Süßkartoffel-Muffins mit Cranberry-Chutney & Avocado

Viele fragen mich, woher ich immer wieder neue Ideen für meine Rezepte bekomme. Natürlich gibt es viele Einflussfaktoren und Kreativität selbst lässt sich nur schwer beschreiben. Aber die größte Inspiration ist für mich das saisonale Angebot auf dem Biomarkt. Mit viel Ruhe schaue ich mir dann an, was die Jahreszeit gerade bietet und stelle mir vor, was ich mit einzelnen Zutaten machen könnte. Cranberries mag ich besonders gerne. Sie sind so schön sauer-fruchtig und ganz einzigartig im Geschmack. Vor Weihnachten erhält man sie überall auf Märkten und in den Geschäften. Habt Ihr schon Mal frische Cranberries verarbeitet? Dieses Mal habe ich mich für ein fruchtiges Cranberry-Chutney mit frischer Minze entschieden. Eine tolle Kombi! Und dann stand ich plötzlich am Markstand mit diesen wunderbaren, orangenen Süßkartoffeln, die mehr oder weniger das ganze Jahr Saison haben, aber geschmacklich wunderbar zu diesem Chutney passen. Ich verändere ja sehr gerne die Konsistenz von Gemüse und Obst, spiele mit Zubereitungsarten und überlege mir, wie ich die ein oder andere Zutat noch nie verarbeitet habe. Da ich mir gerade ein neues Muffin-Blech gekauft habe, kam ich auf die Idee, die Süßkartoffeln als Muffins zu verarbeiten – außen schön knusprig, innen weich und saftig.

Das Rezept ist simpel und das Chutney könnt Ihr bis zu 10 Tagen im Kühlschrank aufbewahren. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea Zum Artikel

Kartoffel-Couscous-Taler mit Gurkensalat & Dill

Ihr glaubt gar nicht, wie ungeduldig ich im Moment bin. Das Erscheinen meines Kochbuchs VEGAN WITH LOVE hat sich aufgrund eines fiesen, kleinen Fehlers im Inhaltsverzeichnis ein bisserl verschoben und nun zähle ich die Tage, bis ich das Baby ENDLICH an Euch verschicken kann. Da werden 10 Tage schnell mal zu einer kleinen Unendlichkeit. Seufz! Kommenden Freitag ist es endlich soweit und ich werde die ersten Bücher signieren und versenden können. Zum Artikel

Spinat-Champignon-Sandwich

Manchmal braucht man ein Rezept, das lecker, einfach und ganz schnell zubereitet ist. Wer hat schon Lust, nach Feierabend oder in der Mittagspause, ewig in der Küche zu stehen und später dann auch noch das „Schlachtfeld Küche“ wieder in Ordnung zu bringen. Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber das Aufräumen der Küche nervt mich viel mehr als das Zubereiten von einem schnellen Essen. Vor allem weil ich mir Zwischendurch natürlich den Wanst vollgeschlagen habe und lieber komatös auf dem Sofa faulenzen oder eine Runde um den Block drehen möchte, statt in der Küche das Handtuch zu schwingen. Dieses cremige Spinat-Champignon-Sandwich ist also ein Anti-Küchenchaos-Rezept für den schnellen Hunger an einem faulen Abend, in einer kurzen Verschnaufpause oder während eines locker-entspannten Wochenendes! Mit wenigen Handgriffen und unkomplizierten Zutaten gibt es ein super-sattmachendes, leckeres Sandwich! Lasst es Euch gutgehen! Es grüßt schmatzend, die Lea… Zum Artikel

Cremig-scharfe Tortilla-Happen

Heute muss es mal schnell gehen. Denn irgendwie habe ich in der Vorweihnachtszeit viel öfter Besuch als im Rest des Jahres und manchmal einfach keine Lust mehr auf Stollen, Kekse & Co. Ich glaube, das geht manchem Gast genau so. Jetzt muss also eine leckere Kleinigkeit auf den Tisch. Diese cremig-scharfen Tortilla-Happen sind im Handumdrehen gemacht und perfekt als Fingerfood, Snack zwischendurch oder Vorspeise. Zum Artikel

Extrem leckerer Karotten-Salbeiaufstrich mit roten Linsen für eine extra-Portion Proteine

Leckere, proteinreiche Aufstriche bereichern und erleichtern den veganen Alltag ungemein. Ich benutze sowohl viele selbst gemachte Aufstriche, kenne inzwischen aber auch einige gute Bio-Marken von denen ich immer wechselnde Aufstriche im Kühlschrank habe. Doch diesen selbst kreierten und schnell zuzubereitenden Aufstrich hier finde ich ganz besonders köstlich. Manchmal gelingt einfach eine ganz einzigartige, extrem leckere Geschmackskombi. Ich bin jetzt schon neugierig auf Euer Feedback und schmatze noch zufrieden vor mich hin, während ich dies schreiben. Kurz gesagt: Ich liebe diesen Aufstrich und werde ihn morgen gleich noch Mal machen. Zum Artikel

