Winter/ Hauptgerichte

Süßkartoffel-Gemüse-Chili für die ganze Familie

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In den USA sind so genannte “One Pot Meals” gerade DER Renner. Alle wollen sie haben – diese wunderbar einfachen, leckeren Rezepte, die im Handumdrehen in nur einem Topf zu zaubern sind und doch die ganze Familie glücklich machen. Warum nur klingt der deutsche “Eintopf” dagegen so öde und fad? Das muss sich ändern! Denn wenn die Tage kürzer, dunkler und kälter werden, gibt es nichts Schöneres als ein einfaches, aromatisch duftendes Gericht, das mühelos zuzubereitet ist und an dem man sich wärmen kann. Seelenfutter eben! Dieses Süßkartoffel-Gemüse-Chili hier ist so ein Seelenfutter – ein Gaumenschmeichler – ein One-Pot-Meal der Sonderklasse. Ein kleiner Soulfood-Ferrari für die ganze Familie, der Euch den Herbst versüßt. Genießt die Farben und die Wärme dieses Gerichts und lasst Euch von seinem wunderbaren Geschmack verwöhnen.

Zutaten für 4-6 Portionen

  • 2 EL Olivenöl
  • Eine große (rote) Zwiebel
  • Eine kleine Knoblauchzehe
  • 3 EL Tomatenmark
  • 270 Gramm Kidneybohnen | Abtropfgewicht von gekochten Bohnen
  • 200 Gramm schwarze Bohnen | Abtropfgewicht von gekochten Bohnen; schwarze Bohnen in Dosen sind in sehr vielen Asia-Märkten erhältlich – die Black Beans können auch durch mehr Kidney Bohnen ersetzt werden
  • Eine Paprika | ich mische gerne eine halbe rote und eine halbe gelbe Paprika
  • 350 Gramm Süßkartoffeln
  • 100 Gramm Zucchini
  • 100 Zuckererbsenschoten | oder klassische grüne Bohnen
  • 120 Gramm (braune) Champignons
  • 2 Dosen Schältomaten à 240 Gramm | inkl. Saft nutzen!
  • 200-250 ml Gemüsebrühe | je nachdem wie dünnflüssig man das Chili haben möchte
  • Ein halbes Bund Petersilie
  • Eine kleine scharfe Chilischote | je nach individuellem Schärfeempfinden dosieren
  • 1 EL Paprikapulver süß
  • 1 gestr. TL Kreuzkümmel
  • Meersalz
  • Grob gemahlene Chiliflocken
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 TL Liquid Smoke | veganes Würzmittel mit “Rauchgeschmack” (zum Beispiel im Veganz oder online erhältlich)
  • Sojajoghurt nach Belieben | für die sojafreie Variante weglassen oder durch Kokosjoghurt ersetzen
  • 2-3 EL frischer Zitronensaft
  • 1 reife Avocado

Tipp: Die Zusammenstellung des Gemüses für dieses Chili kann nach Belieben variiert werden. Auch Auberginen, Karotten und Brokkoli passen prima in dieses Chili. Ich finde es nur optisch wichtig, dass dieser Eintopf schön bunt wird. Daher achte ich darauf viele helle Farben, etwa in Form von grünen Bohnen und bunter Paprika in das Chili zu geben. Denn das Auge isst natürlich mit!

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein aufschneiden. Bohnen entweder vorkochen oder aus der Dose in ein Sieb geben und gut mit klarem Wasser abspülen. Zuckererbsenschoten (oder grüne Bohnen) waschen, die Spitzen kappen und die Bohnen halbieren. Die Champignons mit einem Küchenkrepp putzen und in grobe Würfel (nicht feine Scheiben!) schneiden. Ich schneide sie zwei Mal je längs und quer. Süßkartoffel, Zucchini und Paprika gut waschen und in Stücke schneiden, die nur wenig größer als Kidneybohnen sind. Die Chilischote in feine Röllchen schneiden. 250 ml Gemüsebrühe bereit stellen.

