Knusprig gebackener Cashew-Mozzarella mit Cranberry-Apfel-Chutney und Feldsalat

Super-krosse Hülle, saftig-weiche Mitte und dazu ein fruchtig-säuerliches Chutney. Perfekt! Ich liebe dieses Rezept einfach. Der gebackene Cashew-Mozarella erinnert mich an meine Kindheitstage, an unbeschwerte Zeiten und den knusprig-panierten Camembert, den meine Mutter früher gemacht hat. Glaubt mir, Eure Kinder werden das Rezept in dieser veganen Form ebenfalls lieben. Statt Preiselbeeren habe ich jedoch ein Cranberry-Apfel-Chutney gewählt. Das schmeckt durch die Balance zwischen süß und säuerlich extrem lecker und ist in 15 Minuten gemacht. Damit das Rezept so gelingt, wie es sicherlich viele geschmacklich noch in Erinnerung haben, habe ich eine sehr stark bebilderte Anleitung eingefügt, so dass eigentlich gar nichts mehr schief gehen kann. Ich freue mich, Euch hiermit ein Rezept zeigen zu können, mit dem Ihr garantiert auch Nicht-Veganer überzeugen werdet und bin gespannt auf Euer Knusper-Resümée.

Zutaten für 4 Portionen | 8 Stück

Für den gebackenen Cashew Mozzarella

  • 200 Gramm Cashew-Kerne
  • 250 ml Wasser
  • 2 EL Hefeflocken
  • 2 EL Flohsamenschalen | geben dem Cashew-Mozzarella eine feste Konsistenz
  • 100 Gramm Sojajoghurt (Gewicht vor dem abtropfen!)
  • 1 EL Zitronensaft
  • Etwas Salz
  • Eine Prise Paprikapulver süß
  • Schwarzer Pfeffer
  • 3 EL Haushaltsmehl
  • 100 ml Mandelmilch | oder eine andere Pflanzenmilch
  • 120 Gramm Semmelbrösel bzw. Paniermehl
  • 8 Reispapierplatten | im Asia-Laden und in vielen Supermärkten erhältlich
  • Reichlich Pflanzenöl zum Anbraten der panierten Mozzarell-Stücke

Tipp: Die Zutat „Flohsamenschalen“ hört sich für viele sicher sehr merkwürdig und fremd an. Aber Flohsamenschalen sind sehr praktisch und gesund. Es handelt sich hierbei um stark andickende, in Flüssigkeit aufquellende Pflanzenschalen, die vorwiegend in Indien und Pakistan angebaut werden. Man kann sie für dieses Rezept im Ganzen oder fein gemahlen verwenden. Die Schalen sind sandfarben, weich und winzig. Durch einen extrem hohen Anteil löslicher Ballaststoffe dicken sie Flüssigkeiten sehr stark an und werden auch erfolgreich bei vielerlei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Man kann sie in fast jedem Reformhaus und in vielen Biomärkten kaufen oder natürlich online bestellen. Zum Beispiel hier.

Für das Cranberry-Apfel-Chutney

  • 70 Gramm Rohrzucker
  • 250 Gramm Cranberries
  • 1 Apfel
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 TL Zimt
  • 150 ml roter Traubensaft

Für den Salat

  • Pro Portion eine handvoll Feldsalat
  • 1 Granatapfel bzw. 8 EL Granatapfelkerne
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Mandarine | kann durch Orangensaft ersetzt werden
  • Salz und etwas grober Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Korianderkörner geschrotet

Zubereitung (Einweichen einiger Zutaten über Nacht + 2 Stunden Wartezeit + ca. 35-40 Min Zubereitung)

Vorbereitungsarbeiten am Vorabend bzw. mind. 6 Stunden vor der Zubereitung: Die Cashews über Nacht in Wasser einweichen lassen. 2 EL Hefeflocken in 250 ml Wasser auflösen. Anschließend 2 EL Flohsamenschalen darin einrühren und ebenfalls über Nacht quellen lassen. Die Flohsamenschalen werden das Wasser zum Gelieren bringen. Sojajoghurt über Nacht abtropfen lassen (z.B. in einen Caféfilter wie in diesem Rezept gezeigt).

