Partysnacks & Menüs/ Erdbeerzeit

My Strawberry Love – zart-cremige Erdbeertorte

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Diese Erdbeertorte mit ihrer cremigen, fruchtig-zarten Konsistenz ist ein Highlight bei jedem Anlass. Ich bin ja sonst kein Torten-Fan. Ich gehöre eher zur Fraktion Muffins, Fruchttartelettes, Marmor- oder Zitronenkuchen. Torte sind mir meistens zu üppig, zu pappig und zu süß. Aber bei veganen Torten, vor allem rohen oder halb-rohe Varianten, kann ich einfach nicht nein sagen. Das ist etwas völlig anderes. Die Cremigkeit wird durch hochwertige Öle und Nüsse erzeugt, der Boden besteht ebenfalls aus Nüssen, Körnern und getrockneten Früchten. Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, wie stabil und schnittfest diese Torten werden. Also keine Angst vor rohveganen “Back”waren – sie sind köstlich! Diese Erdbeertorte wird jeden Skeptiker überzeugen. Sie ist ein absolut sinnliche Erlebnis – fruchtig, nussig, cremig und leicht. Da sie auch optisch sehr schön ist, könnt ihr Euch nebst des Rezepts nun auf eine Menge schöner Fotos freuen. Lasst Euch verführen…

Zutaten für eine Springform mit 24 cm Durchmesser oder kleiner

Für den Tortenboden

  • 70 Gramm Mandelblättchen oder gemahlene Mandeln | wer einen sehr leistungsstarken Mixer hat, kann natürlich auch ganze, weiße Mandeln nehmen
  • 50 Gramm Kokosraspeln
  • 40 Gramm gepopptes Amaranth
  • 150 Gramm getrocknete Soft-Aprikosen
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 2 EL Agavendicksaft

Für die Füllung

  • 200 Gramm Cashewkerne | über Nacht eingeweicht
  • 350 Gramm Erdbeeren
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 2 EL Agavendicksaft
  • Saft von 1-2 Orangen | ca. 150 ml
  • 1 TL Agar Agar

Für das Topping

  • 350 Gramm Erdbeeren
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2 EL frischer Zitronensaft
  • 3 EL Kokosraspeln
  • 2 TL Rote Bete-Saft | zum Beispiel eingelegter Roter Bete entnehmen

Außerdem: Eine Springform mit 24 cm Durchmesser oder kleiner

Zubereitung

Cashewnüsse über Nacht, mindestens aber 6 Stunden in Wasser einweichen lassen.

Zuerst den Tortenboden zubereiten. Dafür die Mandelblättchen, Kokosraspeln, eine Prise Salz, die gemahlene Vanille, den Agavendicksaft zusammen mit den Soft-Aprikosen in einen Mixer geben. Mit Hilfe des Mixer alle Zutaten zu einer gleichmäßigen, klebrige-feinen Masse verarbeiten. Dabei nach und nach das gepoppte Amaranth hinzu fügen. Sollte der Mixer zu einem bestimmten Zeitpunkt streiken, einfach die Masse in eine Schüssel geben und das gepoppte Amaranth per Hand einkneten. Zum Schluss sollte eine leicht klebrige, tuffige Masse entstanden sein, wie auf dem nachstehenden Bild zu sehen.

Die Masse in die Springform geben, gleichmäßig verteilen und mit den Handflächen andrücken. Die Seitenränder gut mit der Springform abschließen lassen.

Nun kann die Füllung zubereitet werden. Das Einweichwasser der Cashewnüsse abgießen und die Nüsse in den Mixer geben. Die Erdbeeren waschen, die Blättchen abschneiden, Erdbeeren etwas zerkleinern und ebenfalls in den Mixer geben. Vanille und Agavendicksaft hinzu geben und alles zusammen zu einer sämigen Masse pürieren.

Tipp: Wer keinen leistungsstarken Mixer hat, sollte nicht alles auf ein Mal in den Mixer geben. Das Pürieren läuft auch mit einem etwas schwächeren Mixer gut, wenn man zuerst die Erdbeeren püriert und dann nach und nach die Cashewkerne in kleineren Portionen hinzu gibt. Das dauert etwas länger, funktioniert aber in den meisten Fällen prima.

