Aprikosen-Couscous-Sommersalat

Dieser herrlich fruchtige Aprikosen-Couscous-Sommersalat ist genau das Richtige, wenn die Tage lang und und das Wetter endlich schön sonnig ist. Ich bin ja nicht nur wegen des Geschmacks ein ganz großer Couscous-Fan, sondern auch weil Couscous so unglaublich einfach und schnell zuzubereiten ist: Couscous leicht salzen, mit heißem Wasser aufgießen und abgedeckt quellen lassen. Genial! Ich benutze „Kamut-Couscous“, der besonders reich an Mineralstoffen ist und fast 40% mehr Protein als herkömmlicher Couscous enthält. Außerdem ist Kamut-Couscous reich an Magnesium, Zink, B-Vitaminen und enthält das Spurenelement Selen, das besonders zuträglich für kräftiges Haar und schöne Haut ist. Jaa… das will man doch im Sommer ganz besonders, oder?! Also lasst Euch von dem wunderbaren Geschmack dieses traumhaften Sommer-Salats überraschen und tut Eurem Körper zusätzlich etwas Gutes. Als Dressing habe ich mein „Magic-Peanutbutter-Dressing“ gewählt. Es passt hervorragend zu diesem Salat, aber Ihr könnt mit dem Dressing auch andere Salate, Gerichte und Bowls Eurer Wahl verfeinern. Es schmeckt einfach super gut. Sonnige Grüße und alles Liebe, Eure Lea Zum Artikel

Veganer Blumenkohl-Zwiebelkuchen

Dieser vegane Blumenkohl-Zwiebelkuchen zeigt einmal mehr, dass Blumenkohl zu den wandelbarsten Gemüsessorten überhaupt zählt. Mit Blumenkohl ist wirklich alles möglich: Ob roh gegessen, als krosser Pizzaboden, zu Couscous geschreddert, als Reis-Alternative, aus dem Ofen, als Blumenkohl-Wings gebacken, gedämpft mit knusprigen Bröseln oder einfach in einem leckeren, scharfen Curry – Blumenkohl ist für mich DER Alleskönner in der veganen Küche. Immer anders, immer lecker. Hinzu kommt, dass Blumenkohl günstig, gesund und überall zu erhalten ist. Einfach perfekt! Heute zeige ich Euch, wie Ihr mit Blumenkohl, Zwiebeln, Seidentofu und Kichererbsenmehl einen herrlichen Blumenkohl-Zwiebelkuchen macht. Sieht toll aus und schmeckt genial! Ganz viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea Zum Artikel

Lauch-Cannelloni mit Grünkern & Tomaten

Diese gefüllten Lauch-Cannelloni sind ein tolles Sommerrezept, das so richtig satt und glücklich macht. Der Clou daran: Statt Hartweizenpasta-Rollen befüllen wir Lauchstangen mit einer herrlichen Soße aus frischen Tomaten und Grünkernschrot. Die Idee kam mir am vergangenen Wochenende auf dem Bauernmarkt, den ich so gerne besuche. Dort gab es jede Menge frische Lauchstangen und ich wollte unbedingt ein tolles Rezept damit machen. Also habe ich tüchtig Lauch eingepackt und an einem neuen Rezept getüftelt. Da kam mir die Idee, die Lauchstangen zu füllen.

Mit etwas Druck auf die Schnittfläche der Lauchstangen, lassen sich diese ganz einfach in Rollen auftrennen, welche wir lecker befüllen können.

Denn der feste, helle Teil des Lauchs lässt sich ganz einfach in einzelne Rollen auftrennen. Dafür müsst Ihr nur den Lauch abschneiden und den unteren Lauchteil an der Schnittfläche mit dem Daumen eindrücken. Schon löst sich die Lauchstange mit etwas Nachdruck in praktische Rollen auf, die wir in diesem Rezept befüllen werden. Für die Füllung habe ich mich dann für Grünkernschrot entschieden. Grünkern ist ja eigentlich zu früh geernteter Dinkel, der anschließend gedarrt wird. Er ist super bekömmlich, sehr vielseitig und gesund. Also die perfekte Füllung für unsere Cannelloni!

