Spargel-Pancakes mit erfrischendem Radieschen-Gurken-Dip

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich es liebe, mit Aromen, Texturen und ganz neuen Zubereitungsarten von Gemüse zu spielen. Bitte alles, bloss nicht langweilig! Grüner Spargel eignet sich dafür ganz besonders gut, da er so vielseitig zubereitet werden kann. Eigentlich schwebte mir zuerst vor, klassische gekräuterte Pfannkuchen zu machen und den Spargel mit einem cremigen Dip darin einzurollen. Das ist super lecker, aber als Idee nicht ganz so neu. Da die Kombi aber so gut schmeckt, habe ich mich kurzer Hand entschlossen, Spargel-Pancakes zu backen, die man dann in einen frühlingsfrischen-Dip eintauchen kann.

Erfrischender cremiger Dip mit Gurken-Minzaroma und Radieschen

Ich mag ja Gerichte sehr gerne, die man so „auf die Hand“ nehmen kann. Dazu der leckere Dip mit Gurke, Knoblauch, Minze, Radieschen und Sprossen! Na, wie klingt das? Und jetzt stellt Euch vor, wie Ihr diese leckeren, saftigen Pancakes mit den knackigen Spargelstückchen drin in den erfrischenden, aromatischen Dip eintaucht… mmmh… Ein Genuss, sag‘ ich Euch! Ganz viel Spaß mit diesem köstlichen Frühlingsgericht, Eure Lea Zum Artikel

Erdbeer Raw Cake

Seit ich vegan bin, habe ich eine ganz besondere Vorliebe für „raw cakes“, also ungebackene fruchtige Kuchen und Tortenin allen Variationen. Dabei frage ich mich immer, warum „raw cakes“ so eine typisch „vegane Sache“ sind. Warum habe ich nie zuvor in meinem (damals nicht-veganen Leben) einen leckeren „raw cake“ bekommen? Oder habt Ihr schon jemals in einer normalen Bäckerei oder einem nicht-veganen Café „raw cake“ essen können? Komisch, oder? Ich liebe nicht nur den Geschmack und die Cremigkeit von roh-veganen Torten ganz besonders. Ich finde es darüber hinaus auch klasse, dass diese echt leicht zu machen sind. Ich finde „klassisches Backen“ nämlich sehr viel komplizierter. Da wird der Teig mal zu fest, mal zu bröselig oder einfach nicht fluffig genug. Raw cakes hingegen gelingen eigentlich immer. Allerdings braucht man wirklich einen leistungsstarken Mixer, um die im Rezept verwendeten Cashewkerne auch schön cremig-fein zu bekommen. Falls Euer Mixer nicht besonders stark ist, weicht die Cashewkerne lange in Wasser ein (z.B. über Nacht), dann müsste es auch mit einem noralen „Haushaltsmixer“ klappen. Viel Spaß beim „nicht-Backen“ und Schlemmen, Eure Lea Zum Artikel

Grüner Ofen-Spargel mit Zitronen-Cashew Bechamel & Sesam

Frühling Leute, das ist meine Jahreszeit! Ich blühe gerade wieder richtig auf, mache lange Spaziergänge, genieße das satte Grün um mich herum, die blühenden Bäume und jede Minute, die es morgens früher hell und abends später dunkel ist. Ich fühle mich rundum wohl und fit. Das liegt natürlich nicht nur an mehr Wärme, Licht und gutem Wetter, sondern auch an großartigem saisonalem Gemüse und Obst, das jetzt wieder verfügbar ist, uns Power gibt und uns mit tollen Nährstoffen versorgt. Zur Zeit unangefochten auf Platz eins bei mir: Grüner Spargel in allen Variationen! Ich hatte ja neulich schon geschrieben, dass ich Euch hier nun öfter mit ganz einfachen und schnellen Rezepten versorgen möchte. Also, los geht es mit Ofen-Spargel und einer herrlich cremigen Zitronen-Cashew-Bechamel. Ein Essen, das einfach unschlagbar ist. Ich habe hier schon erste Erdbeeren mit verarbeitet, aber Ihr könnt natürlich noch etwas warten, bis die heimischen Erdbeeren Saison haben. Ganz wie Ihr mögt. Hier noch ein Tip von mir: Probiert die superleckere Bechamelsoße unbedingt auch als Dip für Erdbeeren aus! Hört sich komisch an? Ja, ich weiß, aber ich konnte gar nicht damit aufhören, die Erdbeeren pur mit der Bechamel zu essen. Diese passt also nicht nur hervorragend zum grünen Ofen-Spargel, sondern auch zu den Erdbeeren. Was für eine Kombi! Ich liebe sie einfach. Natürlich könnt Ihr die Bechamel auch zu weißem Spargel machen – ganz klar. Also, ran an das gesunde, köstliche Gemüse! Ich freue mich auf Euer Feedback, weil Rückmeldung ist natürlich immer toll, liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Aromatisches Spargel-Bärlauch-Quinotto

