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Saisonal

Weihnachtsrezepte/ Winter

Ein hundert Jahre altes Rezept für Vanillekipferl

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Wer liebt sie nicht: Vanillekipferl! Sie sind der Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen und für mich seit meiner Kindheit in der Adventszeit nicht wegzudenken. Und heute habe ich ein ganz besonderes Vanillekipferl-Rezept für Euch. Es stammt von meiner geliebten Großmutter Hilde. Sie selbst hat es in ihrem eigenen, handgeschriebenen Kochbuch festgehalten, das sie wiederum von Ihrer Mutter geerbt hat, die viel zu früh verstarb. Es umfasst 79 Rezepte welche vorwiegend in der altdeutschen Schrift “Sütterlin” geschrieben sind. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich mich ganz schön anstrengen muss, die alten Handschriften zu entziffern, doch je mehr ich darin lese, umso leichter fällt es mir. Neulich habe ich Euch das Kochbuch in einer Instagram-Story von mir vorgestellt und dank viele Eurer Zuschriften konnte ich dieses wunderbare Vanillekipferl-Rezept schließlich auch entziffern. Danke Euch dafür!

Das Rezept für diese herrlichen Vanillekipferl stammt aus dem über hundert Jahre alten, in Sütterlin handgeschriebenen Kochbuch meiner Großmutter und Urgroßmutter

Das Kochbuch habe nun ich wiederum von meiner Großmutter geerbt, als sie 2015 im Alter von 96 Jahren verstarb. Am 12. Dezember 2018 wäre sie 100 Jahre alt geworden und sie fehlt mir noch heute so sehr. Oft denke ich an sie und die wunderbare Zeit mit ihr zurück. Sie hat die Leidenschaft am Kochen in mir geweckt und schon als kleines Kind habe ich dieses Vanillekipferl-Rezept mit ihr gebacken. Heute, an ihrem 100sten Geburtstag, ist dieses Rezept ihr gewidmet – mit tiefem Dank für alles, was sie mir für meinen Lebensweg mitgegeben hat. Umso mehr freue ich mich, es mit Euch zu teilen. Das Rezept für die traumhaften und meiner Meinung nach allerbesten Vanillekipfer überhaupt ist also über 100 Jahre alt. Weitergegeben über vier Generationen. Um es vegan zu zu machen, habe ich lediglich die Butter durch Margarine ersetzt und als kleine persönliche Note einen Esslöffel Zitronensaft zum Teig hinzugefügt.

Zarte Vanillekipferl nach einem über 100 Jahre alten Rezept.

Wer also ein wirklich zauberhaftes, veganes Rezept für Vanillekipferl sucht, das über Generationen erprobt ist und Kinderaugen zum leuchten bringt – ist hier genau richtig. Diese Kipferl sind ein Traum und ein Teil meiner Geschichte. Ach, Großmutti, Du fehlst mir so sehr. Wenn wir uns wiedersehen – irgendwann – dann lesen wir gemeinsam in Kochbüchern – in Deinem, in meinen und backen wie verrückt, bis es im Himmel überall nach Zimt und Vanille duftet. In Liebe Deine Lea.

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Weihnachtsrezepte/ Low Carb

Wirsingrouladen mit Kürbis auf Cranberry-Chutney und Kurkuma-Soße

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Es wird langsam festlich, Ihr Lieben! Diese wunderbaren, mit Kürbis gefüllten Wirsingrouladen auf Cranberry-Chutney und Kurkuma-Soße sind mein Vorschlag für die Hauptspeise des diesjährigen Weihnachtsmenüs. Wie in jedem Jahr ist es mir besonders wichtig, Euch für die Festtage Rezeptvorschläge an die Hand zu geben, die einen richtigen “Wow-Effekt” erzielen, aber zugleich nicht teuer, dafür umso mehr saisonal passend sind. Denn jedes Jahr wundere ich mich erneut, wie kurz vor dem 24. Dezember Spargel, Erdbeeren und viele andere Lebensmittel im Supermarkt angeboten werden, die lange transatlantische Wege zurücklegen müssen, um auf die Weihnachtstafel zu kommen. Denn das ist gar nicht nötig. Sehen diese Rouladen nicht fantastisch aus?! Diese Farben und das herrliche Aroma! Einfach perfekt. Obendrein sind Kürbis, Wirsing und Cranberries gut erschwinglich.

