Winter/ Herbst

5-Minuten Mug Cake “Death by Chocolate”

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Mug Cakes sind das Fast Food des Konditorenhandwerks. Und wie so manches Fast Food können auch sie ganz unglaublich köstlich sein. Einen Mini-Kuchen in nur wenigen Minuten in der Mikrowelle zu backen, war mir anfangs echt unheimlich, weil ich meine Mikrowelle ausschließlich zum Erwärmen oder auftauen nutze. Aber so viel ist sicher: dieser Mug Cake ist vegan und dennoch tödlich – tödlich süß und tödlich lecker. “Death by Chocolate” eben. Wer keine Mikrowelle benutzen möchte, kann die kleinen,leckeren Tassenkuchen aber natürlich auch ca. 6-8 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.

Zutaten für 2 Schoko Mug Cakes

  • 4 EL Weizenmehl Typ 550 | entspricht in etwa 70 Gramm
  • 1 sehr reife Banane
  • 1-2 EL Kakaopulver | je nachdem wie intensiv der Kakaogeschmack sein soll
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 Espresso | ca. 35 ml, entspricht in etwa 2-3 EL
  • 0,5 EL Backpulver
  • 25 Gramm dunkle, vegane Kuvertüre von VIVANI

Wichtig: Für dieses Rezept braucht man eine Mikrowelle! Der Tassenkuchen kann jedoch auch im backofen bei 180 Grad Umluft gebacken werden. Dann braucht er so 8-10 Minuten.

 Tipp: Wer keinen Espresso hat oder nutzen möchte, kann ihn durch die gleiche Menge Sojamilch Vanille oder eine andere Pflanzenmilch ersetzen.

Zubereitung

Banane mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit den anderen Zutaten bis auf die Kuvertüre mit dem Schneebesen oder einem Rührgerät zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.

Anschließend Kuvertüre hacken. Die Hälfte der Teigmasse auf zwei Tassen verteilen, dann die Hälfte der Kuvertüre (ich habe die dunkle von VIVANI genommen) ebenfalls auf die Tassen aufteilen und den restlichen Teig darüber geben. Zum Schluss die restliche Kuvertüre oben drauf geben. Die beiden Tassen bei 650 Watt für 4-5 Minuten in die Mikrowelle geben. Fertig!

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neun − acht =

24 Kommentare

  • Reply
    ERes
    27. Februar 2018 at 16:00

    Liebe Lea, was für ein einfaches und köstliches Rezept. Habe statt Weizenmehl eine Mischung aus Vollkorn- und Roggenmehl genommen sowie Weinsteinbackpulver. Viele Liebe Grüße und mach weiter so!

    • Reply
      Lea
      28. Februar 2018 at 08:56

      Lieben Dank! Das freut mich riesig <3

  • Reply
    Ursula
    8. Dezember 2015 at 18:15

    Hi,

    “Death by chocolate” trifft es ziemlich gut, ich wär beinahe an der Scholadenkonzentration gestorben – mir war es zu intensiv.

    Aber für alle, die hier schon nach dem Backofen gefragt haben: Ich die Mugcakes im Backofen zubereitet und das funktioniert ohne Probleme, einfach ausprobieren und nicht zu lange aus den Augen lassen 🙂

    LG,
    Ursula

  • Reply
    Mara
    29. April 2015 at 16:15

    Kann man des espresso auch durch eine andere Flüssigkeit ersetzen? Also wasser oder sojamilch?

    • Reply
      Lea
      29. April 2015 at 16:27

      Hi Mara, klar, kein Problem ☺️Vielleicht hast Du Sojamilch-Vanille? Das wäre auch lecker. Liebe Grüsse Lea

  • Reply
    Alexandra
    20. Februar 2015 at 21:09

    Liebe Lea,

    ich mich heute Abend das zweite Mal an deinem Mug Cake probiert – das erste Mal ist er mir leider verbrannt, meine Mikrowelle ist glaube ich nicht ganz normal… Aber dieses Mal habe ich ihn nur 2,5 Minuten gebacken und er ist super lecker geworden! 🙂 Da ich kein Gluten vertrage, habe ich ihn mit einer Mischung aus Buchweizen-, Reis- und Pfeilwurzelmehl gebacken, da braucht man etwas mehr Sojamilch. Obwohl ich kein Bananen-Fan bin, war ich total begeistert von dem feinen Geschmack, die Banane hat in der Kombi mit der Schokolade gar nicht heraus geschmeckt =) Vielen Dank für dieses tolle Rezept, endlich mal ein glutenfreier veganer Kuchen, der schnell geht und total lecker ist =)

    • Reply
      Lea
      22. Februar 2015 at 11:57

      Hallo Alexandra,
      vielen dank für Deine Nachricht. Das ist sicherlich für viele Interessant, die kein Gluten vertragen!! kannst Du so lieb sein und vielleicht noch eine Mengenangabe für Buchweizen-, Reis- und Pfeilwurzelmehl machen? Das wäre klasse! Vielen Dank & beste Grüße
      Lea

      • Reply
        Alexandra
        4. März 2015 at 11:00

        Hey Lea,
        sorry für die späte Antwort! Also ich habe nur eine Portion gemacht und 20g Buchweizen- 10g Reismehl und 1 Tl Pfeilwurzelmehl genommen – und eben mehr Sojamilch nach Gefühl, bis der Teig nicht mehr so zäh war. Echt empfehlenswert für Menschen, die kein Gluten vetragen =)
        Liebe Grüße =)

