Winter/ Snacks

Veggie Bowl mit Quinoa-Linsen-Waffeln & Guacamole

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Waffeln Leute, es gibt herzhafte Waffeln! Mit herrlichem Guacamole-Dip, frischem Koriander und das Ganze in einer Veggie-Bowl mit knackigen Zutaten. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber als Veganer bin ich immer wieder am überlegen, wie ich Zutaten eine neue, interessante Konsistenz geben kann. Denn manchmal ist mir nach einem Gericht, in das ich einfach richtig reinbeißen kann. Ich finde es daher auch immer wieder komisch, wenn mich Leute fragen, warum Veganer aus pflanzlichen Zutaten Buletten formen oder vegane Würstchen, Nussbraten oder dergleichen machen. Ja, warum denn nicht? Also, warum nicht Quinoa, Linsen und Süßkartoffeln in Form von Waffeln? Das Rezept ist super easy und wirklich genial. Die Waffeln lassen sich außerdem hervorragend mit zur Arbeit nehmen bzw. unterwegs kalt essen. Beim Dip könnt Ihr außerdem auch ganz nach eigenem Geschmack wählen. Ich hoffe, Ihr besitzt ein Waffeleisen. Wenn nicht, die Anschaffung lohnt sich. Ihr könnt aus der Masse aber auch Buletten formen und diese bei 200 Grad Umluft 12-15 Minuten im Ofen fertig Backen. das klappt auch wunderbar! Waffeleisen sind aber nicht teuer und Ihr könnt sehr viele Zutaten “waffeln”, zum Beispiel auch Tofu. Schon mal ausprobiert? Hier ist der Link zu meinem gewaffelten Tofu-Rezept. Für alle anderen geht es hier lang…. Viel Spaß, lasst es Euch schmecken, Eure Lea

Zutaten für 4 Portionen

Für die Guacamole

  • 2 reife, weiche Avocados
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 5 EL Zitronensaft
  • Meersalz nach Belieben
  • Chiliflocken oder eine halbe aufgeschnittene Chilischote
  • Einige Zweige frischer Koriander

Für die Waffeln

  • Gut erhitzbares Pflanzenöl zum Fetten des Waffeleisens
  • 100 Gramm Rote Linsen
  • 100 Quinoa | oder die gleiche Menge Amaranth. Die Zubereitungsart bleibt gleich.
  • 500 ml Wasser
  • 1 Süßkartoffel | ca. 250-270 Gramm 
  • 1 Schalotte oder Zwiebel
  • 1 Hand voll frische Petersilie
  • 1 EL scharfer Senf
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Hefeflocken
  • 2 EL feine Speisestärke
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 1 halber oder kleiner TL Kreuzkümmel
  • 1 EL süßes Paprikapulver
  • Meersalz
  • Grober, schwarzer Pfeffer

Außerdem (als Vorschlag)

  • 2 kleine Romanesco-Salate
  • 3 Tomaten
  • Etwas Rotkohl fein aufgehobelt
  • Sprossen nach Belieben | z.B. Alfafa und Rettichsprossen 
  • Pro Portion 1 EL hochwertiges Olivenöl oder Nussöl
  • Apfelessig oder Zitronensaft nach Belieben
  • Meersalz & Pfeffer

Variation: Ihr könnt natürlich Eure Veggie-Schale ganz nach Belieben mit verschiedenen Salaten, Kohl, Gurken, Tomaten, Pilzen und weiteren Zutaten ganz saisonal gestalten! Ein wichtiger Hinweis noch: Wenn Ihr die Süßkartoffel durch (eine) normale Kartoffel(n) ersetzt, müsst Ihr die geraspelte Kartoffel in einem Tuch oder Leinen unbedingt fest auspressen. Denn klassische Kartoffeln enthalten sehr viel mehr Flüssigkeit als Süßkartoffeln. Sonst klappt das mit dem Waffeln nicht!