Das Gericht lässt sich außerdem ganz einfach vorbereiten, so dass Ihr am Weihnachtsabend oder an den Feiertagen nicht mehr lange in der Küche stehen müsst. Soßen und die Rouladen selbst können zubereitet und dann ganz einfach nochmals zum Essen erwärmt werden. Ich wünsche Euch viel Genuss und hoffe, dieses Festgericht wird viele Gaumen zu Weihnachten entzücken. Herzlichst eure Lea. Weiterlesen…

Glutenfrei/ Clean Eating

Glutenfreie Bananen-Zimtsterne

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Wir sind schon mitten in der Adventszeit, doch statt Schnee, Eiskristallen und Winterzauber herrschen derzeit in Berlin Dauerregen und 10 Grad. Damit trotzdem weihnachtliche Stimmung aufkommt, werden heute wieder richtig leckere Plätzchen gebacken: “Vegane Bananen-Zimtsterne!” Sie schmecken so unglaublich köstlich, dass ich schon während des Fotografierens einen Keks nach dem anderen vernascht habe und die ganze Wohnung duftet wunderbar nach Zimt. Und wie Ihr mich nunmal kennt, handelt es sich auch bei diesem Plätzchen-Rezept um eine “gesunde Alternative” zum klassischen Zimtstern aus Omis Zeiten. Sie sind nämlich glutenfrei sowie ohne industriellen Zucker gebacken.

Für eine wunderbare Süße sorgen in diesem Rezept Kokosblütenzucker und Dattelsirup. Beides gibt den Plätzchen zusätzlich ein unwiderstehliches Karamell- Aroma. Auf eine Zuckerglasur habe ich verzichtet und einfach aus Bananen kleine Sterne oder Blumen ausgestochen. Geschmacklich der Hammer und ich hoffe, dass Ihr sie auf jeden Fall ausprobiert! Wer möchte, kann die Plätzchen zusätzlich leicht mit Puderzucker bestäuben. Fröhliches Naschen und ein wunderbares Advent-Wochenende, Eure Lea. Weiterlesen…

Winter/ Weihnachtsrezepte

Tempura-Pastinaken mit Birne und Feldsalat

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Einen wunderschönen ersten Advent, Ihr Lieben! Seid Ihr schon ein bisschen in Weihnachtsstimmung? Und überlegt Ihr vieleicht auch schon, was Ihr schon bald am Weihnachtsabend und während der Feiertage kochen werdet? Natürlich gibt es auch in diesem Jahr auf Veggies wieder einen tollen Menüvorschlag. Damit Ihr noch viel Zeit zum Überlegen und vielleicht “Probekochen” habt, mache ich mit diesen leckeren Pastinaken in einem knusprigen Tempura-Teig mit Feldsalat und Birne den Auftakt zu meinem diesjährigen X-Mas-Menüvorschlag. Wie immer ist es mir dabei sehr wichtig, möglichst saisonale Produkte zu verwenden. Pastinaken, Birnen, Feldsalat und Granatapfelkerne sind eine herrliche Geschmackskombination. Um dieser Vorspeise einen “besonderen Kick” zu verleihen, umhülle ich die Pastinaken-Streifen mit einem leichten Tempura-Teig. Einfach zu machen und einfach köstlich!! Ich freue mich schon riesig auf Euer Feedback und schon bald folgen natürlich meine Vorschläge für Hauptspeise und Dessert. Hohoho…lasst Euch überraschen, xoxoxo Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Clean Eating

Cremige Spinat-Quark-Cannelloni

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° Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Firma Sojade °

Cremig-zarte Cannelloni mit Quark-Spinatfüllung sind genau das Richtige für ein leckeres Familienessen oder ein ausgelassenes Schlemmen mit Freunden. In diesem Rezept probiere ich zum zweiten Mal die neue vegane Quark-Alternative der Bio-Firma Sojade aus. Damit habe ich erst neulich einen traumhaften veganen Käsekuchen gebacken und nun wollte ich schauen, wie sich die Quark-Alternative als Füllungszutat macht. Den Geschmack finde ich schon mal super. Pur genascht schmeckt der vegane Sojade-Quark genau so gut wie mein geliebter Naturjoghurt der gleichen Firma. Anders als bei manchen anderen Sojaalternativen hat er keinen “Pappe-artigen” Nachgeschmack und ist natürlich ungesüßt, was ich super wichtig finde. Die Cannelloni werden damit toll cremig und saftig. Ich habe für dieses Rezept aber vegane Cannelloni-Röllchen im Biomarkt gekauft und nicht auch noch die Pasta selbst gemacht. Wer jedoch gerne die Pasta selbst machen möchte, findet hier ein passendes Rezept dafür, aber ich wollte hier ein möglichst flinkes, alltagstaugliches Rezept zaubern. Et voilà, es ist mega gelungen. Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Beliebteste Rezepte

Winterlicher Chai-Käsekuchen

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° Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Firma Sojade °

