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Winter

Clean Eating/ Hauptgerichte

Knusprige Fladenbrote mit Rosenkohl

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Rosenkohl ist immer eine gute Idee. Ob im Ofen geröstet, als Risotto, mit Pasta oder wie hier, auf knusprigen kleinen Fladenbroten mit einem cremigen Belag. Dieses Gericht erinnert geschmacklich an Flammkuchen und ist dank des Räuchertofus und der verwendeten Schalotte schön deftig und herzhaft. Genau das Richtige für die kalte, graue Jahreszeit. Ich backe die knusprigen Fladenbrote in drei Stufen: Zuerst wird der Boden kurz vorgebacken, damit er richtig schön kross wird, dann trage ich die Seidentofu-Cashew-Creme auf, die Im Ofen zart schmilzt und wunderbar cremig wird. Erst zum Schluss gebe ich den Rosenkohl dazu. Denn dieser sollte nur ganz kurz im Ofen rösten, sonst wird er braun und bitter. So zubereitet steht dem Rosenkohl-Vergnügen dann nichts mehr im Wege. Lasst es Euch gutgehen Ihr Lieben, bis ganz bald Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Low Carb

Rote Linsen-Feldsalat

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Heute zeige ich Euch ein tolles, schnelles Salatrezept, dass Ihr vor allem auch in der kalten Jahreszeit gut zubereiten könnt. Hierfür kombiniere ich Rote Linsen mit Feldsalat und Apfel! Das Rezept habe ich von meiner Mama aus Österreich. Meine Mutter ist ein ganz wunderbare Köchin. Von Ihr habe ich sooo viel gelernt. Sie kocht immer mit frischen Zutaten und möglichst saisonal. Besonders fasziniert bin ich davon, dass meine Mama sehr “einfach” kocht und es immer außergewöhnlich gut schmeckt. Ihre Rezepte haben keine langen Zubereitungszeiten, sie verwendet keine außergewöhnlichen Zutaten und nur ganz klassische Gewürze, die jeder zu Hause hat. Bei meinem letzten Besuch hat sie mir diesen super leckeren Salat gemacht und mir war sofort klar: Der MUSS auf den Blog – gerade jetzt, wo es kalt und grau bei uns wird. Denn Feldsalat – der in Österreich den hübschen Namen “Vogerlsalat” trägt – ist ein klassischer Wintersalat. Stellt Euch vor, er “mag” sogar Frost! Brrrr… Also ist Feldsalat den ganzen Winter hindurch regional erhältlich. Doch nicht nur das. Feldsalat gehört zu den nährstoffreichsten Salatsorten überhaupt!

Feldsalat ist ein klassischer, sehr leckerer Wintersalat. Er gehört zu den vitaminreichsten Salatsorten überhaupt und sollte in der kalten Jahreszeit reichlich gegessen werden.

Feldsalat strotzt nur so vor Vitamin C, A, Folsäure, Eisen und Magnesium. Die Linsen wiederum sind ein toller Proteinlieferant und reich an den so wichtigen B-Vitaminen. Doch vor allem überzeugt dieser Salat durch die einfache Zubereitung und seinen wunderbaren Geschmack. Ich hoffe, viele von Euch probieren den Salat aus. Denn er stärkt Euer Immunsystem und hilft Euch so, die Erkältungszeit gut zu überstehen. Danke Mami für das tolle Rezept!
Ich freue mich schon auf Eure Kommentare. Herzlichst Eure Lea Weiterlesen…

