Super-schneller, köstlicher Heidelbeerkuchen

Dieser herrlich saftige Heidelbeerkuchen ist so einfach und schnell zu machen, dass er das Potential hat, Euer liebstes Kuchenrezept zu werden. Zu diesem Kuchenrezept hat mich der zauberhafte Foodblog VANELJA der Finnin „Virpi Mikkonen“ inspiriert. Die kreative Foodbloggerin, Foodstylistin und Fotografin aus Helsinki hat einen großartigen Blog mit wunderschönen Foodfotos und traumhaften Rezepten, den Ihr Euch unbedingt einmal ansehen solltet! Besonders angetan hat es mir ein Rezeptvideo von Virpi, in dem Sie einen fast schon unverschämt einfachen Apfelkuchen zubereitet. Abgesehen davon, dass das Video an sich schon der Knaller ist, besteht der Kuchenboden aus nur drei Zutaten: Äpfeln, Haferflocken und Kokosöl. Wie genial ist das denn! Das musste ich unbedingt ausprobieren und habe davon ausgehend meine eigene Kreation für diesen super leckeren, saftigen Heidelbeerkuchen entwickelt. Schaut mal, wie traumhaft er geworden ist!

Den Kuchenboden habe ich mit noch etwas Ahornsirup und Zimt verfeinert und als Belag habe ich eine Seidentofu-Cashewcreme gewählt. Dazu Heidelbeeren und der Genuss ist absolut perfekt! Dies ist ein fantastisches Kuchenrezept, welches Ihr auch zubereiten könnt, wenn Ihr nur wenige Zutaten zu Hause habt und es schnell und umkompliziert sein soll. Ganz viel Spaß dabei, Eure Lea. Zum Artikel

Joghurt-Chia-Eis mit Himbeeren

Das war ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack – blauer Himmel, Wärme und Sonne pur. Wow! Schon als ich in der Früh aufgewacht bin, wehte ein warmer Wind beim Fenster herein und zwischen den weißen Vorhängen blitzte schon die Sonne durch. Blick auf die Uhr: Noch vor acht… hmmm, wenn ich gleich Eis mache und es einfriere, gibt’s heute Abend auf dem Balkon ein leckeres Eis am Stiel, ging es mir durch den Kopf…. Gedacht, getan und heraus kam dieses cremig-süße Joghurt-Chia-Eis mit Himbeerstückchen. Den ganzen Tag habe ich mich schon darauf gefreut und Abends dann konnte ich genießen. Ach, herrlich. Probiert es gleich aus. Das Eis schmeckt sooo lecker! Die Eisformen habe ich mir schon vor langer Zeit auf amazon bestellt und liebe sie sehr. Aber Ihr könnt ja ganz beliebige Förmchen verwenden, ganz wie Ihr mögt. Wünsche Euch viel Sonne und beste Laune, Eure Lea. Zum Artikel

Waffeln mit gebackenem Rhabarber & Kokossahne

Ich hoffe, Ihr genießt die Rhabarber-Saison in vollen Zügen. Als Kind wußte ich den säuerlich-süßen Geschmack des Rhabarbers nicht wirklich zu schätzen. Dabei hatten wir im Garten gleich mehrere Stauden. Ach, das hätte ich heute gern! Aber ich lebe mitten in Berlin – da muss ich auf Marktware zurück greifen und dort wie im Handel werden die Rhabarberstangen leider ohne das wunderbare Blattwerk verkauft. Dabei sieht das so hübsch aus. Als Kind habe ich den Rhabarber in unserem Garten stets missmutig begutachtet und war kein Fan von Rhabarberkuchen und -kompott. Komisch eigentlich. Ging es Euch auch so? Heute kann ich hingegen gar nicht genug davon bekommen.

Im heutigen Rezept wird aber nicht nur frischer Rhabarber verarbeitet. Ich zeige Euch auch, wie Ihr einen ganz simplen, aber super leckeren Teig für Kokoswaffeln herstellt und…tadddaaa… dazu gibt es mega-leckere „Kokossahne“! Habt Ihr Kokossahne schon mal selbst hergestellt bzw. gekostet? Wenn Ihr sie einmal gemacht habt, werdet Ihr nie wieder andere (vegane) Sahne zu Euren Desserts zubereiten. Denn sie ist einfach unschlagbar gut und so einfach zuzubereiten.

Kokossahne ist unglaublich köstlich und in nur wenigen Minuten zubereitet. Ein ganz besonderer Genuss, nicht nur zu diesem Rezept!

