Snacks/ Weihnachtsrezepte

Tempura-Pastinaken mit Birne und Feldsalat

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Einen wunderschönen ersten Advent, Ihr Lieben! Seid Ihr schon ein bisschen in Weihnachtsstimmung? Und überlegt Ihr vieleicht auch schon, was Ihr schon bald am Weihnachtsabend und während der Feiertage kochen werdet? Natürlich gibt es auch in diesem Jahr auf Veggies wieder einen tollen Menüvorschlag. Damit Ihr noch viel Zeit zum Überlegen und vielleicht “Probekochen” habt, mache ich mit diesen leckeren Pastinaken in einem knusprigen Tempura-Teig mit Feldsalat und Birne den Auftakt zu meinem diesjährigen X-Mas-Menüvorschlag. Wie immer ist es mir dabei sehr wichtig, möglichst saisonale Produkte zu verwenden. Pastinaken, Birnen, Feldsalat und Granatapfelkerne sind eine herrliche Geschmackskombination. Um dieser Vorspeise einen “besonderen Kick” zu verleihen, umhülle ich die Pastinaken-Streifen mit einem leichten Tempura-Teig. Einfach zu machen und einfach köstlich!! Ich freue mich schon riesig auf Euer Feedback und schon bald folgen natürlich meine Vorschläge für Hauptspeise und Dessert. Hohoho…lasst Euch überraschen, xoxoxo Eure Lea

Zutaten für 4 Vorspeise-Portionen

  • 60-70 g Feldsalat
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL Haselnussöl (oder Olivenöl)
  • Salz
  • 1 Birne (150 g)
  • 380 – 400 g Pastinaken
  • Optional: 3-4 EL Granatapfelkerne zum Garnieren

Für die Tempura-Pastinaken

  • 1 Liter gut erhitzbares Pflanzenöl zum Frittieren
  • 100 g Mehl (z.B. Dinkelmehl type 630)
  • Eine Prise Salz
  • 1,5 kl. TL Weinstein Backpulver
  • 155 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • Optional: etwas gemahlene Vanille

Zubereitung (25 – 30 Minuten)

Feldsalat verlesen, waschen und trocken schütteln.

Salat auf vier Schälchen aufteilen, mit Zitronensaft und Haselnussöl beträufeln sowie leicht salzen. Optional ein paar Granatapfelkerne zum Feldsalat geben. Birne waschen, vierteln, Kerngehäuse leicht ausschneiden und in feine Streifen geschnitten zum Salat geben.

Frittierfett in einem kleinen Topf erhitzen. Das Fett ist heiß genug, wenn der Holzstiel eines Kochlöffels Blasen wirft, wenn man ihn in das heiße Fett taucht.

Wichtig: Bei diesem Rezept sollten die Tempura-Pastinaken möglichst frisch frittiert serviert werden. Daher bitte (wie hier beschrieben) zuerst die Schälchen mit Feldsalat, Birne und Granatapfelkernen füllen. Dann das Frittierfett erhitzen, den Teig anrühren und ganz zum Schluss die Pastinakenstreifen frittieren. Denn sie sollten heiß und knusprig auf den Tisch kommen. Je dünner ihr die Pastiakenstreifen schneidet, umso knupriger werden sie. Ich würde sie aber nicht hobeln, sondern so dick schneiden, dass man sie gut zwischen die Finger nehmen kann.

Pastinaken gut waschen und ungeschält in dünne längliche Stücke schneiden.

Aus 100 g Dinkelmehl, einer guten Prise Salz, 1 TL Backpulver und 155 ml kohlesäurehaltigem Mineralwasser eine Tempura-Panade anrühren.

Pastinaken-Streifen nach und nach durch die Panade ziehen und ca. 2-3 Minuten im Frittierfett backen. Tempura-Pastinaken anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen und nochmals salzen. Pastinaken mit einem Hauch Vanille überstäuben, in die Schalen geben und frisch servieren.

Knusprig, vanilliger Genuss und die perfekte Vorspeise für Weihnachten.

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2 Kommentare

  • Reply
    Melanie
    7. Dezember 2018 at 08:55

    Braucht Tempura Teig nicht ein spezielles Mehl?
    Liebste Grüße,
    Melanie

    • Reply
      Lea
      7. Dezember 2018 at 09:22

      Hallo Melanie,
      also ursprünglich kommt “Tempura-Teig” aus Japan und ist in asiatischen Ländern allgemein sehr beliebt. Dort wird der Tempura-Teig mit Reismehl und Ei zubereitet. Aber in unseren Breitengraden ist es total verbreitet, den Teig aus klassischem Mehl und ohne Ei herzustellen. Das funktioniert super, wird fluffig-kross und schmeckt sehr sehr gut.
      ganz liebe Grüße
      Deine Lea