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Wie Aussehen, Geruch und Geschmack schon verraten, ist Bärlauch als Pflanze mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch verwandt. Doch Bärlauch ist sehr viel mehr, als ein kräftige Würzpflanze. Bärlauch wurde schon im Mittelalter als Heilkraut eingesetzt. Er soll gegen hohen Blutdruck wirken und den Stoffwechsel anregen. Vor allem aber verfeinert Bärlauch vielzählige Speisen oder gibt ihnen überhaupt erst den letzten Schliff. Wie ein tolles Bärlauchpesto in wenigen Minuten entsteht, gibt’s hier zu lesen.

Zutaten für ein kleines Glas Pesto

  • 50-60 g Bärlauch
  • 15 g Pinienkerne oder Zedernkerne
  • 1 EL Hefeflocken
  • 4-5 EL Olivenöl
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • wer mag: ein “Spritzer Zitrone”

Zubereitung (ca. 10 Minuten)

  1. Bärlauch waschen. Pinienkerne ohne weitere Zugabe von Fett oder Öl in einer Pfanne leicht goldbraun anrösten.
  2. Bärlauch, geröstete Pinienkerne, 1 EL Hefeflocken, 4-5 EL Olivenöl, eine Prise Meersalz, etwas Pfeffer und 1-2 TL Zitronensaft im Mixer sämig pürieren.
  3. Pesto nach Belieben mit Meersalz und Zitronensaft abschmecken und mit Olivenöl bei Bedarf weiter verdünnen.

Tipp: Wenn Ihr das Bärlauchpesto in ein sauberes, verschlossenes Glas gebt und es leicht mit Olivenöl bedeckt, hält das Pesto im Kühlschrank mehrere Wochen und kann wunderbar als Würzmittel verwendet werden.