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Sojafrei

Sweets & Treats/ Frühling

Erdnussmus-Himbeer-Muffins

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Wer kennt sie nicht: Legendäre “Peanutbutter-Jelly-Toasts”?! Krosser Toast, dick bestrichen mit Erdussbutter und oben drauf kühle, fruchtige Himbeermarmelade – Himmel, was ein Genuss! Und wenn ich einen Menschen, den ich liebe, so richtig zu verwöhnen will, muss ich sofort an diese Geschmackskombination denken. Die Mischung von fruchtigen Himbeeren und cremig-softem Erdnussmus ist einfach unschlagbar. Daher zeige ich Euch zum Valentinstag eine kleine Variation zum Toast in Muffinform: super leckere Erdnussmus-Himbeer-Muffins! Vielleicht wollt ja auch Ihr Euren oder Eure Liebste zum Valentinstag mit leckeren, süßen Muffins verwöhnen? Doch lasst uns nochmal kurz über Erdnussmus sprechen, ok? Seht Ihr das Foto unten? Seeeht Ihr es??!! “Lach” – das ist köstliches, frisches und super cremiges Erdnussmus. Hergestellt aus nur zwei Zutaten: gerösteten Erdnüssen und Meersalz! Wenn es frisch gemahlen ist, ist es besonders soft und vor allem noch warm. Das haut einen geschmacklich wirklich um. Glaubt mir, ich habe zusammen mit meinem Freund Julian das gesamte Glas, das Ihr hier seht (ca. 250g), an einem Nachmittag pur weggeputzt. Da kann man mich nicht zurückhalten und Ihr solltet das auch probieren.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Valentinstag!

Feiert die Liebe, denn es gibt keinen Grund, der es mehr wert wäre, gefeiert zu werden. Denn ohne Liebe ist alles Nichts. Happy Valentine, xoxoxo Lea Weiterlesen…

Frühling/ Sojafrei

Veganes soja- und glutenfreies Rührei

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Ihr Lieben, heute habe ich etwas ganz Besonderes für Euch: Ein veganes, soja- und glutenfreies “Rührei”, das voller Proteine steckt und einfach köstlich ist. Ja richtig, dies ist kein klassischer “Rührtofu”, wie Ihr ihn sicherlich kennt. Denn ich verwende für dieses Rezept anstelle von Tofu, geschälte, eingeweichte Mungbohnen. Habt Ihr damit schon Mal gekocht? Geschälte Mungbohnen sind eine vor allem in Thailand und in Indien verwendete Zutat, doch Ihr erhaltet sie inzwischen auch bei uns ganz mühelos in Bioläden, Reformhäusern und in Asiashops. Ich selbst benutze diese Bio-Sorte* (*Amazon-Affiliate-Link). Das indische Nationalgericht “Dal” wird zum Beispiel aus diesen Bohnen zubereitet. Geschälte Mungbohnen schmecken leicht nussig, sind wunderbar bekömmlich und gut verdaulich. Ich liebe geschälte Mungbohnen und habe schon in meinem ersten Kochbuch “Vegan with Love” sowie hier auf dem Blog Rezepte damit gemacht. Denn geschälte Mungbohnen lassen sich ganz fabelhaft als Ei-Ersatz verwenden. Über Nacht eingeweicht und mit Pflanzendrink gemixt, lassen sie sich genau so verwenden wie “verquirltes Ei”.

Geschälte Mungbohnen sind ein fantastischer Ei-Ersatz in der veganen Küche. Eingeweicht und mit der gleichen Menge an Pflanzendrink püriert, kann die Grundmasse wie “verquirltes Ei” weiter verarbeitet werden. Auch Muffins, Quiche und Pancakes lassen sich damit sojafrei zubereiten.

