Sweets & Treats/ Glutenfrei

Saftiger, glutenfreier Quinoa-Rüblikuchen

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Gibt es eigentlich Menschen, die keinen Rüblikuchen mögen? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Diese super Kombi aus Zimt, Nüssen zusammen mit dem feinen, süßlichen Möhrengeschmack und dem leckeren Zitronenguss – einfach herrlich. Dieses Jahr wollte ich unbedingt Quinoa beim Backen verwenden, weil sie so gesund ist und eine tolle Konsistenz gibt – schön saftig und zugleich weich. Aber warum dann nicht gleich ganz glutenfrei, dachte ich mir und habe im Biomarkt Quinoamehl gekauft. Was soll ich sagen – dieser vegane, glutenfreie Rüblikuchen ist das Hammer. Nicht zu weich, nicht zu fest, super-saftig und toll im Geschmack. Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Osterfest und trotz Schmuddelwetter und Kältewelle ein paar erholsame, schöne Feiertage!

Zutaten für einen Quinoa-Rüblikuchen (für rund 6-8 Personen)

Glutenfreies Quinoamehl quillt beim Backen wunderbar auf und gibt dem Kuchen eine angenehme Festigkeit. Das Mehl habe ich im Biomarkt gekauft. Es ist aber auch online erhältlich (siehe Link in den Zutaten).

Für den Kuchen

  • 120 Gramm weiße Quinoa
  • 250 Gramm Vollkorn-Quinoamehl | im Reformhaus, Biomarkt und online erhältlich; ich denke Ihr könnt es für eine nicht-glutenfreie Variante auch einfach durch ein griffiges Dinkel- oder Weizenmehl ersetzten
  • 300 Gramm Karotten | entspricht etwa 4 Stück
  • 150 Gramm Rohrzucker
  • 70 Gramm Walnüsse
  • 10 Gramm frischer Ingwer | wahlweise 1/2 TL Ingwerpulver
  • 2 EL Zimt
  • 2 TL gemahlene Vanille | ich benutze die Vanille von Biovegan
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Natron
  • 2 gestr. EL Weinstein Backpulver
  • 2 El feine Speisestärke | die von Mondamin zum Bsp. ist glutenfrei (Maisstärke)
  • 2 EL Ahornsirup
  • 150 ml Orangensaft
  • 150 ml Kokosöl | flüssig

Außerdem: Eine klassische Gugelhupf-Form und etwas Margarine zum Fetten

Für die Glasur & Deko

  • 100 Gramm Puderzucker
  • 2 EL frischer Zitronensaft
  • Zesten von einer unbehandelten Bio-Orange
  • Zesten von einedr unbehandelten Bio-Zitrone

Zubereitung (30 Minuten + 50 Minuten Backzeit + etwas Zeit zum Abkühlen der Quinoa + Glasieren des Kuchens)

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen

Quinoa abwiegen, in ein feines Haarsieb geben und unter fließenden Wasser reichlich spülen. Gespülte Quinoa anschließend mit 250 ml Wasser in einen Topf geben und erhitzen. Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und die Quinoa insgesamt max. 17 Minuten sanft köcheln lassen, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Ab und zu umrühren. Quinoa anschließend zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Die Karotten gut waschen und mit einer normalen Reibe aufrappen. Wer dafür, wie ich, keine Küchenmaschine hat, tut gleichzeitig etwas für die Armmuskulatur – ich sag’ nur “goodbye Winkeärmchen :-)”

Walnüsse mit einem stabilen Küchenmesser oder einer entsprechenden Küchenmaschine klein hacken. Abgekühlte, gekochte Quinoa, Quinoa-Vollkornmehl, die gerappten Karotten, die Walnussstücke, sowie den Rohrzucker in eine Schüssel geben. Ein Stück Ingwer schälen und mit einer Ingwerreibe zu den restlichen Zutaten reiben.

Ich benutze diese Ingwerreibe der Firma Arche.