Am nächsten Tag mit der Zubereitung des veganen Cashew-Mozzarellas beginnen, da dieser nochmals etwa 1-2 Stunden „stocken“, also fest werden muss. Das Einweichwasser der Cashews abgießen und die Kerne in einen leistungsstarken Mixer geben. Cashews pürieren. Eine Prise Salz, 1 EL Zitronensaft, das gelierte Wasser und den abgetropften Sojajoghurt hinzu fügen. Alle Zutaten nochmals kurz(!) zu einer klumpigen, gleichmäßigen Masse mixen. Die Masse wird eine leicht „gummi-artige“ Konsistenz haben. Die Mozzarella-Masse auf zwei Schälchen oder Tassen aufteilen und im Kühlschrank kalt stellen, damit sie noch fester wird. Wenn man die kleinen Schalen nach 1- 2 Stunden stürzt, sollte der Mozzarella in etwa aussehen, wie auf dem nachfolgenden Bild (dort ist er zusätzlich mit etwas Paprikapulver und Pfeffer bestreut!). Die Schalen haben bei mir einen Durchmesser von 11 cm und sind 4,5 cm hoch (ich fülle jedoch nicht ganz auf).

Für das Cranberry-Apfel-Chutneys 250 Gramm Cranberries waschen. Einen Apfel waschen, achteln, Kerngehäuse rausschneiden und den Apfel in kleine Stückchen schneiden. Die Apfelstückchen zusammen mit dem Zucker ohne Zugabe von Fett in einen Topf geben und erhitzen. Wenn die Apfelstückchen zu schmoren beginnen, Cranberries dazu geben und ganz kurz braten. Mit einer Prise Salz und Zimt würzen. Dann das Ganze mit 100 ml rotem Traubensaft ablöschen.

Das Chutney 5 Minuten auf kleiner Stufe sachte köcheln lassen, etwas Zitronensaft und anschließend den restlichen Traubensaft hinzu geben. Nach etwa 10 Minuten Kochzeit bei geringer Hitze sollte ein Großteil der Flüssigkeit verdampft und Chutney eingedickt sein. Den Herd dann ausschalten und das Cranberry noch etwa 10 Minuten bei leicht gekipptem Deckel ziehen lassen. Ab und an umrühren. Anschließend das Chutney in saubere, gut verschließbare Gläser füllen. Es hält im Kühlschrank so lange wie Marmelade,  also mehrere Wochen.

Nun können wir den Cashew-Mozzarella panieren. Dafür den Mozzarell in Scheiben schneiden.

Die Arbeitsfläche mit einem nassen Küchenhandtuch belegen und einen Teller bereit stellen. Reispapierplatten in sehr warmes Wasser eintauchen, bis sie ganz weich werden.

Nach und nach jeweils eine eingeweichte Reispapierplatte auf das nasse Küchenhandtuch legen. Ein Mozzarella-Stück darauf legen, salzen, pfeffern und mit etwas süßem Paprikapulver bestäuben.

Das Reispapier wie Geschenkpapier um den Cashew-Mozzarella einschlagen und die Mozzarella-Päckchen auf den Teller legen.

In einem vertieften Teller 3 EL Mehl in 100 ml Mandelmilch einrühren, bis eine leicht cremige Masse entsteht. Auf einen zweiten Teller die Semmelbrösel geben. Nun die eingewickelten Mozzarella-Stücke panieren – also erst durch die Milchmasse ziehen und dann in den Semmelbröseln wenden.

Den Ofen zum Warmhalten leicht vorheizen. Die panierten Mozzarella-Stücke anschließend in einer Pfanne mit reichlich Pflanzenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten und im Ofen warm stellen.

