Frühling/ Suppen

Brokkoli-Zitronen-Suppe mit Bohnen & Minze

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Diese köstliche Brokkoli-Zitronen-Suppe mit Bohnen und Minze ist Wellness-Food pur. Ich hatte Euch ja bereits angekündigt, dass ich in naher Zukunft vermehrt Rezepte vorstellen werde, welche Euch helfen, fit und aktiv zu sein. Doch was heißt “Fitness” für mich? Ich bin ein sehr quirliger, umtriebiger Mensch. Ich bin nicht nur immer auf Achse, sondern mache auch Sport und bewege mich viel. Etwa 3 Mal pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio und trainiere dort sowohl an Cardio-Geräten, mache aber auch Yoga. Wenn das Wetter jetzt besser wird und die Temperaturen steigen, gehe ich statt dessen viel Spazieren, fahre Rad und mache auch gerne Yoga im Park. Doch soviel Sport man auch macht, es ist vor allem die Ernährung, welche uns fit hält und hilft, das jeweils persönliche Wohlfühlgewicht zu erreichen. Es gibt dazu einen sehr passenden Spruch: “You will never “out-work” a bad diet”, was soviel heißt wie: “Wenn Deine Ernährungsgewohnheiten nicht gut sind, kannst Du trainieren soviel Du willst, Du wirst nicht die Ergebnisse erzielen, die Du möchtest.” Mehr als 70% eines fitten Lifestyles macht Eure Ernährung aus! Das heißt, Ihr müsst nicht mehrmals die Woche ins Fitnessstudio laufen, Joggen oder Yoga machen, um schlank, fit und leistungsstark zu sein. Viel Bewegung ist gut, klar. Das kann aber auch einfach Spazierengehen sein oder Schwimmen, Skaten und Radfahren. Auch Kleinigkeiten, wie Treppensteigen statt Aufzugfahren, bringen im Kleinen schon große Wirkung. Besonders wichtig ist jedoch, dass Ihr gut esst und Euren Körper optimal mit Nährstoffen versorgt. Und zwar nicht als Diät, sondern ganz normal im Alltag.

Fitness-Food heißt daher für mich:

  1. Regelmäßige Mahlzeiten (ca. 3-4 Mal täglich), die den Körper möglichst wenig belasten und ihn optimal mit Nährstoffen versorgen.
  2. Etwa 2-3 Mal die Woche intermittierendes Fasten, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu reinigen und den Darm in Schwung zu halten. Das bringt außerdem den Stoffwechsel extrem auf Trab! An diesen Tagen nehme ich die letzte Mahlzeit abends zuvor spätestens um 21.00 Uhr zu mir und beginne Tags darauf erst wieder gegen 13.00 Uhr mit der Nahrungsaufnahme.
  3. Fettreduzierte Mahlzeiten mit gesunden Fetten, wie z.B. von Avocados und Nuss-Mus (nichts Frittiertes oder in viel Fett angebratenes). Schaut Euch z.B. meine fettfreien Frühstückspancakes an. Die sind soooo lecker und kommen ganz ohne Öl zum Anbraten aus. Und Pflanzensahne ersetze ich z.B. durch weißes Bohnenmus, wie hier in diesem leckeren Rezept für Rahmpfifferlinge.
  4. Mahlzeiten mit einem möglichst hohen Anteil an Proteinen und komplexen Kohlenhydraten.
  5. Gerichte, welche möglichst das gesamte Spektrum an essentiellen Aminosäuren abdecken, wobei das nicht in einer Mahlzeit geschehen muss, sondern über den ganzen Tag verteilt werden kann (z.B. Quinoa-Gerichte, Tofu-Rezepte, Naturreis mit Erbsen oder Bohnen, Vollkornpasta mit Linsenbolognese und natürlich viel Brokkoli und grünes Gemüse wie Spinat etc.)
  6. Ich ersetze Naschereien, also z.B. Schokolade, durch gesunde Alternativen, wie Trockenobst oder Avocado-Schokomousse.
  7. Industrieller Zucker ist bei mir so gut wie tabu. Ich benutze zum Süßen Medjoul-Datteln, Kokosblütenzucker, Agavendicksaft oder Reissirup, ganz selten auch etwas Rohrzucker.
  8. Ich versuche glutenhaltige Nahrungsmittel zu reduzieren. Sie machen den Darm träge und setzen schnell an. Hierzu habe ich eine eigene Kategorie auf meinem Blog eingerichtet. Schaut mal vorbei.
  9. Trinken, Trinken, Trinken – es ist super wichtig, dass Ihr viel Flüssigkeit zu Euch nehmt. Ich selbst trinke ca. 2,5 Liter pro Tag. Doch keinesfalls gesüßte Getränke – selbst Apfelsaftschorlen und Orangensaft haben einen großen Zuckeranteil. Es gibt statt dessen gefiltertes Wasser bzw. Mineralwasser ohne Kohlensäure, gerne auch mit Gurkenstücken, Apfelspalten, frischer Minze oder Zitronensaft. Auch Kräutertees aller Art sind super. Meinen morgendlichen Kaffee mit ungesüßtem Pflanzendrink (Mandel oder Soja) lasse ich mir allerdings nicht nehmen!
  10. Je weniger Alkohol, desto besser. Aber auch ich trinke ab und an gerne ein Glas Weißwein.