Wenn Erdbeeren und Cashewnüsse püriert sind, zwei Orangen auspressen und den Orangensaft in einem kleinen Topf erhitzen. 1 TL Agar Agar mit einem Schneebesen in den noch nicht erhitzten Orangensaft kräftig einrühren und das Ganze ein Mal kurz aufkochen lassen. Gut durchrühren, vom Herd nehmen und den Orangensaft zum Erdbeer-Cashew-Püree in den Mixer geben. Nochmals alles miteinander vermixen. Püree anschließend gleichmäßig auf den Tortenboden geben und glatt streichen.

Tipp: Agar Agar sorgt dafür, dass die Kuchenfüllung schön schnittfest ist. Agar Agar ist sehr effektiv. Es reicht ein Teelöffel. Jedoch muss Agar Agar immer erst ein Mal erhitzt werden. Beim Abkühlen geliert es dann. Gibt man es in eine kalte Masse, passiert hingegen gar nichts. Daher wird der Orangensaft in diesem Rezept kurz aufgekocht.

Springform mit Folie abdecken und eine Stunden in den Kühlschrank geben, damit die Masse fest wird.

Nach etwa einer Stunde kann man die Springform gefahrlos lösen und den Kuchen auf eine Platte oder einen (Kuchen)Teller geben. Zwei Drittel der restlichen Erdbeeren waschen und nach Belieben auf die Torte drapieren. Ich garniere die Torte von der Mitte ausgehend nach außen – unregelmäßig, teils mit, teils ohne Erdbeergrün.

Die restlichen Erdbeeren waschen, das Erdbeergrün entfernen und im Mixer mit etwas Zitronen- sowie Agavendicksaft zu einer dünnflüssigen Fruchtsoße verarbeiten.Die Fruchtsoße mit einem Löffel kreisförmig von der Mitte ausgehend über die Torte gießen.

Eine kleine Menge Kokosraspel gebe ich zum Schluss in eine kleine Schale. Im Kühlschrank habe ich meistens Rote Bete im Glas. Vom Saft nehme ich nur zwei Teelöffel voll und verrühre den Saft mit den Kokosraspeln, die dadurch eine hübsche pink-gesprenkelte Farbe erhalten. Kokosraspeln über die Torte verteilen und die Gäste mit dieser unendlich schönen und wahnsinnig cremig-süß-leckere Torte zum Staunen bringen.

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38 Kommentare

  • Reply
    Claudia
    20. Mai 2017 at 16:35

    Hallo Lea, wir haben heute diesen Kuchen probiert – er schmeckt wirklich köstlich. Wir haben allerdings ein Problem mit dem Boden. Er ist auch nach 1 Stunde im Tiefkühlfach nicht fest geworden und beim anschneiden ist die Hälfte des Bodens in der Form geblieben und zerbröselt. Was haben wir dann falsch gemacht? Hast du einen Tipp für uns?

    • Reply
      Lea
      21. Mai 2017 at 12:49

      Hallo Claudia,
      voll schön, dass Du mir schreibst und Euch der Kuchen so gut geschmeckt hat. Es ist natürlich schade, wenn der Boden etwas zerbröselt ist. Eigentlich müsstet Ihr mit einem langen, scharfen Messer, den Boden gut vom Springformboden entfernen können, aber die Konsistenz des Bodens kann variieren, je nachdem wie saftig die Aprikosen waren, die Ihr benutzt habt. Mein Tipp ist: Gebe beim nächsten Mal Backpapier auf den Springform-Boden und schneide dieses entlang Form kreisrund ab. Dann sollte es kein Problem mehr dabei geben, den Kuchen vom Boden zu lösen. Ein anderer Trick wäre, den Kuchen auf der runden Form des Springformboodens zu belassen und direkt davon die Stück abzuschneiden. In Stücke geschnitten, sollte sich der Boden leichter lösen lassen. Ich hoffe, es klappt beim nächsten mal noch besser! Herzliche Grüße und hab’ noch einen sonnigen Sonntag, herzlichst Lea

  • Reply
    birdy
    5. September 2016 at 19:10

    hallo lea,
    ich habe heutze nacht deinen cake zubereitet – da es vor ort keine erdbeeren gab nahm ich tk himbeeren und es schmeckt auch echt gut….ich habe mal im goodies soo leckeren avocado lime raw cake gegessen, aber ein stück für fast 4 euro finde ich völlig überzogen…würde mir als nächstes gerne diese variante machen…ginge es denn, das man dein rezeopt beibehält und statt himberen avocados nimmt?

    und wenn ja wie würdest du die mengenanbgaben empfehlen?

    ganz liebe greetz aus berlin

    ich liebe deinen blog:)

