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Herbst

Glutenfrei/ Herbst

Heidelbeerjoghurt mit knusprigem Buchweizentopping

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Die Basis dieses cremigen, veganen Joghurts ist ganz simpel. Der Clou bei diesem Rezept steckt dieses Mal im herrlich Topping aus geröstetem Buchweizen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Sesam. Es ist nämlich nicht nur besonders knusprig und lecker, sondern ein wahres Powerpaket für Euren Körper. Lasst uns dabei zuerst einmal über Buchweizen sprechen. Schon Mal probiert? Ich gebe zu, ich habe diese proteinreichen und glutenfreien Körner bislang auf meinem Blog sträflich vernachlässigt. Dabei ist Buchweizen eine ganz wunderbare Proteinquelle. Er enthält acht der so genannten essentiellen Aminosäuren – also Proteinbausteine, die unser Körper nicht selbst bilden kann. Außerdem schmeckt er fantastisch und leicht nussig.

Man kann Buchweizen grundsätzlich auf 5 verschiedene Arten zubereiten:
a) Man kann ihn ähnlich wie Reis ganz sanft gar köcheln lassen
b) ihn keimen lassen und gekeimt in Müslis, Porridges oder Salaten verwenden
c) ihn einweichen und roh püriert essen (dazu habe ich hier ein leckeres Rezept für Euch)
d) Buchweizen als Mehl verarbeiten, wie zum Beispiel in diesen Galettes oder
e) man kann die feinen Körner ohne Fett in der Pfanne anrösten.

Letzteres möchte ich Euch heute zeigen. Denn das Ergebnis ist wirklich verblüffend. Gerösteter Buchweizen ist nussig-knusprig und ein tolles Topping – ganz gleich ob für süße oder deftige Speisen.

Buchweizen enthält aber nicht nur viel wertvolles Eiweiß. Darüber hinaus stecken in Buchweizen wertvolle B-Vitamine, Magnesium, Folsäure und er liefert wertvolle Ballaststoffe für eine optimale Darmflora und gesunde Verdauung. Das Pseudogetreide wirkt außerdem Blutdruck-regulierend und unterstützt ein gesundes Immunsystem

Doch mein super Knuspertopping enthält nicht nur Buchweizen, sondern auch Kürbiskerne (wichtige Kalzium- und Eisenquelle), Sonnenblumenkerne (B-Vitamine, Magnesium und Zink) und Sesam (ideal bei Kalzium und Magnesiummangel sowie außerdem ein guter Lieferant für Folsäure).

Ich mag diese gesunde Knuspermischung sehr und mache mir immer ein Glas voll als Vorrat, so dass ich das Topping über meine Joghurts, Müslis und Porridges geben kann. Aber auch über Salate und Ofengemüse gestreut, schmeckt der Knusperspaß ganz fantastisch. Freue mich also schon auf Euer Feedback, liebe Grüße Eure Lea Weiterlesen…

Glutenfrei/ Partysnacks & Menüs

Kürbis-Apfelbutter mit veganen Waffeln

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Oh yesss, das ist ein Rezept ganz nach meinem Geschmack! Heute zeige ich Euch, wie man Kürbis-Apfelbutter macht. Sie ist super cremig-süß und ideal als Zugabe zu Eurem Müsli, zum Porridge oder einfach als Dip oder Aufstrich – und natürlich einfach so zum Löffeln und Schlemmen! In Amerika ist Kürbisbutter sehr viel bekannter als bei uns. Das liegt vor allem daran, dass es in den USA überall fertiges “Kürbispürree” in Dosen oder Gläsern zu kaufen gibt. Bei uns habe ich das hingegen noch nie irgendwo gesehen und mache Kürbispürree immer selbst. Kürbispüree mit Apfelsaft eingekocht sowie mit Ahornsirup, Zimt und Zitronensaft oder Apfelessig verfeinert, ergibt einen fabelhaften Dip. Das Rezept ist auch mit einem frischen Hokkaido-Kürbis super simpel. Der Kürbis wird mit Apfelstücken gekocht, püriert und dann mit Ahornsiru eingeköchelt – solange bis dieser cremige Kürbis-Apfelbutter-Traum entsteht. Das solltet Ihr unbedingt probieren!

