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Kürbis Cookies mit Ingwer-Icing

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Wer Kürbis mag und Ingwer liebt darf diese Cookies auf keinen Fall verpassen. Zimtig-süßer Kürbiskern trifft hier auf scharfes Ingwer-Topping – diese Kekse sind in jeder Hinsicht ein geschmacklicher Knüller, jedoch nicht für Kinder geeignet. Denn das Ingwer-Icing ist wirklich spicy! In den USA sind Kürbis Kekse längst ein alter Klassiker, denn wohin mit dem Kürbisfruchtfleisch, nachdem man die Halloween-Grusel-Kürbisse geschnitzt hat? Bei uns sind Kürbis Cookies jedoch noch nicht so bekannt – trotz Halloween-Parties und ausgehöhlten Kürbissen allerorts – leider. Also ran an den Kürbis und die rauen Herbsttage mit knusprig-scharfen Kürbis Cookies versüßen.

Zutaten für ca. 16 Cookies

Für die Cookies

  • 200 g Hokkaido-Kürbis | Gewicht ohne Kerngehäuse abgewogen
  • 100 g Zucker
  • 1 gehäufter TL Zimt
  • Saft von einer Orange | entspricht ca. 100 ml
  • 150 ml Mandelmilch | oder eine andere Pflanzenmilch, wie z.B. Hafer-, Soja- oder Reismilch
  • 2 EL Ahornsirup
  • 200 g Weizenmehl | zum Beispiel Type 405
  • 100 g Haferflocken
  • 50 g Margarine
  • 2 leicht gehäufte TL Backpulver
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 2 EL geschrotete Leinsamen
  • 1 Prise Salz

Für das Ingwer-Icing

  • 80-90 g Puderzucker | im Bioladen ist auch Puderzucker aus Vollrohrzucker erhältlich
  • Ein großes Stück Ingwer | ca. 30 g
  • 1-1,5 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • Wer mag: etwas Mohn zur Deko | auch Orangen-Zesten sehen hübsch aus

Zubereitung

Hokkaido-Kürbis gut waschen, mehrere Stücke abschneiden und das Kerngehäuse komplett entfernen. Es sollten ca. 200 g Kürbis ohne Kerngehäuse, aber mit Schale bereit stehen. Kürbis mit einem stabilen, scharfen Messer in kleine Stücke schneiden.

Kürbisstücke mit dem frischen Saft von einer Orange, einem gehäuften TL Zimt sowie 100 g Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Kürbisstücke ca. 12-15 Minuten weich kochen.

Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze (oder 180 Grad Umluft) vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen und bereit stellen.

Währen die Kürbisstücke köcheln, kann man bereits alle übrigen nicht flüssigen Zutaten für den Cookie-Teig abwiegen und in eine große Rührschüssel geben. Hierzu gehören: 200 g Weizenmehl, 100 g Haferflocken, 2 EL geschrotete Leinsamen, 2 TL Backpulver, 1 TL gemahlene Vanille, eine Prise Salz und die Margarine ( 50 g in kleine Stückchen aufgeschnitten).

Wenn die Kürbisstücke weich sind, 150 ml Pflanzenmilch und 2 EL Ahornsirup hinzugießen und alles zusammen mit einem Schneidstab ca. 2-3 Minuten zu einer ganz feinen Masse pürieren.

Anschließend das Kürbispüree zu den in der Rührschüssel vorbereiteten Zutaten geben und zügig alles mit den Knethaken der Rührmaschine zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Teig dabei sehr gut vermischen – also die höchste Stufe des Rührgerätes mindestens 3-4 Minuten benutzen.

Anschließend mit zwei Esslöffeln Cookies auf dem mit Backpapier belegten Blech formen.

Tipp: Der Teig reicht für ca. 16 Cookies und füllt ein Backblech exakt aus. Der Teig geht nämlich nicht zu stark auf, so dass man den Abstand der Cookie auf dem Blech nicht zu groß wählen muss.

Cookies für 25 Minuten in den 200 Grad Ober- und Unterhitze heißen Ofen geben. Nach 25 Minuten den Ofen ausschalten, die Cookies aber noch etwa 10 weitere Minuten bei ganz leicht geöffneter Ofentür in der Hitze des Ofens ziehen lassen. Danach das Blech aus dem Ofen nehmen und die Cookies etwa 10 Minuten leicht abkühlen lassen, bevor man die Glasur aufträgt.