Tipp: Ich verwende diese Ingwerreibe von Arche, die ich vor langer Zeit schon im Biomarkt gekauft habe. Ich kann allen, die oft und gerne Ingwer verwenden, eine solche Reibe nur wärmstens empfehlen. So kann man Ingwer optimal in Speisen verwenden, denn die harten Fasern bleiben auf der Reibe zurück, während Saft und Fruchtfleisch davon in den Topf fallen. Super Sache und extrem leicht zu reinigen: einfach kurz unter fließendes Wasser halten. Fertig!

Nun noch Zimt, Vanille, eine Prise Salz, Natron sowie Backpulver, Ahornsirup und Speisestärke dazu geben. Dann Orangensaft und Kokosöl untermengen. Den Teig mit den Knethaken des Rührgerätes auf höchster Stufe rund 3-4 Minuten zu einem gleichmäßigen Rübliteig vermengen.

Gugelhupf-Form mit Pflanzenmargarine kräftig einfetten. Den Teig gleichmäßig um die Mitte einfüllen und glatt streichen.

Den glutenfreien Rüblikuchen für 55-60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen gut durch ist. Dann den Rüblikuchen aus dem Ofen nehmen, kurz etwas abkühlen lassen und stürzen. Den gestürzten “Rübli-Hupf” nochmals etwa 1 Stunde abkühlen lassen.

Wenn der Kuchen deutlich abgekühlt ist, die Glasur anrühren. Dafür 5 EL Puderzucker mit 2 EL Zitronensaft vermengen. Rüblikuchen mit Glasur beträufeln. Zesten von der Orange und der Zitrone abziehen und den Kuchen damit garnieren.

Na denn kann Ostern ja kommen!

Dieser vegane glutenfreie Rüblikuchen ist angenehm weich, schön saftig und hält abgedeckt bis zu vier Tagen. Nur, wer kann so lange schon widerstehen?

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24 Kommentare

  • Reply
    jutta.n.f.
    9. August 2016 at 06:29

    Hallo Lea,
    kurz bevor unser Besuch ankam, hatte ich erfahren, daß sie vor kurzem von ihrer Gluten-Unverträglichkeit erfahren hat. Also habe ich sehr schnell nach einem Rezept gesucht und diesen leckeren Guglhupf entdeckt.
    SEHR LECKER, saftig, nicht zu süß, knackig durch die Nüsse.
    Mein Besuch wollte sofort das Rezept haben!
    Später waren wir noch bei einem “älteren” ( beide um die 80 ) Ehepaar und hatten den Kuchen dabei, wo er auch sehr gelobt wurde. Sie haben sich gleich noch ein paar Stücke “für später” abgeschnitten.
    Alle, die den Kuchen gelobt haben sind keine Vegetarier oder Veganer. Und das ist, finde ich, ein großer Erfolg. Wenn sie sich das Rezept geben lassen und es ihnen besonders schmeckt. Denn für den Kuchen, den sie nachbacken werden, muß schon einmal kein Tier leiden.
    Vielen Dank für ein weiteres tolles Rezept,
    liebe Grüße Jutta

    • Reply
      Lea
      14. August 2016 at 19:58

      Hallo Jutta,
      was für ein schönes Feedback, herzlichen Dank! Es ist immer ganz besonders schön, wenn man mit veganen Rezepten nicht-vegane Menschen begeistert. Immer eines der besten Komplimente 🙂 Hast Du gesehen Jutta, dass ich in den Rezeptrubriken eigens eine Kategorie mit “glutenfreien Rezepten” habe. Das erleichtert Dir die Suche. Ich hoffe, Du findest noch viele schöne Inspirationen auf Veggies. Herzlichst, Lea

  • Reply
    Christiane
    21. Juni 2016 at 10:43

    Wow – ist der lecker! Die Zubereitung hat schon Spaß gemacht, weil mal etwas andere Zutaten reinkommen. Wirklich saftig, nicht zu süß. Perfekt. Ich backe nicht gerne, weil ich da irgendwie kein Händchen für habe, aber dieser Rüblikuchen hat sich wirklich gelohnt! #schnellnochmalreinbeissen

    • Reply
      Lea
      23. Juni 2016 at 09:02

      Hi Christiane,
      oh, klasse, dass es so gut geklappt hat. ich finde den Kuchen auch so schön saftig und frisch durch die Karotten 🙂 Der ist ja auch im Sommer toll – muss man ja nicht nur an Ostern genießen 🙂 ganz herzliche Sommergrüße aus Berlin, Lea