Klingt kompliziert und/oder entbehrungsreich? Ist es aber nicht. Es ist einfach eine Gewohnheitssache, wie Ihr Lebensmittel zubereitet und wie Ihr einzelne Zutaten kombiniert. Ich werde Euch in den kommenden Wochen viele Tipps und Rezept-Ideen präsentieren, die genau zu dieser Fitness-Philosophie passen. Ich selbst achte seit etwa eineinhalb Jahren sehr darauf und fühle mich richtig gut in Form. Das nachstehende Foto entstand vor etwa einer Woche im Fitnessstudio. Leute, ich werde dieses Jahr 42 und fühle mich gerade Mal wie Anfang 30!

Eine Sache ist mir aber besonders wichtig: Es geht hier nicht darum, eine Diät zu machen oder irgendeinem Schönheits-Ideal oder Schlankheits-Wahn hinterherzulaufen. Euer Körper ist genau richtig, so wie er ist. In jeder Form und Größe. Es geht vielmehr darum, dass Ihr ihn optimal mit Nährstoffen versorgt, damit er leistungsfähig ist, Ihr lange gesund bleibt und Euch wohl fühlt. Wenn Ihr die oben stehenden Punkte beachtet, wird es auch einfach sein, Euer persönliches Wohlfühlgewicht zu halten oder zu erreichen. Ganz ohne Diät – sondern indem Ihr langfristig auf Eure Ernährung achtet. Vegan, vollwertig, ausgewogen und mit “kleinen Kniffen”, die ich Euch (in den kommenden Wochen) näher bringen werde.

Für alle, die trotzdem abnehmen möchten: Ihr müsst nicht sofort anfangen viel Sport zu machen. Bewegt Euch jeden Tag mindestens 30 Minuten. Je nach Körpergewicht sind Treppensteigen, (flottes) Spazierengehen, Walking, Radfahren, Skaten und Schwimmen ideal. Ihr müsst Euch keinesfalls stundenlang im Fitnessstudio quälen. Schluss damit! Euer Wohlfühlgewicht fängt auf Eurem Teller an. Ich zeige Euch wie!

Den Auftakt zu meiner Fitness-Food-Reihe macht diese leckere Brokkoli-Zitronensuppe mit Bohnen und Minze. Sie steckt voller wichtiger Nährstoffe und Proteine, ist fettreduziert, enthält wichtige komplexe Kohlenhydrate, macht lange satt und schmeckt einfach grandios. Ich esse Sie z.B. als vollwertige Mahlzeit Abends nach dem Sport. Let’s rock, Ihr Lieben – herzlichst eure Lea