Ich benutze übrigens dieses Waffeleisen und bin sehr zufrieden damit. Es ist kein exklusives Teil, aber es hat den Vorteil, dass man das gesamte und recht handlich-kleine Gerät während dem Backen “umdrehen”/wenden kann. So erhält man, meiner Meinung nach, ein sehr gutes Waffelergebnis – zumindest für dieses Preis-Leistungsvehältnis 🙂

Zubereitung

Die Quinoa in einem feinen Sieb unter fließendem Wasser gut durchspülen. Anschließend Quinoa zusammen mit den roten Linsen in einen Topf geben, 400 ml Wasser dazu gießen und erhitzen.

Gespülte Quinoa und Linsen zusammen in einem Topf erhitzen und köcheln lassen

Wenn das Wasser kocht, Hitzezufuhr etwas reduzieren und umrühren. Quinoa und rote Linsen 12-15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und die Quinoa aufgesprungen ist. Ab und zu umrühren und nach und nach noch 100 ml Wasser nachgießen. Die Linsen-Quinoa-Mischung gut umrühren und anschließend im noch warmen Topf etwas quellen lassen.

Die Süßkartoffel schälen und mit einer klassischen Haushaltsreibe fein aufreiben. Eine Schalotte oder Zwiebel sowie eine kleine Knoblachzehe abziehen und ganz fein aufschneiden. Die Süßkartoffelraspeln zusammen mit den Zwiebel- und Knoblachwürfelchen in eine Rührschüssel geben. Eine Hand voll frische Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Gehackte Petersilie ebenfalls in die Misch-Schüssel geben.

1 EL scharfer Senft, 2 EL Tomatenmark, 1 EL Hefeflocken, 2 EL Speisestärke und Salz, viel Pfeffer, 1 EL süßes Paprikapulver, 1 kleiner TL Kreuzkümmel, 4 EL Semmelbrösel und die Linsen-Quinoa-Mischung hinzu geben und alles gut miteinander vermischen. Die Zutaten mit den Händen kräftig und ausgiebig verkneten. Die leicht “matschige Masse” abgedeckt 15-20 Minuten quellen lassen.

In der Zwischenzeit die Guacamole herstellen. Dafür 2 Avocados halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch zusammen mit einer kleinen Knoblauchzehe, 1 TL Meersalz sowie 4 EL Zitronensaft in eine Mixer geben und pürieren. Anschließend mit einem Löffel grobe Chiliflocken oder frische Chiliröllchen unter die Guacamole heben. Guacamole mit Meersalz und Zitronensaft abschmecken. Koriander waschen, hacken und unter ebenfalls in die Guacamole einrühren. Und schon ist die Guacamole fertig.

Nun den Ofen leicht erwärmen, um dort die Waffeln während der Herstellung warm zu halten.

Waffeleisen erhitzen und gut mit Pflanzenöl einpinseln. Wenn das Waffeleisen sehr heiß ist, jeweils eine Portion der Waffelmasse zwischen den Händen zu einem kleinen Ball formen, dann platt drücken und auf das Waffeleisen setzen, Waffeleisen schließen. Waffeln knusprig backen und im Ofen bis zum Servieren warm halten.

So verfahren, bis die gesamte Füllmasse aufgebraucht ist.

Tipp: Die Quinoa-Linsen-Waffeln brauchen etwas länger als klassische Waffeln, um knusprig zu werden. Prüft daher, ob sie fest sind und sich leicht aus dem Waffeleisen heben lassen. Ich lasse sie noch mindestens drei Minuten weiter backen, auch wenn das “Lämpchen” des Waffeleisens schon grün anzeigt. Das Waffeleisen sollte außerdem beim Befüllen jedes mal schon ganz aufgeheizt sein.

Stellt Euch mit dem Gemüse eine schöne Veggie-Schale zusammen. Beträufelt Eure Zutaten mit etwas Olivenöl, ein wenig Apfelessig oder Zitronensaft und würzt die Zutaten mit Meersalz und Pfeffer. Dann die Waffeln zum Salat geben und mit frischer Guacamole servieren.