Grünkern(schrot) ist besonders bekömmlich, leicht zuzubereiten und enthält viele B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Magnesium und Phosphor. Er stärkt die Nerven und schmeckt fantastisch nussig.

Grünkern versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen, vor allem Magnesium und Phosphor. Außerdem zeichnet sich Grünkern durch einen hohen Gehalt an Eisen sowie Vitaminen der B-Gruppe aus. Das leckere Korn ist also Nervennahrung pur und unterstützt die Gehirnleistung! Darüber hinaus ist Grünkern reich an Ballaststoffen und hat einen niedrigen glykämischen Index. Gerichte aus Grünkern machen also nicht nur satt, das Sättigungsgefühl hält auch lange vor. Ich bin gespannt, wie Euch das Rezept gefällt und freue mich schon auf Eure Nachrichten und Kommentare, xoxoxo Eure Lea Zum Artikel

Super-schneller, köstlicher Heidelbeerkuchen

Dieser herrlich saftige Heidelbeerkuchen ist so einfach und schnell zu machen, dass er das Potential hat, Euer liebstes Kuchenrezept zu werden. Zu diesem Kuchenrezept hat mich der zauberhafte Foodblog VANELJA der Finnin „Virpi Mikkonen“ inspiriert. Die kreative Foodbloggerin, Foodstylistin und Fotografin aus Helsinki hat einen großartigen Blog mit wunderschönen Foodfotos und traumhaften Rezepten, den Ihr Euch unbedingt einmal ansehen solltet! Besonders angetan hat es mir ein Rezeptvideo von Virpi, in dem Sie einen fast schon unverschämt einfachen Apfelkuchen zubereitet. Abgesehen davon, dass das Video an sich schon der Knaller ist, besteht der Kuchenboden aus nur drei Zutaten: Äpfeln, Haferflocken und Kokosöl. Wie genial ist das denn! Das musste ich unbedingt ausprobieren und habe davon ausgehend meine eigene Kreation für diesen super leckeren, saftigen Heidelbeerkuchen entwickelt. Schaut mal, wie traumhaft er geworden ist!

Den Kuchenboden habe ich mit noch etwas Ahornsirup und Zimt verfeinert und als Belag habe ich eine Seidentofu-Cashewcreme gewählt. Dazu Heidelbeeren und der Genuss ist absolut perfekt! Dies ist ein fantastisches Kuchenrezept, welches Ihr auch zubereiten könnt, wenn Ihr nur wenige Zutaten zu Hause habt und es schnell und umkompliziert sein soll. Ganz viel Spaß dabei, Eure Lea. Zum Artikel

Nicecream-Bowl mit Süßkartoffel-Kokos-Pancakes

Heute habe ich ein super leckeres, sättigendes Frühstücksrezept für Euch: Eine erfrischende, fruchtige Nicecream-Bowl mit Süßkartoffel-Kokos-Pancakes! Yieppieh, da fängt der Tag wie Urlaub an. Die Pancakes werden durch die Kombination von Süßkartoffelpüree und Kokosmehl extrem sämig-weich und fluffig von der Konsistenz. Sie schmelzen regelrecht im Mund. Ihr könnt die Pancakes natürlich auch einfach mit Ahornsirup oder Fruchtsoßen Eurer Wahl pur genießen. Ich habe dieses Mal dazu eine leckere Nicecream gemacht – also eine Art „Frühstücks-Eiscreme“ aus gefrorenen Bananen, Nussmus und Haferflocken. Das passt perfekt zum heißen Frührlingswetter, dass wir gerade in Berlin haben. Ich wünsche auch Euch allen ein schönes Pfingswochenende mit viel Sonnenschein und Erholung, liebe Grüße Eure Lea. Zum Artikel

