Geröstete Steckrübensuppe mit roter Quinoa

Diese Steckrübensuppe ist ein wunderbares wärmendes Powerfood für kalte, graue Wintertage. Denn Steckrüben werden zum Jahresende hin bei uns geerntet und lassen sich so gut lagern, dass man sie bis Anfang März aus regionalem Anbau erhält. Sie sind robust, super lecker und stecken voller Vitamin C, B-Vitaminen und Mineralstoffen. Trotzdem haben sie kein gutes Image. Das mag einerseits an ihrem recht unscheinbaren Aussehen liegen. Leicht grau-blau gefärbt, präsentieren sie sich im Gemüseregal meist unauffällig irgendwo zwischen Kartoffeln und Kohlköpfen. Außerdem waren sie einst eine wichtige Nahrungsquelle in schlechten Zeiten: In langen kalten Wintermonaten und entbehrungsreichen Kriegsjahren. Viele von Euch kennen die Steckrübe, die auch Kohlrübe genannt wird, sicherlich als Zutat in Eintöpfen. Doch in einem Eintopf kommt ihr wunderbar süßer, leicht nach Rettich schmeckender Geschmack nicht wirklich zum Tragen. Daher zeige ich Euch heute, wie Ihr die Powerknolle pur als herrlich wärmende Suppe mit nussiger Quinoa und leckeren Sprossen zu einer traumhaften Wintersuppe zubereiten könnt. Freue mich schon auf Euer Feedback, herzlichst Lea Zum Artikel

Rüben-Galette mit Thymian

Wummms! Da ist es, das neue Jahr. Ich hoffe, Ihr hattet alle einen guten Start und habt Euch bei den fiesen Temperaturen noch keine Erkältung geholt. Bei uns in Berlin ist der Januar wie immer grau, dunkel und eisig. Mein geliebter Bauernmarkt am Samstag ist zur Zeit geschlossen – es ist einfach zu kalt, um Obst und Gemüse unter freiem Himmel zu verkaufen. Seufz. Mager sehen auch die Regale im Biomarkt aus: Wohin man sieht, erblickt man Kraut und Rüben. Hmm… was machen wir jetzt nur damit? Wie wäre es mit einer knusprigen, leckeren Rübengalette heiß und frisch aus dem Ofen? Damit sie besonders gut schmeckt, gebe ich noch ordentlich viel mediterrane Kräuter dazu. Soo lecker! Ich habe für die Galette Rote Bete und Butterrüben verwendet. Aber Ihr könnt sie mit Rüben aller Art zubereiten. Je nachdem, was Ihr beim Einkaufen so ergattert! Viel Spaß dabei und lasst es Euch schmecken, Eure vom Sommer träumende Lea Zum Artikel

Knusprig-salziger Jahresausklang: Vegane selbstgemachte Party-Cracker

Vergesst Cookies und Chips, jetzt Ist Cracker-Time! Erinnert Ihr Euch noch an Club Cracker, den  knusprig salzige Party-Snack aus Kinderzeiten? Wenn ich an Club Cracker denke, versetzt es mich zurück in meine Kindheit in den schrillen 80er Jahren. Meine Mama trug damals Leggins, Schulterpolster, breite Gürtel und amüsierte sich über die aufgetürmte Frisure von Gloria von Thurn und Taxis bei „Wetten, dass…?“. Und neben Ihr auf dem Sofa saß klein Lea und mampfte genüßlich Club-Cracker. Ach war das herrlich! Der Snack gehörte damals zum Alltag und war nebst Mett-Igel, Sauren Gurken, Erdnuss-Locken und Silberzwiebeln auch von keinem Party-Buffet wegzudenken. Zum krönenden Jahresabschluss und als Reminiszenz an eine Zeit in der Alphaville, Depeche Mode und Falko aus den Wohnzimmer-Radios dröhnten, Papa am Rubicks-Würfel verzweifelte und Bum Bum Boris zur Tennislegende wurde – gibt es heute das wohl beste Club Cracker Rezept seit den 80er Jahren von mir: knusprig, salzig, fluffig und einfach unwiderstehlich.