Hauptgerichte/ Winter

Überbackener Weißkohl

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Heute zeige ich Euch, wie Ihr aus einem simplen Weißkohl im Handumdrehen ein herrliches Ofengericht zaubert – köstlich überbacken ist Weißkohl gerade zur Winterzeit eine willkommene Abwechslung. Aber ging es Euch im Supermarkt auch schon so: Man kommt an den großen, dicken Weißkohlköpfen vorbei und alles, was einem dazu einfällt, ist “Sauerkraut”. Ok, Coleslaw ist auch noch eine super Idee. Auch hierfür habe ich ein tolles Rezept, falls es Euch interessiert. Aber zurück zu unserem erstmal wenig einladend aussehenden Weißkohlkopf. Der schmeckt nämlich im Ofen geschmort wirklich köstlich. Um dem Rezept noch den letzten Schliff zu geben, bestreue ich den gebackenen Weißkohl mit herrlich angerösteten Semmelbröseln. Falls Ihr jedoch Gluten nicht so gut vertragt oder meiden möchtet, könnt Ihr entweder glutenfreie Semmelbrösel kaufen oder Ihr bestreut das Gericht mit gehackten und gerösteten Haselnüssen. Vermischt dafür eine kleine Hand voll gehackte Haselnüsse mit 2-3 EL Haferflocken und röstet beides zusammen in einer Pfanne mit Margarine an. So steht dem Kohlvergnügen jetzt nichts mehr im Wege. Viel Spaß mit dem Rezept und vergesst nicht, einen Kommentar zu hinterlassen, wenn Ihr es ausprobiert habt oder einfach Eure Gedanken zu diesem Rezept zu schildern, denn ich freue mich immer riesig darüber, von Euch zu hören. Das ist nunmal für uns Blogger das Allerschönste. Herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Partysnacks & Menüs/ Beliebteste Rezepte

Veganes Schmorgulasch mit Kartoffel-Wedges

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Heute möchte ich Euch ein ganz klassisches und deftiges Gericht zeigen, das wunderbar zur kalten Jahreszeit passt: Veganes Schmorgulasch aus dem Ofen mit aromatischen Rosmarin-Kartoffel-Wedges. Ich liebe dieses Gericht und es ist genau das Richtige, wenn Ihr Besuch habt oder einfach mit Eurer Familie oder mit Feunden richtig herzhaft, viel und gut essen wollt. Auch als Weihnachtsgericht eignet es sich optimal, da ihr es schon am Tag vorher vorbereiten könnt. Die Basis dieses veganen Gulasch sind texturierte Sojastücke (Soja-Würfel), welche Ihr im Reformhaus und sogar in gut sortierten Supermärkten erhaltet (ich habe diese hier verwendet, aber es gibt sie in vielen Variationen und Größen von verschiedenen Anbietern). Texturiertes Soja sieht erstmal nicht besonders lecker aus. Ehrlich gesagt, erinnert es mich an Hunde-Trockenfutter. Aber Ihr glaubt nicht, wie herrlich es mit der richtigen Zubereitung schmecken kann. Das Rezept zu diesem fabelhaften Gulasch habe ich mir von meinem Arbeitskollegen Marc abgeschaut. Marc ist kein Veganer, aber ein super Koch, der immer viel Neues ausprobiert, frische saisonale Zutaten verwendet und oft auch vegane Gerichte zubereitet. Eines Tages hatte er im Büro (ich arbeite ja vier Tage die Woche in einer Kreuzberger Filmproduktion) eine riesige Portion Gulasch für alle Kollegen gekocht. Ich hatte das schon gerochen und weil ich dachte, dass in der Gemeinschaftsküche gerade Unmengen an Fleisch im Ofen schmoren, innerlich schon die Augen gerollt. Doch Marc kam ganz begeistert zu mir und meinte, er hätte es extra vegan zubereitet. Echt!? Das fand’ ich natürlich mega interessant, dass mir ein Nicht-Veganer ein veganes Gulasch zubereitet. Ich hab’s ein wenig misstrauisch probiert und konnte es einfach nicht glauben: Es schmeckte absolut fantastisch und auch alle nicht-veganen Kollegen im Büro waren völlig begeistert (Seitdem “muss” Marc das immer wieder für die ganze Firma zubereiten). Das Geheimnis des Gulasch liegt sowohl an den vielen frischen Zutaten, die verwendet werden, der langen Schmorzeit im Ofen, aber vor allem am Schwarzbier, welches bei der Zubereitung verwendet wird. Ihr solltet das unbedingt ausprobieren. Dies ist das beste vegane Gulasch-Rezept, das ich kenne. Ganz ehrlich! Damit überzeugt Ihr garantiert JEDEN Nicht-Veganer. Wetten?! Ich habe zu diesem Rezept Rosmarin-Kartoffelspalten gemacht, aber ihr könnt das Gulasch natürlich auch mit Nudeln, Kartoffeln, Reis, Spätzle, Semmelknödel, Polenta oder anderen Beilagen servieren. Ganz viel Spaß bei diesem Rezept – hier freue ich mich schon ganz besonders auf Euer Feedback. Ich sag’ nur: Danke Marc, Du Fuchs! Das Rezept ist genial. Von Dir kann selbst ich noch viel lernen, Deine und Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Winter

