Weihnachtsrezepte/ Partysnacks & Menüs

Veganes Weihnachtsmenü 2014

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Alle Jahre wieder ist es soweit: Weihnachten und die Festtage stehen vor der Türe. Wohl zu keiner anderen Zeit des Jahres wird so viel gemeinsam gefeiert und gegessen. Das ist nicht nur wunderbar, sondern für so manchen veganen Gastgeber eine durchaus stressreiche Zeit. Jetzt geht die Suche nach dem passenden Weihnachtsmenü und nach festliche Speisen für die Feiertage los. Und das ist gar nicht so einfach. Denn immer noch verbinden viele Menschen festliches Essen mit Fleischgerichten. Doch gerade die vegane Gemüseküche bietet großartigen Geschmack, Vielfalt, Kreativität und Festlichkeit. Ein wunderbares veganes Weihnachtsmenü für Euch zusammen zu stellen, ist mir daher jedes Jahr eine ganz besondere Ehre und natürlich auch eine kleine Herausforderung für mich. Denn es soll perfekt gelingen und es gilt Veganer wie nicht-Veganer gleicher Maßen zu begeistern. In diesem Jahr habe ich Euch dieses köstliche, leicht zu kochende drei Gänge-Menü vorbereitet.

Ein warmer Seelenschmeichler:
Pastinaken-Birnensuppe mit Pekannüssen & Zimt

Ein köstliches Präsent:
Grünkern-Champignons-Pfanne im Yufka-Teig mit Blattsalaten

Ein traumhaft süßer Abschluss:
Marzipan-Apfelküchlein mit Dattelkaramell

Bei der Zusammenstellung dieses Menüs war es mir wichtig, besonders festliche und wohlschmeckende Gerichte zu kreieren, die aber alle leicht gelingen und gut vorzubereiten sind. So kann die Suppe zum Beispiel bereits am Tag zuvor gekocht werden, der Yufkateig kann bereits gefüllt auf die Gäste warten und auch die Marzipan-Apeflküchlein gehen leicht von der Hand und müssen nur noch belegt und in den Ofen geschoben werden.

Bevor es jetzt los geht, möchte ich Euch für Euer veganes Weihnachtsfest noch folgende fünf Tipp ans Herz legen:

1.
Nur die Ruhe bewahren und sich locker machen. Das wird sicher ein gelungenes Fest! Wer entspannt kocht, kocht besser – also habt Spaß beim Einkaufen wertvoller Zutaten, macht Euch schöne Musik beim Kochen an, entzündet angenehme Duftkerzen oder legt Orangenschalen auf die Heizung und genießt die Vorbereitung.

2.
Das Auge isst mit. Das gilt nicht nur für die Gerichte. Eine schöne Tischdekoration, Kerzen und weihnachtlicher Schmuck stimmen Eure Gäste auf den Abend ein. Und vergesst nicht, für angenehme, festliche Hintergrundmusik zu sorgen.

3.
Lieber keine Experimente! Damit Ihr den Weihnachtsabend genießen könnt, solltet Ihr am Besten Gerichte kochen, bei denen Euch die Zutaten und die Zubereitung vertraut sind oder einfach erscheinen. Sonst kann es schnell hektisch werden. Sehr exquisite Gerichte und Zutaten sind nicht nur schwieriger zu verarbeiten, sondern oft auch geschmacklich fremd oder gewöhnungsbedürftig.

4.
Veganes Essen wird von Nicht-Veganern oft mit Verzicht in Verbindung gebracht. Überzeugt sie nicht nur mit den Gerichten selbst vom Gegenteil, sondern sorgt auch für ausreichend große Portionen, sowie zusätzlich frisches Brot und vielleicht ein paar Aufstriche, Tapas, Oliven oder Nüsse auf dem Tisch. Auch frisches Wasser – vielleicht mit Minze, Kräutern oder Zitrone versetzt – sollte immer bereit stehen.