Um diese super leckeren Cracker auf Euer Silvester-Buffet zu zaubern, braucht es lediglich sieben simple Zutaten. Kommt alle gut ins Neue Jahr – ich wünsche Euch eine wilde Nacht, eine schöne Feier und ein paar tolle Stunden zum Ausklang eines Jahres, das viele wunderbare Momente mit sich brachte, weltpolitisch aber in jeder Hinsicht kein einfaches war. Bis 2017, Eure Lea Zum Artikel

Christmas-Bowl mit Quinoa-Falafel-Bällchen & Maronenpaste

Ihr Lieben, so kurz vor Weihnachten sind viele von Euch sicherlich schon auf dem Weg zu Familie und Freunden oder mitten im Weihnachtstrubel zwischen Geschenke-Einpacken, Weihnachtsbaum-Schmücken oder gar noch dabei, letzte Einkäufe zu erledigen. Vielleicht backt Ihr auch gerade oder ruht Euch nach einem anstrengenden Jahr endlich einfach Mal aus. Ihr habt es Euch verdient! Ganz gleich wo Ihr seid und was Ihr gerade macht, ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein paar erholsame Tage. Und wer noch nicht weiß, was er zu Weihnachten oder an den Tagen „zwischen den Jahren“ kochen wird, der kann sich durch dieses Rezept nochmal ein bisschen inspirieren lassen. Denn es besteht aus Zutaten, die ganz klassisch sind für die Weihnachtszeit und die ihr vielleicht ohnehin zu Hause habt. Vielleicht ist diese herrliche Christmas-Bowl mit Quinoa-Falafel-Bällchen ja noch eine schnelle, einfache Essens-Idee, die Ihr ausprobieren möchtet. Und wer nicht die ganze Bowl zubereiten möchte, kann aus diesem Rezept auch nur die leckeren, kleinen Quinoa-Falafel-Bällchen machen und diese mit einem leckeren Dip naschen.

Leckere, schnell gemachte Quinoa-Falafel-Bällchen

Hier kommt von mir zum Jahresausklang eine köstliche Christmas-Bowl mit Falafel-Bällchen, Maronenpüree, Rosenkohl, Rotkraut und Granatapfelkernen mit ganz vielen lieben Grüßen von mir. Lasst es Euch gut gehen! Frohe Weihnachten und ein friedliches, veganes Fest, herzlichst Eure Lea Zum Artikel

Leas veganes Weihnachtsmenü 2016

Hallo liebe Veggies-Leser!

Schön, dass Ihr hier seid. Wie Ihr wisst, liegt mir als Foodbloggerin das vegane Weihnachtsmenü jedes Jahr ganz besonders am Herzen. Es ist das jährliche Highlight meiner Rezepte. Denn ich liebe Weihnachten seit meiner Kinderzeit. Es ist ein ganz wunderbares Fest, wie ich finde. Weihnachten bedeutet für mich, einmal im Jahr ein paar Tage wirklich Ruhe zu finden und schöne Tage im Kreise der Familie zu verbringen. Doch für viele sind das Festessen sowie die Mahlzeiten an den Feiertagen auch Stress – vor allem wenn Veganer mit nicht-Veganern unterm Baum zusammen treffen. Umso wichtiger, ein tolles Menü zu haben, das optisch und geschmacklich begeistert und garantiert gelingt.

Deshalb habe ich mir auch dieses Jahr wieder viele Gedanken darum gemacht, wie ein tolles Weihnachtsmenü aussehen könnte, dass Veganer wie nicht-Veganer gleicher Maßen erfreut. Dabei ist mir immer besonders wichtig, dass es möglichst saisonale Anklänge hat und gut vorzubereiten ist. Denn wer möchte schon am Weihnachtsabend oder an den Feiertagen die ganze Zeit in der Küche stehen, während sich Gäste und Freunde um den Tisch versammelt haben.