Nun kann das Ingwer-Icing vorbereitet werden. Dafür den Puderzucker (80-90 g) in eine Schüssel geben. Ein großes Stück Ingwer schälen (ca. 25-30 g) und mit einer Ingwer-Reibe ganz fein aufreiben, Saft und Fruchtfleisch ohne die Fasern der Knolle zum Puderzucker geben. Puderzucker-Ingwer-Gemisch mit 1 EL frisch gepressten Zitronensaft zu einem geschmeidigen Icing verrühren. Wenn das Icing nicht flüssig genug ist, noch ein klein wenig Zitrone hinzu geben oder etwas Puderzucker nachkippen, sollte das Icing zu flüssig geworden sein.

Icing mit dem Löffel über die Cookies geben und diese anschließend mit etwas Mohn bestreuen.

Danach sofort vernaschen und mit Freunden teilen. Wer die Cookies lagern möchte, muss etwas warten, bis das Icing nach etwa 30 Minuten fester geworden ist. Danach die Cookies in eine mit Backpapier ausgelegte Keksdose geben und die Kekse auch untereinander mit etwas Backpapier  voneinander trennen, damit das Icing hübsch bleibt.

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32 Kommentare

  • Reply
    muema
    8. Oktober 2018 at 19:17

    Ach, hätte ich fast vergessen, bei mir werden es immer zwei Bleche voll, ca 30 Stück, da brauche ich eher 120 bis 150g Puderzucker für’s Topping

    • Reply
      Lea
      12. Oktober 2018 at 08:48

      Danke für diese Ergänzung!!!

  • Reply
    muema
    8. Oktober 2018 at 19:15

    Hi, diese Cookies habe ich heute schon zum dritten Mal backen dürfen/müssen, sobald die Dose leer ist fragt mein Mann ob ich wieder welche machen würde😉.
    Habe das Ingwer Topping auch schon mit braunem Puderzucker gemacht, schöner und geschmacklich besser finde ich es mit normalem Puderzucker.
    Danke für dieses tolle Rezept!
    Liebe Grüße Martina

    • Reply
      Lea
      12. Oktober 2018 at 08:48

      Liebe Martina,
      dann wird Dich mein kommendes Rezept hier auf dem Blog besonders freuen! Denn ich werde in Kürze ein tolles Kürbis-Kuchen-Rezept veröffentlichen – ebenfalls mit Ingwer-Glasur. Ich mag den “scharfen Geschmack” nämlich total gerne. Mit braunem Puderzucker habe ich es selbst noch nicht ausprobiert. Aber lieben Dank für den Tipp! Das wird noch nachgeholt 🙂
      Herzlichst Lea

  • Reply
    Sabine Fischer
    4. November 2016 at 20:14

    Hallo Lea,
    habe grad deine Cookies gebacken! Im Rezept stehen Haferflocken, ich hab kernige genommen, auf den Bildern sieht es aber mehr nach zarten aus. Welche meintest Du?
    Der Teig ist etwas laufig gewesen, Kernige binden sicher nicht so stark wie Zarte?!
    Aber trotzdem sind sie sehr, sehr lecker geworden!
    Mein Freund, der eigentlich nichts Süsses mag, hat nachdem er ein kleines Stück probiert hat, gleich noch mehr genommen! Und einpacken soll ich ihm auch welche!!!
    Vielen Dank für dieses super Rezept und auch die vielen anderen die wir mit Begeisterung nachkochen!
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Reply
      Lea
      6. November 2016 at 13:28

      Hi Sabine,
      es freut mich sehr, dass die Kekse so lecker geworden sind und so gut ankamen. Super! ich habe feine Haferflocken “Feinblatt” benutzt. Das sollte ich im Rezept vielleicht noch ergänzen. Vielen Dank für den Hinweis!! Hab’ ein schönes Wochenende, liebe Grüße Lea

  • Reply
    Mike
    27. Oktober 2016 at 12:21

    Ein tolles Rezept auf den ersten Blick. Ich habe es eben ausprobiert, aber sowohl von Geschmack wie Konsistenz waren sie nicht ideal. Dazu ein paar Fragen: Geschmack. Meine waren arg “vanillig”. Du schreibst “1 TL Vanille gemahlen.” Ist das nicht furchtbar viel? Laut Wikipedia sind 1TL 10-12 g. Meine Vanillepackung aus dem Bioladen von Lebensbaum enthält gerade mal 5g und hält schon ewig, da die meisten Rezepte nur eine Messerspitze (ca. 1g) verlangen. Selbst meine veganen Vanillekipferl vom letzten Winter enthielten nur eine Schote (sind laut Internetrecherche ca. 4 g), und die schmeckten schon arg nach Vanille. Oder ist Vanillinzucker gemeint?