Grünes Curry mit Tofu und Koriander

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Ob asiatisch oder indisch inspiriert, Currys sind ein allseits beliebter Klassiker der pflanzlichen Küche. Die Vielfalt an möglichen Zutaten und Gewürzen ist gigantisch und so ist für jeden Geschmack und für alle Gelegenheiten  etwas dabei. Ich selbst schätze Currys so sehr, da sie ja eine Art “Eintopf” sind – also wenig Arbeit machen, man mit ihnen großartig Gemüsereste aus dem Kühlschrank verwerten kann und sie immer super schnell zubereitet sind. Dieses grüne Curry hier mag ich ganz besonders. Die tolle, knallig grüne Farbe erhält es nicht nur durch die verwendete grüne Currypaste sowie die Auswahl an vorwiegend grünem Gemüse, sondern auch durch einen kleinen Trick: Ich gieße die Zutaten mit Kokosmilch auf, welche ich zuvor mit zwei Händen voll Spinat gemixt habe. Yeah, ein kleiner Küchenkniff mit großer Wirkung! Geschmacklich hat das grüne Curry eine starke Koriander-Note, ist leicht zitronig und ziemlich scharf. Also seid vorsichtig bei der Dosierung der Currypaste und tastet Euch langsam heran, wenn Ihr Schärfe im Essen nicht so gewohnt seid. Und dann enthält es jede Menge herrlich aromatischen frischen Koriander! Yippieh, Koriander-Fans kommen hier voll auf Ihre Kosten.

Koriander kaufe ich immer in unserem kleinen Asia-Supermarkt, wo ich ihn ganz frisch und knackig bekomme. Wenn Ihr Koriander in ein feuchtes Küchenhandtuch eingewickelt im Kühlschrank aufbewahrt, hält er sich bis zu 14 Tage frisch!

Koriander hat bekanntlich viele Fans, aber mindestens ebenso viele Menschen mögen ihn gar nicht. Zu Letzteren gehörte ich einst auch. Früher fand ich Koriander seifig und zu intensiv vom Geschmack. Schon ein klitzekleines Blatt in einer Suppe schmeckte ich sofort unangenehm raus. Doch seit ich meine Ernährung auf vegan umgestellt habe, hat sich mein Geschmacksinn sehr stark verändert, was mich selbst auch immer wieder wundert. Plötzlich schmeckte Koriander herrlich… wie von Zauberhand. Kennt Ihr das auch? Hat sich Euer Geschmackserleben auch so geändert, seit Ihr auf eine Pflanzenküche umgestiegen seid? Ich bin gespannt, was Ihr mir dazu schreibt. Jetzt erst einmal ganz viel Spaß mit diesem super leckeren Rezept. Ich freue mich auf Euer Feedback, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Herbst/ Glutenfrei