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 1 Zwiebel
  • 1 kl. Knoblauchzehe
  • 530 g Brokkoli (= tatsächlich verwendete Menge ohne Strunk – ca. 2 Köpfe)
  • 100-150 g Staudensellerie
  • 1-2 TL Kokosöl (oder ein anderes Pflanzenöl)
  • Optional: 1 Prise Haushaltsnatron (siehe Tipp!)
  • 1 Zitrone
  • 1 EL glutenfreie Tamari Sojasauce
  • Meersalz und Pfeffer nach Belieben
  • 1 Dose weiße Cannellini-Bohnen (ca. 240-270 g Abtropfgewicht)
  • Optional: 1 Avocado (siehe Tipp!)
  • 4 Stängel frische Minze (oder etwas frische Petersilie)
  • 2 EL Hefeflocken
  • Optional pro Prortion 1 EL Sojajoghurt (ich verwende Sojade natur)
  • Optional: Sprossen nach Belieben (hier verwendet: Daikon-Rettichsprossen)
  • Optional: 1-2 TL schwarze Sesamkörner oder Schwarzkümmel zum Bestreuen

Tipp: Sowohl das Haushaltsnatron als auch die Avocado sind in diesem Rezept optional und können ersatzlos entfallen. Ich verwende jedoch eine Prise Haushaltsnatron, da dieses dafür sorgt, dass die Suppe kräftig grün bleibt. Das könnt Ihr auch bei anderen Rezepten versuchen, z.B. bei Spinat oder grünen Bohnen. Außerdem wirkt Haushaltsnatron, oder auch “Kaisernatron”, basisch und ist sehr gesund. Ob Ihr das Fruchtfleisch einer Avocado mit in die Suppe gebt, ist Euch ebenfalls überlassen. Ich selbst mache es, um die Suppe noch cremiger zu machen und der Körper kann von den gesunden Fetten der Avocado profitieren. Außerdem esse ich die Suppe meist als Hauptspeise und möchte sie daher gehaltvoll und besonders sättigend haben. Aber das Rezept funktioniert auch ohne Avocado sehr gut.

Zubereitung (ca. 25 Minuten Arbeitszeit)

Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und würfeln. Brokkoli waschen, Strunk entfernen und in Röschen aufteilen. Staudensellerie waschen und aufschneiden. Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von 4 Zweigen abzupfen.

1-2 TL Kokosöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel kurz glasig andünsten. Brokkoli und Staudensellerie dazu geben und 1-2 Minuten mit anbraten. 1 Prise Natron auf die Zutaten geben und mit 1 El Zitronensaft begießen, bis es schäumt. Umrühren. Dann die Zutaten mit 850 ml Wasser aufgießen. Deckel schließen und ca. 10 Minuten sachte köcheln lassen, bis der Brokkoli weich ist.

Wenn der Brokkoli weich gekocht ist, den Herd ausschalten. Die Cannellini-Bohnen unter fließendem Wasser abbrausen und dazu geben. Die Suppe kurz stückig pürieren. Dann 1-2 EL Zitronensaft, optional das Fruchtfleisch einer Avocado (kann entfallen), 2 EL Hefeflocken, 1 EL Tamari Sojasoße und die Blätter von 4 Stängeln frischer Minze dazu geben und die Suppe nochmals kurz pürieren. Die Suppe sollte trotzdem stückig bleiben (nicht ganz glatt pürieren).

Frische Minze in Kombination mit Zitronensaft macht diese Suppe besonders aromatisch und lecker! Wenn Ihr Minze nicht mögt oder nicht zuhause habt, könnt Ihr stattdessen eine Handvoll frische Petersilie benutzen.

Tipp: Also, ich püriere diese Suppe nur sehr wenig. Das seht Ihr auch auf dem Foto. Sowohl einzelne Brokkoli-Stücke als auch einige Bohnen bleiben bei mir ganz. Ich mag das von der Konsistenz her total gerne und die Suppe sieht stückig püriert besonders lecker und ansprechend aus.

Suppe nochmals erhitzen und mit Salz, Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. Sie kann nach Belieben mit Wasser gestreckt werden. Brokkoli-Bohnen-Suppe auf Schalen aufteilen. In jede Suppe 1 EL Sojajoghurt einrühren, mit Sprossen garnieren, schwarze Sesamkörner (oder Schwarzkümmel) darüber streuen und genießen.