Nun nur noch den Salat zubereiten. Einen Granatapfel entkernen und für den Salat pro Portion etwa 2 EL Granatapfelkerne bereit stellen. Aus 3 EL Olivenöl, dem Saft einer Mandarine, 1 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, einer Prise Zimt und 1 EL geschroteten Korianderkörnern ein Dressing anrühren. Den Feldsalat waschen, harte Stielteile abschneiden und mit dem Dressing marinieren. Feldsalat auf Teller anrichten und mit Granatapfelkernen bestreuen.

Den Salat mit dem gebackenen Cashew-Mozzarella und Cranberry-Apfel-Chutney servieren.

So knusprig, so kross und saftig – dieser gebackene Cashew-Mozzarella macht richtig süchtig und passt wunderbar mit dem fruchtigen Salat und dem säuerlich-süßem Chutney zusammen.

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39 Gedanken zu „Knusprig gebackener Cashew-Mozzarella mit Cranberry-Apfel-Chutney und Feldsalat

  1. BillasWelt

    Sieht ja schon nach ein wenig Arbeit aus,- aber die Bilder machen sofort Lust aufs Nachkochen.
    Wie immer,- ein ganz phantastisches Rezept. Das Apfel-Cranberry-Chutney werde ich auf jeden Fall mal zu meinen Bratlingen probieren.
    Es grüßt die Billa

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Billa, wie schön, von Dir zu lesen! Du, die Zubereitung ist eigentlich ganz einfach. Wenn man das einmal raus hat, macht man die Vorbereitung am Abend zuvor schon wie von selbst und das Panieren geht eigentlich auch ganz fix 🙂 Probier’s mal aus – kann nur sagen: es lohnt sich. Schmeckt einfach Hammer – wie früher der gebackene Camembert, alles Liebe & eine schöne Adventszeit, Lea

  2. Bike

    Oh mein Gott!!! Welch Offenbarung dieser Camembert ist! Gestern beim Lesen ist mir schon so das Wasser im Mund zusammengelaufen. Heute habe ich ihn gemacht und bin absolut begeistert. Schon als ich ihn in der Pfanne gebraten habe, hat er sich so wie der „echte“ verhalten und gearbeitet, weil das Innere so schön cheezy wurde. Hab noch etwas nachgesalzen, dann war er 1a. Die Reispapieridee ist grandios. Deine tolle Sauce probiere ich das nächste mal dazu aus. Hatte einfach Wildpreiselbeeren aus dem Glas dazu und etwas Feldsalat. Ganz, ganz glücklich nun! Vielleicht mache ich ihn sogar in kleinerer Version als Vorspeise zu Weihnachten 😉
    Das Einzige, was mir nun noch aus der „Käsewelt“ fehlt, ist ein toller Blauschimmel. Bin seit einiger Zeit schon am Überlegen und Rezepte suchen, aber bisher noch nichts Gutes bei rumgekommen. Also, das nur mal so als kleine Anregung ;))
    Vielen, vielen Dank für dieses tolle Gericht! Eine schöne Vorweihnachtszeit dir noch.
    Liebe Grüße, Bike

    1. Lea Beitragsautor

      HeyHo Bike, vielen Dank für Dein tolles Feedback. Mir ging es genau so – das Rezept ist wirklich eine kleine Offenbarung! Toll, dass es so gut gelungen ist!! Dir auch noch eine tolle Adventszeit & danke für Deine Anregung, alles Liebe Lea

  3. Anne

    Wow, die Bilder machen richtig Lust, dieses tolle Rezept bald nachzukochen. Zumal ich neulich noch ein Glas Preiselbeeren im Schrank gefunden habe und etwas schade fand, dass es nie mehr gebackenen Camembert geben wird 😉 Eine Frage hab ich noch dazu: hat der Sojajoghurt irgendeine wichtige „Funktion“, oder kann ich den auch einfach weglassen? Bin nicht so der Sojafan… Dankeschön vorab und viele Grüße, Anne