  • Reply
    Beate
    21. September 2015 at 07:45

    Liebe Lea,
    ich habe Dein Rezept erst jetzt (Herbst 😉 ausprobiert und bin total begeistert – das ist der erste glutenfreie Kuchen der ohne wenn und aber gelungen ist und obendrein auch noch soooo gut schmeckt!
    Hat jetzt einen festen Platz im Sortiment meiner backbaren Kuchenrezepte 😉
    Viele Grüße
    Beate

    • Reply
      Lea
      21. September 2015 at 10:42

      Hallo Beate,
      superklasse, dass der Kuchen so gut gelungen ist. Das freut mich sehr!! Der ist eben nicht nur was für Ostern 🙂 Hast Du denn auch schon mein Rezept für vegane, glutenfreie Kürbis-Zim-Rollen auf meinem Blog entdeckt? Die sind auch super-lecker 🙂 Ganz liebe Grüße Lea

  • Reply
    Edith
    24. April 2015 at 18:31

    der kuchen ist einfach genial!! bin richtig süchtig darauf 🙂 WUNDERBAR! vielen dank!

    Edith

  • Reply
    Frauke
    13. April 2015 at 22:40

    Hallo Lea,

    Ich bin vor zwei Tagen auf deinen Blog gestoßen und total begeistert – genau meine Welt! Habe den Kuchen direkt ausprobiert und meine ganze Familie war begeister!
    Danke für das tolle rezept!

    Herzliche Grüße,

    Frauke

    • Reply
      Lea
      14. April 2015 at 20:31

      Hi Frauke,
      ah, den Kuchen hast Du auch schon probiert? Super! Hast Du auch Quinoa-Mehl benutzt oder hast Du es durch ein Weizen- oder Dinkelmehl ersetzt? Ganz liebe Grüße Lea

      • Reply
        Frauke
        15. April 2015 at 13:39

        Hallo Lea,
        Ich habe Quinoa-Mehl benutzt, welches ich vorher aus normalen Quinoa-Körnern im Thermomix selbst gemahlen habe. So musste ich nicht extra los, um Zutaten zu kaufen – eine Packung Quinoa hatte ich nämlich noch im Schrank.
        LG, Frauke

  • Reply
    Elke
    8. April 2015 at 07:31

    Hallo liebe Lea,

    wieder mal ein unglaublich leckeres Rezept. Vielen Dank auf wieder dafür 🙂
    Habe den Kuchen gestern Abend gebacken und genieße ihn nun heute Morgen zum Frühstück. Was ich besonderst lecker finde, ist der tolle Nachgeschmack.
    Tolles Rezept, toller Geschmack. Fotos, wie immer, sehr sehr schön.
    Mach weiter so liebe Lea 🙂

    Viele Grüße
    Elke

  • Reply
    Lorenz
    6. April 2015 at 17:53

    Fantastisches Rezept, vielen Dank dafür!
    Habe den Guglhupf ebenfalls nachgebacken, wobei ich bei den Zutaten einige Kompromisse eingehen musste:
    – Quinoamehl wurde durch Ruchmehl (keine Ahnung wie das bei euch in DE heisst) ersetzt
    – Weinsteinbackpulver durch herkömmliches Backpulver
    – Natron durch einen zusätzlichen EL Backpulver
    – Kokosöl durch Rapsöl
    Auch die Familie beim Osterbrunch war begeistert!
    Liebe Grüsse
    Lorenz

    • Reply
      Lea
      7. April 2015 at 10:45

      Hallo Lorez,
      stimmt, Ruchmehl ist bei uns in Deutschland nicht so bekannt. Aber ich habe eben nachgelesen, dass es eine Mischung aus Dinkel- und Weizenmehl ist, wobei es wegen der besonderen Verarbeitung besonders viel Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine enthält 🙂 Ich denke also, Du hast alles richtig gemacht!! Super, dass es so gut geklappt hat und danke, dass Du die ganzen Veränderungen aufgeführt hast – das hilft auch den anderen Lesern. Danke & alles Liebe, Lea