5.
Schreibt Euren Gästen eine kleine Menükarte. Dann können Sie sich auf den Abend einstimmen. Eine Menükarte kann außerdem ein schöner Anknüpfungspunkt für Gespräche sein. Gerade nicht-Veganer werden sicher viele Fragen haben. Und erkundigt Euch vor dem Fest, ob Eure Gäste Allergien bzw. Unverträglichkeiten haben oder einige Zutaten oder Gewürze partout nicht leiden können – damit hat man dann schon ein ganz großes Fettnäpfchen umschifft.

Also – Frohe Weihnachten – jetzt geht es los!
Viel Spaß dabei.

Merry vegan x-mas! Lea <3

Zutaten und Zubereitung der Pastinaken-Birnensuppe mit Pekannüssen & Zimt

Zutaten für 4 Portionen

  • Etwas Öl zum Anbraten
  • 1 Zwiebel | ca. 60 Gramm
  • 300-320 Gramm Pastinaken
  • 200 Gramm Kartoffeln
  • 900 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2 Birnen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 200 ml Soja Cuisine | oder eine andere Pflanzen Cuisine oder pflanzliche Sahne
  • Meersalz
  • Weißer Pfeffer
  • Zimt
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Agavendicksaft
  • Frisch aufgeriebene Muskatnuss
  • 25 Gramm Pekannüsse | kann durch Walnüsse ersetzt werden
  • 2 EL Ahornsirup | kann durch Agavendicksaft ersetzt werden
  • Petersilie zur Dekoration

Zwiebel abziehen und würfeln. Kartoffeln schälen und klein schneiden. Die Birnen waschen, vierteln und entkernen. Eine Birne grob würfeln. Die zweite Birne ganz fein würfeln und diese Würfelchen vorerst zur Seite stellen. 900 ml Gemüsebrühe bereit stellen. Die Pastinaken gut waschen, an den Enden kappen und mitsamt Schale in kleine Stücke schneiden.

Zwei EL Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Nach etwa 2 Minuten die Kartoffel- und Pastinakenwürfel hinzu geben und anbraten. Mit einer Prise Zimt würzen und die angebratenen Gemüsewürfel in 1 EL Agavendicksaft kurz karamellisieren lassen. Die grob geschnittenen Birnenstücke dazu geben und alles mit 700 ml Gemüsebrühe aufgießen. Ein Lorbeerblatt in die Suppe legen und das Ganze einmal aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und die Zutaten 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Pekannüsse mit einem stabilen Messer grob hacken. 2 EL Ahornsirup in einer Pfanne erhitzen. Die Pekannussstückchen sowie die fein aufgeschnitetne Birne im heißen Ahornsirup etwa 3 Minuten anbraten und karamellisieren lassen. Eine Prise Zimt hinzu fügen und häufig umrühren. Zusätzlich mit einer Prise Meersalz würzen. Diese Mischung wird abschließend auf die Suppe gegeben und kann erstmal zur Seite gestellt werden.

Nach etwa 15 Minuten Kochzeit das Lorbeerblatt aus der Suppe entfernen und alle Zutaten mit einem Schneidstab zu einer zart-cremigen Suppe pürieren. Die Suppe mit 200 ml Soja Cuisine aufgießen und die restliche Brühe bzw. soviel Brühe hinzu geben, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Die Suppe mit etwas frisch aufgeriebener Muskatnuss, Meersalz und weißem Pfeffer würzen und mit etwas Zitronensaft abschmecken.

Die Pastinaken-Birnensuppe mit Pekannuss-Birnenstückchen servieren, mit etwas Soja Cuisine beträufeln und mit einer Prise Zimt bestäuben.

Tipp: Die Suppe kann am Vortag vorbereitet werden. Die Pekannuss-Birnen-Stückchen schmecken frisch karamellisiert am besten. Achtung: Nach Zugabe der Soja Cuisine die Suppe nicht mehr aufkochen, sondern vorsichtig erwärmen, damit die pflanzliche Sahne nicht ausflockt.

