Vegan Lifestyle

Ein Napf voll Glück: Mit “The Bowl” öffnet in Berlin das erste vegane “Clean-Eating-Restaurant”

Es nennt sich ganz schlicht THE BOWL – Berlins erstes veganes “clean-eating-Restaurant”. Und der Name ist Programm. Dahinter verbirgt sich ein völlig neues und sehr spannendes Food-Konzept: back to basic, back to nature! Alle rohköstlichen und gekochten Speisen, die man in “The Bowl” bestellen kann, werden frisch und kreativ in Schalen angerichtet und serviert. Diese sind Symbol für Einfachheit, Natürlichkeit und gesundes, reines Essvergnügen, das man hier erleben kann.

Denn in die Schälchen kommt nur das Beste: Mit viel Liebe zusammengestellte Zutaten, die 100% vegan, 100% bio-zertifiziert und glutenfrei sind. Darüber hinaus kommen die Speisen ganz ohne Transfette, künstliche Zusatzstoffe und weißen Zucker aus. Hört sich großartig an, findet Ihr nicht?!

Ich war also super-neugierig und hab’ mir für Euch beim Pre-Opening Location und Konzept nochmal genauer angesehen.

Das neue Restaurant “THE BOWL” befindet sich in der Warschauer Straße 33 in der ersten Etage über dem VEGANZ.

Zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung von THE BOWL, haben die Restaurant-Gründer Christoph Rempel und seine Partnerin Jennifer Anglim zum Pre-Opening in die Warschauer Straße 33 eingeladen.

Christopher Rempel & Jennifer Anglim (linkes Bild v.r.n.l.)

Christoph kennt man in der veganen Szene schon lange. Er war es, der zusammen mit seiner Schwester Theresa bereits vor 10 Jahren das bekannte vegane GOODIES CAFÈ in Berlin gegründet hat. Heute stehen die beiden bereits kurz vor der Eröffnung der 10. Goodies-Filiale und ein veganer Goodies Delivery-Service kommt im Mai. Die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Start von THE BOWL – gastronomisches Gespür sowie ausreichend ökonomische Fachkenntnis – sind also gegeben. Doch hier gibt es noch mehr als leckeres veganes Essen – hier gibt es “good vibes” on top.

“Get the spirit – eat clean!”

THE BOWL steht für einen neuen HIGH VIBE LIFESTYLE. Es geht darum, jeden Tag bewusst auf allen Ebenen Entscheidungen zu treffen. Ziel ist, sein persönliches Energielevel zu steigern, was zu mehr Wohlbefinden, POWER und Ausgeglichenheit führt. (The BOWL)

Zum Pre-Opening waren die Räume des Restaurants gut gefüllt. Die Stimmung war ausgelassen. Alle waren sehr neugierig. Denn natürlich gab es Kostproben der künftigen Bowls. Die Auswahl reichte vom “Guacamole-Starter” über “Gurke-Algen-Salat”, Falafel Bowl, California Bowl und Mexican Bowl bis hin zu Buddha Bowl und Hummus-Bowl.

THE BOWL – Der Guacamole Starter mit Flax Seed Cracker, Cherry Tomaten und mixed Greens

Besonders angetan war ich beim Probeessen übrigens von der “Mini Makro Bowl” mit Kimchi, Miso-Bohnen-Hummus, Tumeric Kichererbsen, Tamari, Tempeh & Mixed Greens. Die war so schnell weg, dass ich glatt vergessen habe, ein Foto zu machen (lach).

THE BOWL – Die Getränkekarte zum Pre-Opening

Die Lemon-Mint-Limonade war übrigens auch der Knaller. Nicht zu süß und nicht zu sauer. Sehr zu empfehlen.

Auch die kleinen Besucher kamen auf Ihre Kosten

Hier noch einige atmosphärische Bilder von Gästen und Stimmung. Ich konnte mit vielen Blogger-Kollegen, Freunden und Bekannten sprechen. Es gab unter anderem veganen Prosecco mit frischen Himbeeren (mmmmmhhh!), gute Stimmung und auch ein paar Promis zu sichten.

Verstanden sich super: Kochbuchautorin & Bloggerin Sophia Hoffmann und Franziska Schmid, Bloggerin von http://www.veggie-love.de

Auch unser stärkster Mann in Deutschland, Kraftsportler, Veganer und Kochbuchautor Patrik Baboumian, war unter den Gästen.

