Weißer Ofen-Spargel mit Erdbeer-Ingwer-Salsa

Jedes Jahr auf’s Neue freue ich mich auf die Spargelsaison. Und da werden wir hier in Berlin ja auch so richtig verwöhnt. Denn rund um Berlin liegen riesige Spargel-Anbaugebiete, wie zum Beispiel „Beelitz“. Da der Spargel direkt aus Region kommt, erhält man ihn natürlich besonders knackig frisch. Morgens gestochen, landet er zu Mittag schon bei den Berlinern auf den Tellern. Leider tut er das nach wie vor viel zu oft recht eintönig – ertränkt in fettiger Hollondaise oder ganz klassisch mit Schnitzel… äh, nun ja, eine wenig erbauliche Vorstellung. Ich selbst bevorzuge Spargel ja in fruchtigen Kombinationen, gerne asiatisch angehaucht und ernte dafür immer Mal wieder ungläubige Blicke: Spargel und Erdbeeren? Spargel und Koriander? Spargel und Ingwer? Jaaaa, Leute, das sind ganz wunderbare Kombinationen – glaubt mir, ich habe es ausprobiert.

Weißer Spargel mit Erdbeeren sind eine wunderbare Kombination. Achtet aber bitte auf Bioware, denn die heimische Erdbeersaison startet erst in 2-3 Wochen (Mitte/Ende April)

Zum bevorstehenden Osterwochenende hin habe ich nun noch ein ganz besonders leckeres Spargel-Rezept für Euch: Weißer Spargel aus dem Ofen mit einer fruchtig-scharfen Erdbeer-Ingwer-Salsa! Köstlich, sage ich Euch! Ihr werdet es lieben! Habt ein schönes langes Osterwochenende, herzlichst Eure Lea Zum Artikel

Goldene Milch-Porridge mit gebratener Kokos-Banane

Die „Goldene Milch“ ist das mit Abstand beliebteste Rezept auf meinem Blog. Kein Wunder – sie schmeckt fantastisch, stärkt das Immunsystem und wirkt sich in jeder Hinsicht positiv auf Eure Gesundheit und Euer Allgemeinbefinden aus. Seit tausenden Jahren wird Kurkuma als Heilmittel in der ayurvedischen und chinesischen Medizin eingesetzt.

Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Es enthält antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, wirkt cholesterinsenkend, stärkt das Immunsystem und regt die Verdauung an.

Kurkuma hat eine stark entzündungshemmende Wirkung, verbessert die Verdauung und stärkt Euer gesamtes Immunsystem. Auch krebshemende Eigenschaften werden dieser Heilpflanze zugeschrieben.

Heute zeige ich euch, wie Ihr Goldene Milch als wunderbares, stärkendes Porridge zubereiten könnt. Denn vielleicht kennt Ihr das: der Frühling kommt, die Sonne strahlt und obwohl es so schön und warm ist, holt man sich plötzlich eine Erkältung oder fühlt sich schlapp. Das liegt daran, dass die Wetterumstellung, verstärkte Sonneneinstrahlung und der Umschwung der Jahreszeiten immer Stress für unser Immunsystem ist. Häufig zieht man sich auch zu kühl an und schon holt man sich eine Erkältung. Das ist natürlich umso ärgerlicher, wenn die Sonne vom blauen Himmel strahlt und alles blüht und grün wird.

Dieses köstliche Porridge hilft Euch, den Jahreszeitenwechsel fit und gesund zu meistern. Dieses Porridge boostet euer Immunsystem, kräftig und unterstützt Euer Wohlbefinden. Genießt den Frühling Ihr Lieben, herzlichst Eure Lea. Zum Artikel

Bunte Karotten-Frühlingssuppe mit Erbsen-Minz-Topping

Trotz Dauerregen und kahler Bäume ist mir schon ganz frühlingshaft zumute. Und das einen ganzen Monat vor dem offiziellen Frühlingsbeginn Ende März. Aber das ist mir egal! Ich kann Kraut und Rüben gerade nicht mehr sehen. Also heißt es jetzt auch auf meinem Blog: Winter adé! Hallo Frühling! Ich freue mich jeden Tag, wenn es doch wieder ein kleines Stück früher und länger hell ist und Temperaturen um vier Grad Celsius zaubern mir bereits ein Grinsen auf’s Gesicht. Passend zu meiner guten Laune gibt es heute eine herrlich aromatische Karotten-Frühlingssuppe mit einem cremigen Erbsen-Minz-Pesto. So können wir uns zumindest schon Mal kulinarisch auf den Frühling einstimmen. Wie in schon so manchen Rezepte, verwende ich auch hier das „Grün der Karotten“ für das Topping. Denn es steckt voller Vitamine und Mineralstoffe und schmeckt obendrein einfach lecker! Macht es Euch schön – der Frühling ist nicht mehr weit, xoxoxo Eure Lea Zum Artikel

