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Hauptgerichte

Clean Eating/ Frühling

Bunte Karotten-Quiche fürs Osterfest

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Endlich ist es soweit: Die Uhren sind umgestellt und mit dem Osterfest fällt der Startschuss für die schönste Zeit des Jahres: Der Frühling! Auch wenn es mancherorts noch kalt ist, jetzt dauert es nicht mehr lange, bis alles sprießt und blüht. Und vielleicht habt auch Ihr Lust, am langen Osterwochenende mit Eurer Familie, Bekannten oder Freunden so richtig lecker zu Schlemmen?! Dann habe ich mit dieser köstlichen, bunten Möhrenquiche genau das richtige Rezept für Euch. Denn die Quiche schmeckt nicht nur fantastisch und gelingt IMMER – Ihr könnt sie auch super vorbereiten und nochmals erwärmen, wenn Eure Gäste da sind. Mit knackigen Möhren, feinen Erbsen, Tofu und Karottengrün zaubert Ihr den Frühling direkt auf Euren Ostertisch.

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Dieses Rezept wird vom Onlinesupermarkt Allyouneed fresh unterstützt. Vielen Dank dafür! Alle Zutaten für dieses Rezept könnt Ihr Euch deutschlandweit vom Lieferdienst Allyouneed fresh nach Hause bringen lassen. Ganz stressfrei und einfach. Gemeinsam haben wir Euch alle Zutaten in einen großen Warenkorb gelegt, aus dem ihr Euch zusammen stellen könnt, was Ihr noch braucht. Hier geht’s zum Online-Warenkorb:
http://bit.ly/veggies-quiche

Toll ist, dass Allyouneed fresh auch Waren aus dem Biomarkt liefert – Ihr könnt also auch Zutaten wie Kichererbsenmehl, Sojajoghurt, Öl, Gewürze oder Tofu in Bioqualität bestellen. Ob Ihr also selbst einkaufen geht oder euch die Zutaten bringen lasst – ich wünsche Euch von Herzen ein tolles Osterfest. Alles Liebe, Eure Lea Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Frühling

Köstliches veganes Karotten-Risotto

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Habt Ihr Lust auf ein herrliches, buntes Karotten-Risotto? Es ist wunderbar cremig und mit gerösteten Sonnenblumenkernen verfeinert. Denn obwohl vielerorts in Deutschland noch Schnee liegt und es nicht den Anschein erweckt, heute am 20. März, ist offizieller Frühlingsanfang. Zeit, wieder Farbe und Aroma auf unsere Teller zu zaubern und dem ersten regionalen Gemüse im Mai entgegen zu fiebern. Karotten sind für mich geradezu symbolisch für den Frühling, obwohl sie erst in einigen Wochen bei uns regional erhältlich sein werden. Derzeit werden Karotten noch aus Italien und Spanien zu uns importiert. Warum also verbinde ich Karotten so sehr mit Frühling? Ist es die Farbe? Die knackige Frische oder weil schon bald wieder Ostern ist und die zugehörigen “Hasen” ganz klassischer Weise Möhrchen knabbern? Wer weiß es schon so genau. Ich wünsche Euch jedenfalls viel Genuss bei diesem herrlichen Risotto und freue mich auf Euer Feedback zu diesem Rezept, Eure Lea Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Frühling