Zutaten und Zubereitung für die Grünkern-Champignons-Pfanne im Yufka-Teig mit Blattsalaten

Zutaten für 4 Portionen

  • Ein Päckchen Yufkateig-Platten | im Supermarkt und in türkischen oder griechischen Läden erhältlich oder Filouteig nehmen (nicht klassischen Blätterteig!)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 Gramm Grünkernschrot
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 150 Gramm Champignons | man kann auch Shiitake und/oder Kräutersaitlinge verwenden
  • 100 Gramm Räuchertofu
  • Ein halbes Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Petersilie
  • Zwei Salatherzen (zweifarbig) oder Ruccola oder Römersalat
  • Ein keiner Kopf Radicchio
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Kräuteressig
  • Meersalz
  • Schwarzer, grober Pfeffer
  • 1 EL Zitronensaft
  • Pro Portion 1 EL geröstete Pinien- oder Zedernkerne

Außerdem: Küchengarn zum Binden der Yufkateig-Päckchen

Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. Grünkernschrot abwiegen. Den Grünkernschrot in ein sehr feines Haarsieb geben und unter fließendem Wasser abspülen. 300ml Gemüsebrühe bereit stellen. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin anschwitzen und dann den gewaschenen Grünkernschrot dazu geben. Grünkernschrot 2 Minuten anbraten und anschließend mit 300 ml Gemüsebrühe aufgießen. Das Ganze einmal aufkochen lassen und dann auf mittlerer Hitze bei gekipptem Deckel 12 Minuten köcheln lassen. Ab und an umrühren. Nach der Kochzeit sollte die gesamte Flüssigkeit aufgesogen bzw. verdampft sein. Überschüssige Flüssigkeit sonst abgießen. Den gegarten Grünkern bereit stellen.

Champignons mit Küchenkrepp putzen und fein aufschneiden. Frühlingszwiebeln putzen, die Wurzeln entfernen und von der hellen Seite her in hauchfeine Ringe schneiden. Räuchertofu würfeln. Einige Zweige Petersilie waschen und die Blätter fein hacken.

1-2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Räuchertofu darin anbraten. Nach etwa 2-3 Minuten die Chamignons und Frühlingszwiebel dazu geben. Alles zusammen 3-4 Minuten anbraten.

Wenn die Zutaten gut angebraten sind, den gegarten Grünkernschrot sowie die gehackte Peterssilie unterheben und noch kurz weiter köcheln lassen. Die Zutaten mit Salz und grobem schwarzen Pfeffer würzen.

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen

Nun die Yufkateig-Platten vorsichtig entrollen und in 8 etwa gleich große Vierecke schneiden.

Immer jeweils zwei Teig-Platten schräg übereinander legen und in die Mitte eine Portion Champignon-Grünkern-Füllung geben. Den Rand um die Füllung herum mit Olivenöl bepinseln.

Die Teigplatten ganz vorsichtig mit den Händen zu einem Päckchen zusammen raffen und  mit etwas Küchengarn zusammen binden. Yufkateig-Päckchen auf das Backblech setzen. Sehr stark überstehenden Teig oben mit der Schere etwas einkürzen.

Tipp: Beim Zusammenbinden der Teigplatten wirklich ganz vorsichtig und sachte vorgehen, da die Platten schnell brechen können. Falls das passiert, einfach ein kleineres Stück von Rest-Teig einfügen. Eventuell zwei Packungen Yufka-Teig kaufen, um Teig in Reserve zu haben, falls eine Platte wirklich ganz durchreisst.

Yufkateig-Päckchen auf die unterste Schiene im Ofen geben und 10-12 Minuten backen, bis die Päckchen goldbraun sind.

Blattsalate waschen und in die richtige Größe zupfen. Aus Olivenöl, Kräuteressig, Zitronensaft, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und den Salat darin wenden.

Die Yufkateig-Päckchen auf Teller setzen, das Küchengarn lösen und bei Wunsch durch bunte Bänder oder Schleifen ersetzen. Marinierte Blattsalate hinzu geben und mit gerösteten Pinien- oder Zedernkernen bestreuen.

Tipp: Die Füllung kann bereits am Vortag zubereitet werden. Bevor die Gäste kommen, Yufkateig-Päckchen füllen, bereit stellen und kurz vor dem servieren in den Ofen geben. Wenn die Füllung kalt eingefüllt wird, den Ofen auf 160 Grad stellen und die Päckchen fünf bis acht Minuten länger im Ofen lassen, damit sie gut durchwärmen.

