Hauptgerichte/ Winter

Maronen-Nussbraten mit Steinpilzsoße

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Jedes Jahr sind Weihnachten und die darauf folgenden Feiertage ein wunderschöner Anlass, Familie, Freunde und Bekannte mit einem köstlichen Essen so richtig zu verwöhnen. Zugleich ist das auch eine prima Gelegenheit, einmal mehr zu zeigen, dass Genuss keinerlei tierischer Zutaten bedarf. Dieser leckere vegane Maronen-Nussbraten wird Euch und Eure Liebsten so richtig begeistern. Er ist saftig, aromatisch und herrlich festlich. In diesem Rezept zeige ich Euch außerdem, wie Ihr eine vegane Bratensoße zubereitet. Sie ist absolut perfekt und geht ganz einfach, versprochen! Wer mich schon kennt, weiß, dass ich bei meinen Weihnachtsrezepten immer besonders darauf achte, saisonale Zutaten zu verwenden und ein Gericht zu präsentieren, das sich gut vorbereiten lässt. Denn wer möchte schon die ganze Zeit in der Küche stehen, wenn die Gäste da sind und gute Stimmung herrscht? Ihr könnt den Maronen-Nussbraten am Vortag zubereiten und Tags darauf vor dem Servieren einfach nochmals erwärmen. Die Bratensoße natürlich ebenso. Sie lässt sich außerdem problemlos einfrieren. Wenn also die Gäste kommen, braucht Ihr nur noch den Rosenkohl in den Ofen zu schieben, Braten und Soße erwärmen sowie die Tagliatelle bissfest kochen. Schon kann das Fest beginnen!

Ich wünsche Euch allen ein traumhaft schönes und vor allem auch köstliches Weihnachtsfest. Für mich ist das “Fest der Liebe” immer ein wichtiges Ereignis, um einmal mehr zu verdeutlichen, dass “Liebe” Mitgefühl ALLEN Geschöpfen gegenüber bedeutet. Wenn Ihr diese umfassende Liebe und den Respekt auch den Tieren gegenüber lebt, kommt sie garantiert zu Euch zurück! In Form von Frieden für die Seele, einem wunderbaren Gefühl des “Eins-Seins” mit der Welt und der Gewissheit, selbst wieder einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben, unsere Welt Schritt um Schritt friedvoller und lebenswerter zu machen.

In diesem Sinne: Frohe vegane Weihnachten und alles Liebe für Euch, Eure Lea

Zutaten für einen Maronen-Nussbraten (4 -6 Portionen)

Für den Maronen-Nussbraten

  • 200 g brauner Reis/Naturreis (bitte nicht mit Wildreis verwechseln)
  • 5 EL  glutenfreie Tamari Sojasoße
  • Meersalz
  • 40 g geschrotete Leinsamen
  • 70 g Zwiebel
  • 200 g Champignons
  • 1 kl. Knoblauchzehe
  • 200 g gekochte Maronen (eingeschweißt oder aus der Dose)
  • 100 g Karotte(n)
  • 80 g Walnüsse
  • 1 EL Pflanzenöl
  • Pfeffer
  • 1-2 TL + 1-2 EL Kräuter der Provence
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 2 Zweige frischer Rosmarin

Außerdem: Eine klassische Kastenform von ca. 26×11 cm Größe

Rosenkohl-Beilage

  • 600 g Rosenkohl
  • 3 EL Olivenöl oder ein anderes Pflanzenöl
  • Salz & Pfeffer
  • Eine Prise Ras el-Hanout (ca. 1 kleiner TL)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Granatapfelkerne

Für die Bratensoße

  • 20 g getrocknete Steinpilze (ca. 1 Stunde in warmem Wasser einweichen lassen)
  • 100 g Zwiebel
  • 200 g Karotte(n)
  • 150 g Knollensellerie (Gewicht ohne Rinde gewogen) /wahlweise Petersilienwurzeln oder Pastinaken verwenden
  • 150-200 g Lauch
  • Eine halbe rote Paprika (ca. 80-100 g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 EL Baslsamico Essig
  • Optional: 2 Zweige Thymian oder Rosmarin
  • Optional: 50 ml Rotwein
  • 2 EL glutenfreie Tamari Sojasoße
  • 25 g Dinkelmehl Type 630 (oder normales Weizenmehl)
  • 30 g Margarine (ich benutze Bio-Alsan)

