Kategorie

Low Carb

Clean Eating/ Glutenfrei

Rote Linsen-Feldsalat

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Heute zeige ich Euch ein tolles, schnelles Salatrezept, dass Ihr vor allem auch in der kalten Jahreszeit gut zubereiten könnt. Hierfür kombiniere ich Rote Linsen mit Feldsalat und Apfel! Das Rezept habe ich von meiner Mama aus Österreich. Meine Mutter ist ein ganz wunderbare Köchin. Von Ihr habe ich sooo viel gelernt. Sie kocht immer mit frischen Zutaten und möglichst saisonal. Besonders fasziniert bin ich davon, dass meine Mama sehr “einfach” kocht und es immer außergewöhnlich gut schmeckt. Ihre Rezepte haben keine langen Zubereitungszeiten, sie verwendet keine außergewöhnlichen Zutaten und nur ganz klassische Gewürze, die jeder zu Hause hat. Bei meinem letzten Besuch hat sie mir diesen super leckeren Salat gemacht und mir war sofort klar: Der MUSS auf den Blog – gerade jetzt, wo es kalt und grau bei uns wird. Denn Feldsalat – der in Österreich den hübschen Namen “Vogerlsalat” trägt – ist ein klassischer Wintersalat. Stellt Euch vor, er “mag” sogar Frost! Brrrr… Also ist Feldsalat den ganzen Winter hindurch regional erhältlich. Doch nicht nur das. Feldsalat gehört zu den nährstoffreichsten Salatsorten überhaupt!

Feldsalat ist ein klassischer, sehr leckerer Wintersalat. Er gehört zu den vitaminreichsten Salatsorten überhaupt und sollte in der kalten Jahreszeit reichlich gegessen werden.

Feldsalat strotzt nur so vor Vitamin C, A, Folsäure, Eisen und Magnesium. Die Linsen wiederum sind ein toller Proteinlieferant und reich an den so wichtigen B-Vitaminen. Doch vor allem überzeugt dieser Salat durch die einfache Zubereitung und seinen wunderbaren Geschmack. Ich hoffe, viele von Euch probieren den Salat aus. Denn er stärkt Euer Immunsystem und hilft Euch so, die Erkältungszeit gut zu überstehen. Danke Mami für das tolle Rezept!
Ich freue mich schon auf Eure Kommentare. Herzlichst Eure Lea Weiterlesen…

Low Carb/ Winter

Grünes Curry mit Tofu und Koriander

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Ob asiatisch oder indisch inspiriert, Currys sind ein allseits beliebter Klassiker der pflanzlichen Küche. Die Vielfalt an möglichen Zutaten und Gewürzen ist gigantisch und so ist für jeden Geschmack und für alle Gelegenheiten  etwas dabei. Ich selbst schätze Currys so sehr, da sie ja eine Art “Eintopf” sind – also wenig Arbeit machen, man mit ihnen großartig Gemüsereste aus dem Kühlschrank verwerten kann und sie immer super schnell zubereitet sind. Dieses grüne Curry hier mag ich ganz besonders. Die tolle, knallig grüne Farbe erhält es nicht nur durch die verwendete grüne Currypaste sowie die Auswahl an vorwiegend grünem Gemüse, sondern auch durch einen kleinen Trick: Ich gieße die Zutaten mit Kokosmilch auf, welche ich zuvor mit zwei Händen voll Spinat gemixt habe. Yeah, ein kleiner Küchenkniff mit großer Wirkung! Geschmacklich hat das grüne Curry eine starke Koriander-Note, ist leicht zitronig und ziemlich scharf. Also seid vorsichtig bei der Dosierung der Currypaste und tastet Euch langsam heran, wenn Ihr Schärfe im Essen nicht so gewohnt seid. Und dann enthält es jede Menge herrlich aromatischen frischen Koriander! Yippieh, Koriander-Fans kommen hier voll auf Ihre Kosten.