Zutaten und Zubereitung der Marzipan-Apfelküchlein mit Dattelkaramell

Zutaten für 6 kleine Küchlein | 4-6 Portionen

  • 1 Rolle veganer Blätterteig | fast jeder Blätterteig ist vegan, aber achtet beim Einkaufen darauf
  • 3 Äpfel
  • 100 Gramm Marzipan-Rohmasse
  • 6 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Zimt

Für das Dattel-Karamell

  • 3-4 Medjoul-Datteln | diese Dattelsorte ist besonders weich und hat viel Fruchtfleisch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 3 EL Ahornsirup
  • 160 ml Mandelmilch | oder eine andere Pflanzenmilch
  • 25 Gramm gehackte Mandeln

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen.

Blätterteig entrollen. Mit einer kleinen Schüssel 6 kreisrunde Kuchenböden aus der Blätterteigplatte schneiden.

Aus dem übrigen Teig 6 kleine Formen, zum Beispiel Herzen, Kreise oder Sterne, ausstechen, die man später mittig auf die Marzipan-Apfelküchlein legen kann. Kuchenböden auf das Backpapier legen und mit einem Messer oder einer Gabel mehrmals einpieksen. Ausgestochene Förmchen dazu geben.

Marzipan-Rohmasse zwischen den Fingern weich kneten und auf die Blätterteig-Böden verteilen. Jeweils eine kleine Prise Salz und eine Prise Zimt darüber streuen.

Äpfel waschen, achteln, entkernen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben fächerförmig auf die vorbereiteten Kuchenböden legen, leicht andrücken und mit jeweils 1 TL Zucker sowie einer Prise Zimt bestreuen. Die ausgestochenen Formen mittig auf die Küchlein setzen und gut andrücken.

Marzipan-Apfel-Küchlein bei 180 Grad ca. 15-18 Minuten auf die mittlere Schiene in den Ofen geben.

Während der Backzeit die Mandeln hacken bzw. gehackte Mandeln in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten und bereit stellen. Dann die Datteln entsteinen und zusammen mit dem Ahornsirup, einer Prise Salz, 1 TL Zimt sowie Mandelmilch in einen Mixer geben und zu feinem Karamell mixen.

Tipp: Je nach Wunsch kann das Dattelkaramell mit Zugabe von mehr Pflanzenmilch weiter verflüssigt werden. Es ist schwierig hierbei eine ganz konkrete Mengenangabe zu machen, da Datteln immer unterschiedlich weich und fleischig sind. Medjoul-Datteln benötigen nicht viel Flüssigkeit, andere weiche Datteln müssen eventuell mit mehr Pflanzenmilch vermischt werden, um ein flüssiges Karamell zu erhalten.

Die Marzipan-Apfel-Küchlein sind fertig, wenn sie schön goldbraun sind und der Teig fluffig aufgegangen ist. Die Apfelküchlein mit Dattelkaramell beträufelt und mit den gehackten und gerösteten Mandeln bestreut servieren.

Die kleinen Küchlein sind extrem lecker. Wer mag serviert noch veganes Vanille- oder Cashew-Eis dazu!

An Stelle von gehackten Mandeln können natürlich auch gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Haselnüsse verwendet werden. Oder probiert das Rezept mal mit Birnen und Walnüssen aus!

Vielleicht ist auch das Weihnachtsmenü vom Vorjahr eine gute Inspirationsquelle für Euch.-> hier klicken: Leas Weihnachtsmenü 2013

Ihr Lieben, ich wünsche Euch nun ein wunderbares Weihnachtsfest & erholsame Feiertage! Bleibt mir treu, Eure Lea

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27 Kommentare

  • Reply
    Anna
    22. Dezember 2016 at 13:13

    Liebe Lea,
    Deine Rezepte sind so toll! Ich werde dieses Jahr das Menü an Weihnachten nachkochen. Ich freue mich schon sehr darauf.
    Liebste Grüße und frohes Fest
    Deine Anna