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32 Kommentare

  • Reply
    Mona
    12. Oktober 2017 at 14:54

    Huhu,
    wir lieben Deine Rezepte für unser neues Mittagspausen-Format bei der Arbeit, das wir “Appetit-Häppchen” nennen. Die Idee: Menschen für die Großartigkeit der veganen Küche begeistern, die sonst nur “Schnipo” (Schnitzel mit Pommes) kennen…. Eine Sysiphos-Aufgabe, aber wir sind ausdauernd 🙂

    Heute waren die Waffeln dran. Leide r kann ich mich den Kommentaren vorher zur anschließen. Geschmacklich der Wahnsinn (noch mit etwas Worchester-Sauce (vegan) und gutem Gewürz-Mix sowie süßem Senf verfeinert), aber sie lösen sich einfach nicht aus dem Eisen. Ich tendiere auch zu der Empfehlung: Macht Buletten draus.
    Schönen Dank und Grüße!
    Mona

    • Reply
      Lea
      15. Oktober 2017 at 15:16

      Hallo Mona,
      lieben Dank für Dein Feedback. Ich scheine ja ein wahres “Zauberwaffeleisen” mit mega-guter Beschichtung zu haben (lach)… komisch, bei mir klebt da nie was an, obwohl mein Waffeleisen eigentlich voll das Billig-Teil ist. Aber Du hast völlig recht: Dann einfach Buletten machen – das klappt 100% und dann geht man da kein Risiko ein <3 Viele Grüße Lea

  • Reply
    Caro
    9. Februar 2017 at 15:11

    Hallo! Habe gestern deinen Blog entdeckt und war sofort hin und weg… Hätte am liebsten sofort angefangen alles zu kochen/Backen / zuzubereiten…
    Habe heute also mal mit den Waffeln angefangen.
    Da ich kein Quinoa hatte, habe ich auch Amaranth genommen. Und ich hatte noch gekochte Maronen, die ich statt der Süßkartoffeln geraspelt habe…. Ich war etwas skeptisch, ob diese Masse zu Waffeln werden würde… Aber sie haben so wahnsinnig gut geschmeckt, dass ich einfach mal einen Kommentar da lassen musste 🙂 Vielen Dank für deine tollen Anregungen.
    Als nächstes kommt der Tex-mex -Spaghettikürbis dran…

    • Reply
      Lea
      13. Februar 2017 at 09:18

      Hallo Caro,
      wow, super, dass alles geklappt hat. Freut mich total! Hoffe, Du findest noch viele tolle Inspirationen für Dich hier auf Veggies 😉 ganz liebe Grüße Lea

  • Reply
    Katrin
    5. September 2016 at 20:48

    Kann ich den Teig am Abend für das Mittagessen am nächsten Tag vorbereiten?

    Liebe Grüße, Katrin.

    • Reply
      Lea
      6. September 2016 at 09:02

      Hallo Katrin,
      danke, dass Du mir schreibst. Ich muss Dir ehrlich sagen, dass ich das leider nicht weiß, da ich das selbst nie ausprobiert habe. Jedoch sehe ich nicht, warum das nicht gehen sollte. Ich würde also ganz vorsichtig “ja” sagen 😉 liebe Grüße Lea

  • Reply
    Sarah
    26. Mai 2016 at 21:44

    Ich hab heute die Quinoa-Linsen-Waffeln probiert, leider war die Masse zu flüssig, um sie im Waffeleisen zu braten – wir haben dann Häufchen gemacht und es in den Ofen geschoben. Richtig feste Bratlinge sind es leider nicht geworden, geschmacklich aber trotzdem sehr lecker!
    Ich hab bei den Mengen genau nach Rezept gearbeitet, hast du eine Idee woran es liegen kann, dass das trotzdem noch zu flüssig war? Ich hab das Gefühl, dass die 100ml Wasser, die man noch zugeben sollte zu viel waren, vielleicht probiere ich es beim nächsten mal erstmal mit weniger aus 🙂

  • Reply
    Sylvia
    25. Februar 2016 at 20:18

    Ich hab das Rezept heute ausprobiert. Mir ist der Teig im Waffeleisen festgeklebt. Aber das ging mir mit anderen veganen Waffeln auch schon so. Ich glaube da muss einfach mal ein neues Eisen her. Ich hab dann Bratlinge in der Pfanne draus gemacht. Oberhammerlecker kann ich da nur sagen.