Ofen-Auberginen mit Joghurt-Tahini-Soße

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Sehen diese im Ofen gebratenen Auberginen mit Jogurt-Tahini-Soße und knackigen Granatapfelkernen nicht einfach himmlisch aus? Und genau so schmecken sie auch! Dabei ist dies hier ein ganz ganz einfaches Rezept, bei dem garantiert nichts schief gehen kann. Bei Auberginen scheiden sich ja bekanntlich die Geschmäcker – manche lieben die wunderschöne Eierfrucht, andere wiederum mögen ihren Geschmack, vor allem aber ihre Konsistenz, so gar nicht. Ich gehörte früher auch zu letzterer Gruppe. Auberginen konnte ich lange Zeit nicht viel abgewinnen. Doch wie so oft stellte sich dann heraus, dass ich Sie einfach nicht richtig zubereitet hatte. Seit ich weiß, worauf es bei Auberginen ankommt, bin ich ein ganz großer Fan von ihnen geworden und habe schon mehrere Rezepte mit Auberginen veröffentlicht (Ihr findet sie unter dem Rezept verlinkt). Das Fruchtfleisch sollte keinesfalls fest und “gummiartig” werden, sondern ganz weich und aromatisch. Daher kommen sie bei mir immer in den Ofen – auch wenn ich sie danach nochmals weiter verarbeite, wie zum Beispiel in diesem sagenhaft guten Auberginen-Curry-Rezept.

Wenn Euch dieses Rezept gefallen hat, solltet Ihr unbedingt auch mein Auberginencurry ausprobieren! Es gehört zu den beliebtesten Rezepten auf meinem Blog und hat schon ganz begeistertes Feedback bekommen, weil die Auberginenstücke so wunderbar weich und aromatisch werden.

Ein weiteres Problem ist häufig auch, dass Auberginen als “bitter” empfunden werden. Dies kann daran liegen, dass die gekauften Auberginen nicht frisch genug waren. Denn je älter sie werden, desto bitterer werden sie auch. Frische Auberginen erkennt man an einer glatten, glänzenden Oberfläche. Darüber hianus sollten sie leicht nachgeben, wenn man auf den Fruchtkörper drückt und nicht gänzlich hart sein. Auch der grüne Stielansatz sollte noch frisch riechen. Um die natürlichen Bitterstoffe der Aubergine gänzlich verschwinden zu lassen, kann man das Fruchtfleisch z.B. auch vor der Vearbeitung mit Salz bestreuen und “schwitzen lassen”. Das entzieht dem Fruchtfleisch zusätzlich die Bitterstoffe. Wenn man Auberginen jedoch stark erhitzt und wie hier, im Ofen brät, ist dies jedoch nicht notwendig. Ich wende das “Salzverfahren” eigentlich nur an, wenn ich die Auberginen lediglich in der Pfanne brate oder insgesamt nicht so stark erhitze.

Kurzum, lasst Euch auch bei schlechten Vorerfahrungen nicht davon abhalten, Auberginen besser kennen und lieben zu lernen. Mit diesem Rezept kann es gelingen! Ganz viel Spaß damit und lasst es Euch schmecken. Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Auberginen-Fee Lea. Weiterlesen…

Clean Eating/ Schnell und einfach

Frühlingsgalettes mit Erbsen, Minze und Radieschen

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Wie wäre es mit einer großen, köstlichen Portion Frühling auf Euren Tellern? Dann sind diese fluffigen, glutenfreien Buchweizen-Galettes, gefüllt mit Erbsen-Minz-Paste, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Avocado genau das Richtige für Euch! Wisst Ihr, ich selbst kann es kaum noch abwarten, bis der Frühling endlich da ist. Ich freue mich schon so sehr darauf, wieder bei weit geöffnetem Fenster zu schlafen (mache ich im Moment wegen der laufenden Heizung noch nicht), meine dicken Jacken in den Schrank zu hängen, die Winterschuhe gegen meine leichten Sneaker einzutauschen und überall das erste frische Grün zu sehen! Das geht mir jedes Jahr im März so. Ich werde richtig hibbelig und beginne ständig Frühlingsrezepte zu kochen. Und zum Frühling gehören für mich immer wieder Erbsen, Radieschen, satte grüne Farben, Frische und viel Aroma einfach dazu. Diese Galettes hier vereinen all das in sich. Sie sind glutenfrei, ganz zart, lassen sich wunderbar rollen und natürlich nach Belieben füllen. Ein bisschen müssen wir ja noch warten, aber zumindest auf unserem Speisplan kann der Frühling ja schon mal Einzug halten, oder?! Freue mich, von Euch zu hören und schicke Euch frühlings-hibbelige Grüße, Eure Lea Weiterlesen…