    • Reply
      Lea
      24. Dezember 2016 at 00:51

      Hallo Anna,
      ach das ist wunderbar, das zu hören. Das freut mich wirklich sehr! Dann wünsche ich Dir ein wunderschönes, gelungenes Weihnachtsfest. Lasst es Euch gutgehen! Ich melde mich nach meinem Weihnachtsurlaub mit neuen leckeren Rezepten zurück und freue mich schon sehr auf 2017! Herzlichst Lea

      • Reply
        Anna
        21. Dezember 2018 at 13:37

        Hallo liebe Lea,
        Ich melde mich zwar sehr spät, wollte dich aber wissen lassen, dass das Menü ein voller Erfolg war. Es hat super lecker geschmeckt und meine Familie konnte ich damit sehr begeistern! Besonders die Suppe ist ein absoluter Geschmackstraum, die gibt es deshalb dieses Jahr wieder!

        Ich wünsche dir ein wunderbares besinnliches Weihnachtsfest und drücke dich,
        deine Anna

        • Reply
          Lea
          24. Dezember 2018 at 14:57

          Hallo Anna,
          ach, das ist wunderbar zu hören! <3 Wünsche Dir und Deiner Familie auch ein wunderbares Weihnachtsfest und besinnliche schöne Tage, herzlichst Deine Lea

  • Reply
    Ursula
    29. Mai 2016 at 21:56

    Liebe Lea,

    nun wurden auch die restlichen Bestandteile des Menüs ausprobiert. Und auch wenn ich nicht weiß, wie ich mir die Suppe damals vorgestellt habe, sie hat auf jeden Fall jede Erwartung übertroffen, denn sie ist einfach köstlich 🙂
    Sie hat bei uns am ersten Weihnachtstag große Begeisterung erfahren und wurde von allen gelobt, meine Großmutter hat sie sich dann für Silvester gewünscht und beim Geburtstag meiner Mutter wurde auch wieder danach gefragt und jedes Mal waren die Gäste sehr interessiert und schlichtweg begeistert 🙂 🙂 🙂

    Für das Hauptgericht habe ich das erste Mal in meinem Leben Yufkateig verwendet und bin erstaunt wie toll sich der verwenden lässt; die Füllung ist nicht so ganz unseres gewesen aber auch mal gut, wie sollte ich auch sonst Prioritäten setzen, was ich häufiger kochen möchte?! 😉

    Liebe Grüße,
    Ursula

  • Reply
    Ursula
    18. Dezember 2015 at 19:24

    Liebe Lea,
    ich habe bisher das Dessert des Menüs ausprobiert zum 18. Geburtstag meiner Schwester. Die Verkoster, abgesehen von mir, alle Nicht-Veganer, aber das Kuchenbuffett, was aus dem Apfelkuchen aus deinem Buch, der Linzer-Torte von dem Blog und eben jenen Apfelküchlein bestand wurden mit größter Begeisterung weggeputzt 🙂
    Den Rest werde ich auch noch in Angriff nehmen, vor allem die Suppe hört sich schon so lecker an, dass ich sie quasi schon schmecken kann 😉
    LG,
    Ursula

  • Reply
    Sarina
    2. Januar 2015 at 11:06

    Hallo Lea,
    frohes neues Jahr. Ich freue mich schon auf die Rezepte in diesem Jahr.
    Wir haben ebenfalls an Weihnachten dein Menü gekocht. Sogar mein Vater hat mitgegessen. Seeeehr lecker, vor allem in die Suppe und in den Nachtisch hab ich mich verliebt und auch optisch hat es echt was hergemacht.
    Nur meinem Bruder und meinem Vater waren die Yufkateig-Taschen etwas zu trocken, geschmacklich (und optisch) aber sehr, sehr gut.
    Vielen Dank!

