Erdbeer Raw Cake

Seit ich vegan bin, habe ich eine ganz besondere Vorliebe für „raw cakes“, also ungebackene fruchtige Kuchen und Tortenin allen Variationen. Dabei frage ich mich immer, warum „raw cakes“ so eine typisch „vegane Sache“ sind. Warum habe ich nie zuvor in meinem (damals nicht-veganen Leben) einen leckeren „raw cake“ bekommen? Oder habt Ihr schon jemals in einer normalen Bäckerei oder einem nicht-veganen Café „raw cake“ essen können? Komisch, oder? Ich liebe nicht nur den Geschmack und die Cremigkeit von roh-veganen Torten ganz besonders. Ich finde es darüber hinaus auch klasse, dass diese echt leicht zu machen sind. Ich finde „klassisches Backen“ nämlich sehr viel komplizierter. Da wird der Teig mal zu fest, mal zu bröselig oder einfach nicht fluffig genug. Raw cakes hingegen gelingen eigentlich immer. Allerdings braucht man wirklich einen leistungsstarken Mixer, um die im Rezept verwendeten Cashewkerne auch schön cremig-fein zu bekommen. Falls Euer Mixer nicht besonders stark ist, weicht die Cashewkerne lange in Wasser ein (z.B. über Nacht), dann müsste es auch mit einem noralen „Haushaltsmixer“ klappen. Viel Spaß beim „nicht-Backen“ und Schlemmen, Eure Lea Zum Artikel

Heiße vegane Apfel-Karamelltaschen

Als Kind und Jugendliche war mir der Unterschied zwischem gesunden und ungesundem Essen nicht bewusst. Nun ja, vielleicht war er mir sogar bewusst, aber ganz ehrlich – es war mir damals schlichtweg egal. Besuche bei Fast-Food-Ketten wie McDonalds waren jedoch in meiner Kindheit eine Seltenheit. Vielleicht habe ich sie gerade deswegen auch so herbeigesehnt. Denn zum einen waren meine Eltern überhaupt keine Fast-Food-Befürworter und zum anderen gab es in der ländlichen Gegend, in der ich aufwuchs, nur entfernt und ganz wenige McDonalds-Filialen. Um so mehr habe ich jedem der seltenen Fast-Food-Besuche entgegen gefiebert. Wer jedoch jetzt glaubt, ich sei damals vor allem scharf auf Burger und Fritten gewesen, irrt sich. Für mich gab‘ es nur das EINE: die fettig-heiße Apfel-Tasche mit der Aufschrift „Caution, filling is hot!“ vom großen gelben M. Was habe ich die geliebt! Und natürlich habe ich mir trotz der Warnung auf der Verpackung jedes Mal den Mund verbrannt. Ich konnte es einfach nicht abwarten, in die süße, zimtige und fruchtige Apfeltasche zu beißen. Heute habe ich für alle ehemaligen und heutigen Apfeltaschen-Liebhaber etwas ganz Besonderes. Diese fruchtigen, köstlichen „Apfel-Hand-Pies“. „Apfeltaschen deluxe“ sozusagen – vegan, süß und unglaublich lecker und natürlich nicht zu vergleichen mit dem fettigen fast-food-Pendant!

Für mich ist ein Bissen in diese Apfeltaschen eine süße Kindheitserinnerung ebenso wie ein wahr gewordener Apfel-Geschmacks-Traum. Bon appétit, Eure Lea. Zum Artikel

Happy Vegan Valentine – Himbeer-Granatapfel Cashew Cake

Let’s celebrate love and vegan Valentine! Man kann den Valentinstag mögen oder ihn als künstlich-kommerziell abtun. Wie Ihr es auch handhabt, ich persönlich finde es einen schönen Gedanken, der Liebe einen eigenen Tag im Jahr zu widmen. Obwohl es schon ein wenig absurd wirkt, bedenkt man, dass der Valentinstag auf einen christlichen Märtyrer zurück geht, der einst wohl im Februar enthauptet wurde. Autsch… aber dennoch begann die Kirche daraufhin, am 14. Februar Ehepaare in Gedenken an eben jenen Märtyrer zu segnen… und so entstand daraus und vielen weiteren Bräuchen rund um dieses Datum irgendwann unser heutiger Valentinstag – vor allem auch angetrieben von der Werbung des Blumenhandels. So ist es jedenfalls nachzulesen bei Wikipedia. Aber bei allem Kunst, Kitsch und Kommerz ist die Liebe es doch immer wert, gefeiert zu werden. Und wie könnte man dies besser tun, als mit einem leckeren, veganen Kuchen für Eure Liebsten.

