Clean Eating/ Glutenfrei

Quinoa-Kokos-Porridge mit Aprikosen

LoadingZu meinen Favoriten hinzufügen!

Sieht dieses herrliche Quinoa-Kokos-Porridge mit Aprikosen, Himbeeren und Erdnussmus nicht köstlich aus?! Quinoa ist, nebst Haferflocken, Chiasamen und Hirse, meine liebste Grundzutat für ein gesundes, leckeres und lange sättigendes Frühstück. Denn Quinoa schmeckt nicht nur gut, sie gehört außerdem zu den proteinreichsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt. Quinoa enthält alle neun essentiellen Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst bilden kann. Auch Kalzium, Eisen, Magnesium und Vitamin E sind reichlich in den leckeren, nussigen Körnern enthalten, die obendrein auch glutenfrei sind. Doch genug des Lobgesangs auf Quinoa. Dieses herrliche, warme Porridge mit Kokos, Aprikosen und Himbeeren ist bis auf die fruchteigene Süße komplett zuckerfrei. Ich süße es lediglich mit einer reifen, zerquetschten Banane, die ich zusammen mit gestückelten Aprikosen zur köchelnden Quinoa gebe. Mit diesem Porridge habt Ihr in jedem fall einen rundum köstlichen, gesunden und energiereichen Tagesstart. Ich freue mich schon auf Euer Feedback. Bis ganz bald, Eure Lea

Zutaten für 2 Portionen

  • 200 g helle Quinoa
  • 350 ml Pflanzendink (z.B. Mandel-, Reis- oder Haferdrink)
  • 1 reife Banane
  • 4 Aprikosen
  • 1 kl. TL gemahlene Vanille
  • 30-40 g Kokosraspel
  • 50-60 g Himbeeren
  • 20 g Pistazien (ungesalzen)
  • 2 EL Kokosflocken* (*Amazon Affiliate-Link)
  • Erdnussmus nach Belieben
  • Wer mag: Lavendelblüten zum Garnieren

Zubereitung (ca. 25 Minuten)

200 g Quinoa in einem Sieb unter fließendem Wasser gründlich spülen. Das entfernt den leicht bitteren, etwas muffigen Geschmack von Quinoa. Anschließend die Quinoa mit 350 ml Pflanzendrink (oder Wasser) in einen Topf geben und erhitzen. Wenn die Quinoa kocht, Hitze reduzieren und Quinoa ganz sanft 17 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.

Während die Quinoa kocht, eine reife Banane mit einer Gabel fein zerquetschen und in die köchelnde Quinoa rühren. 2 Aprikosen waschen, entkernen, fein würfeln und ebenfalls hinzu geben. Einen kleinen TL gemahlene Vanille untermengen.

Wenn die Quinoa bissfest gekocht ist, 30-40 g Kokosraspel unterheben und die Quinoa bei geschlossenem Deckel nochmals 5 Minuten quellen lassen.

Tipp: Es gibt Kokosflocken und Kokosraspel. Die Flocken sind etwas größere, fein geschnittene getrocknete Kokosstückchen. Koskosraspel sind hingegen ganz fein geschreddertes, getrocknetes Kokosfruchtfleisch. Bei Kokosraspeln habe ich bezüglich Geschmack und Konsistenz jedoch durchaus schon schlechte Erfahrung gemacht. Oft sind Kokosraspel sehr trocken und haben kaum noch Eigengeschmack. Daher benutze ich ausschließlich die großen Kokosflocken. Diese sind saftiger und intensiver vom Geschmack. Wenn ich Kokosraspel benötige, gebe ich die Flocken einfach in den Mixer. Ich mag den Geschmack und die zarte, etwas feuchtere Konsistenz der Kokosraspel so lieber.

Nochmals 2 Aprikosen waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Himbeeren vorsichtig waschen. Pistazien schälen und hacken.

Die gekochte Quinoa auf zwei Schalen aufteilen. Die Aprikosen-Spalten, Himbeeren und gehackten Pistazien auf der Quinoa verteilen. Kokosflocken und nach Belieben Erdnussmus hinzu geben. Lasst es Euch schmecken!

