Kürbispizza mit Kichererbsenboden, mariniertem Tofu & Spinat

Yesss…es ist wieder soweit: die Kürbiszeit geht endlich wieder los. Das versüßt einem doch die Tatsache, dass die Tage nun wieder kürzer und die Abende kälter werden. Ich liebe Kürbisse und Ihr findet hier auf meinem Blog unter der Rubrik „Kürbis spezial“ schon viele leckere Rezepte dazu. Was in meiner Sammlung noch fehlte, war eine richtig gute Kürbispizza. Ich habe sie mit einem krossen Kichererbsenboden gemacht. Ganz glutenfrei ist sie jedoch nicht, da ich auch einen Anteil Gries verwendet habe. Ihr könnt diesen jedoch mit glutenfreiem Mehl ersetzen, wenn Ihr mögt! Krosser, dünner Boden, leckere Kürbiscreme und belegt mit mariniertem Tofu, Kichererbsen und frischem Spinat – Ihr könnt also nach Herzenslust den Herbst zelebrieren. Viel Spaß dabei, Eure Lea Zum Artikel

Mediterrane Ofen-Quetschkartoffeln mit Cashew-Aioli

Nach Rosmarin duftende Backkartoffeln sind einfach ein Hit! Wie man einem so einfachen, beliebten Gericht mit wenigen Zutaten den letzten Schliff verleiht und zu einem der leckersten Kartoffel-Gerichte überhaupt macht, zeige ich Euch heute. Hier kommen Leas Lieblings-Ofen-Quetschkartoffeln mit mediterranem Topping und weltbester Cashew-Aioli. Ein Rezept für die ganze Familie, für Freunde und gute Laune…da muss ich gar nicht mehr viele Worte verlieren…jetzt seid Ihr dran! Und schreibt mir gerne, wie es Euch geschmeckt hat. Ich freue mich auf Euer Feedback – hier oder auf Facebook. Eure Lea Zum Artikel

Feel-Good-Pasta mit cremigem Feldsalat-Pesto

Der Feldsalat, in Österreich als „Vogerlsalat“ bekannt, mag es kalt! Von Oktober bis in den Februar hinein hat der schmackhafte Ackersalat Hochsaison und hält sogar Temperaturen bis minus 15 Grad aus. Und wusstet Ihr, dass der Feldsalat von allen bei uns gängigen Salatsorten den höchsten Vitaminanteil hat?! Vor allem Vitamin A und C finden sich in diesem lecker-nussigen Wintersalat reichlich, aber er ist darüber hinaus auch ein guter Eisenlieferant. Ich habe den Feldsalat heute als Pesto zubereitet und kombiniere die so cremig-nussig gewürzte Pasta mit knackigen Erbsen und fruchtigen Granatapfelkernen. Die Pasta ist super-easy zuzubereiten und in rund 25 Minuten auf dem Tisch. Ganz gleich ob Acker-, Feld-, Vogerl- oder Rapunzelsalat – als Pesto ist er ein richtiger Winterhit! Zum Artikel

Kürbisravioli in veganer Salbeibutter mit Walnüssen

habt Ihr selbst schon Mal Kürbisravioli gemacht? Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, esse und verarbeite ich Kürbis wirklich leidenschaftlich gerne. Das liegt einerseits am tollen Geschmack, aber auch an den vielen Möglichkeiten, Kürbis zuzubereiten und mit Kräutern und anderen Zutaten zu kombinieren – man denke nur an Ingwer, Muskat, Kernöl oder dieses Mal: an hoch aromatischen Salbei! Außerdem stehe ich auf die tolle orangene Farbe. Die bringt gerade an grauen Herbsttagen und zu Zeiten, in denen die Tage wieder deutlich kürzer werden, gute Laune auf den Teller. So, heute gibt es daher ein weiteres Kürbisrezept: „Kürbisravioli in Salbeibutter mit Walnuss-Stückchen“. Ein Traum und viel einfacher und schneller hergestellt als gedacht. Ihr braucht für dieses Rezept noch nicht einmal eine richtige Nudelmaschine – das gute alte Nudelholz tut es auch. Traut Euch nur! Zum Artikel

