Grünkohl-Chips – der gesunde Knusperspaß

In den USA sind sie längst ein Hit: knusprig zarte Grünkohl-Chips. Doch hier in Deutschland musste ich bis zum Herbst warten, bis endlich frischer Grünkohl im Bioladen erhältlich war. Was soll ich sagen: es hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Ich kann gar nicht beschreiben wie zart, lecker und extrem knusprig diese Chips sind. Seit ich die Chips vor ca. 3 Wochen zum ersten Mal ausprobiert habe, ist das gesunde grüne Kräuselkraut vor mir nicht mehr sicher. Die Chips sind extrem einfach zu machen und geschmacklich ganz großes Kino. Das Beste: sie sind außerdem kalorienarm und extrem gesund – was will man noch mehr? In Grünkohl sind übrigens so viel Vitamin C, E sowie Betacarotin, Eisen, Kalzium und Antioxidatien enthalten, dass jedes Jahr sogar Tageszeitungen die positiven Auswirkungen des Grünkohls auf unsere Gesundheit anpreisen. Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen: probiert es einfach aus – denn es gibt wahrlich Schlimmeres als eine Grünkohl-Chips-Sucht.

Zutaten für eine Schüssel Chips | ca. 4 Portionen

  • ca. 250 Gramm Grünkohl | das entspricht einem kleinen Kohlkopf
  • 3 EL hochwertiges Olivenöl | ich benutze möglichst „fruchtiges“ Olivenöl
  • 1 EL Erdnussbutter
  • ca. ein halber EL Meersalz | ganz nach Geschmack
  • 1 TL Paprikapulver süß
  • Grobe Chiliflocken aus der Gewürzmühle

Zubereitung

Ofen auf 130 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze) und ein Blech mit Backpapier belegen. Das Backblech bereit stellen.

Da sich in den gekräuselten Blatträndern gerne Sand und Krumen sammeln, sollten die Grünkohlblätter sehr gründlich gewaschen werden. Danach sollte man die Kohlblätter so gut es geht trocken-schütteln und -tupfen, dann werden sie im Ofen umso knuspriger.

Mit einer Schere die möglichst trocken getupften Grünkohlblätter vom harten Strunk befreien. Ich schneide einfach am Strunk entlang die Blätter ab und zupfe diese wiederum zu Chips-Größe zurecht.

Tipp: Die ganz kleinen Blätter in der Kohlkopf-Mitte sind so fein, klein und kräuselig, dass sie sich nicht so gut für die Chips eignen. Diese Blätter gebe ich gerne in mein Tofurührei oder fülle eine Galette damit. Die etwas größeren Grünkohlblätter außen sind besser als Chips geeignet.

Nun in einer großen Schüssel die „Marinade“ anrühren. Dazu 3 EL Olivenöl mit einem großen EL Erdnussbutter so kräftig verrühren, bis eine homogene „Soße“ ohne Klümpchen entstanden ist. Kräftig Salz, Paprika- und grobes Chilipulver unterrühren.

Nun die zurecht gezupften Grünkohlblätter in der Marinade so lange wenden, bis sie gleichmäßig dünn davon benetzt sind. Ich knete die Blätter mit der Soße dabei einmal richtig durch. Die Grünkohlblätter anschließend auf das Backblech verteilen.

Tipp: Drei Dinge sind für perfekte Grünkohl-Chips entscheidend: 1) Sie dürfen auf dem Blech nicht zu eng aufeinander/aneinander liegen, damit sie schön gleichmäßig trocknen 2) Der Ofen darf nicht heißer als 130 Grad werden, denn die Blätter sollen trocknen, nicht backen 3) Man sollte während der Backzeit die Ofentür alle 5-10 Minuten ein Mal kurz öffnen, damit Feuchtigkeit entweichen kann und die Kohlblätter rundum toll knusprig werden

Die Grünkohlchips nun auf der mittleren Schiene bei 130 Grad ca. 40 Minuten trocknen lassen. Die Ofentür während des Trocken-Vorgangs mehrmals kurz öffnen, damit „Wasserdampf“ entweichen kann. Bitte während des Trocken-Vorgangs zum Schluss hin die Knusprigkeit immer wieder testen, denn Öfen verhalten sich oft ganz unterschiedlich. Bei mir braucht ein volles Blech Chips (siehe Foto) ca. 40 Minuten. Aber wenn weniger Blätter auf dem Blech sind oder sich der Ofen anders verhält, kann das auch sehr viel schneller gehen.

Die Chips sind fertig, wenn die Konsistenz hauchzart wie Pergament ist und die Blätter krass knusprig sind. Ich fülle die Chips nach dem Trocknen in eine Schüssel und salze sie dann nochmals kräftig. Viel Spaß beim gesunden und leckeren Knuspern!

