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Kohlrezepte

Herbst/ Kohlrezepte

Masala Blumenkohl-Curry mit Koriander & Zuckererbsenschoten

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Es gibt ein paar ganz besondere Gerichte, die nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch die Seele wärmen. Echtes veganes Soulfood eben! Dieses Masala-Blumenkohl-Curry gehört auf jeden Fall dazu. Kreuzkümmel, Kurkuma und die indische Gewürzmischung Garam Masala geben diesem Traum von Curry einen unvergleichlich aromatischen Geschmack. Und obgleich das Curry supercremig und reichhaltig ist, ist es eher ein Low Carb Gericht. Denn Blumenkohl und Staudensellerie sind die Basis dieses Rezepts. Die großartige Cremigkeit wird durch Ofenkürbis und Cashewkerne erzeugt. Das Gericht enthält weder glutenhaltige Lebensmittel noch Soja. Trotzdem macht es rundum satt und glücklich. Das war dieser Tage nach Silvester auch bitter nötig. Denn die Temperaturen liegen derzeit in Berlin bei -6 Grad. Zusammen mit dem eisigen Wind, der einem zeitgleich entgegen peitscht, fühlt es sich Draussen jedoch eher nach -10 Grad an. Also ab ins Warme und dieses Soulfood-Curry geschlemmt. Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins Neue Jahr und viele vegane Schlemmerstunden, Eure Lea Weiterlesen…

Winter/ Kohlrezepte

Fruchtige Rotkrautsuppe mit Kresse

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Rotkohl kannte ich bis vor einigen Jahren vorwiegend in gekochter Form als süß-säuerliche Beilage zu winterlichen Gerichten. So mochte ich Rotkohl zwar immer schon sehr gerne, aber erst als Veganerin habe ich ihn vor allem auch als Rohkost schätzen und lieben gelernt. Denn klassisch gekochten Rotkohl, z.B. mit Zwetschgen oder Cranberries, serviert man ja vor allem zu Braten und Fleischgerichten. In der vegetarischen und veganen Küche hingegen kommt Rotkohl häufiger als Salat auf den Tisch. Ich reibe Rotkohl gerne ganz fein auf und vermische ihn mit Reissalat oder gebe ihn mit etwas Orangensaft mariniert in meine winterlichen Bowls. Rotkohl ist nicht nur lecker, sondern vor allem auch gesund. Er ist kalorienarm, enthält viele Ballaststoffe und stärkt das Immunsystem mit  viel Vitamin C und Kalium. Aber wusstet Ihr, dass Rotkohl auch als fruchtig-säuerliche Suppe ganz wunderbar schmeckt? Ich habe es ausprobiert und war begeistert. Diese leckere Rotkohlsuppe ist im Winter eine tolle Abwechslung und super Alternative zu klassischen Rotkohlgerichten. Liebe Grüße, Eure Lea Weiterlesen…

Sommer/ Herbst

Blumenkohl-Couscous

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“Clean eating” ist ein noch relativ “junges Ernährungskonzept”, das vorsieht, möglichst nur unverarbeitete, naturbelassene (Bio-)Lebensmittel ohne Geschmacksverstärker, Farb-und Konservierungsstoffe und natürlich auch ohne industrielle oder künstliche Süßungsmittel zu verwenden. Hier kommt also “Natur pur” in den Topf und auf die Teller. Damit ist “clean eating” aber noch lange kein rein veganes Ernährungskonzept. Ich ernähre mich jedoch sehr stark angelehnt an diese Idee, denn sie entspricht meinem persönlichen Verständnis von einer vollwertigen und hochwertigen veganen Ernährung. Habe ich noch vor drei Jahren beim Umstieg von einer vegetarischen auf eine vegane Ernährung häufiger auf Ersatzprodukte, wie z.B. veganen Käse oder Fleischalternativen, zurückgegriffen, ernähre ich mich inzwischen sehr stark angelehnt an das so genannte “clean eating Prinzip”, mit einem steigenden Anteil  von Rohkost und unter Vermeidung von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, Haushaltszucker und mitunter auch ohne glutenhaltige Produkte. Was soll ich sagen – es schmeckt nicht nur fantastisch, auch mein Körper signalisiert mir, dass dieses “Superfood” genau das richtige für mich ist. Ich fühle mich extrem fit und rundum wohl in meiner Haut. Wo man hier seine persönliche “Grenze” zieht (manche verzichten auch auf Soja), ist natürlich jedem selbst überlassen. Nur Eines kann man mit Sicherheit sagen: naturbelassene Bio-Lebensmittel schmecken schlichtweg fantastisch. Man muss nur wissen, sie zuzubereiten. Hier eines meiner liebsten “clean eating Rezepte”, das ich unter anderem auch bei meiner Kochshow auf der VeggieWorld 2015 in Berlin vorgeführt habe. Ich bin gespannt, wie es Euch schmeckt. Schreibt mir gerne dazu. Ich freue mich darauf, Eure Lea. Weiterlesen…

Kohlrezepte/ Glutenfrei

Coleslaw vegan mit Kräuterseitling-Filets

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Die Kohlsaison hat wieder begonnen! Rotkohl, Weißkohl, Spitzkohl, Wirsing und Grünkohl füllen immer mehr die Regale der Lebensmittelgeschäfte und leuchten mit einladend knalligen Farben von Kürbissen und Zitrusfrüchten auf den Märkten um die Wette. Daher möchte ich Euch heute ein tolles, einfaches Rezept für Coleslaw zeigen.

