Butternut-Pasta mit Spinat & Pinienkern-Parmesan

Die kulinarische Reise nach Singapur, die vor wenigen Tagen zu Ende ging, habe ich sehr genossen. Doch schon an den letzten Tagen in Singapur habe ich mich auch wieder sehr auf das Essen zu Hause gefreut. Kennt Ihr das? Man ist im Urlaub, im Ausland bzw. auf Reisen und genießt die Vielfalt an neuen Gerichten und Geschmäckern, hat dann aber doch irgendwann einmal „geschmackliches Heimweh“ nach dem jeweils ganz individuellem veganen Lieblings-Soulfood. Und was ist Soulfood, wenn nicht Pasta?! Vor allem, wenn sie so cremig-lecker ist, wie diese frische Butternutkürbis-Pasta mit knackigem Babyspinat und Pinienkern-Parmesan. Beim Durchsehen der Urlaubsbilder und beim Erzählen meiner Erlebnisse in Singapur, wurde also ordentlich Pasta geschlemmt… und schon verspüre ich ein leichtes Fernweh nach „Bella Italia“… Doch die nächste Reise muss erst noch warten. Geschlemmt werden darf aber schon jetzt! Alles Liebe, Eure Lea Zum Artikel

Easy-peasy 1-2-3 Pizza mit Auberginenboden – low carb, glutenfrei, vegan & lecker

Ich habe auf meinem Blog schon so einige Pizza-Rezepte veröffentlicht. Aber über dieses freue ich mich ganz besonders. Denn es ist nicht nur low carb, vegan und glutenfrei – es ist obendrein superlecker und ganz einfach zu machen. „Foolproof“, wie man in den USA zu sagen pflegt. Idiotensicher also. Was will man mehr? Als ich mir neulich einen Auberginenauftrich gemacht habe (Baba Ganoush), hatte ich darüber nachgegrübelt, ob man aus dem leckeren Auberginenmus, das so schön sämig und saftig ist, nicht auch Pizzaboden machen könnte. Also, habe ich es ausprobiert. Zusammen mit Kichererbsenmehl und einer kleinen Menge geschroteten Leinsamen sowie Gewürzen und Kräutern, entsteht im handumdrehen ein köstlich, knuspriger Pizzaboden, den Ihr nach Belieben belegen könnt. Ein dazu passendes Rezept für eine einfache, aromatische Tomatensoße gibts natürlich dazu. Was packt Ihr am Liebsten als Belag auf Eure Auberginenpizza? Ich freue mich darauf, von Euch dazu zu hören, alles Liebe, Eure Lea Zum Artikel

Kürbispizza mit Kichererbsenboden, mariniertem Tofu & Spinat

Yesss…es ist wieder soweit: die Kürbiszeit geht endlich wieder los. Das versüßt einem doch die Tatsache, dass die Tage nun wieder kürzer und die Abende kälter werden. Ich liebe Kürbisse und Ihr findet hier auf meinem Blog unter der Rubrik „Kürbis spezial“ schon viele leckere Rezepte dazu. Was in meiner Sammlung noch fehlte, war eine richtig gute Kürbispizza. Ich habe sie mit einem krossen Kichererbsenboden gemacht. Ganz glutenfrei ist sie jedoch nicht, da ich auch einen Anteil Gries verwendet habe. Ihr könnt diesen jedoch mit glutenfreiem Mehl ersetzen, wenn Ihr mögt! Krosser, dünner Boden, leckere Kürbiscreme und belegt mit mariniertem Tofu, Kichererbsen und frischem Spinat – Ihr könnt also nach Herzenslust den Herbst zelebrieren. Viel Spaß dabei, Eure Lea Zum Artikel

Mediterrane Ofen-Quetschkartoffeln mit Cashew-Aioli

Nach Rosmarin duftende Backkartoffeln sind einfach ein Hit! Wie man einem so einfachen, beliebten Gericht mit wenigen Zutaten den letzten Schliff verleiht und zu einem der leckersten Kartoffel-Gerichte überhaupt macht, zeige ich Euch heute. Hier kommen Leas Lieblings-Ofen-Quetschkartoffeln mit mediterranem Topping und weltbester Cashew-Aioli. Ein Rezept für die ganze Familie, für Freunde und gute Laune…da muss ich gar nicht mehr viele Worte verlieren…jetzt seid Ihr dran! Und schreibt mir gerne, wie es Euch geschmeckt hat. Ich freue mich auf Euer Feedback – hier oder auf Facebook. Eure Lea Zum Artikel