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43 Gedanken zu „Grünkohl-Chips – der gesunde Knusperspaß

  1. Tina

    Die Grünkohlchips sind der Hammer. Einfach und schnell zu machen und super lecker … kann ich nur empfehlen und morgen mach ich mir wieder welche

  2. walkner heidi

    schmeckt sehr gut, allerdings definitiv zuviel salz. die hälfte würde reichen!

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Heidi, klar, das ist Geschmacksache 🙂 Ich liebe diese krossen Chips salzig & scharf….

  3. walkner heidi

    heute habe ich die grünkohlchips noch einmal gemacht – mit weniger salz, weil mir das lieber ist, aber das ist natürlich wirklich geschmackssache. ABER: ich hatte nicht mehr soviel grünkohl und im garten einen riesigen salbeistrauch. ich habe einfach mehrere handvoll salbeiblätter mit dem grünkohl gemischt, der salbei wurde genauso knusprig, die kombination schmeckt sensationell!

  4. Sara

    Bin erst vor ein paar Tagen auf der Biofach in Nürnberg über diese Köstlichkeit gestolpert und werde diese Variante gleich morgen ausprobieren!! Jetzt weiß ich auch warum wir uns einen Kaminofen mit Backfach zugelegt haben – so verbrauchen wir noch nicht mal unnötig Energie für den Backofen……
    Oooooooh…..ich freu mich schon so auf den Knusperspaß morgen Abend 🙂

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Sara, dann viel Spaß bei der Grünkohl-Chips-Produktion 🙂 Und dran denken: Ofen nicht zu heiß werden lassen, sonst verbrennen die Chips – sie sollten eher trocknen als backen … liebe Grüße Lea

  5. Uta

    Sind die gut aufzubewahren? Ich weiß, meistens halten solche Sachen nicht lang, weil so lecker, aber prinzipiell?

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Uta, ich habe sie noch nie länger als zwei Tage aufbewahrt. Aber in diesen zwei Tagen haben sie sehr gut gehalten. Sie haben auch gar nicht an Knusprigkeit eingebüsst – ich habe sie in eine mit Backpapier ausgekleideten Keksdose gegeben, nochmals zusätzlich Backpapier drauf und Deckel gut zumachen. Braucht man aber nicht kaltstellen. Ich schätze, man kann sie so gut bis zu 3-4 Tagen aufbewahren und dabei immer noch Knusperspaß haben 😉 Liebe Grüße Lea (PS: Ist bei Dir gerade Grünkohl zu haben? Hier in Berlin gibt es den erst wieder ab Herbst. Aber Palmkohl geht auch)

      1. Herta Traxl

        Hallöchen, ich habe einen Bioladen und möchte gerne selber Grünchohl Chips machen, wie kann man die einpacken, damit die knusprig bleiben?
        Würde mich freun wenn sie mir weiterhelfen könnten.

        Lg
        Herta Traxl

        1. Lea Beitragsautor

          Liebe Herta,
          die Chips machen total süchtig – also Achtung! 😉 Bitte packe Sie einfach mit etwas Backpapier in eine Frischhaltebox/Tupperbox oder in eine Keksdose und bewahre sie an einem möglichst trockenen Ort auf. Dann hast Du 3-4 Tage Freude daran und kannst nach Herzenslust gesund und kalorienarm knuspern. Alles liebe & viel Vergnügen, Deine Lea

  6. Mandy

    Oh mein Gott, ich bin süchtig nach diesen Chips!!! Absolutes Suchtpotenzial 🙂 Danke Lea, für das tolle Rezept!

    1. Lea Beitragsautor

      Hi Mandy 🙂 Jaaaaa,finde ich auch! Das Rezept funktioniert übrigens auch mit Schwarzkohl und Wirsing 😉 zuwink Lea

  7. Ulle

    Ich liebe Grünkohl-Chips und habe auch gerade mein Rezept gepostet. Ich habe sie mit Mandelmus mariniert und finde sie einfach umwerfend.

    Liebe Grüße
    Ulle

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Marlen, das ist ja sehr eigenartig! Bitter sind die eigentlich nie – kann das am Kohl gelegen haben? hast Du mal ein Blatt roh versucht? Musst Du auf jeden Fall nochmal probieren – da ist irgendwas mit den Zutaten schief gelaufen…vielleicht probierst Du ein Mini-Stück vom Kohl noch im Laden… Liebe Grüße Lea

      1. Marlen

        Also roh schmeckt er wunderbar. Wird er bitter, wenn der Ofen zu heiß war oder der Grünkohl zu lange darin war? Hab das Gefühl, mein Ofen ist immer viel zu heiß.