Koriander kaufe ich immer in unserem kleinen Asia-Supermarkt, wo ich ihn ganz frisch und knackig bekomme. Wenn Ihr Koriander in ein feuchtes Küchenhandtuch eingewickelt im Kühlschrank aufbewahrt, hält er sich bis zu 14 Tage frisch!

Koriander hat bekanntlich viele Fans, aber mindestens ebenso viele Menschen mögen ihn gar nicht. Zu Letzteren gehörte ich einst auch. Früher fand ich Koriander seifig und zu intensiv vom Geschmack. Schon ein klitzekleines Blatt in einer Suppe schmeckte ich sofort unangenehm raus. Doch seit ich meine Ernährung auf vegan umgestellt habe, hat sich mein Geschmacksinn sehr stark verändert, was mich selbst auch immer wieder wundert. Plötzlich schmeckte Koriander herrlich… wie von Zauberhand. Kennt Ihr das auch? Hat sich Euer Geschmackserleben auch so geändert, seit Ihr auf eine Pflanzenküche umgestiegen seid? Ich bin gespannt, was Ihr mir dazu schreibt. Jetzt erst einmal ganz viel Spaß mit diesem super leckeren Rezept. Ich freue mich auf Euer Feedback, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Low Carb

Blumenkohlpizzen mit Hummus und Avocado

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Ist er nun violett, lila, rosa oder pink? Hmm, ich nenne ihn jetzt einfach “pinken Blumenkohl” und bin ganz verliebt in ihn. Er sieht ein bisschen aus wie von einem anderen Planeten – mein kleiner “Alien-Blumenkohl”. Seine schöne Farbe erhält er durch “Anthocyan”, einem natürlichen Pflanzenfarbstoff, der ebenfalls für die Färbung von etwa Rotkohl, Heidelbeeren oder Brombeeren verantwortlich ist. Wer mehr über Anthocyane wissen möchte, kann zum Beispiel hier bei Wikipedia nachsehen, wo ich diese Information nebst in anderen Quellen nachgelesen habe. Pinker Blumenkohl ist eine Züchtung. Es gibt ihn auch in orange und quietschend grün, er unterscheidet sich aber geschmacklich nicht von weißem Blumenkohl.

In Italien und Frankreich und in Kalifornien soll der farbige Blumenkohl wohl sehr viel verbreiteter sein, als bei uns. Hab’ ich zumindest gelesen, gesehen habe ich ihn dort noch nicht. Ich habe aber Glück gehabt und ein wunderschönes Exemplar auf dem Winterfeld-Markt in Berlin Schöneberg erstanden. Mir haben auf mein Instagram-Posting hin aber bereits Leser geschrieben, dass pinker Blumenkohl wohl schon des öfteren bei Rewe gesichtet wurde?! Gut zu wissen.

Einen kleinen Nachteil hat pinker Blumenkohl jedoch: Der für die violette Färbung verantwortliche Pflanzenfarbstoff ist wasserlöslich und so verschwindet die tolle Färbung bei der Zubereitung meist ganz und er wird eher bräunlich und unschön. Wahrscheinlich ist er deshalb nicht massentauglich? Man kann ihn jedoch nur ganz kurz dämpfen oder man gibt Essig zum Kochwasser und blanchiert ihn flink, dann bleibt die Farbe überwiegend erhalten. Ich habe den pinken Blumenkohl in diesem Rezept sowohl für die Böden von drei Minipizzen verwendet, als auch roh und klein geschnitten für den Belag. So erhalten wir nicht nur leckere Pizzen, sondern es bleiben auch noch ein paar hübsche pinke Farbtupfer. Ihr könnt das Rezept aber auch mit ganz klassischem weißen Blumenkohl machen – das wird ebenso gut gelingen und mindestens ebenso so hübsch aussehen. Viel Spaß dabei, Eure Lea. Weiterlesen…