    Und dann die Kürbisfrage: Meines Erachtens ist es schon ein Unterschied, ob man einen Hokkaido-, einen Butternut- oder einen großen Muskat-Kürbis (der klassische Schnitzkürbis) verwendet. Und ganz wichtig ist auch die Verwendung der Schale, die in Konsistenz und Geschmack einen Unterschied macht. Da widerspricht sich auch das Rezept mit den beiden Angaben: “. Es sollten ca. 200 Gramm Kürbis ohne Kerngehäuse, aber mit Schale bereit stehen.” Und: “Dieses Rezept eignet sich ganz besonders, um Kürbis-Fruchtfleisch vom Aushöhlen der Kürbisse zu Halloween weiter zu verarbeiten.” (Aber dann ist es natürlich ohne Schale und i.d.R. auch ein anderer Kürbis, oder?). Ich habe drei Varianten gemacht (auf 2 Blechen), und zwar mit einem Rest Butternut, einmal Hokkaido mit Schale und einmal ohne Schale. Ich muss sagen, dass die Butternut-Variante weder nach Kürbis geschmeckt hat, noch besonders geschmacksintensiv war (außer dem starken Vanille-Geschmack). Die Hokkaido-Varianten waren auch recht unterschiedlich, die mit Schale (habe zusätzlich kernige Haferflocken verwendet) deutlich fester und griffiger, deutlich keks-artiger (das hatten ja einige bemängelt), vom Geschmack her waren beide deutlich leckerer als die Butternut-Variante.

    Vielleicht könnte man das noch aufnehmen. Ich lese häufig in Rezepten “Man kann auch dies nehmen oder das…”, finde aber dass die Variabilität durchaus große Unterschiede im Ergebnis zeitigt. Wer etwa festere, richtige Kekse will, sollte auf jeden Fall auch die Kürbis-Schale verarbeiten (bröselig werden sie natürlich nicht, aber eben nicht so matschig).

    Ansonsten nochmal danke! An sich ein tolles Rezept!

    • Reply
      Lea
      28. Oktober 2016 at 08:48

      Hallo Mike,
      lieben Dank für Dein ausführliches Feedback! Zur gemahlenen Vanille. Also ich benutze die gemahlene Vanille von der Firma BioVegan. In einem Päckchen sind 5 Gramm drin. ich häufe den TL nicht an, sondern gebe einen kl. Teelöffel Vanille hinzu. Das müssten so zwei Gramm sein. Aber das kannst du natürlich ganz nach Belieben dosieren. Du könntest natürlich auch z.B. eine frische Vanilleschote nehmen und auskratzen. da muss man sich individuell rantasten. Gemeint ist im Rezept also keinesfalls ein großer, gehäufter TL – das wäre wirklich zu viel 🙂
      Bezüglich des Kürbis hast du natürlich ganz Recht: ob mit oder ohne Schale, nur das Fruchtfleisch und je nach Sorte werden die Kürbiscookies unterschiedlich von Konsistenz und Geschmack. Super, dass Du verschiedene Varianten ausprobiert und das alles hier aufgeschrieben hast. das ist sehr hilfreich und so kann jeder individuell ausprobieren “welche Sorte” ihm/ihr am besten schmeckt. Dankeschön 🙂 Hoffe, bald wieder von Dir zu hören, herzlichst Lea

  • Reply
    Ina
    16. September 2016 at 17:46

    Das Rezept klingt echt interessant und ich werde es direkt mal am Wochenende ausprobieren. Der Hinweis auf die Schärfe des Toppings verunsichert mich ein bisschen, aber vielleicht finde ich da auch eine gute Abwandlung (obwohl ich das Original in jedem Fall mal teste). 🙂