Doch geschälte Mungbohnen sind nicht nur von der Konsistenz her eine geniale Zutat in der veganen Küche. Sie sind außerdem extrem eiweißhaltig und gesund. Schon 100 Gramm der genialen Bohnen enthalten 24 Gramm sehr gut verwertbares Protein, sowie jede Menge Eisen, Magnesium und B-Vitamine. Ich selbst mache aus geschälten Mungbohnen nicht nur “veganes Rührei”, sondern auch Omelettes, Muffins und herrliche Fritattas.

Aus geschälten Mungbohnen lassen sich auch fantastische Omelettes, Muffins und Frittatas herstellen.

Ich hoffe, auch Ihr kommt auf den Geschmack. Lasst es Euch gutegehen, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Sweets & Treats/ Glutenfrei

Köstlicher veganer Bananenkuchen

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Diesen Sonntag habe ich flink diesen mega leckeren Haferflocken-Bananenkuchen zubereitet und hatte einfach einen tollen Morgen. Mein Freund Julian und ich haben das Frühstück mit dieser Leckerei, ein paar Löffeln Crunchy-Erdnussmus, einem veganen Milchkaffee und viel frischem Obst so richtig genossen. Ach, ich liebe einfach schnelle und geniale Frühstücksideen. Dieser köstliche vegane Bananenkuchen gehört seit Neustem zu meinen Favoriten. Denn er lässt sich komplett zucker- und fettfrei zubereiten. Warum mir das wichtig ist? Ich esse sehr gerne süß und bin eine richtige Naschkatze. Aber ich möchte vermeiden, mich schon morgens auf die “Insulin-Achterbahn” zu begeben und kurz nach dem Frühstück bereits wieder ein Hungergefühl zu haben. Außerdem, und das wissen wir alle, ist Zucker in größeren Mengen nicht gesund – vor allem Industriezucker. Wenn man also Zucker vermeiden kann, umso besser. Und ja, ich achte auch sehr darauf, nicht unnötig viele Kalorien und Fette zu konsumieren, sonst muss ich noch mehr Runden im Fitness- und Yogastudio drehen… lach… Doch ob Zucker hin oder her – Ihr könnt diesen feinen, kleinen Kuchen so süß zubereiten, wie Ihr möchtet! Ich selbst verwende für den Kuchen 1 EL Kokosblütenzucker und die Süße der Bananen. Das reicht mir persönlich völlig aus. Probiert es aus! Schlemmt Euch gesund und schön, Ihr Lieben und lasst es Euch so richtig gut gehen. Ihr habt es Euch verdient! Freue mich schon auf Euer Feedback zu diesem Rezept, alles Liebe Lea. Weiterlesen…

Frühstücke/ Winter

Rote Bete-Hirse-Porride aus dem Ofen

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Was fruchtig-kühlende Smoothie-Bowls im Sommer sind, das sind wärmende, süße Porridges für mich im Winter. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber wenn es draußen nass-kalt und eisig ist, tut mir ein warmes Porridge gleich doppelt gut. Ich bin nämlich furchtbar verfroren und ich mag das Gefühl, morgens etwas Warmes zu frühstücken. Dazu ein heißer Chai-Tee oder ein Kaffee mit viiiiel Pflanzenmilch-Schaum und mein Tag kann starten. Dieses Porridge mit Roter Bete und Birne bereite ich im Ofen zu. Dadurch entfalten alle Zutaten optimal ihr Aroma und es kommt richtig heiß und duftend auf den Tisch. Die fruchtige Birne und die erdig-süßliche Rote Bete harmonieren perfekt und da dieses Ofen-Porridge mit feinkörniger Hirse zubereitet wird, ist es außerdem glutenfrei, sehr gut bekömmlich (im Gegensatz zu Haferflocken, die von vielen Menschen nicht so gut verdaut werden) und es macht es richtig lange satt. Lasst es Euch gut gehen und holt Euch keinen Schnupfen.
Happy New Year Ihr Lieben – es geht wieder los! Ich freue mich drauf, Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Weihnachtsrezepte