It’s cake o’clock, Ihr Lieben und es gibt KÄÄÄÄSEKUCHEN!! Wer ist mit dabei?! Für diesen traumhaften veganen Käsekuchen habe ich die neue Bio-Quark-Alternative der Firma Sojade getestet. Wird der Kuchen damit schön cremig? Lässt sich mit der Quark-Alternative gut backen? Wie ist der Geschmack? Ich bin ja schon lange ein großer Fan der Firma Sojade und war sehr gespannt auf das Ergebnis. Denn das Sojade Naturjoghurt findet Ihr hier auf dem Blog in ganz vielen Rezepten und sofern ich eine Art “Quark” benötigt habe, lies ich bislang das Sojajoghurt immer durch einen Filter abtropfen. Doch langes Warten und die “Tropferei” im Kühlschrank gehören nun der Vergangenheit an. Schaut Mal, wie wunderbar schnittfest und cremig der Käsekuchen mit der Sojade-Quark-Alternative gelungen ist. Und der Geschmack – ich sag’ Euch, ein Traum!

Das Rezept für diesen klassischen veganen Käsekuchen habe ich mit “Chai-Gewürz” in eine herrliche winterlichen Variante abgewandelt. Und – ich habe noch einen ganz tollen Trick angewendet: Normalerweise enthält die Füllung von veganem Käsekuchen sehr viel Fett in Form von Margarine, um die gewünschte Cremigkeit und die zarte Konsistenz zu erhalten. Doch wie ihr wisst, reduziere ich gerne den Fettgehalt meiner Rezepte. Daher habe ich nur 50 g Margarine für die gesamte Füllung verwendet. Statt viel Fett, enthält die Füllung zusätzlich zur leckeren Quark-Alternative eine ganze Dose pürierter, weißer Cannellini-Bohnen. Diese sorgen für eine fluffig-cremige Konsistenz und man kann geschmacklich nicht erahnen, dass Bohnen verwendet wurden. So spart Ihr nicht nur leere Kalorien ein, sondern gebt Eurem Käsekuchen noch einen gesunden Kick mit vielen Proteinen und langkettigen Kohlenhydraten hinzu. Genial, oder? Ich bin super gespannt auf Euer Feedback – lasst es Euch schmecken, Eure Käsekuchenprinzessin Lea Weiterlesen…

Herbst/ Glutenfrei

Heidelbeerjoghurt mit knusprigem Buchweizentopping

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Die Basis dieses cremigen, veganen Joghurts ist ganz simpel. Der Clou bei diesem Rezept steckt dieses Mal im herrlich Topping aus geröstetem Buchweizen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Sesam. Es ist nämlich nicht nur besonders knusprig und lecker, sondern ein wahres Powerpaket für Euren Körper. Lasst uns dabei zuerst einmal über Buchweizen sprechen. Schon Mal probiert? Ich gebe zu, ich habe diese proteinreichen und glutenfreien Körner bislang auf meinem Blog sträflich vernachlässigt. Dabei ist Buchweizen eine ganz wunderbare Proteinquelle. Er enthält acht der so genannten essentiellen Aminosäuren – also Proteinbausteine, die unser Körper nicht selbst bilden kann. Außerdem schmeckt er fantastisch und leicht nussig.

Man kann Buchweizen grundsätzlich auf 5 verschiedene Arten zubereiten:
a) Man kann ihn ähnlich wie Reis ganz sanft gar köcheln lassen
b) ihn keimen lassen und gekeimt in Müslis, Porridges oder Salaten verwenden
c) ihn einweichen und roh püriert essen (dazu habe ich hier ein leckeres Rezept für Euch)
d) Buchweizen als Mehl verarbeiten, wie zum Beispiel in diesen Galettes oder
e) man kann die feinen Körner ohne Fett in der Pfanne anrösten.

Letzteres möchte ich Euch heute zeigen. Denn das Ergebnis ist wirklich verblüffend. Gerösteter Buchweizen ist nussig-knusprig und ein tolles Topping – ganz gleich ob für süße oder deftige Speisen.

Buchweizen enthält aber nicht nur viel wertvolles Eiweiß. Darüber hinaus stecken in Buchweizen wertvolle B-Vitamine, Magnesium, Folsäure und er liefert wertvolle Ballaststoffe für eine optimale Darmflora und gesunde Verdauung. Das Pseudogetreide wirkt außerdem Blutdruck-regulierend und unterstützt ein gesundes Immunsystem

Doch mein super Knuspertopping enthält nicht nur Buchweizen, sondern auch Kürbiskerne (wichtige Kalzium- und Eisenquelle), Sonnenblumenkerne (B-Vitamine, Magnesium und Zink) und Sesam (ideal bei Kalzium und Magnesiummangel sowie außerdem ein guter Lieferant für Folsäure).