Und hier kommt für Euch mein diesjähriges veganes Soulfood-Festtagsmenü zum Schlemmen und Genießen.

Vorspeise
Pilzpolenta im Wirsingmantel mit Cranberry-Chutney

Dieses Gericht schmeckt nicht nur fantastisch, es ist auch wunderschön anzusehen und wird ein echtes Highlight Eures Weihnachtsessens. Die Polenta bleibt im Wirsingmantel besonders saftig und bekommt durch die Shiitake-Pilze ein unglaublich köstliches Aroma. Den rustikalen Polentakuchen serviere ich mit einem fruchtigen Cranberry-Chutney.

Hauptspeise
Shepherd’s Pie mit Süßkartoffeln & Nüssen

Ein irischer Klassiker im veganen Gewand ist die Hauptspeise meines diesjährigen Weihnachtsmenüs: „Der Shepard’s Pie“. Dieser köstliche, aromatische „Schicht-Kuchen“ ist ein richtiges Familien-Wohlfühl-Essen, das auch Kindern schmeckt. Der Soulfood-Klassiker kann außerdem wunderbar Tags zuvor zubereitet und vor dem Servieren nochmals im Ofen erwärmt werden.

Dessert
Kokos-Tapioaka-Pudding mit heißen Zimt-Kirschen

Als Weihnachtsdessert serviere ich dieses Jahr einen Kokosmilch-Tapiokapudding, den ich mit Chai-Gewürz verfeinere und mit heißen Zimtkirschen auf den Tisch bringe. Tapioka sind kleine geschmacksneutrale Stärkekügelchen, welche aus Maniok hergestellt werden. Tapiokaperlen erhaltet Ihr in Asia-Supermärkten, in Biomärkten, Reformhäusern oder online. Wer möchte, kann diese Nachspeise aber ebenso mit Chia-Samen zubereiten.

Nachstehend findet Ihr die Auflistungen alle notwendigen Zutaten sowie eine detaillierte und bebilderte Anleitung zur Umsetzung jedes einzelnen Rezepts. Ich wünsche Euch gutes Gelingen und hoffe, Ihr habt alle ein wunderbares veganes Weihnachtsfest. Es gibt doch nichts Schöneres, als die Stillen Tage im Kreise von lieben und geliebten Menschen zu verbringen, Kraft zu tanken und köstliche vegane Speisen zu genießen.

Ein Frohes Fest Euch allen!

Eure Lea Zum Artikel

Gestürzter Quittenkuchen

Sie sehen wirklich verführrerisch aus: Quitten ähneln in der Form Äpfeln, sind wunderbar gelb und von September bis Anfang Dezember bei uns zu erhalten. Doch roh kann man sie nicht verspeisen. Denn ungekocht sind sie sauer, holzig und bitter. Dafür entfalten Sie beim Kochen ein unglaublich leckeres Aroma und einen ganz einzigartigen Geschmack. Sehr viele Menschen kennen Quitten vorrangig als Marmelade. Denn die Früchte enthalten nebst viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Eisen und Zink sehr viel natürliches Pektin, so dass man beim Einkochen keinen oder kaum Gelierzucker benötigt. Je nach Sorte, Reife und Kochzeit gelieren sie ganz von selbst.

Das hört sich erstmal fantastisch an. Dennoch bin ich mit Quitten lange Zeit nicht warm geworden. Mehrmals habe ich Quittenmarmelade angesetzt, war aber mit Geschmack und Konsistenz meines Rezepts nicht ganz zufrieden. Daher habe ich mir überlegt, einen Quittenkuchen auszuprobieren. Damit Farbe und der Geschmack der Früchte besonders gut zur Geltung kommen, habe ich mich für einen „gestürzten Kuchen“ entschieden, bei dem die gekochten Früchte am Boden der Springform während der Backzeit zusätzlich karamellisieren. Und was soll ich sagen? Schaut selbst! Der Kuchen wird traumhaft!