Zusätzlich findet Ihr in diesem Rezept die Zutaten und Anleitung für schnelle, fluffige Waffeln, mit denen Ihr die Kürbisbutter fabelhaft dippen könnt. Ein perfektes duo für ein tolles Wochenende. Viel Spaß beim Ausprobieren, liebe Grüße Eure Lea. Weiterlesen…

Low Carb/ Herbst

Kürbissuppe mit Kokosmilch und Erdnusscurry

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Kann es einen schönen Herbst ohne eine herrliche Kürbissuppe geben? Ich denke nein! Und man kann Kürbissuppe und so vielen verschiedenen Variationen zubereiten. Diese hier ist mit Kokosmilch gemacht sowie mit roter Currypaste und Erdnussmus verfeinert. Das Ergebnis wird Euch umhauen! Sie schmeckt fantastisch cremig fein und hat eine leicht scharfe, exotische Note. Um den Geschmack abzurunden, rühre ich etwas erfrischenden Pflanzenjoghurt in die heiße Suppe ein und bestreue sie mit Frühlingszwiebeln. Und da ich ja weiß, dass es eben so viele Koriander-Liebhaber wie -Verachter gibt, wird der Koriander nur optional in dieser Suppe verwendet. Ihr könnt Ihn also ersatzlos streichen, wenn Ihr wollt. Ihr liebt Koriander? Umso besser, gebt reichlich davon hinzu! Die Suppe schmeckt mit oder ohne Koriander bombastisch. Ich bin schon ganz gespannt, wie Euer Feedback zu dieser Kürbissuppen-Variation sein wird. Mehr will ich an dieser Stelle jetzt gar nicht sagen. Eben noch habe ich das letzte bisschen Suppenrest direkt aus dem Topf gekratzt, diesen Beitrag fertig gestellt und jetzt werde ich noch ein wenig den goldenen Herbst draußen genießen! Bis ganz bald, macht es gut – Eure Lea. Weiterlesen…

Kürbisrezepte/ Sweets & Treats

Kürbiskuchen mit Zitronen-Ingwer-Glasur

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Wer von Euch hat schon mit Kürbis gebacken? Hört sich für Manche vielleicht komisch an, ist aber ganz einfach und funktioniert wunderbar! Zum Beispiel könnt Ihr mit Kürbis diesen herrlich-saftigen Kürbiskuchen machen, den ich mit einer leckeren, scharfen(!) Zitronen-Ingwer-Glasur verfeinert habe. Das passt perfekt und is(s)t Genuss pur. Aber Achtung: Mit der Zugabe von frischem Ingwer erhält die Glasur richtig viel Schärfe, ist also für Kinder nicht geeignet. Wenn Kinder mitessen, lasst den Ingwer in der Glasur bitte weg. Aber schaut Mal, wie unglaublich verlockend dieser Kuchen wird.

Zum Backen verwende ich am liebsten den klassischen Hokkaido-Kürbis. Ganz einfach, weil er überall erhältlich und ganz einfach in der Anwendung ist: Man muss lediglich die Kerne entfernen. Ein Schälen des Hokkaido-Kürbis ist nicht notwendig und der Kürbis schneidet sich auch leicht. Eurem Kürbiskuchen-Genuss steht also nichts mehr im Wege. Freue mich jetzt schon über Euer Feedback, Eure Kuchenfotos und Kommentare – hier oder auf Instagram oder Facebook, xoxoxo Eure Lea Weiterlesen…