    • Reply
      Lea
      5. September 2016 at 19:29

      Hallo Birdy,
      freut mich, dass Dir das Rezept so gut gefällt. Klar könnte man auch eine Füllung mit Avocado und Himbeeren machen. Allerdings solltest Du die Cashews nicht einfach weglassen. Ich habe ein solches Rezept für Rohkost-Küchlein/oder einen großen Kuchen auch in meinem Kochbuch “Vegan With Love” 😉 Hier der Auszug der “Füllungs-Zutaten”: 200g Cashewnüsse, eine halbe Avocado, 3 EL Agavendicksaft 10g Ingwer, Zesten von 3 unbehandleten Bio-Zitronen, 150 ml Zitronensaft (entspricht Saft von 3-4 Zitronen), 1⁄2 TL Agar Agar -> Zubereitung: Für die Füllung die eingeweichten Cashews, eine halbe Avocado und den Agavendicksaft in einen leistungsstarken Mixer geben. Ein Stück Ingwer schälen und dazu reiben. Zitronensaft in einen kleinen Topf geben, Agar Agar mit einem Schneebesen in den kalten Zitronensaft einrühren und erhitzen. Den heißen Zitronensaft zu den restlichen Zutaten in den Mixer geben und zu einer feinen, sämigen Masse pürieren. Diese zitronige Füllmasse auf die Förmchen mit dem Rohkost-Teig aufteilen und mit einem Löffel kreisförmig verstreichen. Förmchen im Kühl- schrank 20-30 Minuten auskühlen lassen.
      Das kannst Du einfach auf Himbeeren übertragen – ersetze also Zitrone mit Himbeeren; Ingwer kannst du weglassen. ich wüde statt dessen 1 TL gemahlene Vanille dazu geben 🙂
      Gutes Gelingen 😉
      Vielleicht hast Du auch Lust mein Kochbuch zu bestellen? Alle Infos und die Bestellmöglichkeit findest Du auf http://www.vegan-with-love.de
      Liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    Pia
    1. Juni 2015 at 13:43

    Liebe Lea,

    nachdem ich diesen Kuchen letztes Jahr schon getestet und für absolut genial befunden habe, habe ich am Wochenende eine komplett rohe Variante probiert um meine neu erworbene Zutat “Baobab-Pulver” passend unterzubringen. Das Pulver ist süß-sauer, vitaminreich und das Schöne: es gelliert auch in kaltem Zuschand! Ich habe das Agar-Agar im Rezept durch 3,5 gestrichene Esslöffel davon ersetzt, was super geklappt hat (dafür kann der Agavendicksaft dann entfallen). Die Masse war aber erst nach etwa 10 Stunden im Kühlschrank richtig schnittfest, das sollte man also einplanen. Das war sicher nicht das letzte Mal, dass der Kuchen bei mir auf den Tisch kommt :).

    • Reply
      Lea
      1. Juni 2015 at 20:43

      Hallo Pia,
      wow – da haste mir ja was voraus! ich hab’ noch nie mit Baobab-Pulver experimentiert. Hört sich spannend an! Welche Farbe hat der Kuchen denn zum Schluss gehabt, wie hat er geschmeckt und womit hast Du ihn garniert (also mit welcher Fruchtsoße oder mit welchem Obst oder Nüssen o.ä.?)?? Danke für die tolle Idee. Durch solche Kommentare kriegen die Veggies-Leser hier noch mehr Ideen und Inspiration. Klasse! Liebe Grüße Lea

      • Reply
        Pia
        6. Juni 2015 at 15:21

        Beim Garnieren war ich dieses Mal faul. Hab’ einfach ein paar Erdbeerhälften drauf gelegt ;). Die Farbe ändert sich durch das Baobab-Pulver nicht, das Pulver selbst ist weiß. Am Geschmack ändert sich bei diesem Rezept auch nicht viel. Wegen der Süße des Pulvers hab’ ich den Ahornsirup weggelassen und die zusätzliche Säure durch das Pulver passt gut zu den restlichen Zutaten. Ich habe mir aber sagen lassen, dass man es aufgrund der Säure auch nicht mit der Menge übertreiben sollte. Für dieses Rezept war’s perfekt :).