Sebastian Zösch, Geschäfsführer des VEBU, kam mit Lebensgefährtin, Autorin und Vegan-Aktivistin Melanie Joy und Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung zum Pre-Opening.

Journalisten und Blogger Nora & Friedrich von http://neverleavetheclouds.com

Das Restaurant, das sich voll und ganz dem “clean-eating-Konzept” verschreibt, eröffnet am 5. Mai 2015. Ihr findet es in der Warschauer Straße 33 in den Räumen des ehemaligen Mio Matto. Es liegt also direkt über dem VEGANZ an der Warschauer Brücke, gleich neben dem veganen Schuhgeschäft AVESU in der ersten Etage.

Unter dem Motto “enjoy energy food” hat THE BOWL täglich von 10.00 bis 23.00 Uhr geöffnet.

THE BOWL
clean eating restaurant
Warschauer Str. 33
10243 Berlin
tel: 030 89 65 49 73
restaurant@thebowl-berlin.com
Montag-Sonntag 10.00 – 23.00 Uhr
http://the-bowl.de
www.facebook.com/thebowlberlin 

Ich wünsche den Betreibern von THE BOWL viel Erfolg! Euer Konzept gefällt mir ausgesprochen gut. Ihr werdet mich also bald wieder sehen.

bis bald, Lea

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14 Kommentare

  • Reply
    Ursula
    29. Januar 2016 at 01:49

    Die Falafel-Bowl ist auf jeden Fall zu empfehlen 🙂

    • Reply
      Lea
      3. Februar 2016 at 05:00

      Freut mich! Dankeschön 😉

  • Reply
    friedrich
    6. Mai 2015 at 00:04

    das auf dem letzten besucher-bild sind wir bei der vorbereitung unseres posts auf neverleavetheclouds… 🙂

    http://neverleavetheclouds.com/2015/05/04/gastro-greatness-the-bowl-berlin/

    • Reply
      Lea
      6. Mai 2015 at 00:30

      Hey cool, wie heißt Ihr und worum gehts auf Eurem Blog? Stellt Euch gerne vor! Liebe Grüsse Lea

    • Reply
      Lea
      6. Mai 2015 at 08:13

      Hi Friedrich, ich hab’ es jetzt in der Bildunterschrift vermerkt 🙂

  • Reply
    Caro
    5. Mai 2015 at 17:47

    Hört sich richtig gut an.
    Ich finde es echt schade das es nicht auch in kleineren Städten so schöne und Vegane Restaurants gibt, ich würde es so gerne mal ausprobieren 🙂
    Liebe Grüße, Caro

  • Reply
    May Knife
    5. Mai 2015 at 17:45

    Ich will ja nicht meckern, aber mal im Ernst, das wirklich neue tolle Konzept kann ich beim besten Willen nicht erkennen…außer das jetzt alles nicht auf einem Teller sondern in einer Schüssel serviert wird, whow.

    Ich kann es vom Marketing Aspekt verstehen, man will sich abheben, will sich selbst etablieren und neugierig machen, ok. Aber das ist das Marketing des Ladens, muss man dies als Rezensent einfach so übernehmen, dann bitte vermerke doch das dies ein Werbetext ist.

    In jeder Falafelschmiede wird doch auch mit frischen Zutaten gearbeitet, dies sollte eigentlich überall Standard sein, wenn es nicht grad Paules Pommesbude neben der Trinkhalle ist. Für mich hört sich das so an , als wäre hier nur ein weiterer Laden entstanden, wo im Prinzip der normale Veganer, der dies nicht als aktuell trendiges Lifestyle Accessoire vor sich her trägt und auch nicht unbedingt das Budget hat, jeden Superfood Quatsch mitzumachen, eher nicht einkehren wird. Eher das reiche Töchterchen, was sich nach dem Yoga noch einem spirituell umschmauchten Gaumenschmaus hingeben will, und das dann auch gleich auf Instagram der Welt mitteilen will und muss.

    Manchmal denke ich mir bei sowas wirklich, ob ich nach 12 Jahren Veganismus nicht langsam mal ganz im Auftrag der Aufklärung Nackenklatscher verteilen sollte, zusammen mit dem Satz “Hallo, es ist immer noch nur Essen, beruhige dich mal wieder”.