        • Reply
          Lea
          6. März 2015 at 11:36

          Danke Dir!! Tolle Idee 🙂

  • Reply
    Paulina
    8. Oktober 2014 at 21:17

    Liebe Lea, wir sind wahrlich gestorben andiesem Schokoladenschock. Sehr lecker. Und die Portion ist eben ausreichend (wir hatten die tolle Idee, zu verdoppeln aber nur auf 3 Mugs zu verteilen – der letzte Drittel blieb bei allen leider übrig).
    Gruss Paulina

    • Reply
      Lea
      12. Oktober 2014 at 19:54

      😉 Death by Chocolate! hihi…. kenn’ ich <3 liebe Grüße Lea

  • Reply
    cHaotiiKa
    4. Juli 2014 at 08:06

    habs ohne backpulver in der mikro probiert, das wird irgendwie ein schokogummibärchen !!
    nächstes mal mit pulver und im Backrohr, ich mag eigendlich keine mikrowellen 😉

    • Reply
      Lea
      4. Juli 2014 at 12:09

      Hallo Manu, Backpulver sollte schon sein, sonst geht der Kuchen nicht auf… ;-)) Liebe Grüße Lea

  • Reply
    Steffi
    12. Januar 2014 at 15:05

    Liebe Lea!
    Ich habe die Mugs eben ausprobiert! Sie sehen prima aus und sind gut hochgegangen. Geschmacklich , noch im warmen Zustand probiert, dominiert die Banane doch sehr. Die Beschaffenheit ist ein wenig gummiartig, ansonsten sind sie aber lecker. Ich würde beim nächsten mal vielleicht eher Apfelmus statt Banane nehmen.
    Liebe Grüsse von Steffi

    • Reply
      Lea
      12. Januar 2014 at 16:16

      Hey Steffi, Apfelmus ist eine super Idee!! Denn es haben schon einige Veggies-Leser gefragt, ob man die Banane ersetzen kann. Ist nicht jedermanns Obst 😉 Auf Apfelmus bin ich bislang noch nicht gekommen – cool, das ist eine echte Alternative!! Danke & liebe Grüße Lea

  • Reply
    ELBKÖCHIN
    11. Januar 2014 at 23:33

    Liebe Lea, ganz tolle Fotos! Ich interessiere mich immer stärker für veganes Essen. Aber es muss nicht nur lecker schmecken, sondern auch lecker aussehen. Deine Fotos und dein Rezept motivieren mich sehr zum nachkochen!
    Liebe Grüße aus Hamburg, Bianca

  • Reply
    Jessy
    11. Januar 2014 at 11:58

    Yummy! Das sieht total lecker aus. <3
    Eine Frage hätte ich aber doch: Kann man den Ahornsirup weglassen oder durch irgendwas ersetzen?
    Beste Grüße.
    Jessy

    • Reply
      Lea
      11. Januar 2014 at 14:31

      Hallo Jessy, Du kannst den Ahornsirup durch jedes andere Süßungsmittel ersetzen – zum Beispiel Agavendicksaft 🙂 Viel Spaß! Lea

      • Reply
        Jessy
        11. Januar 2014 at 17:18

        Danke. ^_^

  • Reply
    Pony
    10. Januar 2014 at 18:56

    Mich interessiert es ebenfalls warum Mikrowelle und nicht Backofen? Das Rezept sieht super aus und möchte es gerne nachkochen/ backen.

    • Reply
      Lea
      10. Januar 2014 at 21:44

      Liebe Pony, Mug Cakes kommen eigentlich aus den USA und sind per se schnelle, einfache “Mikrowellen-Kuchen”. Das ist so ein bisschen “der Gag an der Sache” 🙂 Vielleicht stelle ich Euch demnächst einfach Mal ein Rezept für einen superleckeren Schokomuffin oder einen Schokokuchen mit flüssigem Kern ein… wahrscheinlich funktioniert es sogar, Mug Cakes im Ofen zu backen, ist aber halt ein bisserl anders gedacht… 🙂 zuwink Lea

  • Reply
    Karo
    10. Januar 2014 at 16:52

    Schaut wahnsinnig lecker aus!
    Kann man den Kuchen auch im Backrohr zubereiten?
    Oder ist die Mikrowelle für irgendwas besonders wichtig außer, dass es schneller geht?
    Hätte große Lust auf so eine Schokobombe, aber Mikrowelle hab ich aus diversen Gründen keine…
    Liebe Grüße, Karo.

    • Reply
      Lea
      10. Januar 2014 at 18:40

      Hallo liebe Karo,
      Du, diese MugCakes sind ja so eine Art “kleiner Gag” bzw. “Fastfood-Kuchen”. Ich finde MugCakes aber einfach originell und sehr lecker und daher habe ich das Rezept in meine Sammlung mit aufgenommen. Ich habe das im Ofen noch nicht probiert. Da aber schon mehrere Anfragen diesbezüglich kamen und ich eine gewisse Aversion gegen Mikrowellen durchaus nachvollziehen kann, werde ich das demnächst selbst Mal als “Ofenvariante” testen und berichten 😉 Liebe Grüße Lea

      • Reply
        Karo
        11. Januar 2014 at 00:43

        Super, Danke! find ich ja an sich echt eine super Sache so ein schneller Schokotraum 🙂
        Meine Schwester hats schon ausprobiert und ist begeistert!