Tipp: Für eine glutenfreie Soßenvariante könnt Ihr diese einfach entsprechend mit Speisestärke statt Mehl binden. Die Speisestärke aber immer zuerst in kalter Flüssigkeit auflösen und dann dazu gießen. Denn in heißer/warmer Flüssigkeit klumpt sie. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Soße außerdem mit den folgenden Zutaten verfeinern (optional): 2-3 Lorbeerblätter und 2 Thymianzweige dazu, 4 Pimentkörner und 4 zerdrückte Wacholderbeeren

Außerdem

  • Pro Portion 50 g vegane Bandnudel-Nester bzw. vegane Tagliatelle

Werbung: Dieses Rezept entstand mit freundlicher Unterstützung von Allyouneed Fresh. Vielen Dank dafür!

Werbung: Alle Zutaten für dieses Rezept könnt Ihr Euch deutschlandweit vom Lieferdienst AllyouneedFresh nach Hause bringen lassen. Ganz stressfrei und einfach. Gemeinsam haben wir Euch dafür alle Zutaten in einen großen Warenkorb gelegt, aus dem ihr Euch zusammen stellen könnt, was Ihr noch braucht. Hier geht’s zum Online-Warenkorb: http://bit.ly/aynfresh-veggies

Zubereitung

Vorbereitung für die Bratensoße (die wir etwas später machen): 20 g getrocknete Steinpilze mit 350 ml heißem Wasser übergießen und abgedeckt bis zur Verwendung ruhen lassen.

Nun können wir mit der Zubereitung des Maronen-Nussbraten beginnen (35 Minten Arbeitszeit + 1 Stunde Backzeit)

200 g braunen Reis in einem Sieb unter fließendem Wasser spülen und mit 700-750 ml Wasser in einem Topf erhitzen. Sobald der Reis kocht, die Hitze reduzieren und den Reis 15-18 Minuten sanft köcheln lassen (Die Kochzeit kann je nach Sorte und Anbieter leicht variieren. Bitte Packungsanweisung beachten). Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen. Den Reis anschließend mit 1 EL Sojasoße und einer Prise Salz vermengen und bei geschlossenem Deckel ohne weitere Hitzezufuhr quellen lassen.

40 g geschrotete Leinsamen mit 5-6 EL Wasser vermengen und quellen lassen. 70 g Zwiebel abziehen und fein würfeln. 200 g Champignons putzen und fein würfeln. 1 kl. Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. 200 g gekochte Maronen in eine Schüssel bröseln. 100 g Karotte aufrappen. 80 g Walnüsse schreddern (z.B. in einem kleinen Mixer).

Zwischenzeitlich den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.

1 EL Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln- und Knoblauchstückchen kurz anschwitzen. Die Champignons dazu geben und so lange braten, bis sie zusammen gefallen sind. Die Pilze salzen und pfeffern sowie 1-2 TL Kräuter der Provence dazu geben. Pilze mit 1 EL Balsamico Essig ablöschen und einköcheln lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen.

In einer Schüssel den gekochten Reis, die gequollenen Leinsamen, die gebratenen Champignons, die zerbröselten Maronen, die geriebene Karotte, 50 g Kichererbsenmehl, 1-2 EL Sojasoße und die geschredderten Walnüsse  sowie eine große Prise Salz, Pfeffer und 2 EL Kräuter der Provence vermischen. Den so entstandenen “Teig” in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben, andrücken und glatt streichen. Den für den Ofen vorbereiteten Braten mit 2 EL Sojasoße bepinseln und mit einigen Nadeln Rosmarin bestreuen.

Den Maronen-Nussbraten eine Stunde bei 200 Grad Umluft im Ofen backen.