Asia Rezepte/ Beliebteste Rezepte

Auberginencurry mit Jasmin-Duftreis

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Lasst Euch das Mal auf der Zunge zergehen: Auberginen in warmer aromatischer Masala-Kokosmilch, welche im Mund zart schmelzen! Ja, Ihr habt richtig gehört – ich hab’ endlich einen Trick für mich gefunden, Auberginen so zuzubereiten, dass sie sich zart schmelzend genießen lassen. Was für ein Erlebnis! Das ist so unglaublich köstlich, dass mir jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammenläuft, obwohl ich dieses wunderbare Curry längst genossen habe. Doch für mich war es eine echte Offenbarung. Denn früher konnte ich Auberginen nicht richtig leiden. Dann habe ich mich in den Geschmack verliebt, war aber immer noch ab und zu von ihrer festen, schwammartigen Konsistenz genervt. Bis mir die Idee kam, die Auberginen vor der Weiterverabeitung 15 Minuten lang im Ofen vorzurösten. Das intensiviert einerseits ihren Geschmack und führt andererseits zu dem unglaublich geilen Phänomen, dass sie so zart werden, das man sie zwischen Zunge und Gaumen zerdrücken kann. Wer von Euch immer noch mit Auberginen hadert, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren!

An Auberginen scheiden sich die Geister: die einen hassen, andere lieben sie. Mit diesem Rezept möchte ich Euch zu ganz großen Auberginen-Liebhabern machen – glaubt mir, richtig zubereitet sind sie ein Genuss!

Kommt, gebt dem Nachtschattengewächs noch einmal die Chance zu einem großartigen kulinarischen Hghlight zu werden. Mit diesem Rezept gelingt’s – versprochen. Ich bin schon ganz gespannt auf Euer Feedback, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Asia Rezepte/ Glutenfrei

Spaghetti-Kürbis Asia-Style

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Vergangene Woche schlug mein Herz schneller, als eine Leserin mir schrieb, dass sie im Supermarkt einen Spaghetti-Kürbis gekauft und mein Rezept für einen Spaghetti-Kürbis à la Mexicana gemacht hat. Echt, gibt es endlich wieder Spaghetti-Kürbisse im Angebot?! Da bin ich natürlich gleich los gestiefelt und siehe da: Für 1,99 EUR hab’ ich ein Prachtexemplar im Supermarkt ergattert. Ich liebe Spaghetti-Kürbisse. Sie sind so köstlich und ganz einfach zuzubereiten. Ehrlich gesagt, kochen sie sich fast von selbst, da man sie lediglich rund 30 Minuten in den Ofen geben muss. Eine leckere Soße oder ein Pesto dazu und das Abendessen ist perfekt. Auch in meinem neuen Kochbuch GREEN LOVE, das am 9. Oktober 2017 erscheint, wird es ein grandioses Spaghetti-Kürbis-Rezept geben! Für dieses Rezept hier habe ich mich für eine asiatisch angehauchte Variante mit Erdnuss-Soße und Koriander entschieden. Soooo gut, sag’ ich Euch! Schaut doch gleich Mal, ob bei Euch im Supermarkt oder Bioladen auch schon Spaghetti-Kürbisse angeboten werden! Freue mich schon auf euer Feedback zu diesem Rezept, herzlichst eure Lea Weiterlesen…

Clean Eating/ Glutenfrei

Tofusteaks mit Quinoa-Kruste und gebratenen Seitlingen auf Salat

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Je länger ich vegan lebe und blogge, desto klarer wird mir: Essen muss weder aufwendig noch kompliziert sein, um fantastisch zu schmecken und wunderbar auszusehen. Oft sind es die kleinen Tipp und Tricks, die einige simple Zutaten zu purem Genuss verwandeln. Alles dreht sich dabei um kreative Ideen, gute Gewürze, interessante Texturen und die Art der Darbietung. Das trifft auf Tofu ganz besonders zu. Wie oft haben wir schon alle gehört: “Tofu schmeckt nicht!” – Von wegen! Es kommt ganz darauf an, wie man ihn zubereitet. Tofu kann nicht nur besonders köstlich sein, sondern man bekommt ihn auch knusprig. Zum Beispiel mit einer wunderbaren Quinoa-Panade.