Happy vegan Valentine everybody!

Dieser „no-bake-cake“ aus Cashews, Himbeeren und Granatapfelkernen ist schnell gemacht und super fruchtig & cremig! Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag, voller Liebe im Herzen und Sonne im Gemüt, Eure Lea Zum Artikel

Vegane Rote Bete-Schoko-Muffins

Rote Bete und Schoko? Echt, jetzt – das schmeckt? So manch‘ Einer von Euch wird sicherlich die Stirn runzeln, wenn er dieses Rezept liest. Aber ich kann Euch nur sagen: Probiert es aus! Diese Muffins so sooo schokoladig, saftig und lecker, dass man einfach nicht genug davon bekommt. Man schmeckt bei den fertigen Muffins die Rote Bete auch überhaupt nicht raus. Rote Bete schmeckt ja an sich schon ziemlich „erdig“, man könnte sagen „dunkel“, so dass sie sich wunderbar mit Obst und Süßem kombinieren lässt. Also, keine Angst, sie sticht geschmacklich nicht hervor, sondern verstärkt nur den schokoladigen Geschmack. Die Rote Bete sorgt aber dafür, dass die Muffins eine tolle fluffige Konsistenz und eine superschöne rot-braune Farbe haben.

Vegane Rote Bete-Schoko-Muffins – ein fluffig-süßes Schoko-Vergnügen!

Ich bin daher schon ganz gespannt auf Euer Feedback. Die Muffins sind schnell gemacht. Ich hoffe, viele von Euch probieren sie aus. Und wetten, Ihr werdet sie dann nicht zum letzten Mal gemacht haben. Wünsche Euch ein schokoladiges Vergnügen mit diesem ganz besonders köstlichen Rezept, Eure Lea. Zum Artikel

Cranberry-X-Mas-Cake & 5 Tipps für den perfekten Hefeteig

Vielleicht sucht der ein oder andere von Euch für die Weihnachtsfeiertage ja noch ein tolles optisches und geschmackliches Highlight? Dann kommt hier das perfekte Rezept für Euch! Dieser weihnachtliche Hefekranz ist gefüllt mit süß-säuerlichem Cranberry-Mus und fruchtigen Heidelbeeren und ist einfach auch wunderschön anzusehen. Bitte habt keine Angst, Euch an Hefeteig heran zu trauen. Ich zeige Euch in diesem Rezept, wie er garantiert gelingt. Ich wünsche Euch damit ein wunderbares Weihnachtsfest und werde mich über die Feiertage auch in eine kleine „Blog-Auszeit“ verabschieden, um mich ein bisschen zu erholen. Ein frohes, veganes Fest Euch allen! Alles Liebe und bis ganz bald, Eure Lea Zum Artikel

Vegane, glutenfreie Avocado-Vanillekipferl

Advent, Advent…
Ach ja, es ist kalt geworden… und in weniger als einem Monat ist schon Weihnachten. Mein Küchenregal mit den vielen verschiedenen Teesorten ist auf ein Maximum gefüllt und ich tippe diesen Blog-Beitrag in meiner kleinen, gemütlichen Küche bei Kerzenschein und Detox-Tee, während draußen die ersten Schneeflocken fallen. Die Gasheizung springt in regelmäßigem Rhythmus mit einem beruhigendem „WHOOUSH-Geräusch“ an und erfüllt mein Küche mit molliger Wärme. Doch das wahre Highlight sind diese zarten, pudrig-süßen und zimtigen Avocado-Vanillekipferl, an denen ich gerade knuspere….

Vegan & glutenfrei: Avocado-Vanillekipferl

Dieses Rezept MUSS ich einfach mit Euch teilen. Vanillekipferl gehören zu meinen absoluten Lieblingskeksen. In letzter Zeit versuche ich aber nicht nur vegan zu kochen und zu backen, sondern ich achte auch verstärkt darauf, weiße Mehle in meinen Rezepten zu vermeiden und möglichst hochwertige, nährstoffreiche Lebensmittel zu verarbeiten. Gerade in der Weihnachtszeit, in der wir uns oft so vollgestopft und „überfüttert“ fühlen, möchte ich mit „möglichst“ gesunden Rezeptideen ein kleines Gegengewicht schaffen. Ich hoffe, ich kann Euch mit diesem extrem leckeren Avocado-Vanillekipferl-Rezept die Weihnachtszeit versüßen und wünsche Euch allen einen wunderschönen ersten Advent, Eure Lea.