1-2 EL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin anschwitzen. Die Süßkartoffelstücke dazu geben, umrühren und anbraten lassen. Süßes Paprikapulver und Kreuzkümmel dazu geben und 2 Minuten mit anrösten. Das Ganze mit Agavendicksaft und Tomatenmark karamellisieren lassen. Mit dem Saft der Schältomaten ablöschen. Die Schältomaten selbst mit einem Messer grob hacken und in das Chili geben. 200 ml Gemüsebrühe aufgießen, eine Prise Salz und eine etwas grobe Chilifocken hinzu fügen. Umrühren, die Hitze etwas reduzieren, den Topfdeckel schräg aufsetzen und das Chili fünf Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren.

Nach etwa fünf Minuten Kochzeit die Paprikawürfel, Zucchinistücke und Zuckererbsenschoten untermengen und das Chili weiter köcheln lassen. Nach weiteren 10 Minuten die Pilze sowie die Kidneybohnen und schwarzen Bohnen untermengen. Eventuell etwas Brühe nachgießen. Das Chili nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Dann das Gericht mit einer Prise Zimt, Kräutern der Provence sowie Chili, etwas Liquid Smoke und Salz abschmecken. Den Herd schalte ich dann nach fünf weiteren Minuten aus und lasse alle Zutaten bei geschlossenem Deckel noch etwas ziehen.

Frische Petersilie waschen, trocken schütteln und klein hacken. Gehackte Petersilie in das Chili mischen.

Süßkartoffel-Gemüse-Chili auf vertiefte Teller verteilen. Etwas Sojajoghurt mit ein bis zwei EL Zitronensaft verrühren und auf das Chili geben. Chili mit einigen Stücken frischer Avocado, fein aufgeschnittener Paprika, Petersilie und Chiliröllchen garniert servieren.

Das Chili lässt sich zwei bis drei Tage wunderbar im Kühlschrank aufbewaren. Es ist ideal zum Mitnehmen auf Arbeit bzw. ins Büro oder zum Einfrieren.

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26 Kommentare

  • Reply
    Elke
    9. Januar 2017 at 18:08

    Hallo liebe Lea,

    bei der Kälte momentan kam mir heute dieses Chili in den Sinn.
    Ich hatte noch Butterrübchen und rote Möhren daheim. Die habe ich dann anstatt der Zuckerschoten und Champignons genommen. Und anstatt der Kidney Bohnen habe ich Linsen dazu gegeben. Aber ich denke, egal welche Zutaten man verwendet, es schmeckt einfach klasse. Da Paprika de la Vera eines meiner Lieblingsgewürze ist kommt das sehr oft zum Einsatz. Auch hier in dem Chili…leckeres, wärmendes Gericht.
    Mit solchen köstlichen Rezepten überstehe sogar ich den kalten Winter 🙂

    Sei lieb gegrüßt Lea.
    Elke

    • Reply
      Lea
      12. Januar 2017 at 19:51

      Liebe Elke,
      jaaa…es ist ein “Wundertopf”…hahahah… was man auch dazu schnippelt, es schmeckt einfach klasse. Ich mache auch immer neue Variationen von diesem Rezept. Je nachdem, was der Kühlschrank gerade so hergibt.
      Super, dass Du das Rezept auch so magst,
      sei ganz lieb gegrüßt
      Lea

  • Reply
    Michelle
    1. Juni 2016 at 21:33

    Liebe Lea!
    Habe Dein Rezept eben nachgekocht, allerdings ohne Champignons und schwarze Bohnen, den Rest hatte ich da. Habe eben genascht und freue mich sehr auf morgen Mittag. Es schmeckt jetzt schon soooooooo gut. Danke für das tolle Rezept!
    Michelle