Ihr könnt die Waffeln aus diesem Rezept natürlich auch mit Kompott, Eis, Soßen und Obst Eurer Wahl servieren. es ist ein ganz einfaches, klassisches Grundrezept für vegane Waffeln, das garantiert immer gelingt. Und ich bin schon ganz gespannt zu Eurem Feedback auf die Kokossahne! Lasst es Euch gutgehen, xoxoxox Lea Zum Artikel

Schoko-Haferflocken-Pizza mit Himbeeren & Erdnussbutter

Als ein großer deutscher Nahrungsmittelkonzern Mitte vergangener Woche eine „Schoko-Pizza“ ankündigte, ging ein großes Raunen durch die Presse. Man war alarmiert! Schoko und Pizzaboden – ja, passt denn das zusammen? Wie schmeckt das nur? Und wieder andere Stimmen brachen regelrecht in Jubel aus. Pizza, Pizza, Pizza mit gaaanz viel Schokolade – her damit! Die ersten „Realbilder“ von Testern des Produktes mit dem wohlklingenden Namen “Pizza Dolce al Cioccolato” sind jedoch sehr ernüchternd. Ich musste dabei die ganze Zeit schmunzeln, denn Schokopizza finde ich selbst ganz wunderbar und sie ist selbstgemacht in gerade Mal 25 Minuten fertig auf dem Tisch: vegan, gesund, knusprig und meeega-lecker! In diesem Beitrag verrate ich Euch das köstliche Frühstücks-Pizza-Rezept, das Schoko-Fans ganz sicherlich lieben werden. Wer übrigens keine Schokolade bzw. keinen Kakao mag, kann diesen bei den Pizzaboden-Zutaten ganz einfach weglassen und die Pizza entsprechend nach eigenem Belieben mit Nussmus, veganem Quark und saisonalem Obst belegen. Ob zum Frühstück, als Dessert oder Snack zwischendurch – ein Traum! Lasst es euch gutgehen, xoxoxo Eure Lea Zum Artikel

Kokosmilch-Panna Cotta mit Kaki & Granatapfelkernen

Na, habt Ihr schon darüber nachgedacht, welches Dessert Ihr dieses Jahr am Weihnachstabend oder an den Feiertagen zubereiten könntet? Wie wäre es denn mit einem süßen, vanilligen Panna Cotta – einem der beliebtesten Desser-Klassiker schlechthin? Kaum ein italienisches Restaurant kann nebst Tiramisu auf diese super-leckere Nachspeise im Angebot verzichten. Ich möchte Euch heute gerne eine köstliche vegane Panna Cotta-Variante auf Basis von Kokosmilch zeigen. Es ist ein perfektes Weihnachts-Dessert, da es schnell gemacht ist, garantiert gelingt und sich super vorbereiten lässt. Wenn Ihr also schon  gegrübelt habt, was Ihr an Weihnachten als Nachtisch machen könntet, ist dies hier vielleicht genau das Richtige für Euch. Saisonal gedacht, serviere ich das Kokosmilch-Panna Cotta mit Kaki und Granatapfelkernen. Ihr könnt aber natürlich jede Art von Obst oder Fruchtsoße verwenden. Ganz wie Ihr mögt. Guten Appetit, Eure Lea. Zum Artikel

Gestürzter Quittenkuchen

Sie sehen wirklich verführrerisch aus: Quitten ähneln in der Form Äpfeln, sind wunderbar gelb und von September bis Anfang Dezember bei uns zu erhalten. Doch roh kann man sie nicht verspeisen. Denn ungekocht sind sie sauer, holzig und bitter. Dafür entfalten Sie beim Kochen ein unglaublich leckeres Aroma und einen ganz einzigartigen Geschmack. Sehr viele Menschen kennen Quitten vorrangig als Marmelade. Denn die Früchte enthalten nebst viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Eisen und Zink sehr viel natürliches Pektin, so dass man beim Einkochen keinen oder kaum Gelierzucker benötigt. Je nach Sorte, Reife und Kochzeit gelieren sie ganz von selbst.

Das hört sich erstmal fantastisch an. Dennoch bin ich mit Quitten lange Zeit nicht warm geworden. Mehrmals habe ich Quittenmarmelade angesetzt, war aber mit Geschmack und Konsistenz meines Rezepts nicht ganz zufrieden. Daher habe ich mir überlegt, einen Quittenkuchen auszuprobieren. Damit Farbe und der Geschmack der Früchte besonders gut zur Geltung kommen, habe ich mich für einen „gestürzten Kuchen“ entschieden, bei dem die gekochten Früchte am Boden der Springform während der Backzeit zusätzlich karamellisieren. Und was soll ich sagen? Schaut selbst! Der Kuchen wird traumhaft!

