist ein ganz einfaches, klassisches Grundrezept für vegane Waffeln, das garantiert immer gelingt. Und ich bin schon ganz gespannt zu Eurem Feedback auf die Kokossahne! Lasst es Euch gutgehen, xoxoxox Lea Weiterlesen…

Schnell und einfach/ Sojafrei

Fruchtig-scharfes Rhabarber Chutney

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Ob Konfitüre, Kompott, Kuchen, Sirup oder Saft – die hübschen roten Rhabarber-Stängel sind nicht nur sehr schön anzusehen, sondern auch vielseitig zu verarbeiten. Doch obgleich sich der süß-säuerliche Geschmack des Rhabarbers geradezu anbietet, ist die Herstellung von Rhabarber-Chutney nicht so sehr verbreitet. Vielleicht wirkt es für den ein oder anderen erst ein Mal befremdlich, Rhabarber mit Knoblauch, Zwiebeln und Chili zu kombinieren. Doch wenn man es ausprobiert, merkt man schnell, dass Rhabarber mit seinem hohen Säuregehalt für Chutney wie gemacht ist. Süß-säuerlich und zugleich scharf-pikant gewürzt schmeckt Rhabarber als Dip zu Gemüse, verfeinert Currys oder gibt Seitan-Gerichten einen traumhaft würzigen Touch. Eigens zu diesem Chutney habe ich daher auch mein allerliebstes veganes Buletten-Rezept veröffentlicht: Grünkernkern-Bohnen-Buletten. Ich bin schon gespannt zu hören, womit Ihr Rhabarber-Chutney am liebsten kombiniert. Das Chutney passt übrigens auch zu Pumpernickel oder zu veganem Käse. Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Sojafrei

Zitrus-Graupensalat mit gebackenem Rhabarber & Koriander

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Ach wie herrlich – der Frühling lockt mit zitronigen Aromen, süß-saurem Rhabarber und frischem Koriander. Dieser Salat bringt Euren Stoffwechsel so richtig in Schwung und macht Euch rundum Frühlingsfit. Das passt zu meiner guten Laune angesichts der immer früher hell werdenden Tage. Ich bin ein absolut Licht-liebender Mensch und daher in den Frühlings- und Sommermonaten ein Frühaufsteher. Und mit “früh” meine ich früh! Mein Mann Nicolas reibt sich da nur die Augen, aber oft bin ich am Wochenende schon vor 6.00 hellwach und laufe einige Kilometer durch den Park. Was gibt es Schöneres als die ruhige Morgenstimmung zu genießen und die klare, kühle Luft tief einzuatmen. Wie schön ist zu diesen frühen Stunden das noch schräg einfallende Licht und der Nebel über den Wiesen. Was das alles mit diesem Salat zu tun hat? Nun ja, er gibt mir ein ähnliches waches, frisches Gefühl und füllt mich randvoll mit positiver Energie. Leicht säuerlich, etwas bitter, dann doch ganz süß und ätherisch mit der Milde der Graupen und den knackigen Kichererbsen belebt dieser Salat Geist und Körper. Ihr glaubt es nicht? Probiert es aus! Weiterlesen…

Getränke & Shakes/ Frühling

Spritzig-frische Rhabarberschorle

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Das Wort Rhabarber entstammt den lateinischen Wörtern rheum für Wurzel und barbarus für fremd. Die fremdartige Wurzel von einst ist heute, gerade im Frühling, allerorts gegenwärtig: zwar weniger als Wurzel sondern vielmehr die säuerlichen Stängel des Rhabarber haben es in unsere Kuchen, unser Kompott und unsere Marmeladen geschafft. Ursprünglich stammt der Rhabarber übrigens aus der Himalajaregion und begann erst Mitte des 16. Jahrhunderts seinen Siegeszug über Russland in Richtung Europa. Hier angekommen und fest verwurzelt, ist der säuerlich-frische Geschmack gerade in den ersten warmen Frühlingstagen einfach der Hit. Als ich neulich bei schönstem Frühlingswetter in einem lauschigen Ausfluglokal am Wannsee auf einer Schiefertafel las “Heute frische Rhabarberschorle”, hat es mich nicht mehr losgelassen. Hier also das schnelle und wirklich einfache Rezept für feinen Rhabarber Sirup, der die Grundlage für eine fruchtig-spritzige Rhabarber Schorle ist. Wohl bekomm’s! Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Snacks