    • Reply
      Lea
      2. Juni 2016 at 07:17

      hallo Michele,
      freut mich, dass Du dieses Rezept ausprobiert hast 🙂 Du, das macht gar nichts, wenn man hier die ein oder andere Zutat mal nicht zur Hand hat. Man kann das Rezept auch gut variieren und saisonal bzw. “nach Vorratsschrank” ein wenig anpassen 🙂 Lass’ es Dir schmecken. ich hoffe, Du findest noch viele weitere Kochinspirationen hier auf meinem Blog, alles Liebe Lea

  • Reply
    Viky
    11. Februar 2016 at 08:57

    Hallo Lea,

    ich wieder 🙂 Hab es gestern nachgekocht und mir heute für die Arbeit mitgenommen. Musste gestern schon probieren, ach das ist so herrlich <3
    Danke fürs teilen.

    LG Viky

    • Reply
      Lea
      11. Februar 2016 at 12:58

      Hi Viky,
      das freut mich! ich liebe dieses Chili einfach und es schmeckt auch jedem, dem ich es jemals gekocht habe. da ist einfach alles “rund” und lecker. Und klar: auch perfekt für’s Büro 🙂 Ganz liebe Grüße Lea

  • Reply
    Ursula
    24. Mai 2015 at 17:33

    Hey Lea,

    es ist mal wieder soweit: Eine Runde Rückmeldungen für dich 🙂

    Dieses Gericht haben meine Freundin und ich heute Mittag gekocht und als lecker bewertet. Leider habe ich keine schwarzen Bohnen gefunden, sodass wir mehr Kidneybohnen hatten. Liquid Smoke besitze ich auch nicht, sodass dies auch entfiel sowie die frische Chilischote, die ich durch eine getrocknete ersetzt habe.

    Wie gesagt es war lecker, allerdings für mich nicht so eine Geschmacksexplosion wie bei vielen anderen Gerichten von dir 🙂 Aber da bin ich ja aber auch verwöhnt 😀
    Die Avocado hat für mich auch irgendwie nicht so reingepasst, aber das ist jammern auf hohem Niveau 😉

    Ich bin froh, dass ich es ausprobiert habe, wie bei allem, was ich von deinem Blog koche, aber werde es wahrscheinlich nicht in meine Kochliste aufnehmen. Da fand ich das Gemüsecurry deutlich besser und das ist ja auch so ein “One-pot-meal”, das wird es auf jeden Fall noch mal geben – erinnert es mich ja auch an meinen schönen Geburtstag.

    Liebe Grüße und Sonnenschein 🙂
    Ursula

    • Reply
      Lea
      25. Mai 2015 at 13:33

      Hallo Ursula,
      ah, Du hast das Süßkartoffel-Chili entdeckt! Das steht allerdings bei mir ganz, ganz weit oben auf meiner “Daily-Kochliste”. Da bin ich ganz verrückt nach. Kleiner Tipp: kaufe Dir mal “Paprika de la Vera”. Das ist geräuchertes Paprikapulver, das fast genau so schmeckt wie “Liquid Smoke”. Und das benutze mal hier bei diesem Chili. Denn diese kleine “Räuchernote” ist wirklich wichtig für dieses Gericht, damit die Geschmackskombi rundum stimmt! Ich hab’ sowohl Liquid Smoke als auch Paprika de la Vera in meiner Küche und benutze beides recht häufig. Das Chili ist im Bezug auf die Zutaten bei mir aber häufig auch ganz anders zusammen gestellt – je nachdem was der Kühlschrank so hergibt. Liebe Grüße Lea

  • Reply
    Lorenz
    23. Dezember 2014 at 01:20

    Hallo Lea,

    wie empfohlen, habe ich heute dieses Gericht für zwei Freunde und mich zubereitet. Ich habe Zucchino und Zuckererbsenschoten durch eine halbe Sellerieknolle und einen halben Chinakohl ersetzt, da ich letztere noch übrig hatte und irgendwie verwursten wollte. Und es war wirklich köstlich! Besonders in Kombination mit der Frische des Sojajoghurts, der Avocado und der Petersilie. Auch das Liquid Smoke sorgt für ein sehr rundes und fruchtiges Aroma. Vielen Dank für dieses Rezept und den ganzen Aufwand, den Du mit Deinem Blog betreibst! Ich besuche diese Seite fast täglich und freue mich jedesmal, wenn Du wieder etwas hochgeladen hast.