Spinat-Pancakes mit Pfifferlingen

Spinat mit Pfannkuchen ist eine unbestreitbar köstliche Geschmackskombination. Gerne esse ich sie ganz klassisch, also in Form von dünnen, großen veganen Pfannkuchen, Blattspinat und zum Beispiel Salbeitomaten. Aber warum den Spinat immer mit, an und auf Pfannkuchen servieren? Dieses Mal habe ich den Spinat gemixt mit Pflanzenmilch direkt in den Teig gegeben und die etwas dickere „Pancake-Variante“ gebacken. Was soll ich sagen – das Ergebnis ist so flaumig-fluffig und saftig, dass man diese Pancakes eigentlich pur wegessen kann. Ich habe sie dann aber doch noch mit frischenPfifferlingen kombiniert, die ich mit Zwiebelstückchen und Räuchertofu herzhaft angebraten habe. Einfach köstlich. Da die Spinat-Pancakes für sich genommen schon ein Geschmackserlebnis sind, habe ich keine weiter Soße oder so dazu gegeben. Ich finde, das würde den feinen Spinatgeschmack nur „übertönen“. Aber natürlich könnte man zum Beispiel auch eine Pfifferling- oder Champignon-Rahmsoße dazu geben. Was meint Ihr? Ich hab‘ sie auf jeden Fall einfach so weggeputzt und war sehr glücklich dabei. Zum Artikel

Party-Zupfbrot mit Basilikumpesto & Chili

Auf Parties eingeladen zu werden, ist nicht nur ein großes Vergnügen, sondern für Veganer mitunter auch eine nicht ganz einfache Herausforderung. Zum einen will man nicht das typische Klischee des mäkeligen Etepetete-Veganers erfüllen, indem man das klassische Buffet verschmäht. Ebenso wenig erbaulich ist es, den anderen Partygästen mit knurrendem Magen beim Essen zuzusehen. Mein Tipp: Richtig tolle vegane Leckereien zum bestehenden Buffet beisteuern, gemeinsam Schlemmen und Nicht-Veganer zeigen, wie lecker Gerichte und Produkte ganz ohne tierische Bestandteile schmecken können. Zum Beispiel dieses Party-Zupfbrot mit aromatischem Pesto und etwas feuriger Chili. Na dann los, schnell zum Buffet, bevor’s gänzlich aufgefuttert ist. Denn hier wird garantiert jeder zugreifen! Zum Artikel

Quinoabuletten mit Guacamole & gebratenen Shiitake

Quinoa enthält nicht nur alle neun essentiellen Aminosäuren, sondern ist auch unglaublich vielfältig. Ob pur oder als Porridge, in Form von Pancaces, eingewickelt in Wraps oder als „Quinotto“  – Quinoa bringt gesunde Abwechslung in die vegane Küche. Heute stelle ich Euch Quinoa in Form von leckeren Bratlingen vor. Die sind im Handumdrehen gemacht und schmecken zusammen mit einem leckeren Dipp, wie Guacamole, warm wie kalt. Dieses Rezept habe ich ursprünglich für das Veggie Journal entwickelt, in dem im Juni vier Rezepte von und ein langes Interview mit mir erschienen sind. Das war eine tolle Erfahrung. Ich hoffe, ich kann Euch mit diesem Rezept inspirieren und etwas von der Freude zurück geben, die ihr mir als Leser meines Blogs jeden Tag mit Eurer Aufmerksamkeit, Euren lieben Nachrichten, Facebook-likes, Anregungen und Kommentaren macht. Zum Artikel

Knackig-grüne Sommer-Wraps

Grüne Sommer-Wraps! Das sind knackig-frische Kohlblätter mit Quinoa und cremig-aromatischer Hummus-Gemüsefüllung. In den veganen Epizentren der USA sind diese Wraps gerade der vegane Sommerhit und dürfen natürlich auch auf meinem Blog nicht fehlen. Alles was ihr braucht, sind einige zarte Kohlblätter und eine Füllung Eurer Wahl. Ich empfehle Quinoa, Hummus, Avocado, Gemüsesticks und frische Sprossen. Los geht es mit dem Wickeln – ein Rezept, das nicht nur kinderleicht, sondern auch noch gesund und lecker ist. Ein Hingucker auch für die nächste Party oder als vegane Überraschung bei der nächsten Einladung zum Grillen – denn natürlich können die Wraps auch mit Grillgemüse gewickelt werden. Wrapping it green – wrapping it vegan – wrapping it fun! Zum Artikel

Herzhafte Dill-Pancakes mit Leinöl & knackigen Erbsen

Manchmal muss es einfach Dill sein! Neulich stieg mir an einem heißen Sommertag bei meinem Lieblingsgemüsehändler wieder ein Mal der Duft von frischem Dill in die Nase und schon war es um mich geschehen. Ich konnte nicht daran vorbei gehen. Und da ich keine Lust auf Schmorgurken, Gurken- oder Kartoffelsalat hatte, kam mir die Idee, den aromatischen Dill mit deftigen Pancakes und zitronigem Sojajoghurt zu kombinieren. Denn Pancakes müssen keinesfalls immer süß zubereitet werden. Mit etwas Räuchertofu und Zwiebeln verfeinert, sind diese Pancakes die verwegen-fluffige und schmackhafte Alternative zu klassischen Pfannkuchen. Knackig-frische Erbsen runden das Ganze schließlich zu einem tollen Sommergericht ab, das rundum satt und glücklich macht.  Zum Artikel