Joghurt-Chia-Eis mit Himbeeren

Das war ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack – blauer Himmel, Wärme und Sonne pur. Wow! Schon als ich in der Früh aufgewacht bin, wehte ein warmer Wind beim Fenster herein und zwischen den weißen Vorhängen blitzte schon die Sonne durch. Blick auf die Uhr: Noch vor acht… hmmm, wenn ich gleich Eis mache und es einfriere, gibt’s heute Abend auf dem Balkon ein leckeres Eis am Stiel, ging es mir durch den Kopf…. Gedacht, getan und heraus kam dieses cremig-süße Joghurt-Chia-Eis mit Himbeerstückchen. Den ganzen Tag habe ich mich schon darauf gefreut und Abends dann konnte ich genießen. Ach, herrlich. Probiert es gleich aus. Das Eis schmeckt sooo lecker! Die Eisformen habe ich mir schon vor langer Zeit auf amazon bestellt und liebe sie sehr. Aber Ihr könnt ja ganz beliebige Förmchen verwenden, ganz wie Ihr mögt. Wünsche Euch viel Sonne und beste Laune, Eure Lea. Zum Artikel

Brokkoli-Sesam-Taler in cremiger Masalasoße

Da ich ein riesengroßer Brokkoli-Fan bin, dachte ich, es wäre an der Zeit, Euch einmal mehr ein großartiges Rezept für die Zubereitung der grünen Power-Röschen zu zeigen. Denn Brokkoli ist nicht nicht nur unglaublich köstlich, sondern auch eine wahre Nährstoffbombe. Er ist besonders reich an Magnesium und Kalium, steckt voller Vitamin C, Ballaststoffen und enthält viel wertvolles Eiweiß. Brokkoli regt den Stoffwechsel an, wirkt entzündungshemmend, blutdrucksenkend, entwässernd und wirkt sich positiv auf Euer Hautbild aus. Also nichts wie ran an das leckere Gemüse.

Brokkoli verkocht und in Butter schwimmend als schnöde, fade Beilage zu sehen, macht mich daher immer sehr traurig. Denn Brokkoli kann vom Geschmack her so viel mehr, wenn man weiß, wie man ihn zubereiten kann. In diesem Rezept kombiniere ich Brokkoli mit Sesam, Minze, Sellerie, Masala-Gewürz & frischem Koriander – das ist eine unglaubliche Aromenvielfalt, die miteinander kombiniert außergewöhnlich lecker ist.

Ihr könnt die Brokkoli-Taler aber natürlich auch ohne die Masalasoße machen und sie einfach so mit Dips naschen, zwischen zwei Burgerbrötchen packen, auf Salate geben oder sie als Highlight für Euer nächstes Curry zubereiten. Ganz wie Ihr mögt! Aber mit meiner Masala-Cremsoße sind die handlichen Bratlinge auf jeden Fall Soulfood pur!

Masala ist eine indische Gewürzmischung, welche Ihr eigentlich in jedem größeren Supermarkt bei den Gewürzen findet. Es gibt sie, wie auch Curry, in vielen verschiedenen Variationen. Die klassisch bei uns erhältliche Variante enthält meist eine Kombination aus Kreuzkümmel, Kardamom, Koriander, Nelken, Zimt, Pfeffer und Lorbeer. Der Geschmack ist fantastisch! Also, lasst Euch überraschen und genießt Brokkoli so oft es geht – in dieser oder anderer Form. Euer Körper wird es Euch mit Energie und Gesundheit danken. Herzlichst, Eure Lea Zum Artikel