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14 Kommentare

  • Reply
    Viki
    27. Juni 2018 at 10:56

    Wow, du siehst überhaupt nicht aus wie 42!! Ich sollte wohl auf deine Tipps hören… ;D Die fettfreien Pancakes sind auf der Liste. Ich nehme schon diverse Aminosäuren zusätzlich zum Muskelaufbau, da happert es bei mir etwas. Vielleicht, weil ich beim normalen Essen zu wenig davon aufnehme?
    Ich kenne ein paar Leute mit Zöliakie. Die erzählen mit immer, dass man als gesunder Mensch schon Gluten essen sollte – sonst verträgt man es selber nicht mehr, weil der Darm verlernt, es zu verarbeiten. Was meinst du dazu? Isst du schon auch Gluten oder ernährst du dich komplett glutenfrei?
    Den Schritt mit dem genug Trinken, das kann ich jetzt voller Stolz sagen, habe ich mittlerweile geschafft 🙂 vor zwei Jahren hab ich vielleicht einen halben bis einen Liter pro Tag getrunken, jetzt sind es ganze 3! Und ich hab davon zumindest eine schönere Haut bekommen 🙂
    glg Viki

    • Reply
      Lea
      2. Juli 2018 at 14:50

      Hallo Viki,
      lieben dank für eine Nachricht und das Kompliment 🙂 Du, viel zu trinken ist wirklich das A&O!! Das ist sooo wichtig! Übrigens auch für den Muskelaufbau. Ich kann Dir raten, viele langkettige Kohlenhydrate und wenig Fett und möglichst gar keinen Zucker zu essen (außer den natürlichen Fruchtzucker im Obst sowie Trockenobst!). das heißt: mache Dir schöne Bowls mit weißen Bohnen oder Kidneybohnen, Hummus, Linsen, viel Gemüse wie z.B. Zucchini, Spinat, Karotten und auch Kartoffeln und Süßkartoffeln sind super!! Ich habe auch mein eigenes fettfreies Geheimrezept für eine wahnsinnig tolles Salatdressing (das benutze ich auch, um Bowls zu würzen/ich gebe die Soße über meine Bowls): Verrühre dafür 3 EL Apfelessig, 2 EL Sojasoße, 2 EL Hefeflocken, 1 TL scharfen Senf, 2-3 EL Sojajoghurt (ich benutze Sojade natur), 1-2 EL Zitronensaft, etwas Salz und dann mit Pflanzendrink (oder Wasser) das Dressing so lange strecken, bis es eine geeignete Konsistenz hat. Das schmeckt soooooo gut!! Noch ein Tipp: Ich esse sehr gerne Sojaflocken gemischt mit Haferflocken als Porridge. Schon Mal Sojaflocken probiert? ganz viele Grüße Deine Lea (PS: 3 Liter Wasser zu trinken ist richtig gut – allerdings solltest Du nicht sehr viel mehr trinken, sonst wird es zu viel PS: ich trinke auch 3 Liter am tag) Deine Lea

  • Reply
    Katja Giorgetti
    16. Mai 2018 at 14:43

    Hallo Lea,
    habe gerade deine Suppe nach gekocht und bin sehr beeindruckt wie viel farbenfroh meine Suppe mit dem Natron aussieht 🙂 und es schmeckt auch toll mit der Avocado. Bin jetzt gespannt was meine Tochter nachher zu dem Geschmack Erlebnis sagt!
    Ich schaue jetzt immer öfter mal bei Dir vorbei und finde es gut dass Du saisonal auch kochst… Danke für die tollen Tipps 🙂

    Herzlichste Grüße
    Katja

    • Reply
      Lea
      16. Mai 2018 at 16:21

      Hallo Katja,
      lieben Dank für Dein Feedback! Jaaa, Natron ist super, um die “Farbenpracht” vom Gemüse beim Braten und Kochen zu erhalten. Außerdem ist es sehr gesund, da es basisch wirkt und Deinem Körper sehr gut tut. Ich gebe ein bisschen Natron auch zum Spinat, wenn ich diesen koche oder auch zu grünen Bohnen oder Kohlgerichten. Leider tendieren ja gerade “grüne Gemüse” dazu, beim Kochen bräunlich zu werden, was echt nicht schön aussieht. Daher habe ich immer “Kaisernatron” zu Hause. Man erhält es ja in jedem Supermarkt in der Backabteilung.
      Würde mich freuen, noch öfter von Dir zu hören! Im Moment ist ja Spargel– und Erdbeersaison – dazu findest Du viele tolle Rezept-Ideen hier auf Veggies. Viel Spaß dabei.
      Herzlichst Lea