Vom Quittentrauma zum Traumkuchen – so kann es manchmal gehen. Ich denke, es ist einer der besten und leckersten Kuchen, die ich je gemacht habe. Damit er auch wirklich jedem von Euch ebenso gut gelingt, ist das Rezept dieses Mal wieder eine ganz ausführliche Step-by-Step-Anleitung. So klappt es auch mit den Quitten und Ihr könnt einen Kuchen genießen, der Augen und Gaumen gleichermaßen entzückt. Ganz viel Spaß dabei und schreibt mir gerne, wie er Euch gelungen ist. Ich bin schon so gespannt auf Euer Feedback, ganz liebe Grüße Eure Lea Zum Artikel

Kürbiskuchen mit Streusel-Topping

Es duftet nach Kürbis, Apfel und Zimt in meiner Küche! Denn endlich kam ich dazu, Euch einen super leckeren Kürbiskuchen zu backen. Kürbis ist so unglaublich köstlich und vielfältig, dass ich selbst immer wieder überrascht bin, was man alles Tolles mit Kürbis anstellen kann. Ob ganz klassisch als Suppe, gefüllt und im Ofen gebacken, als Salat-Topping, Marmelade, in Form von Cookies oder als Risotto – Rezepte mit Kürbis sind so vielfältig wie genial. Schaut dazu auch gerne auf meinem Blog unter der Rubrik „Kürbis“ vorbei. Dort habe ich eine große Anzahl an genialen Kürbisrezepten für Euch zusammen gestellt. Denn man kann Kürbis sowohl herzhaft, als auch süß zubereiten. Und ich mag Kürbis nicht nur vom Geschmack her. Ich liebe auch die intensive Farbe, die einen schnell die kürzer werdenden Tage des Jahres vergessen lässt. Viel Spaß beim Backen und Genießen! Ich freue mich wie immer sehr auf Euer Feedback, Eure Lea

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Aprikosen-Apfelmus mit Kokos-Hafer-Topping

Frisches, aromatisches Aprikosen-Apfelmus versetzt mich sofort zurück in meine Kindheit. Denn in unserem Garten standen zwei Apfelbäume und an unserer Hauswand rankte ein knorriger, alter Aprikosenbaum bis zu meinem Schlafzimmer im ersten Stock hinauf. Fast jedes Jahr waren die Obstbäume voll von duftenden Früchten.

Daher lernte ich schon als kleines Kind, wie man daraus herrliches Fruchtpüree zubereitet. Meine Mama hat mir dazu immer knusprig karamellisierte Haferflocken mit Zimt gemacht. Wie ich die geliebt habe! Daher ist es bei mir auch heute noch Tradition Aprikosen-Apfelmus IMMER mit einem knusprig-süßen Topping zu servieren. Ihr denkt jetzt vielleicht: „Ach, Apfelmus, naja, kennt man ja…“ Aber habt Ihr Apfelmus schon Mal mit Sternanis und Nelken zubereitet? Das ist nämlich der Clou an diesem Rezept und gibt dem Fruchtmus einen absolut genialen Geschmack. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Aprikosen in diesem Rezept jederzeit durch weitere Äpfel ersetzen. Ich bin sehr gespannt, wie es Euch schmeckt. Für mich gehört dieses einfache Rezept zum Spätsommer wie die bunten Blätter zum Herbst. Ich hoffe, Ihr habt Freude daran, herzlichst Eure Lea. Zum Artikel

Veganer Schoko-Kirschkuchen

Manchmal muss es einfach Schoko-Kirschkuchen sein. Denn Kirschen und Schokolade sind eine großartige Kombination. Und da Kirschen von Juni bis September Saison haben, ist jetzt genau die richtige Zeit, um diesen leckeren veganen Kuchen zu genießen. Der Kuchen ist nicht nur ganz einfach zu machen, sondern wird auch schön saftig und hat genau die richtige Konsistenz. Damit überzeugt Ihr ganz sicherlich auch nicht-vegane Gäste. Ihr könnt den Kuchen aber auch ohne Kirschen zubereiten oder Kirschen durch Heidelbeeren ersetzen, ganz wie Ihr mögt. Und kennt Ihr Kakaonibs? Das sind geschälte und gebrochene Kakobohnen. Sie sind ganz leicht bitter, aber auch schön schokoladig und geben dem Kuchen zusätzlich ein crispy Gefühl beim Essen – mmmmh! Eine Zeit lang habe ich Kakaonibs nur im Bioladen bekommen, aber inzwischen erhalte ich sie bereits im ganz normalen Supermarkt. Ihr könnt sie aber auch online bestellen. Viel Spaß beim Schlemmen, Eure Lea Zum Artikel