Endlich ist wieder Spargelzeit! Hier in Berlin sind wir besonders verwöhnt, denn das riesige Spargel-Anbaugebiet Beelitz liegt nur 40 Minuten Autofahrt entfernt. Sobald die Spargelzeit beginnt, findet man bei uns daher Spargel nicht nur in den Regalen der Supermärkte und Bio-Läden, sondern überall verkaufen kleine Stände an Straßen und auf Plätzen den frisch gestochenen Spargel aus Beelitz. Ich persönlich bin ja ein ganz besonderer Fan von grünem Spargel. Ich liebe es, dass man ihn nicht schälen muss und er kräftiger, nussiger schmeckt, als der klassische weiße Spargel. Außerdem kann er besonders vielfältig zubereitet werden. Habt Ihr grünen Spargel schon mal probiert? Wenn Ihr „Spargel“ in das Suchfeld auf meinem Blog eingebt, werdet Ihr ganz viele Rezepte hierzu finden. Und weil Spargel so wunderbar mit Bärlauch harmoniert, der gerade Saison hat, habe ich in diesem Rezept grünen Spargel mit Bärlauch und Quinoa zu einem aromatischen, cremigen Bärlauch-Spargel-Quinotto kombiniert. Ihr erhaltet also zugleich auch ein Rezept für ein tolles Bärlauch-Pesto!

Bärlauch-Pesto und Spargel sind eine tolle, aromatische Kombination, die Ihr unbedingt ausprobieren solltet.

Wer möchte, kann Quinoa in diesem Rezept auch durch Hirse ersetzen. Das schmeckt auch großartig! Lasst Euch diesen Frühlings-Genuss also nicht entgehen, alles Liebe, Eure Lea. Zum Artikel

Cremig-würzige Bärlauchsuppe

Frühlingszeit ist Bärlauchzeit! Das mag seit jeher so sein, doch der Trend (wenn man es so nennen mag), Bärlauch allerorts in Pasta, Pestos, Suppen, Aufläufe und Salate zu integrieren, ist noch gar nicht so alt. Ich kann mich gut daran erinnern, dass Bärlauch vor etwa 15 Jahren in deutschen Küchen und Restaurants kein großes Thema war. Und meine Mutter schimpfte damals noch regelmäßig über das „nach Knoblauch riechende Unkraut“, das bei uns hinter dem Haus wuchs, dann aber zum Glück doch noch mit netten, weißen Blüten zu erfreuen wußte. Doch Bärlauch hat längst seinen Siegeszug durch die deutschen Küchen angetreten, und das zu Recht: Bärlauch ist feiner im Geschmack als Knoblauch und so aromatisch, dass man ihn wunderbar auch in großen Mengen in Soßen und Suppen verarbeiten kann.

Frischer Bärlauch gibt dieser Frühlingssuppe ein unverwechselbares Aroma.