    Frohe Festtage und liebe Grüsse!
    Lorenz

    • Reply
      Lea
      23. Dezember 2014 at 14:29

      Hi Lorenz, oh das finde ich ja mega-genial, dass Du das Chili dann tatsächlich gemacht hast und ich freue mich, dass es Euch so gut geschmeckt hat. Das hast Du ganz richtig gemacht mit dem Sellerie und Chinakohl, denn das Chili eignet sich total gut dazu, auch ein bisschen “Resteverwertung” zu betreiben. Ich mache das auch immer so und habe das Chili schon in den “wildesten Kombinationen” gegessen. Würde mich sehr freuen, weiter von Dir und Deinen Erfahrungen mit meinen Rezepten zu hören. Wünsche Dir schöne vegane Weihnachten und einen Guten Rutsch, bis bald Lea

  • Reply
    Chris
    12. November 2014 at 08:26

    Hallo Lea,
    Ich habe das Chili gestern für meine WG gekocht und großes Lob geerntet. Das wollte ich weitergeben: Vielen Dank! Seit einigen Monaten koche ich für meine vegetarisch lebenden Mitbewohner deine veganen Rezepte und jedes Mal sind wir alle begeistert. Dein Blog ist wunderbar gestaltet und hat unser Leben ein ganzes Stück veganer und gleichzeitig genussvoller gemacht. Mach bitte weiter so!
    Lieben Gruß, Chris

    • Reply
      Lea
      12. November 2014 at 21:03

      Hallo Chris, vielen herzlichen Dank für Dein unglaublich nettes Feedback, das mich extrem freut. Weißt Du, ich sitze dann so wie jetzt Abends vor dem Laptop und grübele gerade über neue Rezepte nach und darüber, wie die bisherigen Gerichte so ankommen, und höre dann etwa von Dir, dass es einer ganzen WG gut geschmeckt hat und sogar noch dazu animiert, öfter vegan zu kochen. Wie klasse ist DAS denn! Also vielen herzlichen Dank! Und immer her mit Anregungen und Rezeptwünschen, falls es diese gibt! Lasst es Euch schmecken, alles Liebe Lea

  • Reply
    Uli
    20. Oktober 2014 at 11:18

    Hey Lea,

    hab das Rezept letzte Woche ausprobiert! Ist ja meeeeeega lecker! Hab für alle Zutaten 8€ bezahlt und die Suppe reicht für 4 Tage! Perfekt!

    Mehr von solchen Rezepten bitte 😀

    LG Uli

    • Reply
      Lea
      21. Oktober 2014 at 07:31

      Hallo Uli, so soll es sein! Werde versuchen noch mehr von so einfachen, leckeren “Ein-Töpfen” und Rezepten zu kredenzen 🙂 Hast Du schon Mal den Linseneintopf mit Thymian probiert? Der ist auch extrem lecker! liebe Grüße Lea

  • Reply
    Kirschbiene
    17. Oktober 2014 at 13:15

    Huhu Lea,
    das ist ja mal wieder ein Rezept ganz nach meinem Geschmack :-). Ich bin süchtig nach Süßkartoffeln und Avocados – und beide in einem Chili vereint zu sehen, macht mich froh ;-). Dank dir weiß ich jetzt, was ich dieses Wochenende kochen werde ;-).
    Liebe Grüße
    Kirschbiene

  • Reply
    Kati, Detox-Coach aus Zürich
    16. Oktober 2014 at 22:04

    Lecker. Gesund. Und einfach zu kochen. Ich mag Süsskartoffeln im Herbst und Winter total…. ein echt tolles Rezept – am liebsten mit ganz viel Chili 🙂