Vom Quittentrauma zum Traumkuchen – so kann es manchmal gehen. Ich denke, es ist einer der besten und leckersten Kuchen, die ich je gemacht habe. Damit er auch wirklich jedem von Euch ebenso gut gelingt, ist das Rezept dieses Mal wieder eine ganz ausführliche Step-by-Step-Anleitung. So klappt es auch mit den Quitten und Ihr könnt einen Kuchen genießen, der Augen und Gaumen gleichermaßen entzückt. Ganz viel Spaß dabei und schreibt mir gerne, wie er Euch gelungen ist. Ich bin schon so gespannt auf Euer Feedback, ganz liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Spaghetti-Kürbis à la Mexicana

We konnte ich nur! Jahrelang habe ich die länglichen, bunten Spaghetti-Kürbisse im Supermarkt einfach links liegen lassen. Irgendwie habe ich mich nicht an diese sehr große Kürbisart herangetraut. Was ein Fehler!! Spaghetti-Kürbis ist ab jetzt meine absolute Nummer eins unter den Kürbissen. Habt Ihr Spaghetti-Kürbisse bei Euch im Supermarkt schon gesehen? Haltet unbedingt Ausschau danach. So sehen sie aus – länglich, rund und bunt gestreift.

Haltet Ausschau nach Spaghetti-Kürbissen. Ihr werdet begeistert sein!

In diesem Rezept bereite ich eine „Tex-Mex-Variante“ des Spaghetti-Kürbis mit Bohnenchili zu. Aber Ihr könnt das nudelartige Fruchtfleisch ebenso mit veganer Bechamel, Tahini-Dressing, Kräutersoßen oder mit einer ganz einfachen veganen Tomatensoße genießen. Manche essen den Spaghetti-Kürbis auch einfach mit Salz, Pfeffer, gehackter Petersilie und ein wenig Kreuzkümmel. Spaghetti-Kürbisse sind kinderleicht zuzubereiten und mega-lecker. Ich bin verliebt!

Und da ein Spaghetti-Kürbis nicht nur groß und schwer ist, sondern auch viele Kerne enthält, zeige ich Euch außerdem, wie Ihr die Kerne lecker zum Naschen rösten könnt. Sie schmecken ein wenig wie Popcorn!

Außerdem zeige ich Euch in diesem Rezept, wie Ihr Kürbiskerne lecker röstet

Also ganz viel Spaß beim Kürbis-Spaghetti-Futtern. Ich freue mich sehr auf Euer Feedback – gleich hier in den Kommentaren oder auf Facebook. Eure Lea Zum Artikel

Heiße vegane Apfel-Karamelltaschen

Als Kind und Jugendliche war mir der Unterschied zwischem gesunden und ungesundem Essen nicht bewusst. Nun ja, vielleicht war er mir sogar bewusst, aber ganz ehrlich – es war mir damals schlichtweg egal. Besuche bei Fast-Food-Ketten wie McDonalds waren jedoch in meiner Kindheit eine Seltenheit. Vielleicht habe ich sie gerade deswegen auch so herbeigesehnt. Denn zum einen waren meine Eltern überhaupt keine Fast-Food-Befürworter und zum anderen gab es in der ländlichen Gegend, in der ich aufwuchs, nur entfernt und ganz wenige McDonalds-Filialen. Um so mehr habe ich jedem der seltenen Fast-Food-Besuche entgegen gefiebert. Wer jedoch jetzt glaubt, ich sei damals vor allem scharf auf Burger und Fritten gewesen, irrt sich. Für mich gab‘ es nur das EINE: die fettig-heiße Apfel-Tasche mit der Aufschrift „Caution, filling is hot!“ vom großen gelben M. Was habe ich die geliebt! Und natürlich habe ich mir trotz der Warnung auf der Verpackung jedes Mal den Mund verbrannt. Ich konnte es einfach nicht abwarten, in die süße, zimtige und fruchtige Apfeltasche zu beißen. Heute habe ich für alle ehemaligen und heutigen Apfeltaschen-Liebhaber etwas ganz Besonderes. Diese fruchtigen, köstlichen „Apfel-Hand-Pies“. „Apfeltaschen deluxe“ sozusagen – vegan, süß und unglaublich lecker und natürlich nicht zu vergleichen mit dem fettigen fast-food-Pendant!

