Schoko-Haferflocken-Pizza mit Himbeeren & Erdnussbutter

Als ein großer deutscher Nahrungsmittelkonzern Mitte vergangener Woche eine „Schoko-Pizza“ ankündigte, ging ein großes Raunen durch die Presse. Man war alarmiert! Schoko und Pizzaboden – ja, passt denn das zusammen? Wie schmeckt das nur? Und wieder andere Stimmen brachen regelrecht in Jubel aus. Pizza, Pizza, Pizza mit gaaanz viel Schokolade – her damit! Die ersten „Realbilder“ von Testern des Produktes mit dem wohlklingenden Namen “Pizza Dolce al Cioccolato” sind jedoch sehr ernüchternd. Ich musste dabei die ganze Zeit schmunzeln, denn Schokopizza finde ich selbst ganz wunderbar und sie ist selbstgemacht in gerade Mal 25 Minuten fertig auf dem Tisch: vegan, gesund, knusprig und meeega-lecker! In diesem Beitrag verrate ich Euch das köstliche Frühstücks-Pizza-Rezept, das Schoko-Fans ganz sicherlich lieben werden. Wer übrigens keine Schokolade bzw. keinen Kakao mag, kann diesen bei den Pizzaboden-Zutaten ganz einfach weglassen und die Pizza entsprechend nach eigenem Belieben mit Nussmus, veganem Quark und saisonalem Obst belegen. Ob zum Frühstück, als Dessert oder Snack zwischendurch – ein Traum! Lasst es euch gutgehen, xoxoxo Eure Lea Zum Artikel

Kokosmilch-Panna Cotta mit Kaki & Granatapfelkernen

Na, habt Ihr schon darüber nachgedacht, welches Dessert Ihr dieses Jahr am Weihnachstabend oder an den Feiertagen zubereiten könntet? Wie wäre es denn mit einem süßen, vanilligen Panna Cotta – einem der beliebtesten Desser-Klassiker schlechthin? Kaum ein italienisches Restaurant kann nebst Tiramisu auf diese super-leckere Nachspeise im Angebot verzichten. Ich möchte Euch heute gerne eine köstliche vegane Panna Cotta-Variante auf Basis von Kokosmilch zeigen. Es ist ein perfektes Weihnachts-Dessert, da es schnell gemacht ist, garantiert gelingt und sich super vorbereiten lässt. Wenn Ihr also schon  gegrübelt habt, was Ihr an Weihnachten als Nachtisch machen könntet, ist dies hier vielleicht genau das Richtige für Euch. Saisonal gedacht, serviere ich das Kokosmilch-Panna Cotta mit Kaki und Granatapfelkernen. Ihr könnt aber natürlich jede Art von Obst oder Fruchtsoße verwenden. Ganz wie Ihr mögt. Guten Appetit, Eure Lea. Zum Artikel

Gestürzter Quittenkuchen

Sie sehen wirklich verführrerisch aus: Quitten ähneln in der Form Äpfeln, sind wunderbar gelb und von September bis Anfang Dezember bei uns zu erhalten. Doch roh kann man sie nicht verspeisen. Denn ungekocht sind sie sauer, holzig und bitter. Dafür entfalten Sie beim Kochen ein unglaublich leckeres Aroma und einen ganz einzigartigen Geschmack. Sehr viele Menschen kennen Quitten vorrangig als Marmelade. Denn die Früchte enthalten nebst viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Eisen und Zink sehr viel natürliches Pektin, so dass man beim Einkochen keinen oder kaum Gelierzucker benötigt. Je nach Sorte, Reife und Kochzeit gelieren sie ganz von selbst.

Das hört sich erstmal fantastisch an. Dennoch bin ich mit Quitten lange Zeit nicht warm geworden. Mehrmals habe ich Quittenmarmelade angesetzt, war aber mit Geschmack und Konsistenz meines Rezepts nicht ganz zufrieden. Daher habe ich mir überlegt, einen Quittenkuchen auszuprobieren. Damit Farbe und der Geschmack der Früchte besonders gut zur Geltung kommen, habe ich mich für einen „gestürzten Kuchen“ entschieden, bei dem die gekochten Früchte am Boden der Springform während der Backzeit zusätzlich karamellisieren. Und was soll ich sagen? Schaut selbst! Der Kuchen wird traumhaft!