    • Reply
      Lea
      6. Januar 2015 at 23:03

      Hallo Sarina, so so gerne 🙂

  • Reply
    iRolf
    31. Dezember 2014 at 00:49

    Lea,

    tiefer diener, knicks und dankeschön.
    suppe, grünkerntaschen und freie bahn mit marzipan: alles der hammer!
    für’s protokoll: bei der suppe erwähnst du muskatnuss, wirfst sie aber nie in den topf..

    ansonsten habe ich mich um vorspeise und hauptgang gekümmert. weil wir erst nach weihnachten wieder daheim waren, waren die läden in hannover ziemlich leergefuttert, so blieb nur “Plan C” für die grünkern-taschen: wrap-teig 😉 etwas rusitkaler, aber mit deiner füllung auch genial.

    meine tochter hat sich dann an den marzipan-apfel-nachtisch gemacht und uns verzaubert. cool!

    • Reply
      Lea
      31. Dezember 2014 at 13:13

      Hey Rolf, genial, dass das Weihnachtsessen so gut gelungen ist – auch mit Plan-C-Teig! Sehr cool. Vielen lieben Dank, dass Du mir das mit der Muskatnuss sagst. Ich werde das gleich oben im Rezept nachtragen. Das passiert leider immer wieder mal, dass ich da was vergesse 😉 Ich wünsche Dir ne tolle Feier heute, komm’ gut rüber und wir hören uns in 2015! Ales Liebe Lea

  • Reply
    Marc
    30. Dezember 2014 at 13:43

    Ich habe dein diesjähriges Weihnachtsmenü gekocht und alle Gäste waren begeistert. Wie ich fand sehr einfach zu kochen und zu den Marzipan-Apfel-Küchlein gab es noch veganes Schokoeis von “Das Eis”.
    Vielen Dank dafür und ich wünsche Dir ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2015.

    • Reply
      Lea
      30. Dezember 2014 at 16:03

      Hallo Marc, ganz lieben Dank für Deine Nachricht. Du glaubst gar nicht, wie glücklich mich das macht, dass mein Rezept bei Dir an einem so wunderbaren Abend wie Weihnachten gekocht und genossen wurde. Es geht doch nichts über ein friedliches veganes Weihnachtsfest! Dir auch alles Gute für 2015! Bis bald, Lea

    • Reply
      Lea
      30. Dezember 2014 at 16:09

      PS: Mit Eis schmecken die kleinen Apfel-Marzipanküchlein noch köstlicher! Ich habe diese Weihnachten Cashew-Vanilleeis dazu gemacht, aber das bedarf wegen der Nüsse leider eines wirklich starken Mixers! zuwink Lea

  • Reply
    Nadja Humboldt
    23. Dezember 2014 at 18:17

    Liebe Lea, ich habe dieses Menü heute nachgekocht und finde es schon jetzt megalecker. Ich hoffe, meine Gäste, die in 45 min zum Essen kommen, finden das auch. Hammer. Einfach genial. Frohe Weihnachten. LG Nadja

    • Reply
      Lea
      23. Dezember 2014 at 18:20

      Wohooo Nadja, das ist ja großartig! Einen ganz ganz tollen Abend und Guten Appetit wünsche ich, alles Liebe Lea

      • Reply
        Nadja Humboldt
        24. Dezember 2014 at 22:00

        Es war fantastisch. Und natürlich habe ich erst danach, als alle bewegungsunfähig waren, erwähnt, dass es vegan war. Immer wieder toll zu zeigen, wie lecker Essen ohne Tierleid ist. Danke Dir. Ich schau gerne wieder vorbei. 🙂

        LG Nadja

        • Reply
          Lea
          27. Dezember 2014 at 10:53

          Hallo Nadja, super-klasse. dass es so gut geklappt und allen geschmeckt hat! Na denn geht es jetzt mit viel Schwung in ein hoffentlich großartiges, veganes 2015! Alles liebe und bis bald, Lea

  • Reply
    Annette
    23. Dezember 2014 at 16:39

    Hallo Lea! Hab den Nachtisch letzte Woche gemacht und er war super einfach und sehr lecker! Ich hab nur viel weniger Äpfel gebraucht als du angegeben hast. Am ersten Feiertag wird’s den nochmal geben.
    Schöne Weihnachten, und mögen dir deine guten Ideen auch im neuen Jahr nicht ausgehen. Liebe Grüße, Annette

  • Reply
    Doris Krimmer
    22. Dezember 2014 at 07:41

    Wahnsinn, so toll . Ich freu mich schon richtig aufs Nachkochen. Pastinaken und Birnen!!! Bin so gespannt! Meine studierenden Kinder kommen über Weihnachten. die werden Augen machen, was ihrevegane Mutter so alles zaubert. 😉 Vielen,vielen Dank!