    • Reply
      Lea
      17. April 2016 at 11:32

      Hallo Sylvia,
      oh, das st aber schade, dass der Teig festgeklebt ist. Das ist mir mit diesen Waffeln noch nie passiert. Man kann den Teig aber auch zu kleinen Buletten formen und diese im Ofen auf Backpapier knusprig werden lassen. In der Pfanne habe ich sie noch nicht gemacht. Ich hoffe, das klappt beim nächsten Mal, weil die sind ja soo lecker. Das Waffeleisen, das ich benutze ist sehr gut. Es ist eigentlich kein teures Teil, aber das Gute daran ist, dass man das gesamte Waffeleisen “wenden/umdrehen” kann. So werden die Waffeln besonders gut. Ich habe mein Waffeleisen im Beitrag oben verlinkt. Und nicht vergessen: das Waffeleisen immer gut einfetten, bevor Du die Masse hinein gibst und: es sollte schon sehr heiß sein. Das Waffeleisen also immer schon vorher erhitzen 😉
      Ganz liebe Grüße
      Deine Lea

  • Reply
    Anne Will
    19. Februar 2016 at 17:30

    Wo hast du so ein kleines Waffeleisen her? LG

    • Reply
      Lea
      24. Februar 2016 at 17:16

      Hallo Anne,
      das Waffeleisen ist gar kein teures Modell, aber ich bin sehr zufrieden damit. Ich habe es im Laden gekauft, aber man erhält es auch auf amazon. Es heißt “Waffelautomat Flip”, weil man das Waffeleisen während der Waffelherstellung wenden kann, was wirklich super ist, da man so ein tolles Ergebnis bekommt. Schau mal hier: Waffeleisen Flip – alles Liebe, Lea

      • Reply
        Heike
        16. April 2016 at 21:07

        Also das Waffeleisen werde ich mir auch mal besorgen, bei mir ist es nämlich leider wieder im Chaos geendet und ich hab das Waffeleisen hinterher in den Müll geworfen, weil da immer alles klebt (trotz Markenprodukt) 🙁 Hab den Rest dann in der Pfanne gebraten, aber das wurde natürlich nicht wirklich knusprig. Vom Geschmack aber 1a!

        LG Heike

        • Reply
          Lea
          17. April 2016 at 11:37

          Liebe Heike,
          oje, das hört sich nicht gut an. Ich hoffe, Du gibst den Waffeln aber in Zukunft mit einem neuen Waffeleisen nochmals eine Chance. Mir sind die noch nie angeklebt. Ich habe das Waffeleisen, das ich benutze, oben im Beitrag auch verlinkt. Vielleicht sagt es Dir zu? Ich in sehr zufrieden damit. Wenn Du magst, kannst Du die Masse auch zu kleinen Buletten formen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und die Buletten im Ofen knusprig braten! Ganz viel Erfolg beim nächsten Mal und ärgere Dich nicht zu sehr. Sowas passiert immer wieder Mal. Du glaubst nicht, wie viel bei mir in der Küche oft schief geht. Man sieht auf dem Blog ja immer nur die Rezepte, die gut gelingen, aber ich probiere natürlich viel aus und oje, geht da viel daneben. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Ich finde diesen Spruch auch sehr schön: “Was ist der Unterschied zwischen einem Meister und einem Lehrling? Der Meister ist hundert Mal öfter gescheitert, als es der Lehrling bis dahin jemals versucht hat.” 🙂 In diesem Sinne, noch ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße Lea

  • Reply
    Janine
    2. Februar 2016 at 15:59

    Hi Lea, bin soeben über deine Arbeit hier gestolpert. Wirklich ein schönes Blog mit vielen tollen Anregungen. Mach weiter so. Grüße Janine

    • Reply
      Lea
      3. Februar 2016 at 04:41

      Hallo Janine,
      lieben Dank! Ich hoffe, Du findest hier viele schöne Inspirationen für Dich. freue mich, wieder von Dir zu hören.
      Liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    Birgit
    29. Januar 2016 at 00:23