Wichtig: Wenn Ihr den Maronen-Nussbraten nach einer Stunde aus dem Ofen nehmt, lasst ihn unbedingt einmal vollständig abkühlen, bevor Ihr ihn aufschneidet. Denn die Zutaten setzen sich noch und der Braten erhält eine schöne schnittfeste Konsistenz. Daher ist es wunderbar möglich, den Braten am Vortag zuzubereiten und über Nacht im Kühlschrank aufzubewahren. Den Braten vor dem Servieren nochmals im Ofen erwärmen.

Für den Rosenkohl (15 Minuten Arbeitszeit + 20 Minuten Backzeit)

Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und eine klassische Auflaufform bereit stellen.

600 g Rosenkohl waschen, den Strunk abschneiden, äußere Blättchen entfernen und den Rosenkohl halbieren bzw. größere Röschen in drei Scheiben schneiden.

Den Rosenkohl mit 3 EL Olivenöl vermengen, kräftig salzen und pfeffern und 1 TL Ras el-Hanout untermengen.

Rosenkohl bei 200 Grad Umluft 20-25 Minuten in den Ofen geben. Ab und zu umrühren, damit der Rosenkohl gleichmäßi gart. Rosenkohl anschließend mit etwas Zitronensaft sowie Salz abschmecken und vor dem Servieren nach Belieben mit Granatapfelkernen vermengen.

Zubereitung der fabelhaften Bratensoße (50 Minuten Zubereitungszeit, davon 30 Minuten Kochzeit – kann auch 1-2 Tage im voraus gemacht werden)

Eine 100 g-Zwiebel ungeschält halbieren. 200 g Karotte(n) waschen und fein würfeln. 150 g Knollensellerie entrinden und würfeln. 150-200 g Lauch (den hellgrünen Teil) waschen und in Ringe schneiden. Eine halbe rote Paprika entkernen und klein schneiden, eine Knoblauchzehe schälen und würfeln.

1-2 EL Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel auf den Schnittflächen anbraten, bis diese gut gebräunt sind. Dann das gesamte Wurzelgemüse, den Lauch und den Knoblauch dazu dazu geben und etwas anbraten lassen. 2 EL Tomatenmark dazu und kurz karamellisieren lassen. Zutaten mit einem kräftigen Schuss Balsamico Essig ablöschen. (Optional: Zusätzlich 2 Zweige Thymian oder Rosmarin dazu geben). Wer mag gibt zusätzlichen einen Schuss Rotwein dazu (ca. 50 ml).

Die abgelöschten Zutaten mit 700-750 ml Wasser aufgiessen und 2 EL Sojasoße dazu geben. (Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Soße außerdem mit den folgenden Zutaten verfeinern/optional: 2-3 Lorbeerblätter und 2 Thymianzweige dazu, 4 Pimentkörner und 4 zerdrückte Wacholderbeeren). Die Zutaten salzen und pfeffern. Das Gemüse rund 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend alles durch ein Sieb abgießen und den Bratensaft auffangen. Das ausgekochte Gemüse wegwerfen.

Die eingeweichten Steinpilze durch ein Sieb abgießen und das Einweichwasser auffangen. Die Steinpilze mit Küchenkrepp etwas trocken tupfen und bei Bedarf klein schneiden.

30 g Margarine in einer Pfanne erhitzen. 25 g Dinkelmehl einrühren und 150 ml des Einweichwasser hinzu geben. Dann die Bratensoße hinzugießen, rühren und mit dem restlichen Einweichwasser strecken. Die Pilze einlegen. Die dunkle Soße mit Salz und/oder Sojasoße abschmecken.

Tipp: Wenn Ihr die Bratensoße ohne die Steinpilze machen wollt, so ist dies kein Problem. Ihr könnt die Steinpilze und das Einweichwasser auch einfach weglassen. Ersetzt die Flüssigkeit dann durch Gemüsebrühe. Die Soße wird auch ohne Pilze fabelhaft.

Kurz vor dem Servieren die Tagliatelle (ca. 50 g pro Person reichen völlig) in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung bissfest kochen.