Auberginencurry mit Jasmin-Duftreis

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Lasst Euch das Mal auf der Zunge zergehen: Auberginen in warmer aromatischer Masala-Kokosmilch, welche im Mund zart schmelzen! Ja, Ihr habt richtig gehört – ich hab’ endlich einen Trick für mich gefunden, Auberginen so zuzubereiten, dass sie sich zart schmelzend genießen lassen. Was für ein Erlebnis! Das ist so unglaublich köstlich, dass mir jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammenläuft, obwohl ich dieses wunderbare Curry längst genossen habe. Doch für mich war es eine echte Offenbarung. Denn früher konnte ich Auberginen nicht richtig leiden. Dann habe ich mich in den Geschmack verliebt, war aber immer noch ab und zu von ihrer festen, schwammartigen Konsistenz genervt. Bis mir die Idee kam, die Auberginen vor der Weiterverabeitung 15 Minuten lang im Ofen vorzurösten. Das intensiviert einerseits ihren Geschmack und führt andererseits zu dem unglaublich geilen Phänomen, dass sie so zart werden, das man sie zwischen Zunge und Gaumen zerdrücken kann. Wer von Euch immer noch mit Auberginen hadert, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren!

An Auberginen scheiden sich die Geister: die einen hassen, andere lieben sie. Mit diesem Rezept möchte ich Euch zu ganz großen Auberginen-Liebhabern machen – glaubt mir, richtig zubereitet sind sie ein Genuss!

Kommt, gebt dem Nachtschattengewächs noch einmal die Chance zu einem großartigen kulinarischen Hghlight zu werden. Mit diesem Rezept gelingt’s – versprochen. Ich bin schon ganz gespannt auf Euer Feedback, herzlichst Eure Lea. Weiterlesen…

Jetzt Probieren/ Herbst

Rote Bete-Apfel-Salat mit Minze

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Zur Zeit esse ich unglaublich gerne Rote Bete. Echt jetzt – mitten im Frühling?! Überall gibt es nun Erdbeeren, Rhabarber, Spargel, Kohlrabi, Spinat und viele großartige Obst- und Gemüsesorten mehr und ich stehe im Supermarkt und mich gelüstet ausgerechnet nach “Roter Bete”. Aber wisst Ihr was? Seit ich vegan lebe, bin ich insgesamt sehr viel sensibler und auch aufmerksamer geworden. Es fällt mir leichter auf meinen Körper zu hören, seine Signale zu beobachten und ihm dann genau die Inhaltsstoffe zu geben, die er gerade benötigt. Denn ich glaube, unser Körper gibt uns deutlich zu verstehen, was er braucht. Nur haben wir oftmals verlernt darauf zu hören. Geht es Euch manchmal auch so? Wisst Ihr, ich ernähre mich jetzt schon so lange vegan, immer mit frischen Zutaten, weitgehend zuckerfrei und ohne künstliche Geschmacksverstärker, dass ich inzwischen kaum noch “Cravings” nach Süßem, Fettigem oder allgemein Ungesundem habe. Statt dessen höre ich wieder die ganz feinen, leisen Töne meines Körpers, kann darauf eingehen und fühle mich damit rundum wohl. Es gab also Rote Bete und sie hat mir so richtig gut getan.

Rote Bete ist unglaublich gesund, steckt voller B-Vitamine, Vitamin C, Eisen und Folsäure. Außerdem wirkt das Polyphenol Betanin, welches in den Knollen steckt und für die kräftige rote Farbe des Gemüses sorgt, entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Also, habe ich auf meinen Körper gehört, zur Roten Bete gegriffen und einen wirklich fantastischen Rohkost-Salat gemacht. Das Rezept ist so einfach, dass ich mich zuerst gefragt habe, ob ich tatsächlich auf den Blog stellen soll. Aber einfach ist ja auch gut und geschmacklich ist dieser Salat der absolute Knaller. Ich liebe ihn und er tut mir gerade so richtig gut. Probiert es aus – Ihr könnt den Salat ja auch prima als Beilage machen. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare. Alles Liebe, Eure Lea.  Weiterlesen…