    Hallo Lea,
    nachdem ich mir ein Waffeleisen zugelegt habe, und herausgefunden habe, was denn Kreuzkuemmel auf Englisch ist (ich lebe in Kalifornien), war das Rezept ein grosser Erfolg. Ich habe die Waffeln mit Apfelmus gegessen. Sehr lecker, fand ich.
    Liebe Gruesse von
    Birgit

    • Reply
      Lea
      3. Februar 2016 at 05:10

      Hallo Birgit,
      wow, ich finde das natürlich super-klasse, dass es manche Rezepte von mir um die halbe Welt schaffen 😉 Falls Du künftig wieder Fragen hast zu einem bestimmten Gewürz o.ä. – schreibe mir gerne auf facebook. Da kann ich schnell antworten und Dir helfen 🙂
      Freue mich, dass Dir die Waffeln so gut geschmeckt haben. Man kann sie auch prima noch am nächsten Tag kalt essen und mit zur Arbeit nehmen o.ä.
      Mit Guacamole solltest du sie vielleicht auch mal ausprobieren, wenn möglich. Das ist meine absolute Lieblingskombi! Aber das kann man ganz nach seinen individuellen Vorlieben gestalten ;-))
      Ganz liebe Grüße
      Deine Lea

      • Reply
        Birgit
        4. Februar 2016 at 23:34

        Ich habe sie am naechsten Tag kalt mit Salat gegessen, und zwar in Gesellschaft von meinen Pferden bei wildem Regen auf der Ranch… die Pferde haetten auch gern mal davon probiert! Ich versuche sie noch mal mit Guacamole, die gibst hier im Moment sehr guenstig.
        B

  • Reply
    Amy
    27. Januar 2016 at 11:37

    Guten Morgen,
    das hört sich ja superlecker an! Ich liebe gewaffeltes! 🙂
    Machen die Hefeflocken etwas für die Konsistenz oder sind die nur für den Geschmack?
    Die fallen für mich leider in die Kategorie ungenießbar..
    Liebe Grüße, Amy

  • Reply
    Elke
    25. Januar 2016 at 19:07

    Hallo liebe Lea,

    gestern Abend gab es die Waffeln auch bei uns zum Abendessen. Ging total fix das Rezept.
    Da ich noch genug Feldsalat zuhause hatte, gab es einfach den dazu.
    Sehr einfach, sehr schnell zubereitet und einfach lecker wie eigentlich immer 😉

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Elke

    P.S. Hattest du eine gute Zeit und viel Spaß bei der “Grünen Woche”? Wie ist dein Essen angekommen?

  • Reply
    Kirschbiene
    25. Januar 2016 at 14:19

    Huhu Lea,
    da hast du ja mal wieder was Feines zusammengezaubert. Wie eigentlich immer :-). Frage: Verwendest du generell zwei Waffeleisen, eines für süß und eines für herzhaft? Ich frage mich, ob ich mein “süß-“Waffeleisen auch für herzhafte Waffeln verwenden kann – richtig abspülen kann man es ja nicht ;-). Wäre irgendwie doof, wenn meine süßen Waffeln demnächst ein dezentes Zwiebelaroma hätten …
    Liebe Grüße nach Berlin
    Kirschbiene

    • Reply
      Lea
      25. Januar 2016 at 15:12

      Hallo liebes Bienchen,
      Du, das ist kein Problem. Das Waffeleisen nimmt den Geschmack nicht an. Ich reibe es hinterher, wenn es abgekühlt ist, gut mit Küchenpapier ab. Ich hatte da noch nie Probleme 😉 Ganz viel Spaß beim ausprobieren! Herzlichst, Deine Lea

      • Reply
        Kirschbiene
        27. Januar 2016 at 16:11

        Huhu Lea,
        das sind good news! Prima, dann steht dem Gewaffele ja nichts im Wege :-).
        Liebe Grüße
        Kirschbiene

  • Reply
    FoodyFrauke
    24. Januar 2016 at 22:21

    Oh – mein – Gott. Die sehen ja sowas von lecker aus!!! Muss ich unbedingt mal probieren – zu schade, dass ein Waffeleisen (noch) nicht zu meiner Küchenausstattung zählt 🙁 Hält die Konsistenz das Formen von Bratlingen aus? Würde nur ungern auf dieses Rezept verzichten 😉