        1. Lea Beitragsautor

          Du Marlen, das kann schon am Ofen liegen. das ist echt blöd, weil der Grünkohl soll ja ganz langsam trocknen und nicht backen. Vielleicht kannst Du einen Kochlöffel in die Ofentüre klemmen? Musste halt nur gut im Auge behalten, alles Liebe Lea

  8. Silvia

    Hallo Lea ,
    die Grünkohl – Chips sind suuper lecker . Hast du vielleicht noch ein paar Gewürz Varianten dazu . Oder Dipps .

    Liebe Grüße Silvia 🙂

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Silvia,
      eine ganz tolle Variante ist es, eine Hand voll Cashews einzuweichen. Die eingeweichten Cashews nach etwa 4 Stunden mit einer Knoblauchzehe sowie reichlich Salz & 2 EL Hefeflocken zu einer Paste mixen. Diese dann in die Kohlblätter einkneten und ab in den Ofen – die brauchen nur ein klein bisschen länger – 100 Grad/55 Minuten 😉 Sonst kannst Du auch mit Mandelmus und Gewürzen wie Kreuzkümmel, geräuchertem Paprikapulver oder Cayenne-Pfeffer experimentieren. Viel Spaß beim Knuspern, alles Liebe Lea

  9. michi

    Hat jemand eine Idee mit was man die Erdnussbutter ersetzten kann ( evenutell Kräuterbutter) da wir einige Erdnussallergiker in der Familie haben

  10. Selina

    Vielen Dank für das Rezept und die ausführliche Anleitung!
    Sehr geil!

    Ich habe den Fehler gemacht und „kräftig“ gesalzen, da ich unterschätzt habe, wie sehr die Blätter schrumpfen. Die Marinade sollte also ganz normal gesalzen sein, damit man später nicht Unmengen an Wasser dazu trinken muss 😀
    In Ermangelung an Erdnussbutter habe ich einen gestrichenen Esslöffel Tahini verwendet, das war auch sehr lecker.
    Ansonsten passen Backzeit und Temperatur, ich habe den Backofen alle 10 Minuten kurz aufgemacht.
    Gerade ist die Honig-Senf-Essig-Version drin, darauf bin ich sehr gespannt.
    LG, Selina

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Seline,
      freut mich voll, dass Du die Kohl-Chips für Dich entdeckt hast! Du kannst das Rezept auch mit Schwarzkohl probieren? Kennst Du Schwarzkohl, auch „Palmkohl“ genannt? Den gibt es in manchen Bio-Supermärkten. Er ist langblättrig, sehr dunkelgrün und nicht so gekräuselt wie Grünkohl. Er sieht ein bisschen aus wie Löwenzahn in groß, nur ohne die zackigen Blätter. Er eignet sich optimal, um Chips zu machen. Er schmeckt nämlich noch weniger „kohlig“, sondern eher nussig. Die Chips kann man darüber hinaus auch mit Wirsing machen 😉 Ganz viel Spaß beim Ausprobieren, Deine Lea

      1. Selina

        Hey Lea,

        Wirsing ist eine gute Idee, da kommt man ja auch ein bisschen einfacher ran als an Grünkohl. Schwarzkohl kenne ich tatsächlich nicht. Mal die Augen offen halten.
        Danke!!
        Selina

  11. Ursula

    So, nachdem überall von Grünkohlchips die Rede ist und ich noch nie Grünkohl in meinem Leben gegessen hatte, habe ich jetzt auch mal Grünkohlchips hergestellt…. Oh Wunder, nach deinem Rezept 😉
    Die Idee mit der Erdnussbutter hatte es mir nämlich ziemlich angetan, da ich Erdnüsse liebe <3
    Leider habe ich von den Erdnüssen nichts geschmeckt, war aber doch fasziniert, dass die Grünkohlblätter durch das Trocknen richtig, richtig knusprig wurden. Es war also durchaus eine Erfahrung wert 🙂

  12. Sabrina

    Ich hasse Grümkohl wirklich und ich kann eigentlich nichts essen, wo Grünkohl drin ist. Aber diese Chips schmecken eigentlich ziemlich gut – solche ähnlichen hat eine Freundin mal für mich gemacht und ich hatte erst gar nicht erkannt, dass da der eklige Grünkohl drin war, denn ich normalerweise nicht herunterbekomme!

    1. Lea Beitragsautor

      Jaaa, so schmeckt Grünkohl endlich! leider wird Grünkohl in unseren Breitengraden viel zu oft verkocht, kohlig und ölig angeboten – bäh! Aber als Knusperchips sind sie einfach der Oberhammer!!!