Für mich ist ein Bissen in diese Apfeltaschen eine süße Kindheitserinnerung ebenso wie ein wahr gewordener Apfel-Geschmacks-Traum. Bon appétit, Eure Lea. Zum Artikel

Glutenfreie Möhren-Buchweizen-Pancakes mit geröstetem Rosenkohl

Ich bin ein ganz großer Fan von Buchweizen. Ob kleine Blinis, Galettes, Kuchen, in Form von Soba-Nudeln oder als Porridge – mit Buchweizen lassen sich extrem viele leckere Gerichte zaubern und das ganz glutenfrei. Denn wie auch Amaranth, Quinoa oder Hirse, handelt es sich bei Buchweizen nicht um Getreide. Buchweizen ist eigentlich ein Knöterichgewächs, das vom Aussehen her ein wenig an Bucheckern erinnert. Daher stammt auch sein Name. Buchweizen unterstützt eine basische Ernährung und enthält viel Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium sowie die Vitamine B1 und B2. Also nichts wie ran an diese leckeren, schnell gemachten Pancakes! Das Tolle daran ist, dass man nur ganz wenige Zutaten braucht und nicht mit Buchweizenmehl arbeiten muss, sondern die Pancakes ganz einfach mit eingeweichten Buchweizenkörnern macht. Die Pancakes werden dann extrem saftig und schmecken leicht nussig, was super zur Süße der Möhren passt, die ich in den Teig gerappt habe.

Möhren-BuchweizenPancakes – schnell gemacht, saftig und superlecker!

Ihr könnt diese schnellen, saftigen Möhren-Buchweizen-Pancakes auch kalt essen, in Bowls geben, mit verschiedenen Dips servieren und natürlich passt nicht nur Rosenkohl dazu! Ich hatte nur mal wieder Lust auf Ofen-Rosenkohl. Was soll ich sagen – sooo lecker! Viel Spaß mit diesem Rezept, Eure Lea. Zum Artikel

Butternut-Pasta mit Spinat & Pinienkern-Parmesan

Die kulinarische Reise nach Singapur, die vor wenigen Tagen zu Ende ging, habe ich sehr genossen. Doch schon an den letzten Tagen in Singapur habe ich mich auch wieder sehr auf das Essen zu Hause gefreut. Kennt Ihr das? Man ist im Urlaub, im Ausland bzw. auf Reisen und genießt die Vielfalt an neuen Gerichten und Geschmäckern, hat dann aber doch irgendwann einmal „geschmackliches Heimweh“ nach dem jeweils ganz individuellem veganen Lieblings-Soulfood. Und was ist Soulfood, wenn nicht Pasta?! Vor allem, wenn sie so cremig-lecker ist, wie diese frische Butternutkürbis-Pasta mit knackigem Babyspinat und Pinienkern-Parmesan. Beim Durchsehen der Urlaubsbilder und beim Erzählen meiner Erlebnisse in Singapur, wurde also ordentlich Pasta geschlemmt… und schon verspüre ich ein leichtes Fernweh nach „Bella Italia“… Doch die nächste Reise muss erst noch warten. Geschlemmt werden darf aber schon jetzt! Alles Liebe, Eure Lea Zum Artikel