Vom Quittentrauma zum Traumkuchen – so kann es manchmal gehen. Ich denke, es ist einer der besten und leckersten Kuchen, die ich je gemacht habe. Damit er auch wirklich jedem von Euch ebenso gut gelingt, ist das Rezept dieses Mal wieder eine ganz ausführliche Step-by-Step-Anleitung. So klappt es auch mit den Quitten und Ihr könnt einen Kuchen genießen, der Augen und Gaumen gleichermaßen entzückt. Ganz viel Spaß dabei und schreibt mir gerne, wie er Euch gelungen ist. Ich bin schon so gespannt auf Euer Feedback, ganz liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Kürbiskuchen mit Streusel-Topping

Es duftet nach Kürbis, Apfel und Zimt in meiner Küche! Denn endlich kam ich dazu, Euch einen super leckeren Kürbiskuchen zu backen. Kürbis ist so unglaublich köstlich und vielfältig, dass ich selbst immer wieder überrascht bin, was man alles Tolles mit Kürbis anstellen kann. Ob ganz klassisch als Suppe, gefüllt und im Ofen gebacken, als Salat-Topping, Marmelade, in Form von Cookies oder als Risotto – Rezepte mit Kürbis sind so vielfältig wie genial. Schaut dazu auch gerne auf meinem Blog unter der Rubrik „Kürbis“ vorbei. Dort habe ich eine große Anzahl an genialen Kürbisrezepten für Euch zusammen gestellt. Denn man kann Kürbis sowohl herzhaft, als auch süß zubereiten. Und ich mag Kürbis nicht nur vom Geschmack her. Ich liebe auch die intensive Farbe, die einen schnell die kürzer werdenden Tage des Jahres vergessen lässt. Viel Spaß beim Backen und Genießen! Ich freue mich wie immer sehr auf Euer Feedback, Eure Lea

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Aprikosen-Apfelmus mit Kokos-Hafer-Topping

Frisches, aromatisches Aprikosen-Apfelmus versetzt mich sofort zurück in meine Kindheit. Denn in unserem Garten standen zwei Apfelbäume und an unserer Hauswand rankte ein knorriger, alter Aprikosenbaum bis zu meinem Schlafzimmer im ersten Stock hinauf. Fast jedes Jahr waren die Obstbäume voll von duftenden Früchten.

Daher lernte ich schon als kleines Kind, wie man daraus herrliches Fruchtpüree zubereitet. Meine Mama hat mir dazu immer knusprig karamellisierte Haferflocken mit Zimt gemacht. Wie ich die geliebt habe! Daher ist es bei mir auch heute noch Tradition Aprikosen-Apfelmus IMMER mit einem knusprig-süßen Topping zu servieren. Ihr denkt jetzt vielleicht: „Ach, Apfelmus, naja, kennt man ja…“ Aber habt Ihr Apfelmus schon Mal mit Sternanis und Nelken zubereitet? Das ist nämlich der Clou an diesem Rezept und gibt dem Fruchtmus einen absolut genialen Geschmack. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Aprikosen in diesem Rezept jederzeit durch weitere Äpfel ersetzen. Ich bin sehr gespannt, wie es Euch schmeckt. Für mich gehört dieses einfache Rezept zum Spätsommer wie die bunten Blätter zum Herbst. Ich hoffe, Ihr habt Freude daran, herzlichst Eure Lea. Zum Artikel

Veganer Schoko-Kirschkuchen

Manchmal muss es einfach Schoko-Kirschkuchen sein. Denn Kirschen und Schokolade sind eine großartige Kombination. Und da Kirschen von Juni bis September Saison haben, ist jetzt genau die richtige Zeit, um diesen leckeren veganen Kuchen zu genießen. Der Kuchen ist nicht nur ganz einfach zu machen, sondern wird auch schön saftig und hat genau die richtige Konsistenz. Damit überzeugt Ihr ganz sicherlich auch nicht-vegane Gäste. Ihr könnt den Kuchen aber auch ohne Kirschen zubereiten oder Kirschen durch Heidelbeeren ersetzen, ganz wie Ihr mögt. Und kennt Ihr Kakaonibs? Das sind geschälte und gebrochene Kakobohnen. Sie sind ganz leicht bitter, aber auch schön schokoladig und geben dem Kuchen zusätzlich ein crispy Gefühl beim Essen – mmmmh! Eine Zeit lang habe ich Kakaonibs nur im Bioladen bekommen, aber inzwischen erhalte ich sie bereits im ganz normalen Supermarkt. Ihr könnt sie aber auch online bestellen. Viel Spaß beim Schlemmen, Eure Lea Zum Artikel