Sojafrei/ Herbst

Veganer Kartoffelstampf mit cremigem Kohlrabi & Dill

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Heute gibt es einmal mehr richtig bodenständiges, herzhaftes Soulfood auf Veggies! Kartoffeln, Kohlrabi und Dill – das könnte so direkt aus dem Garten meiner Mutter stammen. Denn Mama hat nicht nur den grünen Daumen, sondern einen ganz einzigartigen Gemüsegarten, um den ich sie wirklich beneide (um die irrsinnige Arbeit dahinter weniger…lach…aber Mama hat zum Glück Freude daran). Meine Mutter war es auch, die mir als Kind schon Kohlrabi mit Dill zubereitet hat. Eine tolle Geschmackskombination! Seitdem gehören für mich der gute alte Knollenkohl, wie man Kohlrabi auch nennt, und der aromatische Dill einfach zusammen. Und Beides passt ganz wunderbar zu milden, cremigen Kartoffeln. In diesem Rezept zeige ich Euch, wie Ihr das blitzschnell hinbekommt. Richtige Hausmannskost und echtes Soulfood eben. Außerdem ist Kohlrabi sehr gesund. Er hat enthält viel Vitamin C und zusätzlich wertvolle Senföle, welche ihm seinen klassischen, leicht rettichartigen Geschmack verleihen. Die Senföle stärken aber zugleich auch Euer Immunsystem. Auch eine tüchtige Portion Magnesium und wichtige Ballaststoffe erhaltet Ihr durch den Kohlrabi-Genuss. Und keine Angst – zwar gehört der Kohlrabi zur Kohlfamilie, ist aber sehr bekömmlich. Er kann geschält auch als Rohkost verzehrt werden und selbst Kinder vertragen ihn gut. Lasst es Euch also schmecken, Eure Lea Weiterlesen…

Clean Eating/ Herbst

Spaghetti-Kürbis mit Basilikum-Bechamelsauce

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So cremig, sahnig und aromatisch kann Kürbis sein!!! Dieses Jahr starte ich die Kürbis-Saison auf meinem Blog mit diesem unglaublich köstlichen Spaghetti-Kürbis-Rezept. Kennt Ihr Spaghetti-Kürbisse? Man erhält sie inzwischen auch bei uns fast in allen Super- und Bio Märkten. Diese Kürbis-Sorte sieht aus wie ein großes, gelb-grün (oder hellgrün-grün) gestreiftes Ei. Das Fruchtfleisch wird beim Backen faserig und lässt sich “Spaghetti-förmig” aus der Schale lösen. Spaghetti-Kürbisse schmecken ganz mild, ein wenig wie Zucchini. Sie sind super einfach zuzubereiten und das Schöne ist, dass man die “Kürbis-Spaghetti” direkt in der hübschen Kürbisschale servieren kann. Ich freue mich schon total auf Eure Rückmeldungen zu diesem Rezept, denn es schmeckt einfach fabelhaft. Genießt die schöne Herbstzeit, Eure Lea.

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Herbst/ Sweets & Treats

Fruchtige, fettfreie Apfel-Fritters

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Was sind Apfel-Fritters? Ehrlich gesagt, weiß ich das selbst nicht so genau. Aber ich finde es einen sehr passenden Namen für meine neueste und einfach nur super-köstliche Apfelkreation. Man könnte sie sicherlich auch Apfel-Pancakes nennen, nur in der Pfanne werden sie gar nicht zubereitet, sondern fettfrei im Ofen. Was ist also hier passiert? Ich war so am überlegen, was ich kochen wollte und mir kam der Gedanke, so etwas Ähnliches wie “Apfelringe im Tempura-Teig” zu machen. Deshalb habe ich auch Mehl, Reismehl und Kokosmilch benutzt – asiatisch angehaucht bzw. mit Kokos habe ich mir das lecker vorgestellt.