Feel-Good-Pasta mit cremigem Feldsalat-Pesto

Der Feldsalat, in Österreich als „Vogerlsalat“ bekannt, mag es kalt! Von Oktober bis in den Februar hinein hat der schmackhafte Ackersalat Hochsaison und hält sogar Temperaturen bis minus 15 Grad aus. Und wusstet Ihr, dass der Feldsalat von allen bei uns gängigen Salatsorten den höchsten Vitaminanteil hat?! Vor allem Vitamin A und C finden sich in diesem lecker-nussigen Wintersalat reichlich, aber er ist darüber hinaus auch ein guter Eisenlieferant. Ich habe den Feldsalat heute als Pesto zubereitet und kombiniere die so cremig-nussig gewürzte Pasta mit knackigen Erbsen und fruchtigen Granatapfelkernen. Die Pasta ist super-easy zuzubereiten und in rund 25 Minuten auf dem Tisch. Ganz gleich ob Acker-, Feld-, Vogerl- oder Rapunzelsalat – als Pesto ist er ein richtiger Winterhit! Zum Artikel

Kürbisravioli in veganer Salbeibutter mit Walnüssen

habt Ihr selbst schon Mal Kürbisravioli gemacht? Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, esse und verarbeite ich Kürbis wirklich leidenschaftlich gerne. Das liegt einerseits am tollen Geschmack, aber auch an den vielen Möglichkeiten, Kürbis zuzubereiten und mit Kräutern und anderen Zutaten zu kombinieren – man denke nur an Ingwer, Muskat, Kernöl oder dieses Mal: an hoch aromatischen Salbei! Außerdem stehe ich auf die tolle orangene Farbe. Die bringt gerade an grauen Herbsttagen und zu Zeiten, in denen die Tage wieder deutlich kürzer werden, gute Laune auf den Teller. So, heute gibt es daher ein weiteres Kürbisrezept: „Kürbisravioli in Salbeibutter mit Walnuss-Stückchen“. Ein Traum und viel einfacher und schneller hergestellt als gedacht. Ihr braucht für dieses Rezept noch nicht einmal eine richtige Nudelmaschine – das gute alte Nudelholz tut es auch. Traut Euch nur! Zum Artikel

Spaghetti alla Carbonara

Manchmal geht einfach nichts über cremig-herzhafte Spaghetti alla Carbonara! Das Wort „Carbonara“ bedeutet im Übrigen so viel wie „Kohlenhändler“. Denn der Legende nach geht das herrlich sättigende Gericht auf hart arbeitende römische Kohlenhändler zurück, die in den Arbeitspausen am Liebsten einfach nur etwas Pasta mit Speck, Olivenöl und Parmesan gegessen haben. So scheint dieses Gericht dann auch der Inbegriff dessen zu sein, was in der veganen Küche nicht geht – bedenkt man, dass Spaghetti alla Carbonara heute in der Regel mit Ei, Sahne, Käse und Speck gereicht wird. Und doch, es geht! Ganz ohne diese Zutaten wird die Pasta cremig-sahnig und deftig wie das Original. Da würden selbst die römischen Kohlenhändler staunen und schmatzen. Zum Artikel

