Grünkohl-Chips – der gesunde Knusperspaß

In den USA sind sie längst ein Hit: knusprig zarte Grünkohl-Chips. Doch hier in Deutschland musste ich bis zum Herbst warten, bis endlich frischer Grünkohl im Bioladen erhältlich war. Was soll ich sagen: es hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Ich kann gar nicht beschreiben wie zart, lecker und extrem knusprig diese Chips sind. Seit ich die Chips vor ca. 3 Wochen zum ersten Mal ausprobiert habe, ist das gesunde grüne Kräuselkraut vor mir nicht mehr sicher. Die Chips sind extrem einfach zu machen und geschmacklich ganz großes Kino. Das Beste: sie sind außerdem kalorienarm und extrem gesund – was will man noch mehr? In Grünkohl sind übrigens so viel Vitamin C, E sowie Betacarotin, Eisen, Kalzium und Antioxidatien enthalten, dass jedes Jahr sogar Tageszeitungen die positiven Auswirkungen des Grünkohls auf unsere Gesundheit anpreisen. Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen: probiert es einfach aus – denn es gibt wahrlich Schlimmeres als eine Grünkohl-Chips-Sucht. Zum Artikel

Kürbis Cookies mit Ingwer-Icing

Wer Kürbis mag und Ingwer liebt darf diese Cookies auf keinen Fall verpassen. Zimtig-süßer Kürbiskern trifft hier auf scharfes Ingwer-Topping – diese Kekse sind in jeder Hinsicht ein geschmacklicher Knüller, jedoch nicht für Kinder geeignet. Denn das Ingwer-Icing ist wirklich spicy! In den USA sind Kürbis Kekse längst ein alter Klassiker, denn wohin mit dem Kürbisfruchtfleisch, nachdem man die Halloween-Grusel-Kürbisse geschnitzt hat? Bei uns sind Kürbis Cookies jedoch noch nicht so bekannt – trotz Halloween-Parties und ausgehöhlten Kürbissen allerorts – leider. Also ran an den Kürbis und die rauen Herbsttage mit knusprig-scharfen Kürbis Cookies versüßen. Zum Artikel

Basilikumpesto frisch zubereitet

Es gibt wenige Dinge, die so einfach herzustellen und zugleich geschmacklich so großartig sind, wie frisches Baslikum-Pesto. Frische Pasta dazu, vielleicht noch ein paar getrocknete Tomaten, ein paar Oliven oder eingelegte Artischockenherzen und fertig ist ein großartiges Pastagericht. Daher habe ich die notwendigen Zutaten auch fast immer zu Hause. Das Wort „Pesto“ stammt übrigens vom italienischen Wort „pestare“ ab, was soviel wie „zerstampfen“ heißt. Denn das italienische Original-Rezept ist weit über 100 Jahre alt und Pesto wurde früher im Mörser hergestellt. Bei mir kommen die Zutaten heute frisch und knackig in den Mixer und dann direkt auf den Teller. Bella Italia!
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Tandoori-Seitan auf Römersalat mit Zitronen-Minz-Joghurt

Die vielfältigen Kochmöglichkeiten mit Seitan sind einfach fantastisch. Seitan besitzt eine fleischähnliche Konsistenz und wird aus Weizeneiweiß, dem so genannten „Gluten“ hergestellt. Seitan kann man in Bioläden und Reformhäusern eingeschweißt als Fertigprodukt zur Weiterverarbeitung kaufen, mit etwas Übung aber auch ganz leicht selbst machen. Seitan selbst hat kaum Eigengeschmack. Daher eignen sich intensive Gewürzmischungen, wie zum Besipiel indisches Tandoori, ganz hervorragend für die Seitan-Zubereitung. Auch die Tandoori-Gewürzmischung kann man fertig kaufen, jedoch auch ganz einfach selbst zusammen stellen. Dieses Tandoori-Seitan ist den klassischen Fleischspießen verblüffend ähnlich. Der Geschmack ist würzig-edel und wird bestimmt von Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer und Chili. Zusammen mit zitronig-minzigem Joghurt-Dressing unwiderstehlich!