Weil Coleslaw eigentlich eine Beilage ist, kombiniere ich diesen cremig-aromatischen Rohkostsalat mit gebratenen Kräuterseitling-Filets. Diese erinnern in Form und Geschmack an “Scallops”, also “gebratene Jakobsmuscheln”. Vielleicht hat der ein oder andere von Euch diese in der Vergangenheit schon Mal gegessen. Ich muss gestehen, ich mochte Scallops früher sehr gerne und bin froh, dass ich mit Kräuterseitling-Filets eine tolle vegane Alternative dazu gefunden habe. Die Filets haben leichten Biss, sind aber insgesamt schön weich und super-aromatisch. Zum Salat gebe ich außerdem geröstete Sonnenblumenkerne, die diesem Rezept den letzten Schliff geben. So entsteht ein tolles, gesundes und größtenteils rohköstliches Hauptgericht, dass viele wunderbare Gemüsesorten des Herbstes in sich vereint. Probiert es doch Mal aus. Viel Spaß dabei, Eure Lea Weiterlesen…

Herbst/ Schnell und einfach

Rosmarin-Nuss-Polenta mit Shiitake & Schwarzkohl

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Als Halb-Österreicherin habe ich Polenta schon in meiner Kindheit als Grundnahrungsmittel kennen und lieben gelernt. Meine Mama hat oft Polenta gemacht – Sterz – wie man in Österreich dazu auch sagt. Wie vielseitig Polenta sein kann, entdecke ich heute als Veganerin immer mehr. Man kann sie mit beliebig vielen Zutaten kombinieren, als Creme aus frischem Mais, gebraten, mit Nüssen oder z.B. mit Roter Beete zubereitet. Bei Polenta ist also “fast alles” erlaubt. In diesem Rezept mische ich gehackte Pekannüsse in die Polenta, das gibt ihr Biss und macht sie schön nussig. Genial finde ich auch, dass Polenta so unglaublich einfach zu machen ist. Wenn man es einmal raus hat, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Passend zum Septemberanfang und dem nass-kalten Regen draußen habe ich mir eine besonders nährstoffreiche Kombination mit Schwarzkohl und Shiitake-Pilzen zubereitet. Denn jetzt, wo es langsam Herbst wird und die Temperaturen schnell absinken, sollten wir unser Immunsystem besonders unterstützen. Shiitake werden in der chinesischen Medizin schon seit Jahrhunderten als Heilmittel, vor allem bei Entzündungen, Tumoren und Krämpfen eingesetzt. Shiitake wirken darüber hinaus cholesterinsenkend und enthalten sehr viel Protein und Mineralstoffe. Und der Schwarzkohl – Cavalo Nero – strotzt nur so vor Vitamin C, B, K, Eisen und Kalzium. Aber ehrlich gesagt, ist es vor allem die Geschmackskombi, die einfach unschlagbar ist. Viel Spaß beim Kochen und Genießen – lasst es Euch gut gehen, Eure Lea Weiterlesen…

Kohlrezepte/ Winter

Gerösteter Blumenkohl-Belugalinsen-Salat mit Spinat & Mandeln

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Manchmal sind es ganz einfache Gerichte mit wenigen Zutaten, die ganz erstaunlich köstlich sind. Und dieser Salat gehört definitiv dazu. Wer meinen Blog ein bisschen kennt, weiß, dass ich Blumenkohl und auch seine “wilde Schwester”, den Brokkoli, ganz besonders schätze. Beide Kohlsorten sind sehr gesund und vielseitig, enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Beim Blumenkohl sind dies vor allem Kalzium (wichtig für uns Veganer), Kalium (wirkt entwässernd) und Eisen (falls mal wieder einer doof fragt…). Viel Eisen steckt auch in den nussig-knackigen Belugalinsen, die ich dazu kombiniere. Aber mal abgesehen von einer sehr hohen Nährstoffdichte und einem tollen Vitaminmix, den Euch dieser Powersalat hier bietet, wird er Euch vor allem gut schmecken. Leicht gemacht und super lecker bringt Euch dieser Salat in Topform. Weiterlesen…