    • Reply
      Lea
      25. Januar 2016 at 15:10

      Hallo Frauke,
      kein Waffeleisen? Kein Problem! Du kannst aus dem Teig bzw. der “Waffel”masse auch einfach flache Buletten formen und diese auf einem leicht eingeölten Backpapier im Ofen bei 200 Grad Umluft fertig backen. Das sollte so 12-15 Minuten dauern – je nach Ofenart und -alter! So sind sie auch nicht so fettig, als wie wenn man sie in der Pfanne brät! Lass’ es Dir schmecken, alles Liebe Lea

  • Reply
    Brigitte
    23. Januar 2016 at 16:20

    Liebe Lea,

    wenn gewaffelt wird, bin ich immer dabei 😉 und so habe ich mich mit diesem tollen Rezept heute gleich ans Werk gemacht. Es wurden Amaranth-Linsen-Waffeln mit Avocado-Joghurt-Dip und verschiedenen frischen Salaten/Sprossen. Sehr, sehr feine Komposition.
    Danke, danke für die Idee und herzliche Grüße aus Wien
    Brigitte

    • Reply
      Lea
      25. Januar 2016 at 15:02

      Hi Süße,
      oh wie cool! Das hört sich super an. Mit Amaranth werden die Waffeln auch noch ein bisschen knuspriger als mit Quinoa. Hast Du ein Foto davon gemacht? Dann kannst Du das gerne hier verlinken oder auf FB direkt bei mir unter das Foto mit Link posten. Da freuen sich sicherlich viele über diese Variationsmöglichkeit!! Danke Dir 🙂 Alles Liebe und bis ganz bald, Deine Lea

      • Reply
        Brigitte
        25. Januar 2016 at 19:53

        Liebe Lea,
        zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich diesmal kein Foto gemacht habe – ich bereue es auch schon, weil die Waffeln wirklich sehr hübsch, ja fast schon dekorativ :-), waren. Das nussige Aroma des Amaranths passt jedenfalls super und beim nächsten Mal probiere ich das Ganze mit Hirse. 🙂
        Alles Liebe
        Brigitte

  • Reply
    Antonia
    22. Januar 2016 at 17:30

    Oh das klingt sehr lecker. Kann man die Semmelbrösel auch ersetzten? Und den Senf? Bin leider auf Weizen und dunkel allergisch. Liebe Grüße

    • Reply
      Lea
      22. Januar 2016 at 20:53

      Hi Antonia,
      es gibt im Biomarkt auch glutenfreie Semmelbrösel zu kaufen. Die müsstest Du Dir besorgen oder im Internet bestellen. Denn die Semmelbrösel kann man leider in diesem Rezept nicht ersetzen. Den Senf kannst Du hingegen weglassen, weil der ist nur für den Geschmack.
      Ganz liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    BillasWelt
    22. Januar 2016 at 14:30

    Das sieht sowas von lecker aus. Zum Glück habe ich ein Waffeleisen, dass ich nicht mehr benutze habe, seit meine Tochter im Kindergarten war (also über 10 Jahre). Eine gute Gelegenheit es zu entstauben : )

    PS.: Wenn etwas in Buletten- oder Würstchenform gebracht wird, imitiere ich ja nicht die Natur, sondern nutze eine sinnvolle Idee, wie ich etwas zubereiten kann. Wir sind halt immer noch darauf konditioniert, dass mit Fleisch zu verbinden. Wie schön, dass du auch andere Beispiele bringst!
    Es grüßt die Billa

    • Reply
      Lea
      22. Januar 2016 at 20:56

      Hallo Billa,
      genau! Und nächstes mal machen wir “Wurst-Waffeln” – einfach so – weil wir Veganer es halt können ;-D lol! Viel Spaß mit dem Rezept. Ich bin ganz verliebt in diese Waffeln. Eigentlich ist das Rezept ja für vier Portionen ausgelegt, aber mein Freund und ich haben alles auf einmal verputzt…oups! Liebe Grüße aus dem frostigen Berlin
      Deine Lea