Servieren: Nun könnt Ihr den Braten (nochmals erwärmt) in Scheiben schneiden, den Rosenkohl mit Granatapfelkernen vermengt dazu geben, die Tagliatelle auf den Tellern anrichten und mit der wunderbaren Steinpilzsoße zusammen servieren.

Ich habe noch einen Tipp für Euch: Wenn Ihr den Maronen-Nussbraten anschneidet, dreht ihn dabei auf einem Schneidebrett mit der Oberseite nach unten. Keine Angst, er geht dabei nicht kaputt. Denn die Oberseite ist durch das Bestreichen mit der Sojasoße und durch das Backen fester, als die etwas schmalere Unterseite. So lässt er sich besser in Scheiben schneiden (siehe auch Foto unten). Lasst es Euch schmecken <3

Alle Zutaten könnt Ihr Euch auch direkt nach Hause liefern lassen. Link zum Warenkorb von AllyouneedFresh: http://bit.ly/aynfresh-veggies

Dieser Beitrag entstand mit einem Sponsoring von AllyouneedFresh. Vielen lieben Dank!

MERRY CHRISTMAS EVERYONE!

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32 Kommentare

  • Reply
    Annie Rose
    16. März 2018 at 18:21

    aaaaaaaaaah, jetzt weiß ich wenigstens, woher dieses super Rezept kommt! Nochmal verliere ich deine Seite nicht 😉 Ich hatte das Rezept für diesen Braten irgendwann vor Weihnachten in irgendeiner veganen Kochgruppe auf facebook gesehen, ausgedruckt und nachgekocht (für mich und meinen Bruder als Ergänzung zum fleischverliebten Festgelage meiner Ma). Geschmacklich wirklich toll, leider ist mir das gute Stück ziemlich zerbröselt. Was habe ich wohl falsch gemacht?

    • Reply
      Lea
      18. März 2018 at 19:08

      Hi Annie,
      freut mich, dass Du meinen Blog und das Rezept für Dich entdeckt hast. Also in der Ferndiagnose ist schwer zu sagen, warum Dein Maronen-Nuss-Braten leicht zerbröselt ist. Denn dieses Rezept haben sehr viele Leser schon nachgekocht und es ist bei den Meisten wunderbar und weitgehend bröselfrei gelungen. Es kann jedoch an der Reissorte liegen. Denn je nach Anbieter wird der braune Reis/Naturreis unterschiedlich “klebrig”. Es gibt Naturreissorten, die recht hart und wenig fluffig werden. Mein Tipp: Den braunen Reis nach dem Garen bei geschlossenem Deckel noch 15 Minuten quellen lassen, damit er einen schöne leicht klebrige Konsistenz hat. Den Maronen-Nussbraten außerdem unbedingt gut abkühlen lassen, bevor u ihn aufschneidest, damit er sich noch setzen kann. Ein weiterer Tipp ist, wie im Rezept beschrieben, dass Du den Braten vorsichtig “stürzt” und ihn von der “Unterseite” her aufschneidest. Das hilft auch. Zu guter Letzt sollte man immer darauf achten, ein wirklich scharfes Messer zu verwenden und den Braten beim Aufschneiden mit der Hand gleichzeitig zusammenzudrücken… so sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen 😉 Ganz herzliche Grüße Deine Lea

  • Reply
    Alexandra
    11. Februar 2018 at 20:21

    Hallo liebe Lea,
    jetzt muß ich mich endlich bedanken für dieses wunderbare Rezept!
    Ich habe es an den Weihnachtstagen nachgekocht und wirklich glückselig genossen :).
    Toll, daß es mit vielen regionalen Zutaten statt Soja oder Seitan von Dir entwickelt wurde.
    Ich werde es morgen nochmal zubereiten – der Winter ist ja noch nicht herum..
    Einzigster Wermutstropfen war bei mir, daß der Backofen anders als Deiner heizt und ich dadurch ganz schnell eine leicht schwarze “Decke” auf dem Braten hatte..musste ihn dann abdecken und habe es zum Essen einfach dünn abgetragen.
    Meinst Du, der Braten würde in diesem Fall auch bei 180 Grad gelingen?
    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Alexandra