        • Reply
          Lea
          7. Juni 2015 at 12:19

          Vielen Dank für die Info & Inspiration Pia. Ich habe mir daraufhin gestern das erste Mal Baobab gekauft. Bin gespannt, wozu ich es so nutzen werde. Liebe Grüße Lea

  • Reply
    Vervaine
    22. Mai 2015 at 13:19

    Hallo!
    Kann man die Creme auch auf einen veganen Biskuit geben oder weicht der durch?
    Die Torte schmeckt übrigens einfach nur köstlich!
    Liebe Grüße
    Vervaine

    • Reply
      Lea
      25. Mai 2015 at 13:46

      Hallo Vervaine,
      uih, danke für Dein Feedback. Freue mich sehr, dass Dir die Tote so gut geschmeckt hat! Leider habe ich das selbst auch noch nicht mit Biskuit-Teig ausprobiert. Grundsätzlich ist die Creme aber sehr fest und wird nach dem auftragen ja noch dichter, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass das auch mit einem schönen, fluffigen Biskuit-Teig super schmecket (und klappt). Alles Liebe, Lea

      • Reply
        Vervaine
        20. Juni 2015 at 21:17

        Hallo Lea,
        Ich musste gerade so lachen!
        Lies mal bitte Deine Antwort!
        Und das auf einem veganen Blog….

        • Reply
          Vervaine
          20. Juni 2015 at 21:22

          Hmm, irgendwie wurde nur mein halber Kommentar gepostet?!
          Da fehlte erstmal

  • Reply
    Ursula
    11. Mai 2015 at 22:08

    …und der zweite folgt zugleich.

    Naja, wenn du meine Kommentare in einer anderen Reihenfolge liest, mag das jetzt etwas verwirrend sein, aber wenden wir uns dem Rezept zu.

    Meine diesjährige Geburtstagstorte: Normalerweise habe ich zu dieser Jahreszeit noch keine Erdbeeren gekauft und mein Kuchen an dem Tag war mit anderen Früchten belegt. Aber dieses Mal wollte ich ein Rezept von deinem Blog und da lachte mich diese Erdbeertorte an.
    Und es war genau richtig: ein süßer, fluffiger Boden (wobei ich noch deutlich mehr gepopptes Amaranth dazu gegeben habe, da es sonst zu klebrig war, als dass ich es irgendwie hätte formen können, die cremige, angenehm süße Cashew-Erdbeerschicht und darauf habe ich noch Erdbeerscheiben gelegt und nur noch den Rest zu einer Erdbeersoße verabeitet.
    Obwohl wir alle schon gut von den ganzen anderen Rezepten deines Blogs gegessen hatten, war am Ende des Abends die Torte weg. So lecker, da kann man und frau auch schwer widerstehen 🙂

    Die wird es sicher im Laufe der Erdbeersaison noch das ein oder andere Mal geben.

    LG,
    Ursula

    • Reply
      Lea
      12. Mai 2015 at 19:10

      Nachträglich alles Gute zum Geburtstag, liebe Ursula! happy, happy, happy Birthday!!

      • Reply
        Ursula
        13. Mai 2015 at 15:59

        Danke 🙂
        Dein Blog ist jeden Tag ein (Geburtstags)Geschenk. Ich habe so viel Spaß daran deine Rezepte nachzukochen (und ggf. etwas abzuändern). Und ich bin immer wieder begeistert.
        Da stehen noch eine Menge Rezepte aus, die ich ausprobieren möchte und dann kommen ja auch immer wieder neue hinzu. So schnell werden mir die Rezepte also nicht ausgehen 🙂

  • Reply
    Kirschbiene
    15. November 2014 at 14:43

    Huhu Lea, ich möchte diese zauberhafte Torte nächste Woche ausprobieren. Nur leider ist die Erdbeersaison schon ein Weilchen vorbei ;-). Welches “Ersatzobst” würdest du vorschlagen? Denkst du, ich könnte die Füllung auch mit Tiefkühl-Himbeeren machen? Da ich Himbeeren noch mehr als Erdbeeren liebe, kann ich mir das ganz gut vorstellen – oder würdest zu einem anderen Obst raten?
    Liebe Grüße
    Kirschbiene

    • Reply
      Lea
      15. November 2014 at 15:48

      Hallo, liebe Kirschbiene! Du, ich sehe da gar kein Problem drin, wenn Du anderes Obst nutzt. Du kannst Sicherlich auch Tiefkühlhimbeeren nehmen oder Blaubeeren. ich würde vielleicht zu Blaubeeren tendieren, da die keine “Kernchen” haben 😉 Wichtig ist nur, dass Du das Agar Agar auf jeden fall mit dem O-Saf erhitzt und dann erst hinzu fügst, aber das kennst Du ja schon. Agar Agar muss erhitzt werden, denn erst dann geliert es beim Abkühlen. Wow – also viel Spaß beim Torte “backen” 🙂 Würde mich über ein Foto auf Facebook oder so sehr freuen. Ganz liebe Grüße Lea