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Anne, Du könntest den abgetropften Joghurt unter Umständen weglassen, müsstest dann aber eine Hand voll Cashewkerne mehr nutzen. Der Geschmack ändert sich allerdings dadurch. Der abgetropfte Joghurt sorgt für einen leicht milchigen Geschmack, der dem Original dann sehr nahe kommt. Konsistenz und Geschmack mit dem abgetropften Joghurt kommen dem „echten Mozzarella“ sehr viel näher als ohne. Vielleicht kannst Du ja Kokosjoghurt o.ä. verwenden? Alles Liebe, Lea

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Jaqueline, freue mich schon zu hören, wie es geklappt & geschmeckt hat! Wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit, alles Liebe Lea

  4. Marie

    Will ich unbedingt nachkochen 🙂 Nur noch eine Verständnisfrage: die 200 gramm Sojajoghurt beziehen sich auf den schon abgetropften Quark? Wie viel Joghurt sollte man dafür verwenden? Danke Dir 🙂

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Marie, gut, dass Du mir geschrieben hast. Es sind 100 Gramm Sojajoghurt und es ist das Gewicht „vor“ dem Abtropfen! Ich hab‘ das jetzt oben im Rezept auch nochmal deutlich rein geschrieben. Lass‘ 100 Gramm Sojajoghurt einfach über Nacht abtropfen. Das ergibt dann in etwa 2 EL abgetropften Sojajoghurt! Viel Spaß, alles Liebe Lea

  5. Mela

    Oh mein Gott!!!! Ist das geil!!!!! Wir haben eben dein Rezept probiert und kommen einfach nicht mehr klar. Das schmeckt ja wahnsinnig „echt“…nur das man diesen penetranten Kuhmilchnachgeschmack nicht mehr hat!!! Ich bin glücklich und danke dir für dieses wundervolle Geschmackserlebnis! ♥ Lg, Mela

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Mela, freue mich total mit Dir! So ist es mir auch gegangen, als ich das erste Mal reingebissen habe – einfach nur lecker! Bis ganz bald und danke für die super Fotocollage auf Facebook! zuwink Lea

  6. Katrin Böhm

    Hallo Lea,

    dieses Gericht verursacht einen absoluten Wow-Effekt! Meinem Mann und mir hat es extrem gut geschmeckt. Wir haben es mit einem Mango-Chutney gegessen. Die Vorbereitungen am Vortag sind auch in keinster Weise aufwendig. Es geht alles ganz schnell. Beim nächsten Mal werde ich vielleicht direkt Kräuter oder getrocknete Tomaten mit in den Cashew-Mozzarella hineingeben und panieren. Der Tipp mit dem Reispapier ist grandios. Das werde ich mir für andere Gerichte merken. Danke! 🙂

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Katrin, vielen Dank für Dein Feedback! Mir geht es bei diesem Rezept auch so – erinnert einfach an früher und ist sooo lecker! Wenn man sich an die Abläufe ein bisserl gewöhnt hat, ist das auch gar nicht mehr so aufwendig! Toller Tipp mit dem Mango-Chutney (OMG! Wie lecker), ganz liebe Grüße Lea

  7. Femke

    Liebe Lea,
    danke für dein Rezept!! Es hat echt erstaunlich ähnlich geschmeckt! nom nom 🙂
    Ich habe aber bitte noch zwei Fragen: Ich würde gerne die Masse etwas mehr würzen, um es noch käsiger hinzubekommen. habe schon etwas mehr Hefeflocken genommen. Hast du vielleicht noch eine Idee?
    Und hast du evt. eine Idee, durch was man die Flohsamenschalen ersetzen könnte? In größeren Mengen verträgt die ja nicht jeder magentechnisch.
    Falls du noch Tipps hast oder selbst noch etwas rumexperimentiert hast, dann wäre ich dir dankbar für eine Antwort!! Danke und viele Grüße!