    • Reply
      Lea
      12. Februar 2018 at 09:17

      Hallo Alexandra,
      freue mich über dieses wunderbare Feedback. Das ist so schön zu hören! Also ich denke, man kann den Braten auch bei 180 Grad machen, würde die Backzeit dann allerdings um rund 15-20 Minuten verlängern. Du kannst den Braten aber auch bei 200 Grad machen und von vornherein mit Alufolie oder Backpapier abdecken. Dann sollte das mit der Oberfläche auch nicht so ein Problem sein. Lass’ es Dir schmecken und ich freue mich schon, wieder von Dir zu hören
      Herzlichst Deine Lea

  • Reply
    Simone Volken
    18. Januar 2018 at 11:39

    Hallo Lea
    Ich freue mich schon den Braten am Wochenende meinen Gästen zu servieren.
    Wenn ich ihn am Vortag vorbereite, wie lange und bei welcher Temperatur muss ich ihn im Ofen aufwärmen.
    Dank und beste Grüsse

    • Reply
      Lea
      20. Januar 2018 at 12:37

      Hallo Simone,
      na ich denke so 20-25 Minuten bei 180 Grad. ich selbst erwärme den Braten in Scheiben geschnitten in der Mikrowelle, deshalb ist das eine Schätzung, aber es sollte klappen 🙂 lasst es Euch schmecken, herzlichst Lea

  • Reply
    Viktoria
    25. Dezember 2017 at 11:50

    Wir haben dein Rezept gestern leicht abgeändert ausprobiert, bei uns gab es statt Rosenkohl ganz traditionell Rotkohl und statt Nudeln Kartoffelklöße. Wir waren total begeistert!!! Der Nussbraten ist phänomenal und die Sauce erst! Vielen vielen Dank für das Rezept, Lea! Du hast den Abend perfekt gemacht! 😊🎄🎉Frohe Weihnachten!

  • Reply
    ERes
    21. Dezember 2017 at 18:28

    Das wird nicht nur ein Weihnachtsessen bleiben :), super klasse Rezeptidee! An kühlen Wochenenden wird das ein Highlight sein. Genieß die Weihnachtszeit, liebe Lea.

  • Reply
    Tina
    19. Dezember 2017 at 14:54

    Liebe Lea,
    vielen Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort – hat mich überzeugt, es wird den Braten pur geben! Dazu noch eine leckere Sauce, Kartoffel/Süßkartoffelpüree und Ofengemüse 🙂 Bin schon ganz gespannt, wie es ankommt!
    Liebe Grüße und dir auch schöne Weihnachten,
    Tina

    • Reply
      Lea
      20. Dezember 2017 at 09:59

      Dir auch schöne Weihnachten und macht es Euch schön <3
      Herzlichst Lea

  • Reply
    Tina
    18. Dezember 2017 at 17:45

    Lieben Dank für das tolle Rezept! Oh das klingt wirklich wirklich lecker! Das wird unser Hauptgang für den 1. Feiertag, da darf ich meinen Eltern ein veganes Menü bereiten 🙂 Meinst du, man kann den Braten beim aufwärmen auch in Blätterteig einschlagen?

    • Reply
      Lea
      18. Dezember 2017 at 21:03

      Liebe Tina,
      oh, das freut mich sehr, dass Du den Braten zubereiten möchtest. Vom Blätterteig würde ich jedoch eher abraten. Der Braten hat nämlich einen ganz tollen Eigengeschmack, den man nicht mit zu viel Blätterteig verdecken sollte. Er ist wunderbar saftig und wird wirklich herrlich. Ich weiß auch nicht, ob der Blätterteig im Nachhinein um den Braten herum hält, aber wenn Du ihn mitsamt Blätterteig außenrum backst, würde das natürlich schon gehen. Ich persönlich würde ihn pur mit köstlicher Bratensoße und einer schönen Beilage wie Tagliatelle oder Kartoffelpüree und Gemüse servieren.
      Wünsche Euch Frohe Weihnachten & alles Liebe
      Lea