Und weil auch wir beim Spazieren gehen, nicht an diesem wunderschönen Bärlauch vorbei gehen konnten, gibt es heute für Euch ein Rezept für eine cremig-würzige Bärlauchsuppe, die im Handumdrehen gemacht ist. Einen wunderschönen Frühling Euch allen, Eure Lea Zum Artikel

Karotten-Smoothie – von der Wurzel bis zur Blattspitze

Na, Ihr Osterhasen – ich hoffe, Ihr habt schöne Feiertage und nehmt Euch eine kleine Auszeit, um den herannahenden Frühling zu genießen! Hier kommt passend dazu ein köstlicher, vitalstoffreicher Oster-Karotten-Smoothie! Von der Blattspitze bis zur Wurzel – in diesem leckeren Smoothie-Rezept kommt die gesamt Karotte ins Glas, mit all ihrer Nährstoffpower! Wusstet Ihr, dass das Karottengrün mehr Kalzium, Eisen und Magnesium enthält, als die die Karotte selbst? Viel zu schade zum Wegwerfen also. Außerdem erhaltet Ihr Karottengrün oft ganz umsonst im Laden, da viele Einkäufer es bereits dort entfernen. Ihr könnt aus den Blättern der Karotte außerdem ein tolles Pesto machen oder gebt einige Blätter einfach mit in Euren nächsten Salat. Aber achtet darauf, den Karottenbund möglichst in Bio-Qualität zu kaufen, damit die Blätter nicht mit Pestiziden belastet sind. Mit diesem Smoothie bekommt Ihr außerdem nicht nur Power, sondern zaubert auch Farbe ins Smoothie-Glas. Jetzt wird also endlich der Frühling eingeläutet. Ich freue mich schon so auf die ersten warmen Tage und die Rückkehr von Farbe und Wärme in unseren Alltag. In meiner Küche habe ich schon mit diesen hübschen Ranunkeln für Frühlingslaune gesorgt.

Euch allen ein wunderschönes veganes Osterfest! Eure Lea

Lasst Euch diesen tollen Smoothie schmecken. Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, veganes Osterfest! Alles Liebe, Eure Lea Zum Artikel

Heidelbeer-Porridge mit Obst & grünem Ananas-Minz-Smoothie

Ich habe sooo sehr Sehnsucht nach dem Frühling! Könnt Ihr es auch nicht mehr abwarten? Die Tage werden langsam länger, endlich zwitschern die Vögel wieder morgens vor meinem Schlafzimmerfenster und die ersten zarten Blüten und Knospen sind zu sehen. Ich liebe den Frühling und kann es kaum noch abwarten, bis wir den grau-kalten Winter hinter uns haben. Jetzt hungere ich regelrecht nach Wärme, Sonne, Farben, Gerüchen, Bewegung und ganz viel Nährstoff-Power für meinen wintermüden Körper! Für die Küche habe ich mir daher schon Mal diesen wunderschönen Tulpenstrauß gekauft. Übrigens die einzigen Blumen, die meine Katze nicht gleich in Einzelteile zerlegt….

Frühlings-Feeling in meiner Küche

Und Euch schicke ich heute einen bunten-kulinarischen Frühlingsvorboten in Form dieses super-leckeren Heidel-Porridges mit Obst. Dazu gibt es bei mir einen fruchtig-frischen Ananas-Minz-Smoothie.

Ein Frühstück wie dieses macht euch fit für den Frühling und sorgt für richtig gute Laune. Habt eine gute Zeit und lasst es Euch schmecken, Eure Lea. Zum Artikel

Glutenfreie Möhren-Buchweizen-Pancakes mit geröstetem Rosenkohl

Ich bin ein ganz großer Fan von Buchweizen. Ob kleine Blinis, Galettes, Kuchen, in Form von Soba-Nudeln oder als Porridge – mit Buchweizen lassen sich extrem viele leckere Gerichte zaubern und das ganz glutenfrei. Denn wie auch Amaranth, Quinoa oder Hirse, handelt es sich bei Buchweizen nicht um Getreide. Buchweizen ist eigentlich ein Knöterichgewächs, das vom Aussehen her ein wenig an Bucheckern erinnert. Daher stammt auch sein Name. Buchweizen unterstützt eine basische Ernährung und enthält viel Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium sowie die Vitamine B1 und B2. Also nichts wie ran an diese leckeren, schnell gemachten Pancakes! Das Tolle daran ist, dass man nur ganz wenige Zutaten braucht und nicht mit Buchweizenmehl arbeiten muss, sondern die Pancakes ganz einfach mit eingeweichten Buchweizenkörnern macht. Die Pancakes werden dann extrem saftig und schmecken leicht nussig, was super zur Süße der Möhren passt, die ich in den Teig gerappt habe.