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Sahnige Sojahack-Lauchsuppe

Dies ist ein Rezept, von dem ich sehr lange Zeit dachte, dass man es nicht vegetarisch und schon gar nicht vegan kochen kann. Zumindest nicht so, dass es so lecker wie das Original schmeckt. Schließlich sind nebst Lauch „Sahne – Hackfleich – Käse“ die ursprünglichen Hauptzutaten dieses Gerichts. Das fand ich sehr schade, weil ich mich nach dieser deftigen und geschmacklich intensiven Suppe immer wieder Mal gesehnt habe. Außerdem ist es nach wie vor die optimale „Party-Suppe für Gäste“. Doch diese vegane Variation mit Sojahack, Pflanzensahne und Hefeflocken steht dem Original in nichts nach. Die nächste Party findet also wieder in der Küche statt!
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Semmelknödel mit Rahmschwammerl

Und da sag‘ noch einer die vegane Küche wäre nicht deftig und sättigend. Mit Schmankerln wie diesem Rahmschwammerl-Gericht bin ich groß geworden. Noch heute erinnern mich Semmelknödel an meine schönsten Kindheitstage und dass ich sie heute vegan zubereiten kann, freut mich um so mehr. Den Unterschied zur vegetarischen Zubereitung würde übrigens keiner merken – nicht mal ein bayerischer Knödelkönig!
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„Leas Leckerste“ – Tofubällchen, die süchtig machen…

Ob heiß oder kalt, ob als Snack, zu Spaghetti, in Eintöpfen, für die Gartenparty und ganz besonders für Kids – diese Tofubällchen sind absolute Allrounder und der Hit, wo immer sie verspeist werden. Wen immer ich auch habe probieren lassen, war begeistert – selbst Tofuhasser – und das will was heissen. Außen knusprig, ihnen zart & saftig – das sind Leas Leckerste!
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Quesadilla wird Vegadilla

Aus Quesadillas werden Vegadillas und das ohne große Mühe und ohne jegliche Geschmackseinbußen gegenüber dem bekannten und beliebten Original. Die Vegadillas sind besonders sättigend und schmecken dank der frischen Zutaten einfach herrlich. Für meine Vegadillas benutze ich rote Bohnen, knackige Tomaten und eine reife Avocado. Die weichen, großen Tortilla-Fladen kaufe ich jedoch als Fertigprodukt im Supermarkt. Dort gibt es sie seit Kurzem sogar in der Vollkorn-Variante! Mit Chili, Zitrone und Zwiebeln gewürzt und mit Lea’s besonderer „Käse“soße zubereitet, gehören sie zu meinen veganen Lieblingsrezepten. Dass in diesem Rezept kein Käse zum Einsatz kommt, hat im Übrigen noch nie irgend jemand geschmacklich bemerkt.  Zum Artikel

Knusprige Süßkartoffel-Wedges mit zweierlei Dip

Manchmal geht halt nix über leckere Fritten! Diesmal in Form von gekräuterten Süßkartoffel-Wedges. Heiß und kross aus dem Ofen müssen sie kommen, am besten mit leckeren Dips. Ich konnte mich nicht so richtig entscheiden, ob ich die Süßkartoffel-Wedges eher mit feurig-süß-saurer Chilisauce oder mit frischer Frühlingszwiebel-Veganaise zubereiten soll. Daher hab ich einfach Beides gemacht und dann abwechselnd scharf und erfrischend kühl gedippt. Ein Traum und so einfach zu machen. Zum Artikel

Beluga-Berglinseneintopf mit Thymian

Ab und zu habe ich richtig Lust darauf, deftig und würzig zu essen. Dann bereite ich mir sehr gerne diesen Beluga-Berglinseneintopf mit frischem Thymian und dunklem Bauernbrot zu. Für mich ist das eine sehr schöne Abwechslung zu vielen Linsengerichten, die mit Curry und Kokosmilch zubereitet werden. Dieser Beluga-Berglinseneintopf ist sozusagen das europäischen Pendant dazu. Die sehr aromatischen Berglinsen und die feinen, nussigen Belugalinsen sind geschmacklich eine intensive Kombination und erhalten durch frische Petersilie, Bohnenkraut und Thymian einen rustikalen Touch. Wer übrigens keinen Thymian zur Verfügung hat oder das Rezept variieren möchte, kann den Eintopf auch mit frischem Rosmarin zubereiten. Beides ergibt ein tolles Essen mit extrem viel Eiweiß-Power bei sehr wenig Fettgehalt – also der Sportwagen unter den Eintöpfen sozusagen. Zum Artikel