  • Reply
    Doroline
    18. Dezember 2017 at 15:36

    Hallo Lea
    auch dieses Jahr gibt es bei uns wieder ein Lea Weihnachtsessen!! Ich freue mich schon voll darauf den Maronen-Nussbraten auszuprobieren!!vielen lieben Dank für deine tollen Rezepte;
    ich finde es super dass ich das Weihnachtsessen schon vorbereiten kann und dann genügend Zeit habe für meine Gäste.
    vielen lieben Dank und dir schöne Feiertage Grüße von Doro

    • Reply
      Lea
      18. Dezember 2017 at 21:00

      Liebe Doro,
      vielen Dank, das freut mich aber! Wünsche Dir und Deinen Liebsten eine wunderbare Weihnachtszeit. Ich selbst werde rund drei Wochen durch Asien reisen. Es war ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Jahr und ich muss Mal den Kopf frei bekommen. Wir hören uns also wieder im Januar. Bis dahin, guten Rutsch, herzlichst Lea

  • Reply
    Jeanette.
    17. Dezember 2017 at 19:12

    Liebe Lea!
    da ich den Braten an Weihnachten machen möchte noch eine kurze Frage:
    kann ich anstelle von Naturreis auch Parboiled Reis verwenden?

    Liebe Grüße Jeanette.

    • Reply
      Lea
      18. Dezember 2017 at 09:09

      Liebe Jeanette,
      das habe ich leider nicht ausprobiert. Ich könnte mir zwar denken, dass es auch mit anderen Reissorten/-arten funktioniert, kann das aber nicht garantieren.
      Liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    Carmen
    16. Dezember 2017 at 23:58

    …heute gemacht, jetzt geht er über Nacht in den Kühlschrank! Schade kann man ich der Nachricht keine Fotos anhängen 😉! Bin so gespannt auf das Geschmackserlebnis morgen… 🙏

    • Reply
      Carla
      22. Dezember 2017 at 12:31

      Und, wie war der Braten? 🙂

  • Reply
    hdnst
    15. Dezember 2017 at 18:59

    Hallo 🙂

    Hat es einen Sinn, dass du die Tamari Sojasoße nutzt, oder kann man auch eine andere nehmen?

    LG

    • Reply
      Lea
      16. Dezember 2017 at 10:34

      Hallo & lieben Dank für Deine Nachfrage. Du kannst natürlich jede Sojasoße benutzen. Ganz wie Du magst. Ich benutze gerne die Tamari-Sojasoße, weil sie glutenfrei ist.
      Schöne Weihnachten und viele Grüße
      Lea

  • Reply
    Imke ,Meyer-Hinken
    13. Dezember 2017 at 16:21

    Hallo,liebe Lea.Einen tollen Weihnachtsbraten hast du kreiert.Freue mich sehr darauf ihn meinen Lieben zu Weihnachten zu kredenzen.😛meine Frage an dich:wie groß soll die Kastenform sein(cm)Meine ist ziemlich lang und ich denke dass der Braten dann zu flach werden könnte.Lg Imke

    • Reply
      Lea
      14. Dezember 2017 at 09:16

      Hallo Imke,
      danke für die Nachfrage. Guter Punkt! Die hier verwendete Kastenform hatte die Maße 26×11 cm. Ich werde das oben im Rezept noch ergänzen, weil klar, wenn sie zu groß ist, wird der Braten etwas flach. Ganz viel Freude beim ausprobieren und lasst es Euch schmecken, herzlichst Lea

  • Reply
    Kirschbiene
    12. Dezember 2017 at 13:33

    Huhu Lea,
    beim Betrachten der schönen Fotos kommt direkt Weihnachtsstimmung auf und ich bekomme Lust, alles sofort nachzukochen :-). Unser Weihnachtsessen für dieses Jahr steht schon (weil es traditionell jedes Jahr das Gleiche gibt ;-)), doch deinen Maronenbraten kann man sich ja auch an jedem anderen Tag schmecken lassen …
    Liebe Grüße
    Bianca

  • Reply
    Claudia
    12. Dezember 2017 at 07:41

    Hallo Lea, hast du noch eine Idee als Alternative für Pilze? Sie sind ja Geschmacksgeber, daher fallen gekochte Kartoffeln als Füll-Ersatz wahrscheinlich weg. Ich weiß, es ist total uncool, keine Pilze zu mögen, aber so ist es leider 😉 vielleicht geräucherter Tofu?