Partysnacks & Menüs/ Winter

Vegane Pfannkuchen mit Kräuterfrischcreme, Karotten & Spinat

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Zum Anbeißen! Diese herrlich fluffigen Pfannkuchen sind mit einer selbst gemachten frischen Kräutercreme, knackigen Karottenstreifen und Bayspinat gefüllt. Na, habt Ihr Lust? Dann los – Ihr könnt das auch! Denn das Rezept ist super easy – Ihr braucht keinen komplizierten Ei-Ersatz oder einen speziellen veganen Fertig-Quark. Ich zeige Euch, wie’s geht! Ich bin schon immer total vernarrt in Pfannkuchen. Nur sprachlich ist das hier in Berlin alles sehr verwirrend. Denn wer in Berlin einen “Pfannkuchen” bestellt, erhält einen “Krapfen”, der wiederum im Westen Deutschlands als “Berliner” bezeichnet wird. Richtiger Weise müsste ich hier im hohen Norden “Eierkuchen” dazu sagen, aber das passt ja nunmal gar nicht – denn Ei sucht man in diesem Rezept vergebens. Also, ich bleibe bei “Pfannkuchen”. Die habe ich schon als Kind geliebt – damals am liebsten gefüllt mit Spinat. Ihr könnt natürlich auch hier die Füllung natürlich ganz nach Eurem Geschmack variieren! Und los geht’s! xoxoxo, Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Mediterrane Rezepte

Knusper-Focaccia mit Lauch und Grünkernbolognese

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Frisch und heiß aus dem Ofen! Heute gibt es diese leckere Focaccia mit Grünkernbolognese und Lauch sowie einem cremigen Hefeschmelz aus Leas Soulfood Küche. Ich habe die Focaccia in einer Tarte-Form gebacken. So geht sie wunderbar nach oben auf und ähnelt zugleich auch ein wenig einer Pan-Pizza. Wenn Ihr in sie hineinbeißt ist sie saftig und durch den Lauch zugleich super-aromatisch. Zum Wohlfühlen, als Familienessen oder zum Schlemmen mit Freunden ist dieses Rezept jetzt genau das Richtige. Und keine Angst vor dem Hefeteig. Ich habe Euch Schritt für Schritt aufgeschrieben, wie Ihr das klasse hinbekommt. Für “Hefeteig-Ängstliche”, so wie mich: Benutzt Trockenhefe, die gelingt eigentlich immer. Ich zeige Euch wie’s geht und dann müsst Ihr nur noch genießen. Alles liebe Eure Lea Weiterlesen…

Sojafrei/ Suppen

Geröstete Steckrübensuppe mit roter Quinoa

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Diese Steckrübensuppe ist ein wunderbares wärmendes Powerfood für kalte, graue Wintertage. Denn Steckrüben werden zum Jahresende hin bei uns geerntet und lassen sich so gut lagern, dass man sie bis Anfang März aus regionalem Anbau erhält. Sie sind robust, super lecker und stecken voller Vitamin C, B-Vitaminen und Mineralstoffen. Trotzdem haben sie kein gutes Image. Das mag einerseits an ihrem recht unscheinbaren Aussehen liegen. Leicht grau-blau gefärbt, präsentieren sie sich im Gemüseregal meist unauffällig irgendwo zwischen Kartoffeln und Kohlköpfen. Außerdem waren sie einst eine wichtige Nahrungsquelle in schlechten Zeiten: In langen kalten Wintermonaten und entbehrungsreichen Kriegsjahren. Viele von Euch kennen die Steckrübe, die auch Kohlrübe genannt wird, sicherlich als Zutat in Eintöpfen. Doch in einem Eintopf kommt ihr wunderbar süßer, leicht nach Rettich schmeckender Geschmack nicht wirklich zum Tragen. Daher zeige ich Euch heute, wie Ihr die Powerknolle pur als herrlich wärmende Suppe mit nussiger Quinoa und leckeren Sprossen zu einer traumhaften Wintersuppe zubereiten könnt. Freue mich schon auf Euer Feedback, herzlichst Lea Weiterlesen…