Zitronen-Risotto mit Feldsalatpesto

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Ihr Lieben, Weihnachten rückt langsam näher und viele von Euch planen sicherlich schon das Weihnachtsmenü. Vor allem Veganer machen sich da ja immer viele Gedanken. Festlich und etwas Besonderes soll es sein, auch Nicht-Veganern sollte es schmecken, aber natürlich will man an Heiligabend oder an den Feiertagen auch keine komplizierten und wagemutigen Kochexperimente starten. Mein Tipp: Wählt Euer Menü einfach, aber raffiniert und bietet besser keine Fleischersatz- oder Fertigprodukte an. Nicht-Veganer werden sonst immer ihre eigenen Vergleiche zum “Original” ziehen und das hat eine ausgewogene, pflanzliche Küche gar nicht nötig. Kocht lieber klassische Gerichte, welche Eure Gäste auch kennen und bei denen es gar nicht auffällt, dass sie vegan sind. Als Vorspeise gibt es bei mir in diesem Jahr dieses traumhaft schöne und köstliche Zitronen-Risotto mit Feldsalatpesto. Es ist ganz einfach und schnell zubereitet, bedient sich saisonaler Zutaten und es wird selbst hartnäckige vegan-Kritiker überzeugen. Und mit ein wenig Fantasie angerichtet, sieht es super edel aus. Wenn Ihr nicht wisst, wie man Pesto so hübsch auf einem Teller drappiert, könnt Ihr Euch dieses Youtube-Video ansehen und schon sieht Eure Vorspeise aus wie aus einem 5 Sterne-Restaurant. Dieses Rezept ist auf vier Vorspeisen-Portionen ausgelegt, kann aber auch für zwei Personen als Hauptspeise serviert werden (entsprechend hochskaliert auch für vier Personen). Ich freue mich jetzt schon auf Euer Feedback, denn mein Freund Julian und ich, wir konnten beim Probe-Essen gar nicht genug davon bekommen. Ich wünsche Euch ein schönes, veganes Fest und wunderbare Feiertage, Eure Lea. Weiterlesen…

Winter/ Clean Eating

Rote Linsen-Feldsalat

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Heute zeige ich Euch ein tolles, schnelles Salatrezept, dass Ihr vor allem auch in der kalten Jahreszeit gut zubereiten könnt. Hierfür kombiniere ich Rote Linsen mit Feldsalat und Apfel! Das Rezept habe ich von meiner Mama aus Österreich. Meine Mutter ist ein ganz wunderbare Köchin. Von Ihr habe ich sooo viel gelernt. Sie kocht immer mit frischen Zutaten und möglichst saisonal. Besonders fasziniert bin ich davon, dass meine Mama sehr “einfach” kocht und es immer außergewöhnlich gut schmeckt. Ihre Rezepte haben keine langen Zubereitungszeiten, sie verwendet keine außergewöhnlichen Zutaten und nur ganz klassische Gewürze, die jeder zu Hause hat. Bei meinem letzten Besuch hat sie mir diesen super leckeren Salat gemacht und mir war sofort klar: Der MUSS auf den Blog – gerade jetzt, wo es kalt und grau bei uns wird. Denn Feldsalat – der in Österreich den hübschen Namen “Vogerlsalat” trägt – ist ein klassischer Wintersalat. Stellt Euch vor, er “mag” sogar Frost! Brrrr… Also ist Feldsalat den ganzen Winter hindurch regional erhältlich. Doch nicht nur das. Feldsalat gehört zu den nährstoffreichsten Salatsorten überhaupt!

Feldsalat ist ein klassischer, sehr leckerer Wintersalat. Er gehört zu den vitaminreichsten Salatsorten überhaupt und sollte in der kalten Jahreszeit reichlich gegessen werden.