  • Reply
    Annette
    5. April 2015 at 17:07

    Hab den Kuchen gebacken und er ist köstlich! Es sind zwar echt viele Zutaten, bißchen hier von und ein bißchen davon ;-), aber die Mischung macht es offensichtlich. Sehr, sehr lecker und super bekömmlich durch dass fehlende Weizenmehl. Hab übrigens den Quinoa in meinem Mixer zu Mehl gemahlen. Hat prima geklappt. Frohe Ostern! Annette

    • Reply
      Lea
      7. April 2015 at 19:38

      Hallo Annette,
      als ich Deinen Kommentar gelesen hatte, musste ich erst mal schmunzeln und bin dann nochmal die Zutatenliste vom Kuchen durch… habe ich da echt so viele Sachen drin? Die Antwort ist: Ja! Ich bin dann nochmal alle Zutaten durchgegangen, aber alle haben für mich eine Berechtigung. Also zum Beispiel könnte man statt Natron einfach mehr Backpulver nehmen. Das geht genauso, aber der Kuchen wird mit der Kombi lockerer. Ingwer? Ja, der muss sein. Der schmeckt einfach köstlich! Zimt und Vanille? Vanille könnte man weglassen, aber ich stehe halt so auf den Geschmack 🙂 Ahornsirup, obwohl Zucker drin ist? Ja, den könnte man durch mehr Zucker ersetzen, aber ich mag halt den karamelligen Geschmack sehr gerne…und so weiter. Also, Du hast völlig Recht: von allem ein bisschen, ein bisserl viel vielleicht, aber die Mischung ist einfach göttlich 🙂 Danke für Dein Feedback & ganz liebe Grüße Lea

  • Reply
    Ursula
    5. April 2015 at 13:34

    Liebe Lea und Leser des Blogs,

    ich habe den Kuchen heute morgen ganz frisch zubereitet und gebacken.

    Dieser wurde dann auch direkt warm aus dem Ofen probiert – lecker. Die Glasur habe ich weggelassen und den Zucker ausgetauscht (s.u.), so war er angenehm süß, aber nicht dominierend. Ich kann zu dem warmen Kuchen sehr gut Apfelmus empfehlen; das habe ich ausprobiert und ich finde es hat den Geschmack super ergänzt.
    Ich hatte einen Mini-Guglhupf mit dem Teig gefüllt und eine Kranzspringform und beides fast die angegebene Zeit gebacken. Die kleine Form ist gut “trocken” geworden, also der Teig war nicht mehr klebrig sondern schön saftig. Die große Form klebt leider noch, obwohl sie ja durch sein sollte, da sie viel dünner als so ein Guglhupf ist, daher wundert es mich, vielleicht liegt es aber auch an meinem Zuckeraustausch, was meinst du, Lea?

    Da ich Zucker versuche möglichst immer zu vermeiden, habe ich stattdessen die gleiche Menge an Datteln genommen und am Abend zuvor schon im Orangensaft eingeweicht, damit sie leichter zu pürieren sind.
    Sonst habe ich den Kuchen wie im Rezept zubereitet, eben statt Zucker und Orangensaft einzeln zuzufügen, das Dattelorangensaftpüree hinzugegeben und nacher noch einen Schuss Orangensaft mehr, weil der Teig viel trockener aussah, als bei deinen Bildern.

    Ich habe den Kuchen auch nach 15 Minuten auf Ober-/Unterhitze gestellt, dementsprechend die Gradzahl erhöht und nach 30 Minuten den Kuchen abgedeckt.

    Wie gesagt, die Glasur habe ich um den Zucker zu vermeiden weggelassen, so fand ich ihn lecker.
    Warm mit Apfelmus zu empfehlen, wie er kalt schmeckt, kann ich noch berichten, falls gewünscht.