Winter/ Hauptgerichte

Rosenkohl-Risotto mit gerösteten Haselnüssen & Trüffelöl

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Je länger ich mich intensiv mit der Zubereitung von Kohlgemüse beschäftige, umso mehr glaube ich, dass man mit dem richtigen Rezept und einer geschickten Kombination von Gewürzen und weiteren Zutaten, noch viel mehr Menschen von diesem gesunden Wintergemüse überzeugen kann. Rosenkohl zum Beispiel kann fantastisch schmecken und ich möchte Euch heute mit diesem Rezept ein Mal mehr zeigen, wie. Denn Rosenkohl ist, ganz anders als sein Ruf, ein zartes Gemüse mit einem wunderbar feinen Aroma. Doch leider wird Rosenkohl, wie so viele andere Kohlarten auch, oft in Wasser verkocht, so dass er nicht mehr knackig ist und nur ein dumpf-kohlig Geschmack zurück bleibt. Dabei schmeckt Rosenkohl leicht nussig und wenig kohlig. Durch die Haselnüsse in diesem Rezept wird dieses Aroma besonders betont. Blumenkohl ist ein klassisches Herbst-Wintergemüse, das Frost mag. Das passt, denn uns Menschen hilft er mit einem sehr hohen Vitamin-C-Gehalt gerade in der kalten Jahreszeit, die Abwehrkräfte zu stärken. Darüber hinaus wirkt Rosenkohl nervenberuhigend und entschlackend. Also lasst Euch überzeugen und genießt mit diesem Rezept die schönen Seiten der dunklen Jahreszeit. Weiterlesen…

Herbst/ Hauptgerichte

Ofen-Weißkohl mit Zwiebelbechamel & Kartoffelpüree

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Die Tage werden kürzer, die Temperatur kühler und meine Lust auf deftige, sahnige Gerichte kehrt nach dem Sommer zurück. Geht Euch das auch so? Es gibt ganz viele leckere Gerichte, die ich aber ausschließlich in den Wintermonaten esse – sahnige Soßen, deftige Pfannengerichte und Kohl in allen Variationen gehören definitiv dazu. Aber wenn die dunkle Jahreszeit wieder ins Haus steht, ist ein Rezept wie dieses dann plötzlich genau das Richtige zum Wohlfühlen und Schlemmen. Es ist aromatisch, deftig und dank der Zwiebel-Bechamelsoße schön cremig. Dazu ein feines Kartoffelpürée, ach, dann können mir auch Herbst und Winter nix mehr anhaben. Lasst es Euch schmecken! Weiterlesen…

Low Carb/ Kürbisrezepte

Blumenkohl-Couscous mit Ofenkürbis & Minze

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Blumenkohl ist in vielen Küchen leider immer noch ein Stiefkind. Könnte es daran liegen, dass er beim Kochen unschön schwefelig riecht und man ihn all zu oft verkocht, kohlig oder gar fettig vorgesetzt bekommt? Wie schade! Denn Blumenkohl hat einen wunderbar feinen, definierten Geschmack und kann ganz vielseitig verarbeitet werden. Heute zeige ich Euch ein echte “Low Carb-Blumenkohl- Gericht”, bei dem ich Blumenkohl in “Couscous-Form” einsetze bzw ihn so schreddere, dass er wie Couscous weiter verwendet werden kann. Denn die Blumenkohl-Röschen lassen sich im Mixer oder in einer Küchenmaschine blitzschnell so zerkleinern, dass der Blumenkohl die Form von Couscous annimmt. Das schmeckt nicht nur fantastisch, sondern eröffnet nun wiederum ebenso viele Rezeptmöglichkeiten wie Couscous selbst. Hier eine tolle Herbst-Winter-Variation mit Ofenkürbis, Granatapfelkernen und frischer Minze. Ein gesunder, leckerer Superfood-Knaller und obendrein noch gut für die schlanke Linie.  Weiterlesen…

Herbst/ Sommer

Schwarzkohl-Shiitake Pasta mit Zedernkern-Parmesan

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Schwarzkohl gehört zu meinem absoluten Lieblingsgemüse. Obwohl er auch in Norddeutschland inzwischen regional angebaut wird, ist er nur in einigen Biomärkten erhältlich. In Österreich, Italien und in Portugal und neuerdings auch in den USA ist er vom Frühjahr bis tief in den Herbst hinein weit verbreitet. Seinen Namen verdankt er natürlich der tief-dunkelgrünen Blattfarbe. Er wird aber auch unter dem Begriff “Palmkohl” verkauft. Denn anders als etwa Grünkohl oder Weißkohl, bildet der Schwarzkohl keinen “Kopf” aus. Er sieht hingegen tatsächlich wie eine Palme aus und kann als Zierpflanze über zwei Meter hoch auswachsen. Dann ist er allerdings nicht mehr genießbar, aber es werden immerhin Spazierstöcke aus den dann ausgehärteten Blattstrunken hergestellt. Aber zurück zu den jungen, feinen Schwarzkohlblättern aus dem Biomarkt. Ihr Geschmack ist herrlich aromatisch nussig-herb und kein bisschen “kohlig” – was ich sehr schätze. Schwarzkohl ist, wie Grünkohl auch, reich an Eisen, Kalium, Folsäure, Mineralien, Ballaststoffen und Vitamin C. Solltet ihr keinen Schwarzkohl erhalten, könnt ihr ihn in diesem Rezept auch durch Mangold ersetzen. Die Schwarzkohl-Shiitake-Pasta zeigt: es braucht wahrlich nicht viele Zutaten und nur etwa 20 Minuten, um ein grandios schmeckendes, veganes Gericht zu zaubern.  Weiterlesen…