Spaghetti alla Carbonara

Manchmal geht einfach nichts über cremig-herzhafte Spaghetti alla Carbonara! Das Wort „Carbonara“ bedeutet im Übrigen so viel wie „Kohlenhändler“. Denn der Legende nach geht das herrlich sättigende Gericht auf hart arbeitende römische Kohlenhändler zurück, die in den Arbeitspausen am Liebsten einfach nur etwas Pasta mit Speck, Olivenöl und Parmesan gegessen haben. So scheint dieses Gericht dann auch der Inbegriff dessen zu sein, was in der veganen Küche nicht geht – bedenkt man, dass Spaghetti alla Carbonara heute in der Regel mit Ei, Sahne, Käse und Speck gereicht wird. Und doch, es geht! Ganz ohne diese Zutaten wird die Pasta cremig-sahnig und deftig wie das Original. Da würden selbst die römischen Kohlenhändler staunen und schmatzen. Zum Artikel

Herbstlich-frische Chicorée-Birnen-Pizza

Schon Mal eine Pizza mit Obst belegt? Nein? Das solltet Ihr unbedingt ausprobieren! Was sich beim ersten Lesen vielleicht ungewöhnlich anhört, ist ausgeführt eine unverschämt köstliche Geschmackskombination. Krosser Pizzateig trifft auf frischen Chicorée, fruchtig-saftige Birnen, nussige Pinienkerne und aromatischen Thymian. Der Geschmack ist weniger süß als Ihr vielleicht jetzt denkt – die Pizza schmeckt vielmehr fruchtig, leicht und passt ganz wunderbar in den Herbst. Der Herbst ist eigentlich meine Lieblings-Jahreszeit, würde nur nicht der lange, kalte und dunkle Winter folgen. Doch dem Herbst mit seinen bunten Blättern, dem schräg stehenden goldenen Sonnenlicht und dem Geruch nach welkem Laub, kann ich viel abgewinnen. Gerne zelebriere ich die letzten warmen, sonnigen Tage im Jahr mit einem Rezept wie diesem, dass nochmals die ganze Kraft und das Aroma der Jahreszeit auf den Teller bringt. Das Rezept reicht für eine Pizza, die so groß ist, dass sicherlich 2 Personen davon satt werden. Probiert es aus! Ich bin sicher, Ihr werdet begeistert sein. Zum Artikel

Artischocken mit aromatischen Couscous-Minz-Bröseln

Artischocken sind nicht nur wunderschön, sie schmecken auch fantastisch. Viele Menschen kennen Artischocken vor allem in der eingelegten Variante als weiche, leicht säuerliche „Artischockenherzen“ auf Pizzen, als Antipasti und in Salaten. Doch in der Saison von Juni bis tief in den Oktober hinein sollte man sie unbedingt auch frisch probieren. Traut Euch ran an die supergesunde und schmackhafte Distelblüte! Denn genau das ist sie. Artischocken helfen bei Verdauungsbeschwerden, regen die Leberfunktion und die Gallentätigkeit an. Außerdem wirkt der Verzehr Cholesterin senkend. Wer sich nicht viel Arbeit machen will, kocht die gewaschenen Artischocken ohne Stiel ganz einfach in Wasser mit etwas Essig versetzt, bis man nach etwa 40 Minuten in den abgeschnittenen Stielansatz mit der Gabel butterweich reinpieken kann. Dann kann man die Blätter der Artischocke Stück für Stück am Ansatz essen, bzw. das Fruchtfleisch mit den Zähnen abschaben. Damit es so richtig gut schmeckt, empfiehlt es sich leckere Dipps bereit zu stellen, in die man die Blätter eintaucht. Der Artischocken-Boden ist dann zum Schluss das große Hightlight. Doch dies ist nur eine Variante, diese wunderbaren Distelblüten zu essen. Heute zeige ich Euch, wie man die Artischocke so vorbereitet, dass man ihre inneren Teile im Ofen garen und anschließend verputzen kann. Dazu gibt es dann noch herrlich aromatische Couscous-Minz-Brösel.  Zum Artikel