Feldsalat strotzt nur so vor Vitamin C, A, Folsäure, Eisen und Magnesium. Die Linsen wiederum sind ein toller Proteinlieferant und reich an den so wichtigen B-Vitaminen. Doch vor allem überzeugt dieser Salat durch die einfache Zubereitung und seinen wunderbaren Geschmack. Ich hoffe, viele von Euch probieren den Salat aus. Denn er stärkt Euer Immunsystem und hilft Euch so, die Erkältungszeit gut zu überstehen. Danke Mami für das tolle Rezept!
Ich freue mich schon auf Eure Kommentare. Herzlichst Eure Lea Weiterlesen…

Sojafrei/ Sweets & Treats

Happy Halloween – Kürbis-Schoko-Brownies

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Happy Halloween Ihr Lieben! Die Uhren sind umgestellt, die Heizungen aufgedreht und die dicken Jacken können wieder aus dem Schrank hervorgeholt werden. Hier in Berlin weht ein strammer Wind und die Kids werden sich gut einpacken müssen, wenn sie morgen wieder von Haus zu Haus ziehen: “Süßes oder Saures!” Also, da bin ich ja lieber für süß… Deshalb habe ich mir für Euch diese köstlichen “Happy Halloween Kürbis-Brownies” ausgedacht. Die könnt Ihr aber natürlich nicht nur für Halloween zubereiten, sondern die ganze Kürbis-Zeit hindurch. Sie sind einfach megalecker, schön saftig und süß, doch zugleich nur mit natürlichen Zutaten hergestellt und selbstverständlich vegan. Damit sie Euch auch auf jeden Fall gelingen, gibt es wieder eine ganz ausführliche step-by-step-Anleitung mit vielen Fotos. Da kann nichts schief gehen. Ich wünsche Euch eine schaurig schöne Halloween-Nacht und viel Vergnügen bei diesem Rezept, Eure Lea Weiterlesen…

Herbst/ Sojafrei

Einfach & lecker: Kürbis-Apfel-Chutney

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Der Herbst ist die perfekte Zeit, um ein leckeres, schnell gemachtes Kürbis-Apfel-Chutney zuzubereiten. Die Mischung aus süß, sauer und leicht scharf macht es unwiderstehlich. “Chutneys” sind ursprünglich eine indische Erfindung. In Indien werden traditionell sehr viele unterschiedliche Chutneys, Dips und köstliche Soßen zu Reis- und anderen traditionellen Gerichten serviert. Dort gibt es sie in vielen unterschiedlichen Variationen und Konsistenzen. Von feinen, süß-sauren Soßen bis hin zu scharfen stückigen Pasten, zumeist auf Basis von Kokosfruchtfleisch, Mango und unzähligen Gewürzvariationen. Ich selbst habe Chutney erst als Veganerin kennen und lieben gelernt. Denn sie passen zu leckeren Bowls ebenso wie zu Couscous-, Hirse- und Reisgerichten, Bratlingen oder ich benutze sie einfach als Aufstrich für leckere Brote. Das Schöne: Das Rezept ist kinderleicht und das Chutney hält im Kühlschrank rund zwei Wochen. Ich habe die Menge absichtlich nicht so hoch angesetzt, sondern für zwei mittlere Gläser, die sich super schnell wegfuttern. Aber vielleicht kommt Ihr ja auf den Geschmack und macht Euch demnächst gleich noch eine weitere Portion. Viel Freude mit diesem leckeren Herbstrezept, Eure Lea. Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Kohlrezepte

Blumenkohlpizzen mit Hummus und Avocado

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Ist er nun violett, lila, rosa oder pink? Hmm, ich nenne ihn jetzt einfach “pinken Blumenkohl” und bin ganz verliebt in ihn. Er sieht ein bisschen aus wie von einem anderen Planeten – mein kleiner “Alien-Blumenkohl”. Seine schöne Farbe erhält er durch “Anthocyan”, einem natürlichen Pflanzenfarbstoff, der ebenfalls für die Färbung von etwa Rotkohl, Heidelbeeren oder Brombeeren verantwortlich ist. Wer mehr über Anthocyane wissen möchte, kann zum Beispiel hier bei Wikipedia nachsehen, wo ich diese Information nebst in anderen Quellen nachgelesen habe. Pinker Blumenkohl ist eine Züchtung. Es gibt ihn auch in orange und quietschend grün, er unterscheidet sich aber geschmacklich nicht von weißem Blumenkohl.