  • Reply
    Fuhlert, Anne
    30. April 2018 at 20:14

    Hallo Lea,

    also ich habe die Suppe heute nachgekocht und muss sagen, dass mir die Suppe mit Spinat und Brokkolie aus deinem zweiten Kochbuch besser schmeckt als die Brokkoli-Zitronen-Suppe mit Bohnen & Minze. Aber ein Versuch war es Wert.
    Generell sind deine Rezepte toll, es ist halt nicht so ein Einheitsbrei oder nur nachgemachtes Fleischessen, wie auf manch anderen Blogs. Du achtest auf viel frisches Gemüse und Abwechslung, dass finde ich schön.
    Das du jetzt noch mehr auf Fitness-Food-Rezepte achtest gefällt mir auch 🙂

    Kann man dich auch mal Live auf einer Vegan-Messe in NRW sehen zum Beispiel bei einer Kochshow oder einem Interview?

    Lg Anne und weiter so 🙂

    P.S. Freuen würde ich mich auch über nochmehr Rezepte mit gerade saionalen Gemüse und Infos zu den jeweiligen Gemüsesorten (Vitamine, Zubereitungsideen)

    • Reply
      Lea
      2. Mai 2018 at 08:53

      Hallo Anne,
      vielen lieben Dank für Deine Nachricht. Freue mich riesig, dass Dir meine Rezepte so gut gefallen 🙂 Es ist toll, zu hören, dass gerade Rezepte für eine vielseitige Gemüseküche so gut bei Dir ankommen. Ich finde es total wichtig, saisonal zu kochen und nicht einfach Klassiker der “Mischkostküche” vegan “nachzubasteln”, sondern vegan kreativ zu werden. Natürlich werde ich jetzt im Frühling wieder viele Rezepte mit Spargel, Erdbeeren und weiteren saisonlen Zutaten machen. Da freue ich mich schon drauf. Du kannst auf meiner Homepage unter dem Reiter “Rezepte” aber immer auch nach “Saison” suchen. Dann werden die bestehenden Rezepte – und das sind mehr als 400! – nach Jahreszeit entsprechend angezeigt. Auch Spargelrezepte und Erdbeerrezepte sind als eigene Kategorie aufgeführt.
      Viel Spaß noch hier auf Veggies und ganz herzliche Grüße
      Lea

  • Reply
    ERes
    23. April 2018 at 09:28

    Das finde ich eine prima Idee mit dem Kaiser Natron. Daneben, dass man von der basischen Wirkung profitiert, kann das Auge also auch besser mitessen. Ein Umstand, den man nie unterschätzen sollte.

    • Reply
      Lea
      25. April 2018 at 08:05

      Ja, auf jeden Fall! Und es ist wirklich erstaunlich, wie toll die Farbe in den Gerichten erhalten bleibt. Besonders fällt mir das bei Spinatpfannkuchen oder Spinat-Pancakes auf!
      Liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    Elke
    16. April 2018 at 22:48

    Hallo liebe Lea,

    heute haben wir im Bioladen frischen Brokkoli und frische Minze bekommen.
    Bei den Zutaten natürlich an diese Suppe gedacht 😉
    Vor einer Stunde vom Yoga heimgekommen und dann gleich an den Herd gestellt und diese wunderbare Suppe zubereitet.
    Durch die Minze und die Zitrone ist die Suppe herrlich erfrischend. Das gefällt mir. Genau mein Geschmack. Tolle Idee. Tolles Rezept.
    Morgen nach der Arbeit werde ich dann die Suppe mit frischem Dinkel Baguette genießen.

    Herzlichen Dank für das leckere Rezept liebe Lea.

    Sonnige Grüße schickt dir Elke

    P.S. Ich habe noch nie in meinem Leben geraucht oder Alkohol getrunken. Dafür mein ganzes Leben schon Sport gemacht. U. a. 20 Jahre Handball gespielt. Mittlerweile sehr viel Power Yoga, Nordic Walking, Fahrrad fahren. Reha Sport und wandern….und ich hab eine Power mit 51, die hatte ich mit 21 nicht 😂
    Meine Arbeit im Bioladen, meine vegane Ernährung und regelmäßiger Sport hält mich fit. Schlaf brauch ich auch nicht sehr viel. 5-6 Stunden sind genug. Dann bin ich wieder topfit 👍

    Ach ja, fast hätte ich es vergessen….Herzlichen Glückwunsch zum 5. veggies Geburtstag!!!