  13. Martina

    ich habe das paprikapulver weggelassen, und dafür ordentlich knoblauch genommen, und anstatt auf 130° habe ich mit eta 80° etwas mehr als ne stunde getrocknet…. der oberhammer!!! super super lecker…. ich habe eine menge von etwa 500 gr. frischem grünkohl gehabt, und davon knabbern wir bereits seit 2 tagen… die schüssel sit aber bald leer. die nächste portion werde ich mit salbei mischen, davon habe ich gerade auch sehr viel im garten…

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Petra,
      sehr gerne 🙂 Das Rezept funktioniert auch mit Schwarzkohl und Wirsing – vielleicht magst du das ja auch mal ausprobieren 😉
      Liebe Grüße Lea

  14. David

    Ich bin eigentlich gar kein Grünkopf Fan, mit dem Rezept hat mir jedoch Grünkohl zum ersten mal geschmeckt.
    Habe das mal weitergeleitet, hier gibt es echt super sachen!

    1. Lea Beitragsautor

      Hey David,
      vielen Dank für Dein tolles Feedback, das mich sehr gefreut hat! Klasse, dass Dir Grünkohl auf diese Weise schmeckt, denn er ist ja nicht nur lecker, sondern auch super gesund und die Grünkohl-Chips sind eine perfekte Alternative zu stark kalorischen, salzigen und fettigen Kartoffel-Chips! Gesund knuspern eben 😉 Du kannst das Rezept übrigens auch mit Schwarzkohl (auch Palmkohl genannt) und mit Wirsing machen, das klappt genauso gut 🙂 Liebe Grüße & bis bald, Lea

  15. Lydia

    Super lecker…mhmm… danke für das tolle Rezept. Die Idee mit der Erdnussbutter finde ich besonders gut 🙂 Werde ich auf jeden Fall nochmal machen!

    1. Lea Beitragsautor

      Hi Lydia,
      jaaaa, ch mag‘ die Kombi mit Erdnussbutter auch am Allerliebsten. Vor allem ist es auch so super einfach! Voll schön, dass Du dieses Rezept für Dich entdeckt hast, liebe Grüße Lea

  16. Susanne

    ja, super lecker!! Hab nach deinem Rezept – naja, zumindest so in etwa 😉 – gerade meine 1. Grünkohlchips gemacht … und die Wohnung duftet noch danach 🙂

    Meine Variation ist völlig ölfrei – das geht auch ganz einfach. Ich habe die getrockneten Grünkohlblätter etwas angesprüht und zwar einfach mit in Wasser gelöstem Salz und anschließend noch gepfeffert. Der Pfeffer haftet dann auch sehr gut an den Blättern. Für eine zweite Variation habe ich die Blätter einfach in etwas Tamari getaucht. Beide sind super geworden, wobei mir persönlich jetzt die Salz-Pfeffer-Variante besser schmeckt.

    Jetzt werde ich mal schauen, was Du noch so an tollen Rezept-Ideen auf deiner Seite hast!

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Susanne,
      wow, das ist ja auch mal eine interessante Alternative! ich freue mich immer sehr, wenn Leser meine Rezepte mit neuen Ideen erweitern und so anderen Lesern neue Möglichkeiten eröffnen. Lieben dank dafür und noch ganz viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren auf meinem Blog 🙂 Hab‘ mich sehr über Dein Feedback gefreut! Herzlichst Lea

  17. Mareike

    Das ist ja ein tolles Rezept! 🙂 kann man dafür eigentlich auch Grünkohl aus dem Tiefkühlfach nehmen? Wenn man den richtig trocken schleudert müsste das doch gehen oder? Viele Nicht Dank im Voraus!

    1. Lea Beitragsautor

      Hi Mareike,
      mensch, da frag’ste was… damit habe ich leider überhaupt keine Erfahrung. Ich hab‘ noch nie Grünkohl aus dem Tiefkühl verarbeitet. Das müsstest Du einfach mal versuchen. Da bin ich mir sehr unsicher. Denn der frische Grünkohl wird zwar gewaschen, aber gut trocken getupft und er ist von der eigenen Konsistenz her ja sehr knackig… bin gespannt, was Du für Erfahrungen machst… herzliche Grüße Lea

  18. Lea

    Wow! Das sieht echt hammer lecker aus. Ich bin ohnehin der totale Chips-Fan. Aber diese hier haben natürlich einige Vorteile. Auch wenn ich mir den Geschmack noch gar nicht so recht vorstellen kann. Ich werde die Grünkohl-Chips die Tage auch auf jeden Fall mal ausprobieren 🙂

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Lea,
      dann viel Spaß dabei! Das Rezept funktioniert übrigens auch mit Schwarzkohl oder Wirsing 🙂
      Liebe Grüße Lea

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