Clean Eating/ Hauptgerichte

Vegane Spaghetti Carbonara mit Fenchel

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Fenchel ist ein wunderbares Gemüse. Es schmeckt dank seiner ätherischen Öle intensiv aromatisch, unterstützt die Verdauung, wirkt entzündungshemmend und hilft, einen gereizten Magen wieder zu beruhigen. Fenchel kann roh in Salaten ebenso genossen werden, wie gekocht, gebraten oder im Ofen gegart. Fenchel ist außerdem reich an Kalium, Kalzium, Eisen sowie B-Vitaminen. Schon 200 g Fenchel enthalten ebensoviel Kalzium wie ein Glas Milch. Wusstet Ihr das? Grandios, nicht wahr?! Heute zeige ich Euch eines meiner Lieblings-Rezepte mit Fenchel: Eine cremige vegane Pasta Carbonara. Hierbei verzichte ich auf jegliche Beigabe von Sahne und erzeuge die Cremigkeit der Soße mit weißen Bohnen und leckeren Hefeflocken.

Und hier noch ein Tipp für Euch: Ich habe mir einen Parmesanstreuer besorgt, ihn mit Hefeflocken gefüllt und so habe ich diese am Tisch immer griffbereit. Ich streue Hefeflocken auf fast alle meine herzhaften Gerichte, auf Suppen und Salate. Das schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch mein Geheimtipp für schöne Haare, feste Fingernägel und eine tolle Haut! Wisst Ihr, ich werde immer wieder gefragt, wie ich es schaffe, mit über 40 noch so eine schöne Haut zu haben. Und ich sage Euch: Hefeflocken it is!! Darüber hinaus trinke ich sehr viel Wasser (mindestens 2,5 Liter am Tag) und schminke mich abends gründlich ab. Aber meine Hefeflocken sind ein ganz wichtiger Bestandteil meiner Ernährung, halten mich fit und meine Haut strahlend. Probiert das unbedingt aus.

Hefeflocken enthalten nämlich einen enorm hohen Anteil an B-Vtaminen, sowie Niacin. Das stärkt die Nerven und die Muskeln. Außerdem sind Hefeflocken ein grandioser Lieferant von Folsäure, Biotin und Kalzium. Doch vor allem schmecken sie einfach köstlich. Sie haben einen leicht “käsigen” Geschmack und enthalten den Geschmacksverstärker Glutaminsäure. Jedoch in ganz ursprünglicher, natürlicher und gesunder Form. Auch zu dieser tollen Fenchel-Pasta passen Hefeflocken perfekt. Lasst es Euch schmecken. xoxoxo Eure Lea Weiterlesen…

Clean Eating/ Hauptgerichte

Gefüllte bunte Paprika mit Tomatensoße

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Gefüllte Paprika sind ein Gericht, das einfach immer herrlich schmeckt – bodenständig, klassisch und gut! Wer meinen Blog und meine Rezepte kennt, weiß, dass ich leckere Alltagsklassiker wirklich sehr zu schätzen weiß. Als Füllung für die bunten Paprikahälften benutze ich in diesem Rezept eine Mischung aus geschrotetem Grünkern und pürierten Kidneybohnen. Denn geschroteter Grünkern ist von der Konsistenz und vom Geschmack her wirklich einmalig, wenn man eine Art “Hackfüllung” zubereiten möchte. Habt Ihr das schon mal ausprobiert? Außerdem muss man ihn weder einweichen, noch kocht er lange. So ist Eure Paprikafüllung im Handumdrehen fertig.

Grünkern ist eigentlich zu früh geernteter, grüner Dinkel, welcher nach einem bestimmten Verfahren geröstete wird. Für dieses Rezept benutze ich ihn in geschroteter Form. Einfach lecker!