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Femke, danke für Deine Nachricht… hmm, wie Du ihn noch „käsiger“ hinbekommst vom Geschmack weiß ich jetzt auch nicht, weil man müsste dan schon „richtigen „Käse““ ansetzen – das ganze also fermentieren oder mit Schimmelpilzen bearbeiten. Denn das ist letztendlich der Grund für „käsigen Geschmack“. Ansonsten ist Hefe schon die richtige Wahl. Vielleicht kann man noch ein kleines bisschen „Malz“ hinzufügen.

      Was die Flohsamenschalen betrifft: Jörg, von „Eat this!“, hat gerade erst ein Mozzarella-Rezept von der genialen Miyoki Schinner getestet, das mit Tapiokastärke und Agar Agar gemacht wird. Schau mal hier: veganer Mozarella von „Eat this!“
      Du könntest sicherlich auch mit diesem Mozzarella arbeiten! Bin gespannt, liebe Grüße Lea

  8. Daniela

    Dieses Rezept koche ich regelmäßig nach und es ist einfach der Hammer! Wenn man die Zubereitung gut plant, ist es auch garnicht sooo viel Aufwand… ich fange am Vorabend mit dem Einweichen/ Abtropfen an, morgens wird püriert ( dann gehe ich arbeiten

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Daniela,
      genau so mache ich das auch. Ich habe mit der Zeit für mich entdeckt, das man als Veganer Essen einfach anders plant und „im Blick hat“. Früher hab‘ ich gar nicht daran gedacht, was ich wohl am kommenden Tag essen würde. Heute habe ich das schon im Blick und weiche zum Beispiel auch Bohnen ein oder Cashewnüsse etc – was man eben so braucht. Das „Einweichen“ ist ein ganz wichtiger Teil meines Kochens geworden. Auch Sprossen ziehen o.ä. gehört natürlich dazu… das kann ich so früher gar nicht. Toll, dass Dir das Rezept so gut gefällt! Hast Du den „Mozzarella“ auch schon mit Tomaten – also auch als „Caprese“ zubereitet? Schmeckt super! ganz liebe Grüße & bis bald Lea

  9. Elke

    Hallo liebe Lea,

    während ich auf das Kochbuch gewartet habe, habe ich mich natürlich weiterhin durch deinen Blog gekocht 🙂
    Am Freitag gab es dann bei mir den Cashew-Mozzarella. Was soll ich sagen, einfach nur klasse. Und so einfach, einen herrlich leckeren Mozzarella herzustellen. Das Chutney ging auch fix und war sehr passend zu dem „Mozza“ Erinnert richtig an gebackenen Camembert, den man aber ganz schnell vergisst, wenn man den „Mozza“ probiert hat.

    Da ich nicht bei Facebook bin, hier eine Anmerkung zu deinem Kochbuch:
    Samstag endlich das langerwartete Kochbuch aus dem Briefkasten geholt. Nachdem ich es aus der Folie gepackt hatte, hab ich mich als erstes über deine total liebe Widmung gefreut 🙂
    Dann beim Durchblättern des Buches wusste ich sofort dass das Buch meine Erwartungen noch übertroffen hat. !Deine Bilder, wie immer, wunderschön und einladend! Die Aufmachung richtig hochwertig. Und die Rezepte laden natürlich zum nachkochen und backen ein. Das pink im Einband und welches sich auch durch das ganze Buch wie ein roter Faden zieht, gefällt mir sehr gut! Das ganze Buch ist von vorne bis hinten wunderschön anzusehen und man sieht wie viel Zeit und Liebe du in das Buch gesteckt hast. Respekt. Vielen, vielen Dank dafür.
    Ach ja, da ich Samstag Abend noch bei einem Geburtstag eingeladen war, hab ich noch schnell die super leckeren Brownies von Seite 215 gezaubert. Eigentlich wollte ich die alleine essen, da ich wusste dass keiner der Kuchen vegan sein wird…aber leider wurde es nichts damit, die Brownies alleine zu essen… 😉