Ich mag diese gesunde Knuspermischung sehr und mache mir immer ein Glas voll als Vorrat, so dass ich das Topping über meine Joghurts, Müslis und Porridges geben kann. Aber auch über Salate und Ofengemüse gestreut, schmeckt der Knusperspaß ganz fantastisch. Freue mich also schon auf Euer Feedback, liebe Grüße Eure Lea Weiterlesen…

Sojafrei/ Schnell und einfach

Kürbis-Apfelbutter mit veganen Waffeln

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Oh yesss, das ist ein Rezept ganz nach meinem Geschmack! Heute zeige ich Euch, wie man Kürbis-Apfelbutter macht. Sie ist super cremig-süß und ideal als Zugabe zu Eurem Müsli, zum Porridge oder einfach als Dip oder Aufstrich – und natürlich einfach so zum Löffeln und Schlemmen! In Amerika ist Kürbisbutter sehr viel bekannter als bei uns. Das liegt vor allem daran, dass es in den USA überall fertiges “Kürbispürree” in Dosen oder Gläsern zu kaufen gibt. Bei uns habe ich das hingegen noch nie irgendwo gesehen und mache Kürbispürree immer selbst. Kürbispüree mit Apfelsaft eingekocht sowie mit Ahornsirup, Zimt und Zitronensaft oder Apfelessig verfeinert, ergibt einen fabelhaften Dip. Das Rezept ist auch mit einem frischen Hokkaido-Kürbis super simpel. Der Kürbis wird mit Apfelstücken gekocht, püriert und dann mit Ahornsiru eingeköchelt – solange bis dieser cremige Kürbis-Apfelbutter-Traum entsteht. Das solltet Ihr unbedingt probieren!

Zusätzlich findet Ihr in diesem Rezept die Zutaten und Anleitung für schnelle, fluffige Waffeln, mit denen Ihr die Kürbisbutter fabelhaft dippen könnt. Ein perfektes duo für ein tolles Wochenende. Viel Spaß beim Ausprobieren, liebe Grüße Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Clean Eating

Kürbissuppe mit Kokosmilch und Erdnusscurry

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Kann es einen schönen Herbst ohne eine herrliche Kürbissuppe geben? Ich denke nein! Und man kann Kürbissuppe und so vielen verschiedenen Variationen zubereiten. Diese hier ist mit Kokosmilch gemacht sowie mit roter Currypaste und Erdnussmus verfeinert. Das Ergebnis wird Euch umhauen! Sie schmeckt fantastisch cremig fein und hat eine leicht scharfe, exotische Note. Um den Geschmack abzurunden, rühre ich etwas erfrischenden Pflanzenjoghurt in die heiße Suppe ein und bestreue sie mit Frühlingszwiebeln. Und da ich ja weiß, dass es eben so viele Koriander-Liebhaber wie -Verachter gibt, wird der Koriander nur optional in dieser Suppe verwendet. Ihr könnt Ihn also ersatzlos streichen, wenn Ihr wollt. Ihr liebt Koriander? Umso besser, gebt reichlich davon hinzu! Die Suppe schmeckt mit oder ohne Koriander bombastisch. Ich bin schon ganz gespannt, wie Euer Feedback zu dieser Kürbissuppen-Variation sein wird. Mehr will ich an dieser Stelle jetzt gar nicht sagen. Eben noch habe ich das letzte bisschen Suppenrest direkt aus dem Topf gekratzt, diesen Beitrag fertig gestellt und jetzt werde ich noch ein wenig den goldenen Herbst draußen genießen! Bis ganz bald, macht es gut – Eure Lea. Weiterlesen…

Clean Eating/ Sweets & Treats

Kürbiskuchen mit Zitronen-Ingwer-Glasur

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Wer von Euch hat schon mit Kürbis gebacken? Hört sich für Manche vielleicht komisch an, ist aber ganz einfach und funktioniert wunderbar! Zum Beispiel könnt Ihr mit Kürbis diesen herrlich-saftigen Kürbiskuchen machen, den ich mit einer leckeren, scharfen(!) Zitronen-Ingwer-Glasur verfeinert habe. Das passt perfekt und is(s)t Genuss pur. Aber Achtung: Mit der Zugabe von frischem Ingwer erhält die Glasur richtig viel Schärfe, ist also für Kinder nicht geeignet. Wenn Kinder mitessen, lasst den Ingwer in der Glasur bitte weg. Aber schaut Mal, wie unglaublich verlockend dieser Kuchen wird.

Zum Backen verwende ich am liebsten den klassischen Hokkaido-Kürbis. Ganz einfach, weil er überall erhältlich und ganz einfach in der Anwendung ist: Man muss lediglich die Kerne entfernen. Ein Schälen des Hokkaido-Kürbis ist nicht notwendig und der Kürbis schneidet sich auch leicht. Eurem Kürbiskuchen-Genuss steht also nichts mehr im Wege. Freue mich jetzt schon über Euer Feedback, Eure Kuchenfotos und Kommentare – hier oder auf Instagram oder Facebook, xoxoxo Eure Lea Weiterlesen…