Geschroteter Grünkern hat genau die richtige, leicht körnige Konsistenz, die wir hier benötigen und harmoniert geschmacklich fantastisch mit Tomaten und Paprika. Denn er ist etwas deftig vom Geschmack. Die Kidneybohnen benutze ich, damit die Füllung besonders saftig wird, eine schöne Farbe bekommt, aber auch, weil ihr so gleich noch eine ordentliche Portion Proteine zusätzlich zu Euch nehmt. In Verbindung mit dem Grünkern, deckt Ihr mit diesem Gericht das gesamte Spektrum an essentiellen Aminosäuren ab, also an Proteinen, die Euer Körper nicht selbst produzieren kann. Ihr werdet sehen, die gefüllten Paprika sehen mega lecker aus und schmecken richtig, richtig gut! Viel Spaß mit diesem Rezept und vergesst nicht, mir in den Kommentaren zu schreiben, wie es Euch geschmeckt hat. Herzlichst Lea Weiterlesen…

Asia Rezepte/ Hauptgerichte

Vegane Poke Bowl mit Erdnuss-Tofu

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Habt Ihr schon mal eine vegane Poke Bowl gegessen? Ich selbst bin ein riesiger Fan dieser herrlichen Sushi-Reisbowls, die eigentlich in nicht-veganer Form ein hawaiianisches Nationalgericht sind. Das hawaiianische Wort „Poke“ bedeutet soviel wie „klein schneiden“. Eine Original-Poke Bowl besteht aus Sushi-Reis und rohen Fischstücken, Sojasoße, Sesamöl, Ingwer, Sesamkörnern und Frühlingszwiebeln. Aber natürlich gibt es hunderte Varianten davon. Ich liebe die vegane Variante aus warmem Sushi-Klebereis kombiniert mit allem, wonach mir gerade ist. Diese extrem leckere Poke Bowl hier habe ich mit Erdnuss-Tofu verfeinert, welchen ich im Ofen gebacken habe. Dazu gebe ich knackige Edamame, frische Gurken-Spaghetti, geraspeltes Rotkraut, scharfe Radieschenscheiben, cremige Avocado-Stücke und viel frischen Koriander. Eine Poke Bowl hat zwei ganz entscheidende Vorteile: Sie schmeckt warm wie kalt einfach super gut, so dass sie sich optimal zum Mitnehmen für unterwegs eignet. Außerdem könnt Ihr alles zu einer Bowl zusammenstellen, was gerade bei Euch im Kühlschrank ist. Und probiert unbedingt den Erdnuss-Tofu aus! Der macht richtig süchtig. Lasst es Euch also gut gehen, Eure Lea. Weiterlesen…

Weihnachtsrezepte/ Hauptgerichte

Maronen-Nussbraten mit Steinpilzsoße

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Jedes Jahr sind Weihnachten und die darauf folgenden Feiertage ein wunderschöner Anlass, Familie, Freunde und Bekannte mit einem köstlichen Essen so richtig zu verwöhnen. Zugleich ist das auch eine prima Gelegenheit, einmal mehr zu zeigen, dass Genuss keinerlei tierischer Zutaten bedarf. Dieser leckere vegane Maronen-Nussbraten wird Euch und Eure Liebsten so richtig begeistern. Er ist saftig, aromatisch und herrlich festlich. In diesem Rezept zeige ich Euch außerdem, wie Ihr eine vegane Bratensoße zubereitet. Sie ist absolut perfekt und geht ganz einfach, versprochen! Wer mich schon kennt, weiß, dass ich bei meinen Weihnachtsrezepten immer besonders darauf achte, saisonale Zutaten zu verwenden und ein Gericht zu präsentieren, das sich gut vorbereiten lässt. Denn wer möchte schon die ganze Zeit in der Küche stehen, wenn die Gäste da sind und gute Stimmung herrscht? Ihr könnt den Maronen-Nussbraten am Vortag zubereiten und Tags darauf vor dem Servieren einfach nochmals erwärmen. Die Bratensoße natürlich ebenso. Sie lässt sich außerdem problemlos einfrieren. Wenn also die Gäste kommen, braucht Ihr nur noch den Rosenkohl in den Ofen zu schieben, Braten und Soße erwärmen sowie die Tagliatelle bissfest kochen. Schon kann das Fest beginnen!