Frische Polenta mit süßen Zimt-Zwetschgen

Polenta in allen Variationen ist eine Bereicherung für die vegane Küche. Ob mit Kräutern verfeinert, mit Soße serviert, angebraten, cremig oder gegrillt – vegane Polenta kann vielseitig zubereitet werden. Außerdem ist sie dank des heute fast überall zu erhaltenden, vorgegarten „Polentagrieß“ schnell und einfach zu kochen. Sie nennt sich dann auch folgerichtig „Minuten- oder Blitzpolenta“. Seine Ursprünge hat Polenta übrigens schon im antiken Rom und noch heute ist das einstige „arme-Leute-Essen“ in Norditalien und im gesamten österreichischen Raum sehr beliebt. Als Halb-Österreicherin bin ich mit Polenta aufgewachsen. Doch die Zubereitung aus frischem Mais habe ich erst viel später kennen gelernt. Als Polenta-Fan zeige ich Euch in diesem Rezept, wie man den cremig-aromatischen Maisbrei nicht nur aus erntefrischen Maiskolben macht, sondern dass Polenta auch in süßer Form ganz großartig schmeckt. Daher möchte ich Euch heute mit dieser süßen, cremigen Polenta mit zimtig warmen Zwetschgen verführen. Das Rezept reicht für zwei große oder vier kleine Dessert-Portionen. Ihr werdet staunen, wie fantastisch eine so einfache, bodenständige Nascherei schmecken kann und freue mich auf Euer Feedback, Eure Lea
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Ofenpfirsiche mit Zitronencreme & Blitzgranola

Heute ist ein ganz besonderer Tag, den ich zusammen mit Euch mit einem ganz besonders köstlichen Rezept feiern möchte. Nach über drei Jahren VEGGIES ist heute der erste große Relaunch meines Blogs. Vielleicht ist es Euch gleich aufgefallen, als Ihr dieses Rezept geöffnet habt? Veggies hat ein neues Logo, der gesamte Blog ist klarer, übersichtlicher und enthält sehr viel mehr Bilder auf einen Blick. Außerdem könnt Ihr jetzt einen Newsletter bestellen und verpasst künftig kein rezept und keine Neuigkeit mehr! Auch die Rezeptsuche wurde vereinfacht und es gibt viele neue Kategorien, die Euch das Schmökern auf meinem Blog noch schöner machen sollen. Zur Feier des Tages habe ich Euch dieses wunderbare Rezept zubereitet: Warme, weiche Ofenpfirsiche mit einer vanillig-zitronigen Cashewcreme und knusprigem Granola, welches Ihr in wenigen Minuten ganz einfach in der Pfanne zubereiten könnt. Ich bin also nicht nur wahnsinnig gespannt, wie Euch dieses Rezept gefällt und schmeckt, sondern freue mich auch schon sehr auf Euer Feedback zum Look & Feel des neuen Blogdesigns. What a beautifu day, herzlichst Eure Lea

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Goldene Milch-Eiscreme – Cremig kalter Superfood-Genuss ohne Eismaschine

Die Zubereitung von Goldener Milch – einem warm-zimtigen Kurkuma-Getränk mit Ingwer, Muskat und Pfeffer, gehört zu den beliebtesten Rezepten auf meinem Blog. Kein Wunder, denn Goldene Milch schmeckt einfach fantastisch. Darüber hinaus ist die heilende Wirkung von Kurkuma unbestritten. Kurkuma, bei uns auch Gelbwurz genannt, boostet unser Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Warum dieses wunderbare Getränk nicht auch im Sommer als cremiges, aromatisches Eis genießen? Nun habe ich schon oft mit Hilfe von Nüssen und Eiswürfeln leckeres Eis hergestellt, doch leider hatte es bislang immer einen Haken: frisch zubereitet schmeckte es toll, doch nach dem Einfrieren war die Konsistenz zu hart. Eiskristalle hatten sich gebildet und es war einfach nicht mehr cremig. Bei diesem herrlichen Kurkuma-Eis jedoch ist es mir gelungen, dass es nach dem Einfrieren und später leichtem Antauen wieder extrem cremig-sahnig ist.

Super cremig, super lecker – „Goldene Milch Eiscreme“

Der Trick liegt in der Verwendung von Kokoscreme in Verbindung mit Xanthan. Dieses erhaltet Ihr in Biomärkten oder ganz einfach online. Xanthan sorgt für eine tolle Bindung und die richtige Elastizität der Eismasse. Im Gegensatz zu manch anderen Bindemitteln, wie z.B. Pfeilwurzelstärke, muss es auch nicht erhitzt werden. Prima, so braucht Ihr keine Eismaschine und das Eis ist im Handumdrehen fertig. Friert es nach der Herstellung einmal im Tiefkühler richtig durch. Angetaut wird es dann ein sahnig-aromatischer Hochgenuss sein. Goldene Milch als Eis – Superfood-Genuss für heiße Sommertage. Happy Sunshine, Eure Lea Zum Artikel