    • Reply
      Lea
      25. April 2018 at 08:10

      Hallo liebe Elke,
      bin gestern erst aus meinem Spanien-Urlaub zurück gekommen und habe mich riesig über Deinen lieben Kommentar gefreut <3 Du, da geht es mir genau wie Dir: Es ist unglaublich, wie intensiv sich eine ausgewogene, vielseitige vegane Ernährung auf das eigene Wohlbefinden und die Fitness auswirkt. Ich fühle mich seitdem einfach nur pudelwohl! Daher möchte ich darauf auch ein bisschen die Aufmerksamkeit lenken und werde bei den kommenden Blog-Beiträgen immer auch etwas Zusatz-Infos zu Nährstoffen sowie Zusammensetzung von Zutaten bei Gerichten hinzufügen. Denn es geht natürlich um Genuss und Geschmack, aber da muss man ja parallel nicht darauf verzichten, Nährstoffe überlegt und optimal zu kombinieren. Ach ja, gestern habe ich ein tolles Rezept für Overnight-Oats mit Ananas und Spinat veröffentlicht… Schon gesehen?! 😉 ?st super lecker!
      Auf die nächsten 5 Jahre!!
      Herzlichst Deine Lea

  • Reply
    Gabi
    14. April 2018 at 22:06

    Ein tolles Rezept – kann man die Suppe auch für den nächsten Tag vorbereiten (und kühl stellen) oder schmeckt sie nur frisch?

    • Reply
      Lea
      16. April 2018 at 09:07

      Hallo Gabi,
      vielen Dank für Deine Nachfrage. Es ist kein Problem, die Suppe im Kühlschrank 2-3 Tage aufzubewahren. Du wirst nur sehen, dass sich die Flüssigkeit dabei ein wenig von den festen Bestandteilen trennt. Rühre die Suppe dann einfach beim Erwärmen gut durch und sie schmeckt wunderbar.
      Lass’ es Dir gutgehen, herzlichst Lea

  • Reply
    Heike
    14. April 2018 at 20:21

    Liebe Lea, ich glaube wir sind und sehr ähnlich! 🙂
    Ich ernähre mich eigentlich schon recht lange ziemlich gesund, aber in den letzten Jahren habe ich mich immer intensiver mit dem Thema “Ernährung” befasst und es macht mir wirklich Spaß gesundes Essen zuzubereiten und zu essen. Man hat nicht das Gefühl auf etwas zu verzichten. Natürlich gönnt man sich auch ab und zu ganz bewußt mal etwas nicht so gesundes und da ich nicht alleine lebe, gehe ich auch ein paar Kompromisse ein. Bewegung, Sport und ein aktiver Lebensstil sind mir auch sehr wichtig. Das bedeutet bei mir ca. 4 Mal pro Woche Sport (Joggen, Schwimmen, Wandern). Yoga würde ich auch gerne machen, aber a) ist das Angebot hier am Land eher dürftig und b) weiß ich gar nicht, wann ich das noch einbauen soll 😉
    Ich freue mich jedenfalls über gesunde Rezepte. Brokkolisuppe gibt es bei mir regelmäßig, einfach lecker! Und Hefeflocken kommen fast überall drauf 🙂 Ganz liebe Grüße! Heike

    • Reply
      Lea
      16. April 2018 at 09:14

      Hallo Heike,
      ach, das ist schön zu hören. Ja, ich bin ein sehr aktiver Mensch und versuche eben so oft es geht, Sport zu machen und mich allgemein viel zu bewegen. Wie Du ja schon gelesen hast, verändert man sich ja beim veganen Kochen über die Jahre hinweg. Das kennst du sicherlich auch. Irgendwann hat man die “Standards” sowieso drauf und wird immer experimentierfreudiger. Und dann kommt man an einen Punkt, wo man das ganze “vegane Kochrepertoire” gut beherrscht und kann dann noch “fein-justieren”. Toll, dass das bei Dir auch so ist. Bin gespannt, wie Dir meine “Fit-Food-Rezepte” gefallen 🙂 Herzlichst Lea