    Frohe Ostern an alle,
    Ursula

    • Reply
      Lea
      7. April 2015 at 19:43

      Hallo Ursula,
      jetzt hatte ich fast schon Dein Feedback zum Rüblikuchen vergessen…(lach)..Klasse, dass er Dir so gut geschmeckt hat! Dass der Kuchen mit der Dattel-Orangensaft-Mischung viel länger braucht, ist allerdings ziemlich klar. Du hast ja mit den getränkten/eingeweichten Datteln indirekt eine Art “Sirup” gemacht (wenn man so will). Und der Kuchen ist durch die Karotten, die viel Flüssigkeit mitbringen, ohnehin schon recht feucht. Mit den eingeweichten Datteln ist das sicherlich so, dass Du noch recht viel Ofen-Zeit draufrechnen musst – oder man macht ihn gleich in mehreren kleinen “Gugel-Formen”. Ist doch auch toll! Ganz liebe Grüße, Lea

  • Reply
    Ursula
    3. April 2015 at 17:27

    Liebe Lea,

    das Rezept hört sich gut an, ich überlege es glatt morgen auszuprobieren. Aber eine Frage habe ich:
    Hast du geschmacksneutrale Kokosöl verwendet oder natives mit dem starkem Kokosgeschmack?

    Ich freue mich, wenn deine Nachricht mich noch bis morgen erreicht. Ansonsten wünsche ich dir schon mal Frohe Ostern und weiterhin alles Gute für deinen Blog, (der mir wieder Lust aufs Kochen gemacht hat und wo ich alle Rezepte durchgelesen habe 😉 ).

    Ganz liebe Grüße,
    Ursula

    • Reply
      Lea
      3. April 2015 at 17:29

      Hallo Ursula,
      ich verwende grundsätzlich nur natives Bio-Kokosöl mit einem recht starken Kokosgeschmack 🙂 Ich freue mich, dass Du den Kuchen backen wirst und wünsche Dir dabei viel Spaß & lass’ es Dir schmecken! Frohe Ostern, liebe Grüße Lea

  • Reply
    Claudia
    2. April 2015 at 17:23

    Liebe Lea,

    das wird sofort ausprobiert! Ich versuche zurzeit auf Zucker zu verzichten – hast Du eine Idee, was hier ein gutes Ersatzmittel sein könnte? Ist ja schon recht ordentlich Zucker drin, weglassen wird also nicht gehen. Vielleicht Xylith?

    Lieben Gruß und frohe Ostern,

    Claudia

    • Reply
      Lea
      2. April 2015 at 18:46

      Hallo Claudia,
      hmm, schwierig, weil ich das noch nicht ausprobiert habe. Ich verwende auch sehr wenig raffinierten Zucker und süße viel mit Datteln, Agavendicksaft, Ahornsirup u.a. – beim Backen nutze ich hingegen ab und zu ganz gerne Rohrzucker. Ich hoffe, einer der nachfolgenden Leser/innen kann Dir vielleicht helfen? Ich kann Dir nur soviel sagen, dass er nicht so stark gesüßt werden muss, da die Möhren ja auch eine natürliche Süße mitbringen. Vielleicht gibst Du auch noch eine Banane dazu + etwas vom Xylith? Auf gutes Gelingen und sorry, dass ich Dir hierzu im Moment nicht viel mehr sagen kann. Liebe Grüße & Frohe Ostern, Lea

  • Reply
    Karin
    2. April 2015 at 14:50

    Liebe Lea,
    ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich über dieses Rezept freue, danke!!!! Da ich zur Zeit kein Gluten und einen Haufen anderer Sachen nicht essen kann, kommt dieser Guglhupf wie gerufen *freu*

    Frohe Ostern & liebe Grüße, aus dem Waldviertel,
    Karin

    • Reply
      Lea
      2. April 2015 at 18:37

      Hallo Karin,
      wie schön, dass ich Dir mit dem Rezept eine Freude machen kann. Wenn Du magst, kannst Du auf Facebook direkt unter dem Rezept auch ein Foto posten, wie er geworden ist. Oder schreibe mir hier! Das würde mich sehr freuen. Alles Liebe, Frohe Ostern & lass’ es Dir schmecken, Lea

      • Reply
        Karin
        9. Mai 2015 at 17:57

        Hallo Lea,
        ich habe Rübli-Mufins gemacht und den Zucker durch Xylith ersetzt. Hat alles super geklappt und zusammengehalten. Nur das Kokosöl hat mir von der Konsistenz her nicht so begeistert, dass hat so ‘schmierig’ geschmeckt und sich nicht so verbunden mit den anderen Zutaen, finde ich.

        Lg, Karin