Herbstlich-frische Chicorée-Birnen-Pizza

Schon Mal eine Pizza mit Obst belegt? Nein? Das solltet Ihr unbedingt ausprobieren! Was sich beim ersten Lesen vielleicht ungewöhnlich anhört, ist ausgeführt eine unverschämt köstliche Geschmackskombination. Krosser Pizzateig trifft auf frischen Chicorée, fruchtig-saftige Birnen, nussige Pinienkerne und aromatischen Thymian. Der Geschmack ist weniger süß als Ihr vielleicht jetzt denkt – die Pizza schmeckt vielmehr fruchtig, leicht und passt ganz wunderbar in den Herbst. Der Herbst ist eigentlich meine Lieblings-Jahreszeit, würde nur nicht der lange, kalte und dunkle Winter folgen. Doch dem Herbst mit seinen bunten Blättern, dem schräg stehenden goldenen Sonnenlicht und dem Geruch nach welkem Laub, kann ich viel abgewinnen. Gerne zelebriere ich die letzten warmen, sonnigen Tage im Jahr mit einem Rezept wie diesem, dass nochmals die ganze Kraft und das Aroma der Jahreszeit auf den Teller bringt. Das Rezept reicht für eine Pizza, die so groß ist, dass sicherlich 2 Personen davon satt werden. Probiert es aus! Ich bin sicher, Ihr werdet begeistert sein. Zum Artikel

Artischocken mit aromatischen Couscous-Minz-Bröseln

Artischocken sind nicht nur wunderschön, sie schmecken auch fantastisch. Viele Menschen kennen Artischocken vor allem in der eingelegten Variante als weiche, leicht säuerliche „Artischockenherzen“ auf Pizzen, als Antipasti und in Salaten. Doch in der Saison von Juni bis tief in den Oktober hinein sollte man sie unbedingt auch frisch probieren. Traut Euch ran an die supergesunde und schmackhafte Distelblüte! Denn genau das ist sie. Artischocken helfen bei Verdauungsbeschwerden, regen die Leberfunktion und die Gallentätigkeit an. Außerdem wirkt der Verzehr Cholesterin senkend. Wer sich nicht viel Arbeit machen will, kocht die gewaschenen Artischocken ohne Stiel ganz einfach in Wasser mit etwas Essig versetzt, bis man nach etwa 40 Minuten in den abgeschnittenen Stielansatz mit der Gabel butterweich reinpieken kann. Dann kann man die Blätter der Artischocke Stück für Stück am Ansatz essen, bzw. das Fruchtfleisch mit den Zähnen abschaben. Damit es so richtig gut schmeckt, empfiehlt es sich leckere Dipps bereit zu stellen, in die man die Blätter eintaucht. Der Artischocken-Boden ist dann zum Schluss das große Hightlight. Doch dies ist nur eine Variante, diese wunderbaren Distelblüten zu essen. Heute zeige ich Euch, wie man die Artischocke so vorbereitet, dass man ihre inneren Teile im Ofen garen und anschließend verputzen kann. Dazu gibt es dann noch herrlich aromatische Couscous-Minz-Brösel.  Zum Artikel

Schwarzkohl-Shiitake Pasta mit Zedernkern-Parmesan

Schwarzkohl gehört zu meinem absoluten Lieblingsgemüse. Obwohl er auch in Norddeutschland inzwischen regional angebaut wird, ist er nur in einigen Biomärkten erhältlich. In Österreich, Italien und in Portugal und neuerdings auch in den USA ist er vom Frühjahr bis tief in den Herbst hinein weit verbreitet. Seinen Namen verdankt er natürlich der tief-dunkelgrünen Blattfarbe. Er wird aber auch unter dem Begriff „Palmkohl“ verkauft. Denn anders als etwa Grünkohl oder Weißkohl, bildet der Schwarzkohl keinen „Kopf“ aus. Er sieht hingegen tatsächlich wie eine Palme aus und kann als Zierpflanze über zwei Meter hoch auswachsen. Dann ist er allerdings nicht mehr genießbar, aber es werden immerhin Spazierstöcke aus den dann ausgehärteten Blattstrunken hergestellt. Aber zurück zu den jungen, feinen Schwarzkohlblättern aus dem Biomarkt. Ihr Geschmack ist herrlich aromatisch nussig-herb und kein bisschen „kohlig“ – was ich sehr schätze. Schwarzkohl ist, wie Grünkohl auch, reich an Eisen, Kalium, Folsäure, Mineralien, Ballaststoffen und Vitamin C. Solltet ihr keinen Schwarzkohl erhalten, könnt ihr ihn in diesem Rezept auch durch Mangold ersetzen. Die Schwarzkohl-Shiitake-Pasta zeigt: es braucht wahrlich nicht viele Zutaten und nur etwa 20 Minuten, um ein grandios schmeckendes, veganes Gericht zu zaubern.  Zum Artikel