Christmas-Bowl mit Quinoa-Falafel-Bällchen & Maronenpaste

Ihr Lieben, so kurz vor Weihnachten sind viele von Euch sicherlich schon auf dem Weg zu Familie und Freunden oder mitten im Weihnachtstrubel zwischen Geschenke-Einpacken, Weihnachtsbaum-Schmücken oder gar noch dabei, letzte Einkäufe zu erledigen. Vielleicht backt Ihr auch gerade oder ruht Euch nach einem anstrengenden Jahr endlich einfach Mal aus. Ihr habt es Euch verdient! Ganz gleich wo Ihr seid und was Ihr gerade macht, ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein paar erholsame Tage. Und wer noch nicht weiß, was er zu Weihnachten oder an den Tagen „zwischen den Jahren“ kochen wird, der kann sich durch dieses Rezept nochmal ein bisschen inspirieren lassen. Denn es besteht aus Zutaten, die ganz klassisch sind für die Weihnachtszeit und die ihr vielleicht ohnehin zu Hause habt. Vielleicht ist diese herrliche Christmas-Bowl mit Quinoa-Falafel-Bällchen ja noch eine schnelle, einfache Essens-Idee, die Ihr ausprobieren möchtet. Und wer nicht die ganze Bowl zubereiten möchte, kann aus diesem Rezept auch nur die leckeren, kleinen Quinoa-Falafel-Bällchen machen und diese mit einem leckeren Dip naschen.

Leckere, schnell gemachte Quinoa-Falafel-Bällchen

Hier kommt von mir zum Jahresausklang eine köstliche Christmas-Bowl mit Falafel-Bällchen, Maronenpüree, Rosenkohl, Rotkraut und Granatapfelkernen mit ganz vielen lieben Grüßen von mir. Lasst es Euch gut gehen! Frohe Weihnachten und ein friedliches, veganes Fest, herzlichst Eure Lea Zum Artikel

Warmes Quinoa-Apfelkuchen-Porridge

Was für ein Tagesstart! In diesem Porridge trifft der Geschmack von zimtig-süßem Apfelkuchen auf das gesunde, glutenfreie Powerkorn Quinoa. Wow, dieses Frühstück ist wirklich ein Traum. Ich habe schon längere Zeit darüber nachgedacht, wie ich einen tollen Apfelkuchengeschmack in ein gesundes Frühstück oder einen tollen Snack für Zwischendurch verwandeln kann. Et voilà! Wer von Euch eventuell keine Rosinen mag, kann diese im Rezept durch getrocknete Cranberries ersetzen. Vielleicht kennen ein paar von Euch den Alpro-Joghurt mit Apfelkuchen-Geschmack? Der kann wirklich süchtig machen. Jetzt habe ich mir mein ganz eigenes Apfelkuchen-Schlemmer-Rezept ohne Kuchen erdacht und freue mich total, es mit Euch zu teilen. Lasst es Euch schmecken. Und schreibt mir gerne hier in den Kommentaren oder auf Facebook, wie Euch das Rezept gefallen hat. Ganz liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Farinata-Bowl mit Bohnenmus, frischem Spinat, gebratenem Gemüse und Avocado

Kichererbsenmehl ist eine wunderbare Zutat, wenn man in der veganen Küche Gebackenes und Gebratenes ohne Ei herstellen möchte. Doch neu ist das nicht. Herzhafte Quiches, Pfannkuchen oder Frittata auf Basis von Kichererbsenmehl haben in Italien, Frankreich und Südamerika eine lange Tradition. Sogar in der Antike wurden schon Kichererbsenfladen in heißen Steinöfen gebacken. In Italien nennt man die leckeren Kichererbsenfladen „Farinata“ und in Südfrankreich sind sie als „Socca“ bekannt. Der Name kann aber je nach Land und Region variieren. Ich habe Kichererbsenmehl schon ganz lange für mich entdeckt und mache mir leckere Pfannkuchen-Kombinationen mit Gemüse, Pilzen und Kräutern. Je nachdem, was der Kühlschrank gerade hergibt. Da die Kichererbsenpfannkuchen ganz schnell zubereitet werden können, esse ich sie auch gerne zum Frühstück. Diese großartige Bowl mit Farinata-Ecken, gebratenem Gemüse, Avocado, Spinat und Bohnenmus habe ich uns am vergangenen Wochenende für ein verspätetes, ausgiebiges Frühstück gemacht. Es hat uns bis in den Abend hinein satt gehalten und war soooo lecker. Ein kleiner Tipp von mir: Macht die Pfannkuchen nicht zu groß und nicht zu dünn. Denn dann brechen sie leicht. Ich mache sie gerne etwas fester, dicker und schneide sie dann, wie in diesem Fall, in kleinere Dreiecke. Sieht super hübsch aus und ist auch gut zum Dippen. Einfach ausprobieren! Für mich sind Kichererbsenpfannkuchen, Farinata oder Socca – wie immer Ihr sie nennen möchtet – aus meinem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Lasst es Euch gutgehen, herzlichst Eure Lea.