Möhren-BuchweizenPancakes – schnell gemacht, saftig und superlecker!

Ihr könnt diese schnellen, saftigen Möhren-Buchweizen-Pancakes auch kalt essen, in Bowls geben, mit verschiedenen Dips servieren und natürlich passt nicht nur Rosenkohl dazu! Ich hatte nur mal wieder Lust auf Ofen-Rosenkohl. Was soll ich sagen – sooo lecker! Viel Spaß mit diesem Rezept, Eure Lea. Zum Artikel

Happy Vegan Valentine – Himbeer-Granatapfel Cashew Cake

Let’s celebrate love and vegan Valentine! Man kann den Valentinstag mögen oder ihn als künstlich-kommerziell abtun. Wie Ihr es auch handhabt, ich persönlich finde es einen schönen Gedanken, der Liebe einen eigenen Tag im Jahr zu widmen. Obwohl es schon ein wenig absurd wirkt, bedenkt man, dass der Valentinstag auf einen christlichen Märtyrer zurück geht, der einst wohl im Februar enthauptet wurde. Autsch… aber dennoch begann die Kirche daraufhin, am 14. Februar Ehepaare in Gedenken an eben jenen Märtyrer zu segnen… und so entstand daraus und vielen weiteren Bräuchen rund um dieses Datum irgendwann unser heutiger Valentinstag – vor allem auch angetrieben von der Werbung des Blumenhandels. So ist es jedenfalls nachzulesen bei Wikipedia. Aber bei allem Kunst, Kitsch und Kommerz ist die Liebe es doch immer wert, gefeiert zu werden. Und wie könnte man dies besser tun, als mit einem leckeren, veganen Kuchen für Eure Liebsten.

Happy vegan Valentine everybody!

Dieser „no-bake-cake“ aus Cashews, Himbeeren und Granatapfelkernen ist schnell gemacht und super fruchtig & cremig! Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag, voller Liebe im Herzen und Sonne im Gemüt, Eure Lea Zum Artikel

Veggie Bowl mit Quinoa-Linsen-Waffeln & Guacamole

Waffeln Leute, es gibt herzhafte Waffeln! Mit herrlichem Guacamole-Dip, frischem Koriander und das Ganze in einer Veggie-Bowl mit knackigen Zutaten. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber als Veganer bin ich immer wieder am überlegen, wie ich Zutaten eine neue, interessante Konsistenz geben kann. Denn manchmal ist mir nach einem Gericht, in das ich einfach richtig reinbeißen kann. Ich finde es daher auch immer wieder komisch, wenn mich Leute fragen, warum Veganer aus pflanzlichen Zutaten Buletten formen oder vegane Würstchen, Nussbraten oder dergleichen machen. Ja, warum denn nicht? Also, warum nicht Quinoa, Linsen und Süßkartoffeln in Form von Waffeln? Das Rezept ist super easy und wirklich genial. Die Waffeln lassen sich außerdem hervorragend mit zur Arbeit nehmen bzw. unterwegs kalt essen. Beim Dip könnt Ihr außerdem auch ganz nach eigenem Geschmack wählen. Ich hoffe, Ihr besitzt ein Waffeleisen. Wenn nicht, die Anschaffung lohnt sich. Ihr könnt aus der Masse aber auch Buletten formen und diese bei 200 Grad Umluft 12-15 Minuten im Ofen fertig Backen. das klappt auch wunderbar! Waffeleisen sind aber nicht teuer und Ihr könnt sehr viele Zutaten „waffeln“, zum Beispiel auch Tofu. Schon mal ausprobiert? Hier ist der Link zu meinem gewaffelten Tofu-Rezept. Für alle anderen geht es hier lang…. Viel Spaß, lasst es Euch schmecken, Eure Lea Zum Artikel