Zum Artikel

Glutenfreie Pancakes mit Dattelkaramell & Nüssen

Ich liebe fluffig-weiche, zarte Pancakes. Unter der Woche besteht mein Frühstück mangels Zeit zwar meistens aus Müsli oder einem leckeren Shake, aber wenn ich am Wochenende etwas mehr Ruhe und Muße habe, bereite ich mir sehr gerne Pancakes zu. Heute möchte ich Euch eine Pancake-Variation zeigen, die ganz ohne Gluten auskommt und ohne Backpulver zubereitet werden kann. Dafür benutze ich Quinoa, die ich über Nacht quellen lasse. Die sonst harten Quinoasamen werden durch das lange Quellen schön weich und können mit einem leistungsstarken Mixer wunderbar zu einem geschmeidigen, gesunden Teig verarbeitet werden. Für einen tollen Geschmack und eine gute Bindung sorgen in diesem Rezept saftige Apfelraspel sowie aromatische Vanille und Zimt. Um eine richtige Geschmacksexplosion zu zaubern, erfahrt Ihr in diesem Rezept außerdem, wie man im Handumdrehen ein süßes, sämiges Dattelkaramell zaubert.

Natürlich süßer Hochgenuss: veganes Dattelkaramell

Dattelkaramell kommt gänzlich ohne industriellen Zucker aus. Hier benutzen wir ausschließlich die Süße von Datteln und Ahornsirup, um ein grandioses Topping für die Pancakes zu zaubern. Ihr könnt die Pancakes aber auch mit Apfelmus oder einfach mit Ahornsirup und Obst genießen. Ganz wie Ihr mögt. Macht es Euch schön! Alles Liebe, Lea Zum Artikel

Vegane, glutenfreie Kürbis-Zimt-Rollen mit Pekannüssen

In diesem Rezept vermischen sich duftender Zimt, süßer Kürbis und knackige Pekannüsse in einer saftig-weichen glutenfreien Teigrolle zu einer unwiderstehlichen Kombination. Eigentlich denke ich immer wieder, dass mir nicht noch ein weiteres Kürbisrezept einfallen wird und jedes Mal werde ich doch eines Besseren belehrt. Kürbis ist einfach genial – das muss man mal festhalten! Ob deftig, samtig-süß, fruchtig oder Ingwer-scharf. Von Kürbis bekomme ich einfach nicht genug und ich sprudele nur so über vor Ideen. Diese köstlichen Kürbis-Zimt-Rollen sind schon etwas ganz Besonderes, sind sie obendrein auch noch glutenfrei! Wenn Ihr Euch und Eure Liebsten im Herbst mal so richtig verwöhnen wollt, liegt Ihr mit diesem Rezept also goldrichtig. Celebrate the joy of pumpkin! Eure Lea. Zum Artikel

Gegrillte Cantaloupe-Melone mit Zitronen-Thymian-Soße & Chili

Melone vom Grill? Unbedingt! Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen zeige ich Euch heute, wie man in ganz kurzer Zeit ein herrlich-erfrischendes Sommergericht zubereitet. So, zu mehr Einleitungstext bin ich bei 35 Grad im Schatten gerade nicht im Stande. Zum Glück geht dieses Rezept für gegrillte Melone ganz fix von der Hand. Genießt also den wunderbaren Sommer. Ich düse jetzt mal ab an den See. Alles liebe, Eure Lea Zum Artikel

Fluffiger Mandelkuchen mit Mohn & Brombeeren

Ihr wollt einen fluffig-fruchtigen Kuchen backen, der ganz einfach zuzubereiten ist und garantiert gelingt? Dann ist das hier Euer Rezept! Ich habe relativ lange daran herumgetüftelt, bis ich es wirklich perfekt fand. Rausgekommen ist schließlich dieser herrliche Mandelkuchen mit Brombeeren und Mohn. Er ist ganz einfach zu machen – nur alle angegebenen Zutaten für den Teig verrühren, Mandelblättchen und Brombeeren mit etwas Rohrzucker darüber geben und ab in den Ofen. Ihr habt in Nullkommanix einen wunderbaren Sommerkuchen. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß dabei! Eure Lea Zum Artikel