      • Reply
        Kirschbiene
        24. November 2014 at 18:16

        Huhu Lea,
        für ein Foto war leider keine Zeit – kaum war diese Torte auf dem Tisch, war sie auch schon weg. Ganz ehrlich, mit diesem Rezept hast du dich selbst übertroffen, die Torte ist einfach PERFEKT. Alle waren begeistert und mein Mann möchte nun regelmäßig von mir mit diesem Törtchen beglückt werden ;-). Auch ohne Vitamix, sondern nur mit einem stinknormalen Küchenmixer bewaffnet, habe ich eine cremige und vor allem völlig kernlose (!) Füllung hinbekommen 😉 – du hattest ja Bedenken wegen möglicher Himbeerkerne geäußert. Doch von den Kernchen war hinterher keine Spur. Wie gesagt, die Torte war (auch mit Himbeeren statt Erdbeeren) einfach perfekt :-).
        Liebe Grüße
        Kirschbiene

  • Reply
    Pedi
    17. Oktober 2014 at 11:05

    Best cake ever!!!

    • Reply
      Lea
      18. Oktober 2014 at 13:05

      Wow, thanks for this compliment! Cheers Lea

  • Reply
    Nadine
    3. August 2014 at 10:10

    Hallöchen:-) ich würde gerne diesen leckeren Kuchen machen, habe aber leider kein agar agar im Haus 🙁 geht auch johannisbrotkernmehl oder pflanzliches geliermittel zum marmeladeeinkochen?;-)

    • Reply
      Lea
      3. August 2014 at 13:40

      Hi Nadine, Du, ich befürchte das wird nicht klappen… Agar Agar ist ein sehr starkes pflanzliches Geliermittel. Ich denke die von Dir genannten Varianten machen den Kuchen nicht schnittfest. Auch aufpassen muss man mit so genannter Agartine, die um ein vielfaches schwächer ist als Agar Agar, liebe Grüsse Lea

  • Reply
    Maike
    4. Juli 2014 at 09:40

    Hallo liebe Lea,
    ich werde morgen früh mal deinen traumhaften Kuchen probieren. Ich habe eben gesehen das ich nur eine 26 cm Form;( würdest du die Menge erhöhen, wenn ja um wieviel? Hab leider nicht so viel Erfahrung mit backen, beim kochen ist einfacher nach Gefühl zu kochen 😉

    Liebe grüße maike

    • Reply
      Lea
      4. Juli 2014 at 12:08

      Hallo, liebe Maike,
      freue mich, dass Du den Kuchen machen wirst und Du hast Recht – bei einer Springform von 26 cm solltest Du die Zutaten auf jeden Fall etwas erhöhen. Ich würde sagen beim Boden: 100 Gramm Mandelblättchen statt 70, 70 Gramm Kokosraspeln statt 50 und auch etwas mehr Aprikosen – vielleicht so 20 Gramm mehr. Das müsste eigentlich reichen. Bei der Füllung solltest Du noch etwas höher gehen. Mindestens 250-270 Gramm Cashews und 400 Gramm Erdbeeren. Falls Du zur Hand hast, kannst Du auch 3 EL Seidentofu extra dazu geben, das schafft auch Masse 🙂 Dann sollte das aber problemlos klappen! Agar Agar würde ich bei der Füllung nicht wesentlich erhöhen. Schau nur, dass Du einen “guten” TL nimmst, also ein bisschen gehäuft. Das sollte reichen, alles Liebe und ich hoffe, es gelingt 🙂 Lea

  • Reply
    Mandy
    21. Juni 2014 at 20:48

    Wow,die Torte sieht super lecker aus. Die möchte ich unbedingt nachbacken, ich kann doch sicher auch Himbeeren statt Erdbeeren verwenden oder? Liebste Grüße Mandy 🙂

    • Reply
      Lea
      21. Juni 2014 at 21:14

      Hallo Mandy, na klar, das ist kein Problem. Du kannst die Torte auch mit Himbeeren oder Heidelbeeren machen 🙂 Viel Spass dabei und gutes Gelingen, Deine Lea

  • Reply
    Sebastian
    20. Juni 2014 at 17:47

    Ich bin total verliebt – in diese suuuuper leckere Torte :o)
    Sie geht wahnsinnig schnell, schmeckt frisch und nicht zu süß…ich habe nur,zerstreut wie ich immer bin, zu Haselnüssen statt Mandeln gegriffen…war aber trotzdem lecker :oD

  • Reply
    Heidi
    14. Juni 2014 at 07:59

    Super leckerer Kuchen, wird auf jeden Fall nochmal gemacht!!