    Nichts für ungut…May Knife

    • Reply
      Lea
      5. Mai 2015 at 18:52

      Genau liebe May Knife,
      es ist “nur Essen”, also beruhige Dich mal wieder 🙂 Wow, soviel negative Energie auf einmal. Habe mir echt länger überlegt, ob ich Deinen Kommentar überhaupt freigebe, weil ich so ein “Rumgemoser” in meinem Blog einfach nicht haben will. Kann Deinen aggressiven Grundton in keiner Weise nachvollziehen. Dies ist ein persönlicher, völlig subjektiver Blogeintrag. Weißt Du, ich hatte viel Spaß und ich finde das Konzept super klasse! Ich wollte mit diesem Blogeintrag nichts kritisch hinterfragen, beleuchten oder durchdenken. Ich habe lediglich wiedergegeben, wie ich meinen Besuch dort empfunden habe und stelle das Konzept der Betreiber vor. Das ist Marketing? Klar, das kann schon sein, dass es im Sinne der Betreiber ist, genau dieses Image rüberzubringen. Was ist daran falsch, wenn ich es vorstelle? Ich fand’s klasse. Ach ja, ich mache übrigens auch Yoga und den Superfood-Quatsch finde ich auch geil. Ich labere gerne über Spirit und kann fühlen, wenn jemand ihn hat. Ich habe ein Zitat der Betreiber drin und es ist deutlich als solches gekennzeichnet. Ich muss hier weder etwas als Werbetext kennzeichnen noch MUSS ICH überhaupt IRGENDWAS. Es ist schlichtweg kein Werbetext, sondern eine sehr positive Bewertung des Ladens. Das ist mein persönlicher, privater Blog. Ich wurde weder für diesen Beitrag bezahlt, noch hat man mich um diesen Beitrag gebeten noch kenne ich die Betreiber. Mir hat THE BOWL einfach super gefallen und ich wünsche den Betreibern viel Erfolg. Das ist es eigentlich auch schon wieder, beste Grüße & hey, calm down, Lea

      • Reply
        sändy
        5. Mai 2015 at 22:04

        *** schöner beitrag /// tolle fotos /// wie immer – gerne gelesen und geschaut ***

  • Reply
    BillasWelt
    5. Mai 2015 at 12:28

    Vielen Dank für den Tipp! Das Konzept hört sich gut an und wenn man die Fotos sieht, möchte man sich gleich auf den Weg nach Berlin machen…
    Es grüsst die Billa aus ihrer Welt

    • Reply
      Lea
      5. Mai 2015 at 14:16

      Hi Billa,
      ja, die Atmosphäre war auch einfach super. Nette Leute, offene Gespräche und ein Food-Konzept, das zwar sooo simpel, aber genau deshalb sooo genial ist. Ich bin sicher, ein Besuch lohnt! Liebe Grüße Lea

  • Reply
    Franziska
    5. Mai 2015 at 12:21

    Liebe Lea – schön, dass wir uns mal persönlich getroffen haben! Und ich möchte anmerken: auch wenn mein Blick vielleicht etwas anderes sagt, ich bin ganz großer Fan von Sophia. Viele Grüße und auf bald hoffentlich wieder, Franziska

    • Reply
      Lea
      5. Mai 2015 at 14:14

      …das Foto ist voll süß von Euch zweien – zum Knutschen! Ja, war super, dass wir uns mal gesehen haben, aber wir brauchen unbedingt auch nochmal ein Treffen mit noch mehr Zeit zum Quatschen 🙂 Liebste Grüße Lea

  • Reply
    Heike
    5. Mai 2015 at 12:06

    Das klingt toll! Ein bisschen neidisch werde ich als Mädchen vom Land dann doch immer wenn ich lese, wie groß das vegane Angebot in Großstädten und besonders in Berlin ist. Wenn es bei uns im Supermarkt Tofu, veganen Schnittkäse und vegane Würstchen gibt, ist das schon erwähnenswert. Essengehen kann man hier leider als Veganer komplett vergessen. Die Zeit wird’s aber sicher bringen und das vegane Angebot wird überall größer werden.
    Sollte ich mal in Berlin sein, weiß ich auf jeden Fall jetzt schon, wo ich essen gehe 🙂
    LG Heike