    • Reply
      Lea
      23. Dezember 2014 at 14:32

      Hallo Doris, aber gerne doch. Freue mich immer sehr, zu hören, wenn Rezepte von meinem Blog in die Tat umgesetzt werden. Ich wünsche Dir & Deiner Familie ein schönes veganes Weihnachtsfest, alles Liebe Lea

  • Reply
    Eric
    22. Dezember 2014 at 00:07

    Hallo Lea, habe deine Web site über eine begeisterte junge Dame erhalten und ich miss sagen das sieht Hammer massif gut aux!! Werd ich ausprobieren!!
    D’Anne für dis Ideen!!

    Liebe Grüsse Eric

    • Reply
      Lea
      23. Dezember 2014 at 14:38

      Ein massives Dankeschön lieber Eric 😉 und Frohe Weihnachten! yours Lea

  • Reply
    Kirschbiene
    17. Dezember 2014 at 14:33

    Liebe Lea,
    dein Weihnachtsmenü sieht fantastisch aus – wie alles, was du uns auf deinem Blog präsentierst. Ich möchte einfach mal “danke” sagen für die tollen Ideen, die du mit uns teilst und die du jedes Mal optisch wunderschön präsentierst. Dein Blog ist eine echte Bereicherung und ich hoffe, dass du auch in 2015 mit viel Elan und Herzblut für uns schnippelst, dünstest, kochst, backst und fotografierst :-). Ich wünsche dir entspannte und “leckere” Weihnachtstage!
    Liebe Grüße
    Kirschbiene

    • Reply
      Lea
      19. Dezember 2014 at 12:00

      Liebste Kirschbiene, vielen Dank für Deine lieben Weihnachtsgrüße. Ich freue mich immer, von Dir zu lesen und dass Du mir so viel Feedback gibst. Als Bloggerin weißt Du ja, wieviel einem das bedeutet. Denn die Kommentare sind ja das Lebenselixier für uns Blogger schlechthin. Ich wünsche Dir ein schönes Fest & erholsame Feiertage, rutsch’ gut rüber und im kommenden Jahr schnippeln, kochen und braten wir gemeinsam fleißig weiter! yours Lea

  • Reply
    Ina
    15. Dezember 2014 at 23:03

    Liebe Lea,
    ich lebe erst seit einem halben Jahr vegan und bin immer noch dabei mich in die vegane Kochkunst einzufinden. Ein Blog wie der Ihre erleichtert mir das Ganze enorm. Ihr Menü wird es am zweiten Weihnachtsfeiertag geben, da haben wir Freunde zu Gast, die wir oft nur einmal im Jahr sehen.
    Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Mühe und wünsche von ganzen Herzen ein wunderbares Weihnachtsfest!
    Ina

  • Reply
    Sandra
    14. Dezember 2014 at 16:36

    Liebe Lea, ganz vielen Dank für das tolle Menü und Deine Arbeit insgesamt an diesem wunderbaren Blog!!! Ich fürchte, ich muss es schon am nächsten Sonntag probieren 😉 Besonders toll finde ich das Dessert, da ich sowieso eine Kuchentante bin. Dir wünsche ich schöne Festtage und hoffe auf weitere großartige Rezepte und Fotos von Dir im kommenden Jahr.

  • Reply
    Brigitte
    14. Dezember 2014 at 13:23

    Oh Lea, Deine Ideen und Fotos sind einfach unglaublich! Ganz großes Kompliment!
    Ich habe das Glück, dass wir – also meine Familie und ich – das gesamte Weihnachtsfest seit Jahren komplett vegan essen. Dabei probieren wir jedes Jahr neue Menü-Variationen aus. Deine Grünkern-Champignon-Säckchen werde ich noch vor den Feiertagen machen – bis Weihnachten halte ich das nicht mehr aus ;-).
    Alles Liebe und vorweihnachtliche Grüße von Brigitte