    Viele liebe Grüße und nochmals vielen, vielen Dank für dein Kochbuch!
    Elke

    1. Lea Beitragsautor

      Liebe Elke,
      vielen herzlichen Dank für dieses wunderbare Feedback zu meinem Buch. Ich freue mich so sehr, das es Dir so gut gefällt! Das ist ganz wunderbar! Ich wünsche Dir viel Freude und viele schöne Kochstunden und Genießer-Momente damit. Herzlichst, Deine Lea

  10. Anny

    Hallo Lea,
    hab dein Mozzarella-Rezept aus deinem Buch s. 43 probiert, aber die Menge stockt nicht sondern bleibt flüssig. Kann sein, dass es an der geringeren Cashew-Menge liegt? Hier in diesem Rezept sind es nämlich 200 g, im Buch nur 100 g. Lg Anny

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo, liebe Anny – hmmmm…das ist komisch…eigentlich müsste das Problemlos klappen. ich werde das Rezept mal checken und melde mich dann wieder 🙂 Vielen dank für den Hinweis! Ganz liebe Grüße Lea

    2. Pauline

      Hallo Anny,
      ich habe den Mozarella aus dem Kochbuch auch ausprobiert und bei mir hat es prima geklappt. Die Masse ist gut gestockt. Ich hab mich an die Angaben aus dem Rezept gehalten. Hab die Cashewnusskerne über Nacht eingeweicht und auch die anderen Zutaten über Nacht Quellen bzw. abtropfen lasse .

      Viele Grüße
      Pauline

      1. Lea Beitragsautor

        Danke Pauline!! Ich habe es jetzt auch nochmal versucht und es hat prima geklappt….. komisch, woran könnte es wohl liegen, dass es bei Anny nicht geklappt hat?

  11. Liz

    Hallo Lea,

    habe heute auch den Mozzarella gemacht und bin extrem fasziniert von der Konsistenz! Genau wie gebackener Camembert!
    Auch mir fehlt noch ein bisschen der käsige Geschmack, werde das nächste Mal mehr Hefe nehmen und die Masse auch gleich ein bisschen stärker würzen, glaub das war noch nicht genug.
    Und für alle, die denken, das Rezept sei aufwändig: Nein! Ausprobieren! Es ist wirklich einfach und danach ist mal stolz und hat staunende omnivore Menschen da sitzen, die mit einem „Käse“ essen 🙂
    Danke dafür!

    1. Lea Beitragsautor

      Hi Liz,
      klasse, dass es so gut geklappt und geschmeckt hat. Das freut mich wirklich sehr! danke für Dein begeistertes Feedback, alles Liebe Lea

  12. Ursula

    Hallo liebe Lea,

    also das Rezept wollte ich schon nachkochen, seit ich deinen Blog das erste Mal durchstöbert habe. Das Bild erinnert eben an den Backofencamembert mit Preiselbeermarmelade, der bei mir Kindheitserinnerungen aufsteigen lässt.
    Es war klasse, das Chutney musste ich mangels frischer Cranberries mit getrockneten machen, dafür habe ich weniger gesüßt- es war auch ein voller Erfolg. Die „Camemberts“ haben super funktioniert und waren auch lecker, würde ich jedoch noch kräftiger würzen, damit sie noch mehr an das Original drankommen. Ich würde den Salat noch was aufpimpen, da er so leider neben dem Rest geschmacklich abgefallen ist.

    Aber das Wichtigste, es war lecker und zwischendurch mit etwas Preiselbeermarmelade, die wir auch auf dem Tisch hatten, war es der Geschmack meiner Kindheit, den ich im Mund hatte.