Ich wünsche Euch allen ein traumhaft schönes und vor allem auch köstliches Weihnachtsfest. Für mich ist das “Fest der Liebe” immer ein wichtiges Ereignis, um einmal mehr zu verdeutlichen, dass “Liebe” Mitgefühl ALLEN Geschöpfen gegenüber bedeutet. Wenn Ihr diese umfassende Liebe und den Respekt auch den Tieren gegenüber lebt, kommt sie garantiert zu Euch zurück! In Form von Frieden für die Seele, einem wunderbaren Gefühl des “Eins-Seins” mit der Welt und der Gewissheit, selbst wieder einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben, unsere Welt Schritt um Schritt friedvoller und lebenswerter zu machen.

In diesem Sinne: Frohe vegane Weihnachten und alles Liebe für Euch, Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Hauptgerichte

Knusprige Fladenbrote mit Rosenkohl

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Rosenkohl ist immer eine gute Idee. Ob im Ofen geröstet, als Risotto, mit Pasta oder wie hier, auf knusprigen kleinen Fladenbroten mit einem cremigen Belag. Dieses Gericht erinnert geschmacklich an Flammkuchen und ist dank des Räuchertofus und der verwendeten Schalotte schön deftig und herzhaft. Genau das Richtige für die kalte, graue Jahreszeit. Ich backe die knusprigen Fladenbrote in drei Stufen: Zuerst wird der Boden kurz vorgebacken, damit er richtig schön kross wird, dann trage ich die Seidentofu-Cashew-Creme auf, die Im Ofen zart schmilzt und wunderbar cremig wird. Erst zum Schluss gebe ich den Rosenkohl dazu. Denn dieser sollte nur ganz kurz im Ofen rösten, sonst wird er braun und bitter. So zubereitet steht dem Rosenkohl-Vergnügen dann nichts mehr im Wege. Lasst es Euch gutgehen Ihr Lieben, bis ganz bald Eure Lea Weiterlesen…

Clean Eating/ Winter

Überbackener Weißkohl

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Heute zeige ich Euch, wie Ihr aus einem simplen Weißkohl im Handumdrehen ein herrliches Ofengericht zaubert – köstlich überbacken ist Weißkohl gerade zur Winterzeit eine willkommene Abwechslung. Aber ging es Euch im Supermarkt auch schon so: Man kommt an den großen, dicken Weißkohlköpfen vorbei und alles, was einem dazu einfällt, ist “Sauerkraut”. Ok, Coleslaw ist auch noch eine super Idee. Auch hierfür habe ich ein tolles Rezept, falls es Euch interessiert. Aber zurück zu unserem erstmal wenig einladend aussehenden Weißkohlkopf. Der schmeckt nämlich im Ofen geschmort wirklich köstlich. Um dem Rezept noch den letzten Schliff zu geben, bestreue ich den gebackenen Weißkohl mit herrlich angerösteten Semmelbröseln. Falls Ihr jedoch Gluten nicht so gut vertragt oder meiden möchtet, könnt Ihr entweder glutenfreie Semmelbrösel kaufen oder Ihr bestreut das Gericht mit gehackten und gerösteten Haselnüssen. Vermischt dafür eine kleine Hand voll gehackte Haselnüsse mit 2-3 EL Haferflocken und röstet beides zusammen in einer Pfanne mit Margarine an. So steht dem Kohlvergnügen jetzt nichts mehr im Wege. Viel Spaß mit dem Rezept und vergesst nicht, einen Kommentar zu hinterlassen, wenn Ihr es ausprobiert habt oder einfach Eure Gedanken zu diesem Rezept zu schildern, denn ich freue mich immer riesig darüber, von Euch zu hören. Das ist nunmal für uns Blogger das Allerschönste. Herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…