Wer mag, kann zusätzlich ein paar Lavendel-Blüten über dieses köstliche Frühstück streuen.

Rezepte, die ebenfalls interessant sein könnten

Leave a Reply

17 + acht =

7 Kommentare

  • Reply
    Dagmar
    15. September 2018 at 09:43

    Hallo Lea,
    zufällig bin ich gestern auf Deine Seite gestoßen und habe mir zwei Rezepte angeschaut. Im Quinoa-Kokos-Porridge mit Aprikosen schreibst Du, dass Du dafür Kokosflocken von Amazon verwendest. Mit dem Begriff Affiliate-Link kann ich leider gar nichts anfangen. Welche Kokosflocken meinst Du? Gibt es einen Firmennamen etc.? Viele Grüße aus dem Ländle von Dagmar

    • Reply
      Lea
      15. September 2018 at 10:33

      Hallo Dagmar,
      lieben dank für Deine Nachricht. Ich habe die Kokosflocken, auch Kokoschips genannt, verlinkt, damit Leser nachsehen können, um was für ein Produkt es sich handelt und was konkret damit gemeint ist. Wenn Du den Link anklickst, kommst Du auf Amazon zu dem Produkt, welches ich benutze. Du kannst diese Kokosflocken von jeder beliebigen Firma kaufen. Du erhältst sie im Bioladen aber auch im Reformhaus. Wer möchte, kann sie natürlich auch über Amazon bestellen. Affiliate-Link bedeutet, dass ich bei einer Bestellung über den Link als Bloggerin einen kleinen prozentualen Anteil ausgezahlt bekomme. Laut der neuen DSGVO-Regelung ist darauf immer deutlich hinzuweisen, was ich auch mache. Wenn Du mehr Informationen über Affiliate-Links benötigst, gib’ das einfach mal bei Google ein. da findest Du alles dazu. Kurz gesagt, ist dies nur ein Produkthinweis.
      Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen,
      Lea

  • Reply
    Sonja
    30. Juli 2018 at 13:12

    Liebe Lea!
    Dieses Rezept ließ mich nicht los, daher war es mein heutiges Mittagessen. Ich absolut begeistert!! Statt der Himbeeren nahm ich Zwetscken und die Pinienkerne tauschte ich gegen Mandelsplitter aus. Wird ab sofort regelmäßig gemacht!!

    • Reply
      Lea
      3. August 2018 at 11:32

      Hey Sonja,
      super, das freut mich riesig. Und jetzt ist natürlich eine tolle Zeit, um dieses Porridge zu genießen – denn noch ist Beeren-, Zwetschgen- und Melonensaison – Du kannst da ganz nach Belieben variieren und ausprobieren.
      Lass’ es Dir gutgehen, herzlichst Lea

  • Reply
    Nina
    5. Juli 2018 at 12:34

    Liebe Lea,

    ich hatte zwar nur gemischten Quinoa aber es trotzdem sehr gut geschmeckt mit den Aprikosen, gerade in Kombination mit dem Kokos und den Himbeeren. Der Tipp, die Kokosflocken einfach zu zerkleinern ist super. Mir sind die Kokosraspeln nämlich meist vom Geschmack zu trocken.

    LG
    Nina

    • Reply
      Lea
      6. Juli 2018 at 13:37

      Hallo Nina,
      vielen lieben Dank für Dein Feedback. Freue mich riesig, dass Dir das Quinoa-Frühstück so gut geschmeckt hat 🙂 Ja, ich habe genau die gleiche Erfahrung gemacht: Fertig abgepackte Kokosraspel sind oft total trocken und schmecken gar nicht mehr aromatisch. Wenn man statt dessen die Flocken klein schreddert, sind sie schön weich und schmecken toll nach Kokos! Ganz viele liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    EiRes
    1. Juli 2018 at 20:28

    Aus Versehen hatte ich mal Kokoschkas gekauft,… und das hat für viele Rezepte dann leider nicht gepasst, v.a. auch wegen der Konsistenz.