Grünkern-Bohnen-Buletten mit Rhabarber-Chutney

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Diese Grünkern-Bohnen-Buletten gehören zu meinen absoluten Lieblingsrezepten. Doch ich habe lange hin und her überlegt, wie ich das Rezept nennen soll. “Grübos” vielleicht oder einfach nur “Leas Lieblingsbuletten”?  Denn ich finde den Ausdruck “Grünkern” in etwa so einladend wie Omas Haferschleim. Und das ist extrem schade, denn das wird Grünkern in keinem Fall gerecht. Grünkern und Grünkernschrot sind für die pflanzliche Küche eine riesige Bereicherung und obendrein noch eine tolle Alternative zu Sojaprodukten. Grünkern verleiht veganen Gerichten eine angenehm herzhafte Note, Biss und einen einmalig würzigen Geschmack. Diese Buletten etwa bekommen durch Grünkernschrot nicht nur eine angenehm feste Konsistenz sondern auch einen tollen deftigen Geschmack und nicht zuletzt eine super Optik. Man kann die Buletten ganz klassisch servieren oder wie hier, mit einem säuerlich-scharfen Chutney kombinieren. Ob also Grünkern-Bohnen-Laibchen oder einfach “Grübos” – dieses Rezept gehört zu meinen ganz persönlichen Favoriten und ich hoffe, bald auch zur Liste Eurer veganen Lieblingsessen. Weiterlesen…

Sweets & Treats

Mandelkuchen mit Heidelbeer-Rhabarber Topping

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Ich gestehe: ich bin gar kein Torten-Typ. Mit süß-pappigen Tortenstücken, Schaumbiskuits und Sahne kann man mich jagen. Feinen Kuchen und frischem Obst kann ich hingegen nur schwer widerstehen. So geht es mir auch mit diesem Mandelkuchen, den ich mit fruchtigen Heidelbeeren und säuerlichem Rhabarber belege. Die Mischung ist genial, der Suchtfaktor hoch und optisch ist der Kuchen ein Knaller. Und dass der Mandelkuchen mit Heidelbeer-Rhabarber-Topping auch noch vegan ist, hat schon so Manchen in Erstaunen versetzt. Weiterlesen…

Sommer/ Partysnacks & Menüs

Leas Tarte Linzer Art

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Die klassische Linzer Torte ist nicht nur tief in der österreichischen Back- und Kochtradition verwurzelt, sondern zugleich das älteste bekannte Tortenrezept der Welt. Die köstliche Mehlspeise geht in Ihrer Geschichte bis auf die alten Römer zurück, aber es waren schließlich österreichische Konditoren, welche die Linzer Tortenkunst perfektionierten. Daher würde ich mir nie anmaßen von meiner Kreation als einer “Linzer Torte” zu sprechen. Meine vegane Fruchttarte ist aber definitiv “Linzer Art” und sicherlich nicht weniger köstlich als das weltbekannte Original. Knusprig, fruchtig und wunderschön anzusehen – Leas Tarte Linzer Art. Weiterlesen…

Sommer/ Partysnacks & Menüs

Party-Zupfbrot mit Basilikumpesto & Chili

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Auf Parties eingeladen zu werden, ist nicht nur ein großes Vergnügen, sondern für Veganer mitunter auch eine nicht ganz einfache Herausforderung. Zum einen will man nicht das typische Klischee des mäkeligen Etepetete-Veganers erfüllen, indem man das klassische Buffet verschmäht. Ebenso wenig erbaulich ist es, den anderen Partygästen mit knurrendem Magen beim Essen zuzusehen. Mein Tipp: Richtig tolle vegane Leckereien zum bestehenden Buffet beisteuern, gemeinsam Schlemmen und Nicht-Veganer zeigen, wie lecker Gerichte und Produkte ganz ohne tierische Bestandteile schmecken können. Zum Beispiel dieses Party-Zupfbrot mit aromatischem Pesto und etwas feuriger Chili. Na dann los, schnell zum Buffet, bevor’s gänzlich aufgefuttert ist. Denn hier wird garantiert jeder zugreifen! Weiterlesen…