Schwarzkohl-Shiitake Pasta mit Zedernkern-Parmesan

Schwarzkohl gehört zu meinem absoluten Lieblingsgemüse. Obwohl er auch in Norddeutschland inzwischen regional angebaut wird, ist er nur in einigen Biomärkten erhältlich. In Österreich, Italien und in Portugal und neuerdings auch in den USA ist er vom Frühjahr bis tief in den Herbst hinein weit verbreitet. Seinen Namen verdankt er natürlich der tief-dunkelgrünen Blattfarbe. Er wird aber auch unter dem Begriff „Palmkohl“ verkauft. Denn anders als etwa Grünkohl oder Weißkohl, bildet der Schwarzkohl keinen „Kopf“ aus. Er sieht hingegen tatsächlich wie eine Palme aus und kann als Zierpflanze über zwei Meter hoch auswachsen. Dann ist er allerdings nicht mehr genießbar, aber es werden immerhin Spazierstöcke aus den dann ausgehärteten Blattstrunken hergestellt. Aber zurück zu den jungen, feinen Schwarzkohlblättern aus dem Biomarkt. Ihr Geschmack ist herrlich aromatisch nussig-herb und kein bisschen „kohlig“ – was ich sehr schätze. Schwarzkohl ist, wie Grünkohl auch, reich an Eisen, Kalium, Folsäure, Mineralien, Ballaststoffen und Vitamin C. Solltet ihr keinen Schwarzkohl erhalten, könnt ihr ihn in diesem Rezept auch durch Mangold ersetzen. Die Schwarzkohl-Shiitake-Pasta zeigt: es braucht wahrlich nicht viele Zutaten und nur etwa 20 Minuten, um ein grandios schmeckendes, veganes Gericht zu zaubern.  Zum Artikel

Rustikale Dinkelpizza „vegan style“

Eine wirklich leckere vegane Pizza zu backen, ist ganz einfach. Man braucht weder teuren Ersatzkäse noch ein besonderes Kochtalent. Und keine Angst: nein, ihr werdet den Käse nicht vermissen, ihr werdet satt sein und es wird einfach köstlich geschmeckt haben. Damit die Pizza ein voller Erfolg wird, gibt es folgende vier Grundregeln: 1) Eine vegane Pizza braucht eine besonders aromatische, fruchtige Tomaten-Basissoße. Und davon viel. 2) Der selbst gemachte Käseersatz sollte cremig und nicht zu süß sein 3) Die Pizza sollte einen krossen Boden haben 4) Frische Kräuter wie Thymian und Basilikum dürfen nicht fehlen. Wer mag, kann auch etwas Rosmarin auf die Pizza geben. Beachtet man diese einfachen Grundregeln, erhält man ein paar Handgriffe später eine krosse, herzhafte Pizza mit saftigem Belag und cremigem „Käse“. Probiert es aus – es ist ganz einfach und soooo lecker. Zum Artikel

Schnelle, fruchtige Tomaten-Sellerie-Suppe

Suppen aller Art sind natürlich vorrangig in kühleren Jahreszeiten beliebt. Im Sommer kommen hingegen eher Melonen- und Gurkenkaltschalen oder Gazpacho auf den Tisch. Doch nicht jedermann ist ein Freund kalter Suppen. Wie gut also, dass diese herrlich aromatische Tomaten-Sellerie-Suppe einfach zu jeder Jahreszeit und ganz besonders im Sommer schmeckt. Man kann sie heiß wie kühl servieren. Die saftig-fruchtigen Tomaten und der herbe Geschmack des Staudensellerie machen diese Suppe zu einem köstlichen Genuss. Ich koche sie außerdem so gerne, weil sie im Handumdrehen fertig ist und man mit jedem Löffel schmeckt, dass hier nichts außer Natur pur drin steckt. Ein krosses Baguette dazu, vielleicht ein paar Oliven oder Antipasti – fertig ist das perfekte Sommer-Schlemmer-Essen. Zum Artikel