    • Reply
      Lea
      17. September 2016 at 09:27

      Hallo Ina,
      freue mich, dass Du die Kekse ausprobieren willst. Die sind sooo lecker 😉 Lass’ Dich nicht von der “Schärfe” verunsichern. Ich weise nur vorsichtshalber darauf hin, weil Ingwer doch Schärfe besitzt. Wenn Du Dir unsicher bist, dann gib’ nur ganz wenig Ingwer in das Icing und probiere erst. Dann kannst du das individuell steuern – noch etwas Ingwer hinzu geben oder auch nicht. Ganz grundsätzlich kann man das Icing natürlich auch ganz ohne Ingwer machen, ganz wie es Dir gefällt. Herzlcihe Grüße & happy weekend, Lea

  • Reply
    Ursula
    18. Dezember 2015 at 19:28

    Hallo Lea,
    ich war ja ziemlich gespannt auf das Ergebnis dieser Cookies. Da ich sie mit Vollkornmehl und einer Zuckeralternative gebacken habe, sind sie bei mir saftiger geworden, was dem Geschmack keinerlei Abbruch getan hat 🙂
    Das Icing passt wirklich gut dazu, ich würde glatt sagen, dass es essentiel ist, da der Rest eher dezent im Geschmack ist. Also wieder mal eine geniale Idee dies zu kombinieren 🙂
    LG,
    Ursula

  • Reply
    Katrin
    5. November 2015 at 12:50

    Liebe Lea,

    wieder einmal ein richtig tolles Rezept von dir! Wollte unbedingt mal Kürbis Cookies ausprobieren und dein Rezept las sich so gut. Kamen bei unseren Freunden richtig gut an und keiner hätte vermutet, dass die vegan sind. Ich habe noch gehakte Zartbitterschokolade mit eingearbeitet.

    Viele Grüße
    Katrin

    • Reply
      Lea
      5. November 2015 at 14:45

      Hallo Katrin,
      klasse! Ich liebe das ja auch immer, wenn andere gar nicht merken, dass sie gerade etwas Veganes essen und es dann auch noch richtig gut schmeckt 😉 Danke für den Tipp mit Der Zartbitterschokolade – das hört sich lecker an 😉
      Ganz liebe Grüße
      Lea

  • Reply
    Elke
    24. Februar 2015 at 13:18

    Die Cookies sind ein Traum! So was von lecker.
    Und das Beste daran ist das Icing. Ingwer, ich liebe ihn!!!
    Super Beschreibung, tolle Texte und natürlich die super Bilder. Dein Blog ist nicht umsonst ausgezeichnet!

    • Reply
      Lea
      25. Februar 2015 at 10:06

      Danke Elke, vielen lieben Dank!!

  • Reply
    Melanie
    9. November 2014 at 19:16

    Die Kekse sind der kracher! Sind bei allen sehr gut angekommen. Und vielen Dank, d ass es so eine tolle Seite für Vegane Köstlichleiten gibt!!

    • Reply
      Lea
      12. November 2014 at 21:26

      Hallo Melanie, klasse, dass Du sie so gern gemocht hast! Ich finde die Kombi aus den saftigen Keksen und der scharfen Ingwer-Glasur auch klasse 🙂 Welcome to Veggies & Enjoy!! yours Lea

  • Reply
    Leonie
    28. September 2014 at 20:04

    Auch meine Kekse sind bei 210°C im Ofen eher dunkel geworden. Das macht mir nichts aus, allerdings sind sie ziemlich fest und irgendwie zäh, gar nicht so “keks-bröselig”, wie man das von Keksen erwartet. Ich weiß leider nicht, was da los war..

    • Reply
      Lea
      29. September 2014 at 22:51

      Hallo Leonie, aber gut dass sie nicht verbrannt sind. Es ist echt schwierig mit Zeit- und Temperaturangaben, weil die Öfen alle sehr unterschiedlich sind. Dass die Kekse nicht keks-bröselig sind, sondern eher wie feste Brownies, ist hingegen beabsichtigt – aber vielleicht mache ich dieses Jahr noch ne richtige Krümelmonster-Variation 🙂 Hoffe, sie haben trotzdem geschmeckt, liebe Grüße Deine Lea

  • Reply
    Andrea
    25. November 2013 at 10:27

    Hallo,

    die Cookies waren geschacklich umwerfend, allerdings hatte ich Probleme mit der Konsistenz. Sie wurden nämlich nicht keksartig sondern innen eher ziemlich weich (wie z.B. Brownies). Muss das so sein oder nicht?