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Warmes, aromatisches Kürbis-Hirse-Porridge

Dieses leckere Kürbis-Hirse-Porridge ist ein wunderbarer, warmer Tagesstart für kühle Herbst- und kalte Wintertage. Hirse ist außerdem glutenfrei und liefert dem Körper wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, wie Eisen, Silizium und Magnesium. Vor allem der Gehalt an Eisen ist hoch. Daher rühre ich in diesem Rezept zusätzlich einen Esslöffel Zitronensaft in das Porridge ein. So kann der Körper das Eisen noch besser aufnehmen und verwerten. Ihr könnt aber auch ein wenig Orangensaft dazu geben oder Orangensaft zusätzlich zu diesem köstlichen Frühstück trinken. Der insgesamt hohe Mineralstoffgehalt von Hirse, die zusätzlich Kieselsäure enthält, wirkt sich bei häufigem Verzehr besonders positiv auf Haare, Haut und Nägel aus. Dies ist ein wunderbarere Nebeneffekt, den ich selbst schon ganz deutlich wahrgenommen habe. Passend zum Herbst habe ich die Hirse in diesem Rezept mit zimtig-aromatischem Kürbis kombiniert. Das passt perfekt! Aber Ihr könnt Hirse-Porridge natürlich statt dessen auch mit geriebenem Apfel oder Birnenstücken verfeinern, wenn Ihr möchtet. Lasst es Euch schmecken und bleibt gesund, Eure Lea Zum Artikel

Süßkartoffel-Kokossuppe mit Koriander

Diese cremig-aromatische Süßkartoffel-Kokossuppe ist genau das Richtige für die ersten Herbsttage dieses Jahres. Ich liebe nicht nur den leicht süßlich-exotischen Kokos-Süßkartoffelgeschmack, sondern auch die wunderbare Farbe dieser Suppe. Sie wärmt und schmeichelt Gaumen und Augen zugleich. Süßkartoffeln sind sowieso tolle Knollen: Sie sind fettarm, dafür reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Sie helfen nachweislich den Blutzuckerspiegel zu senken bzw. den Insulinspiegel im Gleichgewicht zu halten, so dass weniger Heißhunger-Attacken entstehen. Die Suppe ist sättigend, wärmend und lecker! Ihr könnt sie übrigens auch mit der gleichen Menge an Hokkaido-Kürbis machen. Yeah! Nur die Kochzeit ist dann ein kleines bisschen länger. Ich hoffe, Ihr genießt den schönen Herbst. Herzlichst, Eure Lea.  Zum Artikel

Veganes Kartoffelpüree mit bunter Ofen-Paprika

Cremiges veganes Kartoffelpüree kann viel mehr als nur eine Beilage sein. Mögt Ihr Stampfkartoffeln, wie man sie in Berlin nennt, auch so gerne? Wisst Ihr, als Foodblogger möchte man seinen Lesern am Liebsten immer ein ganz besonderes, ausgefallenes Gericht vorstellen. Ich experimentiere daher viel mit bekannten und fremden Gewürzen, bereite Gemüse außergewöhnlich zu, versuche alt-hergebrachte Gerichte zu veganisieren und jage mit viel Enthusiasmus immer neuen, tollen Rezeptideen hinterher. Dabei rücken manchmal ganz einfache Gerichte, die dennoch extrem lecker sind, in den Hintergrund. Aber im Alltag habe auch ich nicht immer Zeit und Lust, lange am Herd zu stehen. Da muss es schon Mal schnell gehen. Dieses Kartoffelpüree gibt es daher bei mir wirklich oft und ich kombiniere es am Liebsten mit gebratenem Gemüse. Zusammen mit bunter Ofen-Paprika und Kräutern schmeckt es nicht nur besonders gut, sondern sieht auch toll aus. Heute gibt es also „easy kitchen“! Super lecker, farbenfroh und alltagstauglich. Lasst es Euch schmecken, Eure Lea. Zum Artikel

Auberginen-Involtini mit Kräuter-Tofufüllung in Tomatensoße

Mediterrane Auberginen-Involtini – schon der Name des Rezepts klingt verführerisch, oder? Diese cremig gefüllten Auberginen-Rollen in aromatischer Tomatensoße sind ein absolutes Spätsommer-Highlight. Für dieses Gericht empfehle ich Euch, viele frische mediterrane Kräuter zu verwenden. Ich selbst habe Basilikum, Oregano und Thymian verarbeitet. Aber auch Rosmarin passt prima dazu. Falls Ihr keine frischen Kräuter zur Hand habt, könnt Ihr für dieses Rezept auch getrocknete, gerebelte „Kräuter der Provence“ benutzen – kein Problem. Im Ofen gebacken, bekommen die Auberginen-Involtini eine leckere Kruste und die Tomatensoße dazu ist einfach ein Traum. Dieses Rezept ist eigentlich für vier Portionen ausgelegt. Es hat uns aber so gut geschmeckt, dass wir es tatsächlich zu zweit weggeputzt haben! Wenn Ihr also Gäste habt, macht lieber eine doppelte Portion. Man kann das Gericht auch wunderbar ein zweites Mal erwärmen, sollte tatsächlich etwas davon übrig bleiben. Ich freue mich auf Euer Feedback, lasst es Euch schmecken, Eure Lea. Zum Artikel