Dies ist ein Rezept, bei dem ich also mal wieder so richtig frei rumexperimentiert habe und keinen Plan hatte, ob funktionieren würde, was ich mir da so “im Kopf zusammengekocht habe”. Doch bei der Zubereitung selbst hatte ich dann irgendwie Lust, die Äpfel aufzureiben und mehr in “Richtung Puffer” zu gehen…nun, machen wir es kurz: Herausgekommen sind bei diesem Experiment diese mega leckeren Apfel-Fritters – so nenne ich sie jetzt Mal. Wenn man im Internet nach “Apfel-Fritters” sucht, findet man vorrangig frittierte Apfelpuffer, die sehr fettig sind. Nun, dies ist also die zarte, fettfreie Variante davon. Und Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie fruchtig-fein die sind! Sie werden nicht kross, sondern haben eher die Konsistenz von Pancakes – weich und super fruchtig. Egal ob zum Frühstück, für Zwischendurch oder als Nachtisch – ich konnte gar nicht aufhören, sie zu essen und habe auf einen Happs sechs Stück vertilgt. Wow, einfach so und es war genial. Ich hoffe also, Ihr habt auch viel Spaß mit diesem Fruchtgenuss-Rezept. Und da die Frage 100% kommen wird: Ja, ich denke man kann das Reismehl einfach mit mehr Dinkelmehl ersetzen… Und bitte sagt mir Bescheid, wenn ich den ein oder anderen “Apfel-Fritters-Fan” gewinnen konnte – weil ich bin mir sicher: Wer dieses Rezept ausprobieren wird, wird es sicherlich lieben!
Herzlichst und bis bald, Eure Lea Weiterlesen…

Partysnacks & Menüs/ Clean Eating

Herbstlich-aromatische Pfifferling-Quiche

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Mit dieser herrlichen frischen Pfifferling-Quiche starte ich in die Herbstsaison auf meinem Blog und damit auch in die kulinarisch wohl schönste Zeit des Jahres: Spätsommer – Herbstbeginn… wenn das erste Laub langsam beginnt von den Bäumen zu fallen, die Luft abends wieder angenehm kühl ist und die Tage schon merklich kürzer werden… Nach süßem Obst und herrlichen Salaten ist nun der eigentliche Höhepunkt der Erntezeit gekommen. Die Märkte quellen über mit Feigen, Beeren, Mais, Lauch, Kohl und allen nur erdenklichen Kräutern. Mitten drin: leuchtend gelbe Pfifferlinge! Ach, wie ich sie liebe! Früher habe ich sie gerne selbst im Wald gesucht, doch mitten in der Großstadt ist mein Samstag-Markt in Berlin Steglitz heute meine verlässliche Quelle für diese Delikatesse.

Dieses Quiche-Rezept habe ich für Euch auch wieder mit einer ganz ausführlichen step-by-step-Anleitung und vielen tollen Fotos aufbereitet. So wird Euch die Quiche auf jeden Fall gelingen. Sie schmeckt fantastisch aromatisch. Die Quiche könnt Ihr problemlos 4-5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Dann schmeckt sie immer noch toll. Und Ihr könnt Teile der Quiche auch wunderbar einfrieren. Eine Quiche reicht locker für 4-6 Personen.

Freue mich schon sehr auf Euer Feedback, herzlichst Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Clean Eating

Überbackener Weißkohl

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Heute zeige ich Euch, wie Ihr aus einem simplen Weißkohl im Handumdrehen ein herrliches Ofengericht zaubert – köstlich überbacken ist Weißkohl gerade zur Winterzeit eine willkommene Abwechslung. Aber ging es Euch im Supermarkt auch schon so: Man kommt an den großen, dicken Weißkohlköpfen vorbei und alles, was einem dazu einfällt, ist “Sauerkraut”. Ok, Coleslaw ist auch noch eine super Idee. Auch hierfür habe ich ein tolles Rezept, falls es Euch interessiert. Aber zurück zu unserem erstmal wenig einladend aussehenden Weißkohlkopf. Der schmeckt nämlich im Ofen geschmort wirklich köstlich. Um dem Rezept noch den letzten Schliff zu geben, bestreue ich den gebackenen Weißkohl mit herrlich angerösteten Semmelbröseln. Falls Ihr jedoch Gluten nicht so gut vertragt oder meiden möchtet, könnt Ihr entweder glutenfreie Semmelbrösel kaufen oder Ihr bestreut das Gericht mit gehackten und gerösteten Haselnüssen. Vermischt dafür eine kleine Hand voll gehackte Haselnüsse mit 2-3 EL Haferflocken und röstet beides zusammen in einer Pfanne mit Margarine an. So steht dem Kohlvergnügen jetzt nichts mehr im Wege. Viel Spaß mit dem Rezept und vergesst nicht, einen Kommentar zu hinterlassen, wenn Ihr es ausprobiert habt oder einfach Eure Gedanken zu diesem Rezept zu schildern, denn ich freue mich immer riesig darüber, von Euch zu hören. Das ist nunmal für uns Blogger das Allerschönste. Herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Hauptgerichte