In Italien und Frankreich und in Kalifornien soll der farbige Blumenkohl wohl sehr viel verbreiteter sein, als bei uns. Hab’ ich zumindest gelesen, gesehen habe ich ihn dort noch nicht. Ich habe aber Glück gehabt und ein wunderschönes Exemplar auf dem Winterfeld-Markt in Berlin Schöneberg erstanden. Mir haben auf mein Instagram-Posting hin aber bereits Leser geschrieben, dass pinker Blumenkohl wohl schon des öfteren bei Rewe gesichtet wurde?! Gut zu wissen.

Einen kleinen Nachteil hat pinker Blumenkohl jedoch: Der für die violette Färbung verantwortliche Pflanzenfarbstoff ist wasserlöslich und so verschwindet die tolle Färbung bei der Zubereitung meist ganz und er wird eher bräunlich und unschön. Wahrscheinlich ist er deshalb nicht massentauglich? Man kann ihn jedoch nur ganz kurz dämpfen oder man gibt Essig zum Kochwasser und blanchiert ihn flink, dann bleibt die Farbe überwiegend erhalten. Ich habe den pinken Blumenkohl in diesem Rezept sowohl für die Böden von drei Minipizzen verwendet, als auch roh und klein geschnitten für den Belag. So erhalten wir nicht nur leckere Pizzen, sondern es bleiben auch noch ein paar hübsche pinke Farbtupfer. Ihr könnt das Rezept aber auch mit ganz klassischem weißen Blumenkohl machen – das wird ebenso gut gelingen und mindestens ebenso so hübsch aussehen. Viel Spaß dabei, Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Sommer

Glutenfreie Himbeer-Pancakes aus dem Ofen

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Diese herrlichen Pancakes sind etwas ganz Besonderes: Denn sie kommen aus dem Ofen, nicht aus der Pfanne und sind 100% fettfrei, glutenfrei und sojafrei!! Wohoo! Es sind also vielmehr “Ovencakes” statt “Pancakes” (lach)… Wisst Ihr, ich liebe Pancakes wirklich sehr. Sie passen so wunderbar zu einem faulen Sonntag morgen mit frischem Café, Obst und Nuss-Mus. Doch ich habe lange Zeit gar nicht so viele Pancakes gegessen. Denn sie werden ja klassischer Weise in der Pfanne mit Fett gebraten. Ich selbst mag aber viel lieber ein leichtes, gut bekömmliches Frühstück mit nicht sooo vielen Kalorien. Mein Frühstück sollte köstlich und gut verdaulich sein – mich lange fit und satt halten. Diese Pancakes sind daher genau das Richtige für meinen Tagesstart. jetzt backe ich sie ständig – hier ist regelrecht das Pancake-Fieber ausgebrochen. Ganz ohne Fett trage ich den Teig Pancake-förmig auf das Backpapier auf und backe die “Ovencakes” 22 Minuten bei 180 Grad. Fertig ist ein grandioses Frühstück. Es bedarf nur 15 Minuten Arbeitszeit (+Backzeit), um sie zuzubereiten. Wenn ich die Pancakes also in den Ofen schiebe, bevor ich flink unter die Dusche springe, sind sie schon fertig wenn ich in den Tag starten will. Einfach genial. Ich liebe Sie! Ihr könnt sie natürlich mit jedem saisonalen Obst ganz nach Belieben genießen. Habt noch ein wunderbares Wochenende, xoxoxo eure Lea Weiterlesen…