Warmes Quinoa-Apfelkuchen-Porridge

Was für ein Tagesstart! In diesem Porridge trifft der Geschmack von zimtig-süßem Apfelkuchen auf das gesunde, glutenfreie Powerkorn Quinoa. Wow, dieses Frühstück ist wirklich ein Traum. Ich habe schon längere Zeit darüber nachgedacht, wie ich einen tollen Apfelkuchengeschmack in ein gesundes Frühstück oder einen tollen Snack für Zwischendurch verwandeln kann. Et voilà! Wer von Euch eventuell keine Rosinen mag, kann diese im Rezept durch getrocknete Cranberries ersetzen. Vielleicht kennen ein paar von Euch den Alpro-Joghurt mit Apfelkuchen-Geschmack? Der kann wirklich süchtig machen. Jetzt habe ich mir mein ganz eigenes Apfelkuchen-Schlemmer-Rezept ohne Kuchen erdacht und freue mich total, es mit Euch zu teilen. Lasst es Euch schmecken. Und schreibt mir gerne hier in den Kommentaren oder auf Facebook, wie Euch das Rezept gefallen hat. Ganz liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Wenn es mal schnell gehen muss: Vegane Pizza für Faule (ohne Hefe)

Ihr kennt das: Der Magen knurrt, aber man hat gerade null Bock, sich lange in die Küche zu stellen. Also, Kühlschrank auf und reingeguckt. Da ist auch nicht mehr viel drin: Vielleicht ein paar Tomaten, ein bisschen Paprika, eine halbe Zucchini oder ein paar Champignons. Glaubt mir, so viel ich auch koche und über Essen blogge, auch ich habe solche Momente. Dann ist es genau der richtige Zeitpunkt für diese mega leckere Pizza für Faule. Kein Hefeteig, keine langwierige Zubereitung. Wenn Ihr Euch jetzt fragt, ob Pizzateig ohne Hefe schmeckt, kann ich Euch versichern: Jaaaa, super lecker. Man muss beim Backen nur zwei Dinge beachten: Wenn Ihr den Teig ohne Hefe macht, solltet Ihr ihn a) zuerst ohne Belag kurz vorbacken und b) auf ein heißes Blech geben, das Ihr zuvor schon im Ofen aufgeheizt habt. Aber Vorsicht: verbrennt Euch nicht die Pfoten! Wie Ihr also diese flinke vegane Pizza im Nu hinbekommt, habe ich Euch im Rezept genau beschrieben. Ohne viele Fotos und ohne Umschweife – ich war nämlich heute auch mal faul. Während ich dies hier schreibe, mampfe ich genüsslich die Pizza und hoffe, dass sie Euch ebenso gut schmecken wird wie mir! Liebe faule Grüße, Eure Lea

Zum Artikel

Auberginen-Involtini mit Kräuter-Tofufüllung in Tomatensoße

Mediterrane Auberginen-Involtini – schon der Name des Rezepts klingt verführerisch, oder? Diese cremig gefüllten Auberginen-Rollen in aromatischer Tomatensoße sind ein absolutes Spätsommer-Highlight. Für dieses Gericht empfehle ich Euch, viele frische mediterrane Kräuter zu verwenden. Ich selbst habe Basilikum, Oregano und Thymian verarbeitet. Aber auch Rosmarin passt prima dazu. Falls Ihr keine frischen Kräuter zur Hand habt, könnt Ihr für dieses Rezept auch getrocknete, gerebelte „Kräuter der Provence“ benutzen – kein Problem. Im Ofen gebacken, bekommen die Auberginen-Involtini eine leckere Kruste und die Tomatensoße dazu ist einfach ein Traum. Dieses Rezept ist eigentlich für vier Portionen ausgelegt. Es hat uns aber so gut geschmeckt, dass wir es tatsächlich zu zweit weggeputzt haben! Wenn Ihr also Gäste habt, macht lieber eine doppelte Portion. Man kann das Gericht auch wunderbar ein zweites Mal erwärmen, sollte tatsächlich etwas davon übrig bleiben. Ich freue mich auf Euer Feedback, lasst es Euch schmecken, Eure Lea. Zum Artikel