Mit einer tollen Marinade und Quinoa-panade wird Tofu knusprig-aromatisch!

Die Quinoa wird dabei weder gekocht noch eingeweicht, sondern pur mit einer köstlichen Marinade verarbeitet. Ich bin sehr gespannt, wie Euch dieses Rezept gefällt. Ich freue mich schon auf Eure Kommentare und Nachrichten – hier auf Facebook oder Instagram. Ganz herzliche Grüße zum Wochenende, Eure Lea. Weiterlesen…

Sommer/ Hauptgerichte

Ofen-Süßkartoffeln mit gebackenen Kichererbsen und Minz-Joghurt

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Süßkartoffel sind einfach genial – sie sind gesund, köstlich und machen so richtig schön satt! Ganz gleich ob als Würfel geröstet, gestampft, gekocht, in der Pfanne gebraten, als Pommes frittiert oder im Ofen gegart. Letztere Variante liebe ich ganz besonders, denn: Einfacher kann Kochen nicht mehr sein! Für dieses Rezept stechen wir die Süßkartoffeln lediglich mit einem Messer gleichmäßig ein, damit Flüssigkeit während des Backens austreten kann, und geben sie in den Ofen. Wow, so viel Kochkunst gab es selten auf meinem Blog (lach). Dazu gibt es eine frische, leichte Tomatensoße, geröstete Kichererbsen und einen traumhaften Joghurt-Minz-Dip. Diese Kombi mache ich mir sehr gerne als “Meal-Prep” – also als Gericht zum Mitnehmen ins Büro oder auch auf Ausflüge oder Tagesreisen. Denn es schmeckt ofenwarm gigantisch und kalt immer noch extrem lecker. Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea. Weiterlesen…

Sommer/ Sweets & Treats

Gebackene Avocado-Kokos-Bällchen

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Diese gebackenen Avocado-Kokos-Bällchen sind genau das Richtige, wenn Ihr Eure fruchtigen Frühstücks-Bowls aufpeppen wollt oder Ihr ein Highlight für Eure Desserts sucht! Ja, Ihr habt richtig gelesen – diese Avocado-Kokos-Bällchen lassen sich am Besten mit süßen Zutaten kombinieren. Sie sind außen zart-knusprig mit einem weichen Avocado-Kern und passen mit ihrem wunderbaren Kokos-Aroma besonders zu fruchtigen Smoothie-Bowls, Fruchtsoßen oder zum Beispiel zu sommerlicher Kirschgrütze. In dieser Kombination hatte ich sie auch ursprünglich zubereitet. Da Ihr die Avocado-Bällchen aber mit vielen fruchtigen Süßspeisen kombinieren könnt (ja, sie passen sogar zu Eis!), habe ich gedacht, ich stelle sie als Einzelrezept auf diesen Blog. Ihr solltet sie aber immer mit einem Dip oder einer Soße kombinieren. Unter diesem Blog-Post verlinke ich daher zu weiteren Rezepten, die sich wunderbar mit diesen köstlichen Avocado-Kugeln kombinieren lassen. Viel Spaß beim Ausprobieren und ich bin schon gespannt auf Eure Kombinationen. Herzlichst, Eure Lea Weiterlesen…