Veganes Schmorgulasch mit Kartoffel-Wedges

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Heute möchte ich Euch ein ganz klassisches und deftiges Gericht zeigen, das wunderbar zur kalten Jahreszeit passt: Veganes Schmorgulasch aus dem Ofen mit aromatischen Rosmarin-Kartoffel-Wedges. Ich liebe dieses Gericht und es ist genau das Richtige, wenn Ihr Besuch habt oder einfach mit Eurer Familie oder mit Feunden richtig herzhaft, viel und gut essen wollt. Auch als Weihnachtsgericht eignet es sich optimal, da ihr es schon am Tag vorher vorbereiten könnt. Die Basis dieses veganen Gulasch sind texturierte Sojastücke (Soja-Würfel), welche Ihr im Reformhaus und sogar in gut sortierten Supermärkten erhaltet (ich habe diese hier verwendet, aber es gibt sie in vielen Variationen und Größen von verschiedenen Anbietern). Texturiertes Soja sieht erstmal nicht besonders lecker aus. Ehrlich gesagt, erinnert es mich an Hunde-Trockenfutter. Aber Ihr glaubt nicht, wie herrlich es mit der richtigen Zubereitung schmecken kann. Das Rezept zu diesem fabelhaften Gulasch habe ich mir von meinem Arbeitskollegen Marc abgeschaut. Marc ist kein Veganer, aber ein super Koch, der immer viel Neues ausprobiert, frische saisonale Zutaten verwendet und oft auch vegane Gerichte zubereitet. Eines Tages hatte er im Büro (ich arbeite ja vier Tage die Woche in einer Kreuzberger Filmproduktion) eine riesige Portion Gulasch für alle Kollegen gekocht. Ich hatte das schon gerochen und weil ich dachte, dass in der Gemeinschaftsküche gerade Unmengen an Fleisch im Ofen schmoren, innerlich schon die Augen gerollt. Doch Marc kam ganz begeistert zu mir und meinte, er hätte es extra vegan zubereitet. Echt!? Das fand’ ich natürlich mega interessant, dass mir ein Nicht-Veganer ein veganes Gulasch zubereitet. Ich hab’s ein wenig misstrauisch probiert und konnte es einfach nicht glauben: Es schmeckte absolut fantastisch und auch alle nicht-veganen Kollegen im Büro waren völlig begeistert (Seitdem “muss” Marc das immer wieder für die ganze Firma zubereiten). Das Geheimnis des Gulasch liegt sowohl an den vielen frischen Zutaten, die verwendet werden, der langen Schmorzeit im Ofen, aber vor allem am Schwarzbier, welches bei der Zubereitung verwendet wird. Ihr solltet das unbedingt ausprobieren. Dies ist das beste vegane Gulasch-Rezept, das ich kenne. Ganz ehrlich! Damit überzeugt Ihr garantiert JEDEN Nicht-Veganer. Wetten?! Ich habe zu diesem Rezept Rosmarin-Kartoffelspalten gemacht, aber ihr könnt das Gulasch natürlich auch mit Nudeln, Kartoffeln, Reis, Spätzle, Semmelknödel, Polenta oder anderen Beilagen servieren. Ganz viel Spaß bei diesem Rezept – hier freue ich mich schon ganz besonders auf Euer Feedback. Ich sag’ nur: Danke Marc, Du Fuchs! Das Rezept ist genial. Von Dir kann selbst ich noch viel lernen, Deine und Eure Lea. Weiterlesen…