    • Reply
      Lea
      12. Dezember 2017 at 13:46

      Hi Claudia,
      uih, das ist sehr schwierig für mich, das zu beantworten. Weil ich habe den Maronen-Nussbraten nicht in anderer Weise ausprobiert. ich denke, ich würde die Menge mit gekochtem Reis und Nüssen ersetzen – also 2/3 zu 1/3. Aber Du solltest den Braten dann auf jeden fall auch kräftiger Würzen. Gebe noch etwas mehr Knoblauch mit dazu und aromatische Gewürze wie Kreuzkümmel oder Ras el-Hanout und süßes Paprikapulver. wie gesagt, ich bin mir nicht ganz sicher, da ich es selbst nicht versucht habe. Gutes Gelingen und ein schönes Weihnachtsfest, Deine Lea

  • Reply
    Marlene
    11. Dezember 2017 at 20:47

    Hallo Lea,

    hast du einen Tipp, wie lang ich den Braten bei welcher Temperatur im Ofen wieder erwärmen muss?
    Vielen lieben Dank für das tolle Rezept!!

    Liebe Grüße
    Marlene

    • Reply
      Lea
      12. Dezember 2017 at 13:43

      Hi Marlene,
      hmm, ich hab’ das nach Gefühl gemacht. Also ich würde sagen, bei 180 Grad so 15-18 Minuten etwa…wenn der Ofen nicht vorgeheizt ist, etwas länger. Ganz viel Spaß beim Ausprobieren 🙂 Herzlichst Lea

  • Reply
    Franziska
    11. Dezember 2017 at 09:48

    Hallo Lea,

    mit Spannung habe ich den Hauptgang erwartet – und ich bin soo begeistert! Das perfekte Weihnachtsessen! Meinst du man kann den Braten einfrieren ?

    Viele Grüße und eine schöne Weihnachtszeit!!
    Franziska

  • Reply
    Bhakti Yogini
    10. Dezember 2017 at 15:16

    Wow, das klingt ja super lecker, danke dir dafür!
    Kannst du mir vielleicht sagen, ob ich die Maronen auch gegen etwas anderes austauschen kann (wenn man nicht so der Maronenfreund ist…)?

    Viele Grüße

    • Reply
      Lea
      10. Dezember 2017 at 21:45

      Hi Bhakti,
      lieben Dank für die Nachfrage. Nun, ich habe das Rezept zwei Mal probegekocht, bevor ich es veröffentlicht habe. Leider habe ich es nicht mit anderen Zutaten ausprobiert. Die Maronen nehmen einen recht großen Teil der Bratmasse ein. Daher kann ich Dir leider nicht sagen, wie man sie am Besten ersetzt. ich habe es schlichtweg nicht ausprobiert. Aber vielleicht gibst du den leckeren Maronen noch eine Chance? Ich nutze sie in diesem Rezept nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen ihrer feinen, cremigen Konsistenz. Ganz liebe Grüße Lea

      • Reply
        Bhakti Yogini
        11. Dezember 2017 at 10:03

        Hi Lea!

        Vielen Dank für deine Antwort! Kein Problem, hätte ja zufällig sein können, dass du mir dazu einen Ersatz nennen kannst. Ich schau mal, vielleicht probier ich da ja selbst mal ein bisschen rum ;-).

        Ganz liebe Grüße und ein wundervolles Weihnachtsfest für dich und deine Lieben!

        • Reply
          Lea
          12. Dezember 2017 at 13:40

          Danke Dir! Das wünsche ich Euch auch <3