    Liebe Dank! Und schöne Grüsse aus Zürich, Kati

    • Reply
      Lea
      17. Oktober 2014 at 08:01

      Danke Kati!! Wünsche Dir eine schöne, genussvolle Herbstzeit 🙂

  • Reply
    Sina's Welt Lifestyle-Blog
    16. Oktober 2014 at 18:56

    Scharfes Chilli finde ich auch klasse bei den kühlen Temperaturen! Werde ich am WE nachmachen – und die Avocado dazu ist ne Super Idee, finde ich 🙂

    Liebe Grüße, Sina

    • Reply
      Lea
      17. Oktober 2014 at 08:00

      Hallo Sina, ich freue mich, dass Du mir so oft schreibst und natürlich, dass Du Lust auf das Chili bekommen hast. Es ist extrem lecker und Du kannst es nach Belieben kombinieren – ganz danach, was Dein Kühlschrank so hergibt. Bis bald, liebe Grüße Lea

  • Reply
    Anja
    14. Oktober 2014 at 00:08

    Liebe Lea,

    am WE habe ich Dein Rezept nachgeholt. Mmh…. Wie immer ein Gedicht :-). Allerdings habe ich die Süßkartoffeln durch Hokkaido ersetzt (dieser musste weg). Auch sehr lecker! Gerade jetzt in der Kürbiszeit. Das nächste Mal werde ich aber die Süßkartoffeln verwenden.

    Viele liebe Grüsse
    Anja

    • Reply
      Lea
      14. Oktober 2014 at 21:59

      Hallo Anja, schön, von Dir zu hören 🙂 Genau so ist es gedacht: man kann das Chili wirklich beliebig variieren. Natürlich schmeckt es immer ein wenig anders, aber doch auch immer gut. Die beschriebene Variation mit Süßkartoffeln, Zucchini, Paprika, Champignons und Zuckererbsenschoten ist meine Lieblingskombi – bis bald, lg Lea

  • Reply
    Grit
    10. Oktober 2014 at 08:27

    das einzige was noch fehlt, ist die druckfunktion 😉

    • Reply
      Lea
      10. Oktober 2014 at 10:17

      Hallo Grit, das sollte eigentlich eingerichtet sein! Gehe mal auf “Drucken”, wenn Du das Rezept auf dem Blog offen hast. Das sollte sauer formatiert ohne Bilder ausdruckbar sein (siehe Vorschau)…hmm, kannst mal gucken, ob das bei Dir klappt? Sonst muss ich mich natürlich da drum kümmern…liebe Grüße Lea

      • Reply
        Reiner
        10. Oktober 2014 at 18:03

        Liebe Lea,
        Die Zutatenliste ist ja so lang wie ein ICE. ,-)
        Klingt aber super lecker. Hast du eine Alternative für die Kidney und schwarzen Bohnen? Die vertrage ich nicht so gut.
        Herzliche Grüße und vielen Dank für deine tollen Rezepte
        Reiner

        • Reply
          Lea
          10. Oktober 2014 at 18:21

          Hallo Reiner, ja Du hast Recht, die Zutatenliste wirkt recht lang. Sie ist aber sehr variabel. Du kannst im Grunde Gemüse beliebig kombinieren – nur die Süßkartoffel, die Schältomaten und die Paprika solltest Du beibehalten. Falls Du Bohnen nicht verträgst, kannst Du sie zum Beispiel durch Kichererbsen ersetzen. Falls das auch nicht geht, lass sie ganz weg und serviere das Chili doch einfach auf Bulgur oder Couscous. Viel Spaß beim Ausprobieren, yours Lea

      • Reply
        Heike
        24. Oktober 2014 at 20:46

        Ich stell mir immer den Laptop neben den Kochtopf, das spart Papier 😉
        Hab das Chili eben gekocht und war mal wieder begeistert, die Zutaten hab ich bis auf die Zucchini genauso übernommen. Hab auch gleich beschlossen öfters Süßkartoffeln zu essen. Leeecker!
        LG Heike