  • Reply
    Pia
    27. Mai 2014 at 18:00

    Liebe Lea,

    diese leckere Torte habe ich neulich zu einem Familienfest mitgebracht. Sie war ein echter optischer Hingucker: die Erdbeersoße habe ich als Spirale in den noch weichen Guss geträufelt, damit sich das Ganze besser transportieren ließ. Es hat super geklappt und ich wurde mehrmals gefragt, wie ich denn diesen leckeren Belag aus “Quark oder Joghurt” gemacht hätte. Das Staunen war dann groß, als ich erzählt habe, dass die Masse aus Cashews gemacht wird ;).

    • Reply
      Lea
      29. Mai 2014 at 21:33

      Hey Pia, ich finde das eine super Idee, den Erdbeerguss in die noch etwas flüssige Füllung zu geben, um das ganze besser transportiert zu bekommen. Das probier ich auch aus, wenn ich demnächst Torte mitbringe. Danke Dir, liebe Grüße Lea

  • Reply
    Hanny.
    12. Mai 2014 at 09:49

    Die Torte sieht einfach so unglaublich klasse aus! Die muss ich unbedingt einmal nachbacken. Leider habe ich bisher kaum Erfahrungen mit veganen Rezepten gemacht und muss mir für ein solches Experiment einige Zutaten zulegen, aber ich denke ich probiere die gegen Ende der Woche aus. Da kommen meine Eltern aus dem Urlaub zurück und freuen sich sicher über eine Torte 🙂

    • Reply
      Lea
      12. Mai 2014 at 20:24

      Hallo Hanny, ich denke für jemanden, der noch nicht ganz so viel Erfahrung im veganen Kochen oder Backen hat, ist die Torte genau das Richtige. Denn eigentlich kann gar nichts schief gehen…und es sind nicht ganz so viele verschiedene Zutaten…Agar Agar kann man ja immer brauchen und schon in kleinen mengen kaufen und gepopptes Amaranth, Kokosraspeln & Co. werden sicherlich auch nicht alt 😉 ganz viel Erfolg und lasst’ es Euch schmecken, liebe Grüße Lea

  • Reply
    BillasWelt
    11. Mai 2014 at 18:11

    Deine Fotos sind, wie immer, einfach suuuperschön. Und das ist eine Torte, die muss ich ausprobieren: Endlich mal ein Rezept ohne Sojasahne, Seidentofu oder ähnlichem. Super!
    Es grüßt die Billa

    • Reply
      Lea
      11. Mai 2014 at 18:36

      Hallo Billa, wie geht es Dir? Freue mich, dass Dir die Torte gefällt und ja – Du hast völlig Recht – sie ist sojafrei und das mit Absicht. Ich reduziere gerade Soja in meinem Speiseplan auf ein Minimum, um zusehen wie sich das insgesamt auf mein Wohlbefinden auswirkt… Ich werde berichten…ich hoffe, Du auch <3 liebe Grüße Lea

  • Reply
    Krisi
    11. Mai 2014 at 11:56

    Wow, was für ein toller Kuchen. Super Zutaten und dein Fotos sehen wunderbar aus!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Reply
      Lea
      11. Mai 2014 at 11:59

      Hallo Krisi, danke… die schmeckt auch einfach fantastisch…die Geschmäcker sind ja verschieden, aber ich persönlich stehe drauf, dass die Torte fruchtig und sahnig, aber nicht so schwer und pappsüß ist… Da kann man sogar 2 Stück essen 😉 viel Spaß beim Ausprobieren, Deine Lea

    • Reply
      Stephanie
      3. Juni 2014 at 10:10

      Hallo Lea,
      eine Frage, kann man die Torte auch schon am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank geben und am nächsten Tag die Erbeeren drauf oder wirds dann matschig?
      LG
      Stephanie

      • Reply
        Lea
        3. Juni 2014 at 10:43

        Hallo liebe Stephanie, das dürfte gar kein Problem sein. Der Boden wird auch am zweiten oder dritten Tag nicht matschig. Ich würde das genau so machen, wie Du schon schreibst: mach’ den Kuchen vom Boden und der Füllung her fertig und gib einfach am Tag drauf die Erdbeeren und das Erdbeermus oben drauf. Lass’ es Dir schmecken, alles Liebe Lea