    • Reply
      Lea
      25. November 2013 at 11:19

      Hallo liebe Andrea, vielen dank für Dein Feedback! Also, die Antwort zu Deiner Frage ist ja und nein 😉 Denn die Konsistenz der Kürbis-Cookies entspricht nicht denen von Sandkeksen o.ä.. Die Cookies sind ein bisserl, naja sagen wir “saftiger” innen. Aber sie sollten nicht zu feucht sein. Also ich mache das so, dass ich die Cookies nach der regulären Backzeit noch mindestens 10 Minuten bei angelehnter Ofentür trocknen/ziehen lasse. Dann sind sie nicht zu feucht innen, aber immer noch schön saftig 😉 Ich hoffe, dieser Tipp hat Dir geholfen und die Cookies haben Dir gut geschmeckt 🙂 Alles Liebe, Deine Lea

      • Reply
        Andrea
        25. November 2013 at 22:17

        Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Bei nächster Gelegenheit werde ich Deinen Tipp ausprobieren. 🙂

  • Reply
    Nina
    15. November 2013 at 20:42

    Also bei mir waren sie nach 18min im 210°C heißen Ofen schwarz… 🙁 Hab mir die Mühe mit der Glasur dann gar nicht mehr gemacht…

    • Reply
      Lea
      15. November 2013 at 22:24

      Hallo Nina, oh wie schade. Kann mir das allerdings nicht erklären, da ich sie definitiv fast 30 Min. bei 220 Grad im Ofen habe. Dein Ofen muss extrem heiss geworden sein.. Ich hoffe, Du bist nicht zu enttäuscht und versuchst es nochmals mit einem Adlerauge auf den Cookies während des Backvorgangs… denn die Kekse sind es definitiv wert. Wünsche Dir gutes Gelingen, alles Liebe Lea

  • Reply
    Ingrid
    27. Oktober 2013 at 13:27

    Hab die Cookies ohne das Topping gemacht, dafür mit Apfelmus serviert, damit sie mein Patenkind auch essen kann – super lecker – ich würd sogar noch etwas mehr Kürbis nehmen – und ich hab Buttrnutkürbis verwendet!

    • Reply
      Lea
      27. Oktober 2013 at 13:30

      Hallo Ingrid, freue mich sehr, dass die Cookies so gut geworden sind! Gut, dass Du für Dein Patenkind das Ingwer-Topping weggelassen hast, weil das ist wirklich zu scharf für Kinder. Aber vielleicht machst Du ja auch noch Mal eine Portion für “die Großen” mit Topping- denn das passt einfach herrlich dazu und ist sehr interessant vom Geschmack! Ein tolles Wochenende noch, lg Lea

  • Reply
    Ines
    27. Oktober 2013 at 13:11

    das hört sich nach genau dem richtigen für mich an…meinst du man kann statt hokkaido auch sweet dumpling nehmen? den hokkaido hab ich gestern verbraucht und in der biokiste verbleiben jetzt noch ein sweet dumpling und ein futsu black, welche ich noch nie ausprobiert habe…liebe grüße, die cookies sehen total lecker aus!!

    • Reply
      Lea
      27. Oktober 2013 at 13:16

      Hallo Ines, klar, das sollte doch problemlos klappen. Habe die Kekse bislang zwar ausschließlich mit Hokkaido gemacht, aber ich wüsste nicht warum sie mit anderen Kürbissorten nicht genauso gelingen sollten. Sag’ Mal Bescheid, wie’s geschmeckt hat bzw. gelungen ist, liebe Grüße Lea

  • Reply
    Kathi
    27. Oktober 2013 at 10:22

    Danke für diesen tollen Rezeptvorschlag! Die Cookies werden sofort nachgekocht/-backen 🙂

    • Reply
      Lea
      27. Oktober 2013 at 11:44

      Hallo Kathi, super. Schreib’ mal, wie sie Dir geschmeckt haben. Ich bin gespannt, denn die Cookies sind süss und das Topping echt scharf 🙂