    Vielen Dank dafür 🙂 🙂 🙂
    Ursula

  13. Martina

    Hallo Lea,
    Das Gericht hört sich ja super an,
    Weißt du vll eine Alternative zu den cashewnüssen, ich vertrag die nicht,
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Martina,
      uih, das ist schade, dass Du die Cashews nicht verträgst. ich weiß da leider im Moment keine Alternative. Vielleicht versuchst Du mal eine Mischung aus eingeweichten Mandeln zusammen mit eingeweichten Macadamias? Ich kann Dir aber leider nicht garantieren, dass das klappt 😉 Hoffe, Du findest sonst noch weitere Inspirationen… Liebe Grüße Lea

    2. Stefani

      Ich weiss nicht, wie aktuell das Problem noch ist, aber ich benutze ein Rezept nur mit Madademianüssen, die einen wunderbaren „Maccarella“ ergeben, der auf Pizza sogar schmilzt. Da ich das Rezept aus einem Kochbuch habe und die Autorin es auch nicht auf ihrem Blog preisgibt, möchte ich es jetzt hier nicht hinschreiben, aber bei Interesse schick mir einfach eine Mail, Martina. Ich verrate nur schon im Voraus, dass es ein amerikanisches Kochbuch ist und die dort nicht in Gramm abwiegen (also habe ich auch keine Grammangaben für die Zutaten).

  14. Ellen_Streicher

    Liebe Lea!
    Seit 6 Wochen bin ich noch probehalber als Venanerin unterwegs und will Dir mal ein groooooooooooooßes Lob ausprechen für Deine tollen Rezepte!
    Ich hab jetzt schon viel von Dir nachgekocht- und das beste daran ist, dass mir alles richtig, richtig gut schmeckt!
    Heute gab es den Cashew-Mozzarella und ich bin begeistert.
    Zugegeben war ich etwas skeptisch, als ich die Zutatenliste gesehen habe… ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass etwas leckeres dabei heraus kommt.
    Aber wo immer ich bis jetzt sleptisch war, hat mich das fertige Essen überzeugt.
    Vielen Dank für Deine toollen, leckeren Rezepte!
    Liebe Grüße
    Ellen

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Ellen,
      wow, das ist natürlich supergeil zu hören! Vielen herzlichen Dank. Ich freue mich immer ganz besonders, wenn ich Lesern dabei helfen kann, auf vegan umzusteigen bzw. veganes Essen noch häufiger und/oder leichter in den Alltag zu integrieren. Ich werde auch in Zukunft vermehrt darauf achten, noch mehr alltagstaugliche und auch viele schnelle, leckere Rezepte zu veröffentlichen. Toll, dass Du auf Veggies so viel Inspiration für Dich findest 🙂
      Freue mich, wieder von Dir zu hören.
      Herzlichst Lea

    1. Lea Beitragsautor

      Hallo Andreas,
      da der vegane Mozarella ganz weich ist, empfiehlt es sich, das Reispapier zu verwenden. Sonst wird das „Äußere“ nicht richtig knusprig und die Stücke könnten beim Braten in der Pfanne zerfallen. daher meine Antwort: Ja! :-))
      Liebe Grüße
      Lea

    1. Lea Beitragsautor

      Liebe Lisa,
      da bin ich mir nicht so sicher, da ich nicht „exakt“ weiß, welches Produkt Du meinst. Ich kenne nämlich nur klassische Hefeflocken und würde daher dazu raten, diese zu besorgen und zu verwenden. Denn insgesamt ist ja nicht viel „Würzung“ drin und da steckt der Teufel manchmal im Detail. Wenn Du aber trotzdem einen Versuch mit Bierhefe machst, sag‘ uns allen hier gerne Bescheid, wie es geworden ist und welches Produkt Du genau benutzt hast… man lernt ja bekanntlich nie aus 🙂 Herzlichst Lea <3

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