Low Carb/ Frühling

Blumenkohl-Kokossuppe mit Zitronengras

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Gibt es in der Gegend, dem Ort oder der Stadt in der Ihr wohnt, Asia-Supermärkte? Da ich so unglaublich gerne asiatisch esse, bin ich super froh darüber, dass es in Berlin ganz viele davon gibt – von riesengroß bis winzig. Doch die Auswahl an veganen Grundnahrungsmitteln, Gewürzen und frischen Kräutern ist selbst in den Mini-Mini-Asia-Märkten in Berlin richtig gut. Gleich in einer der angrenzenden Seitenstrassen zu meiner Wohnung ist ein solcher Mini-Markt und natürlich bin ich Stammgast. Dort kaufe ich einmal pro Woche frischen Koriander, Thai-Basilikum, Minze, Süßkartoffeln, Gewürze und weitere Zutaten,wie etwa Edamame oder Reisnudeln ein. Das Tolle ist nicht nur, dass die Ware immer sehr frisch ist, ich entdecke dort auch immer etwas Neues, wie z.B. “Wassernabel” (hier Smoothie-Rezept dazu). Viele Food-Experimente, die ich dann mit teils wirklich fremden und befremdlichen veganen Zutaten zubereite, landen nicht auf meinem Blog. Ich möchte ja, dass Ihr möglichst alle Rezepte nachkochen könnt und fürchte, dass nicht jeder von Euch einen Asiamarkt in der Nähe hat. Doch heute gibt es mit Gewürzen und asiatischen Kräutern, die Ihr hoffentlich auch bei Euch im Supermarkt erhaltet, eine wunderbare Blumenkohl-Kokosmilchsuppe mit Zitronengras. Ich hoffe, viele von Euch bekommen die notwendigen Zutaten und probieren dieses sehr einfache und einfach fantastisch schmeckende Suppenrezept aus. Ich bin ganz verliebt in das Aroma. Es ist nicht nur Asian-Fusion-Kitchen, sondern auch Soulfood pur. Lasst es Euch also schmecken, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Clean Eating

Lauch-Cannelloni mit Grünkern & Tomaten

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Diese gefüllten Lauch-Cannelloni sind ein tolles Sommerrezept, das so richtig satt und glücklich macht. Der Clou daran: Statt Hartweizenpasta-Rollen befüllen wir Lauchstangen mit einer herrlichen Soße aus frischen Tomaten und Grünkernschrot. Die Idee kam mir am vergangenen Wochenende auf dem Bauernmarkt, den ich so gerne besuche. Dort gab es jede Menge frische Lauchstangen und ich wollte unbedingt ein tolles Rezept damit machen. Also habe ich tüchtig Lauch eingepackt und an einem neuen Rezept getüftelt. Da kam mir die Idee, die Lauchstangen zu füllen.

Mit etwas Druck auf die Schnittfläche der Lauchstangen, lassen sich diese ganz einfach in Rollen auftrennen, welche wir lecker befüllen können.

Denn der feste, helle Teil des Lauchs lässt sich ganz einfach in einzelne Rollen auftrennen. Dafür müsst Ihr nur den Lauch abschneiden und den unteren Lauchteil an der Schnittfläche mit dem Daumen eindrücken. Schon löst sich die Lauchstange mit etwas Nachdruck in praktische Rollen auf, die wir in diesem Rezept befüllen werden. Für die Füllung habe ich mich dann für Grünkernschrot entschieden. Grünkern ist ja eigentlich zu früh geernteter Dinkel, der anschließend gedarrt wird. Er ist super bekömmlich, sehr vielseitig und gesund. Also die perfekte Füllung für unsere Cannelloni!

Grünkern(schrot) ist besonders bekömmlich, leicht zuzubereiten und enthält viele B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Magnesium und Phosphor. Er stärkt die Nerven und schmeckt fantastisch nussig.

Grünkern versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen, vor allem Magnesium und Phosphor. Außerdem zeichnet sich Grünkern durch einen hohen Gehalt an Eisen sowie Vitaminen der B-Gruppe aus. Das leckere Korn ist also Nervennahrung pur und unterstützt die Gehirnleistung! Darüber hinaus ist Grünkern reich an Ballaststoffen und hat einen niedrigen glykämischen Index. Gerichte aus Grünkern machen also nicht nur satt, das Sättigungsgefühl hält auch lange vor. Ich bin gespannt, wie Euch das Rezept gefällt und freue mich schon auf Eure Nachrichten und Kommentare, xoxoxo Eure Lea Weiterlesen…